Test: MSI Radeon HD 6870 Hawk

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msi_radeon_hd6870_hawkWas die MSIs Lightning-Modelle im High-End-Sektor sind, sind deren Hawk-Grafikkarten im Mainstream-Bereich: Flotte 3D-Beschleuniger mit gewaltigem Overclocking-Potential. Das zeigten auch unsere Tests in der Vergangenheit. Vor ein paar Wochen nahm MSI allerdings auch die AMD Radeon HD 6870 mit in die Produktfamilie und stattete den BartsXT-Ableger mit einem aufgemöbelten Printed-Circuit-Board (PCB) und dem hauseigenen TwinFrozr-Kühler in einer neuen Version aus. Ob die MSI Radeon HD 6870 Hawk hält, was sie verspricht, und ob sie tatsächlich auch die magische 1,00-GHz-Schallmauer durchdringen kann, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Schon in der Vergangenheit konnten die Lightning-Grafikkarten mit einem gewaltigen Overclocking-Potential glänzen. Auch die kleineren Hawk-Brüder, die dabei auf den Mainstream-Markt abzielen, wussten zu gefallen und heimsten in unseren Tests häufig unseren heiß begehrten Excellent-Hardware-Award ein. Wozu die beiden Serien tatsächlich in der Lage sind, das zeigten die BenchBros aus unserem Hwbot-Team. Hier war fast immer ein neuer Rekord zu holen. Wenige Monate nach der MSI GeForce GTX 460 Hawk schickte uns MSI nun ein Testsample der Radeon HD 6870 Hawk. Sie kommt wie üblich im Eigendesign daher und besitzt unter der Haube des neuen TwinFrozr-III-Kühlers so einige Raffinessen. So sollen nicht nur hochwertige MilitaryClass-Komponenten für eine längere Lebensdauer sorgen, auch die 8+2-Phasen-Spannungsversorgung soll das Overclocking-Potential weiter erhöhen.

Dass man diesen Teil allerdings dem Käufer überlässt, zeigt sich daran, dass man bei seinem jüngsten Hawk-Ableger nur geringfügig an der Taktschraube drehte. Während sich die filigrane 40-nm-GPU mit 930 MHz begnügen muss, arbeitet der 1024 MB große GDDR5-Videospeicher weiterhin mit seinen standardmäßigen 2100 MHz. Zum Vergleich: Eine herkömmliche AMD Radeon HD 6870 muss sich mit einer 4+1-Phasen-Spannungsversorgung zufriedengeben und arbeitet mit einem Chiptakt von 900 MHz. Gegenüber dem Referenzlayout verspricht der verbaute TwinFrozr-III-Kühler, der fünf 8 mm dicke Heatpipes, zahlreiche Aluminiumfinnen und zwei 80-mm-Axiallüfter im überarbeiteten Propellerdesign besitzt, einen Temperatur- und Lautstärke-Vorsprung von 21 °C bzw. 7 dB(A). Damit der Anwender seine neue Grafikkarte auch auf neue Höchstleistungen bringen kann, liefert MSI seine hauseigene Overclocking-Software, den MSI Afterburner mit. Damit lassen sich nicht nur die Taktraten nach oben schrauben, sondern auch Einfluss auf die Spannung nehmen. Dank Triple-Overvoltage nicht nur auf Chip und Speicher, sondern auf die PLL.


Während die US-Amerikanische Grafikschmiede bei seinen Modellen der Radeon-HD-6900-Reihe auf einen 4D-VLIW-Aufbau setzt, beließ AMD bei seiner Barts-GPU noch alles beim Alten. Auch die MSI Radeon HD 6870 Hawk greift auf die Barts-GPU im Vollausbau zurück und kann somit mit insgesamt 14 SIMD-Einheiten bzw. 1120 Streamprozessoren (224 5D) zurückgreifen. Da jede SIMD eine Quad-TMU, bestehend aus vier Textureinheiten, bereithält, warten 56 Textur-Mapping-Units auf ihren Einsatz. Beim Speicherausbau setzt man auf acht 128-MB-Chips, die somit insgesamt 1024 MB bereitstellen. Wie gewohnt, teilen sich zwei Speicherchips dabei jeweils einen 64-Bit-Controller, womit das Speicherinterface 256 Bit in die Waagschale wirft. Außerdem sind an jeden Speichercontroller acht Rasterendstufen gekoppelt, weswegen die AMD Radeon HD 6870 mit 32 ROPs punkten kann. Standardmäßig rechnet der größere Barts-Ableger mit 900 respektive 2100 MHz und kann mit dem altbekannten schwarz-roten Dual-Slot-Kühler aufwarten. MSI drehte bei seiner Radeon HD 6870 Hawk nicht nur an der Taktschraube und lässt sein neustes Modell mit 930/2100 MHz arbeiten, sondern schnallte auch seinen TwinFrozr-Kühler, welcher nun schon in der dritten Generation Verwendung findet, auf. Dieser soll für niedrigere Temperaturen und eine geringere Geräuschkulisse sorgen. Die maximale Leistungsaufnahme liegt aufgrund der werksseitigen Übertaktung etwas über den von AMD spezifizierten 151 Watt. Ob sich die MSI Radeon HD 6870 Hawk tatsächlich von ihrer starken Konkurrenz absetzen kann, versuchen wir auf den nächsten Seiten zu klären.

 

Zunächst aber kommen wir zu den Eckdaten:

Hersteller und Bezeichnung MSI Radeon HD 6870 Hawk
Straßenpreis 185 Euro
Homepage http://www.msi-computer.de/
Technische Daten
GPU
Barts XT
Fertigung 40 nm
Transistoren
1,7 Milliarden
GPU-Takt
930 MHz
Speichertakt
2100 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
1024 MB
Speicherinterface
256 Bit
Speicherbandbreite
134,4 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
224 (5D)
Shadertakt
930 MHz
Texture Units
56
ROPs
32
Pixelfüllrate
29,8 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFire

Vergleicht man die MSI Radeon HD 6870 Hawk mit unserem Pressesample direkt von AMD, so fallen die Unterschiede auf dem Datenblatt nicht besonders groß aus. Lediglich der GPU-Takt liegt mit 930 MHz 30 MHz über den AMD-Vorgaben. Damit fällt natürlich die Pixelfüllrate etwas höher aus. Sie liegt bei 29,8 GigaPixel/Sek. Da MSI die Taktraten des Speichers auf dem standardmäßigen Niveau von 2100 MHz beließ, hat sich die Speicherbandbreite nicht verändert. So schaufelt der Speicher weiterhin Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 134,4 GB/Sek. durch die Gegend.

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Doch die Vorteile der MSI Radeon HD 6870 Hawk sollen nicht in den minimal höheren Frequenzen zu finden sein. Hauptaugenmerk ist natürlich das Overclocking-Potential, gefolgt vom TwinFrozr-III-Kühler.


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Obwohl sich MSI bei seiner Radeon HD 6870 Hawk in Sachen Übertaktung deutlich und den flotten Barts-Chip um gerade einmal 30 MHz beschleunigt, hat sich vor allem unter der Haube des ebenfalls eigenen Kühlsystems einiges getan. So zählen eine 8+2-Phasen-Spannungsversorgung und die hochwertigen Bauteile der MilitaryClass-Reihe mit zu den Key-Features des jüngsten Familienmitglieds.

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Um die aufgemöbelte Stromversorgung unterzubekommen, musste MSI das Platinen-Layout etwas anpassen. Maß eine Radeon HD 6870 noch knapp 24,5 cm in ihrer Länge, fällt die MSI Radeon HD 6870 Hawk fast einen ganzen Zentimeter länger aus. Hinzu kommt, dass auch der Kühlkörper einige Millimeter über das PCB hinausragt.

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Unser heutiges Testsample verfügt nicht über den sonst üblichen Dual-Slot-Kühler einer AMD Radeon HD 6870, aber auch nicht über den altbekannten TwinFrozr-II-Kühler von MSI. Für seine neuen Modelle hat der taiwanesische Hersteller ein paar Änderungen am Kühlsystem vorgenommen, setzt allerdings noch immer auf zwei Radiallüfter mit einem Durchmesser von 8 cm, die dank verbesserter Propeller-Blade bis zu 20 Prozent Airflow ermöglichen sollen.

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Nimmt man den TwinFrozr-III-Kühler von der Grafikkarte, so offenbaren sich nicht nur zahlreiche Aluminiumfinnen, sondern auch insgesamt fünf 8-mm-Heatpipes. Das wuchtige Gesamtkonzept dürfte in Sachen Lautstärke und Kühlleistung einiges besser machen, als die Referenz - doch dazu wenige Seiten später mehr.

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Eine maximale Leistungsaufnahme von etwas über 151 Watt muss erst einmal bereitgestellt werden. Um den Stromhunger der MSI Radeon HD 6870 Hawk befriedigen zu können, müssen zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromstecker an die Grafikkarte angeschlossen werden. Zusammen mit dem PCIe-Interface bleibt also noch ein bisschen Luft für genügend Overclocking. Direkt neben den Stromsteckern sind drei Messpunkte, an denen sich die Spannungen der Grafikkarte kinderleicht abmessen lassen.


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Auf der Dual-Slot-Blende stehen insgesamt fünf Anschlüsse zur Verfügung. Neben den beiden DVI-Ausgängen warten auch zwei mini-DisplayPort-Anschlüsse und ein HDMI-Anschluss auf ihre Verwendung.

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Während sich die ATI Radeon HD 5870 noch mit mehr als einer zusätzlichen Grafikkarte koppeln ließ, muss man sich bei AMDs Radeon HD 6870 mit zwei Modellen im CrossFire-Verbund begnügen. Auch die MSI Radeon HD 6870 Hawk besitzt einen solchen Anschluss und erlaubt somit Multi-GPU mit zwei gleichwertigen Modellen.

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Befreit man die Grafikkarte von ihrem Kühlsystem, so offenbaren sich die hochwertigen Spulen und Kondensatoren der MilitaryClass-Reihe. Aber auch eine aufwendige Passiv-Kühlkörper-Konstruktion um die hitzigen Spannungswandler kommt zum Vorschein.

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Beim Lieferumfang beschränkt sich MSI allerdings gewohnt auf das Nötigste und liefert neben einem kleinen Handbuch, dem QuickStart-Guide und den nötigen Kabel und Adaptern eine CD mit der hauseigenen Overclocking-Software Afterburner sowie den Grafikkarten-Treiber mit.

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Schon rein optisch weiß die MSI Radeon HD 6870 Hawk zu gefallen. Doch ob das wuchtige Kühlsystem und die Überarbeitung am Printed-Circuit-Board (PCB) tatsächlich Früchte tragen und der Grafikkarte helfen, neue Overclocking-Rekorde zu schreiben, versuchen wir nun zu klären.


Um auch leistungsstarke Grafikkarten ohne Limitierung anderer Komponenten testen zu können, setzen wir auf ein aktuelles Intel-Core-i7-System auf "Lynnfield"-Basis. Zusammen mit deutlich höheren Taktraten von 3,60 GHz sollte das System durchaus in der Lage sein, auch Multi-GPU-Gespanne ausreichend mit Material zu versorgen.

Testsystem
Prozessor

Intel Core i7-870 @ 3,60 GHz

Mainboard Gigabyte GA-P55 UD3 (BIOS: F5)
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 8-8-8-24 (CD4GX3M2A1600C8)
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Tagan TG680-U33II
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/2000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/1900 MHz, 1280 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/1848 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/1674 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/1800 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/184 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GT 430 (700/1400/900 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 6970 (880/880/2750 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/2500 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/2100 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (850/850/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5870 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (725/725/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5770 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5670 (775/775/2000 MHz, 512 MB)
Treiber:
NVIDIA
GeForce 263.09
AMD
ATI Catalyst 10.10d

Ein weiterer, wichtiger Aspekt für die Leistung der Grafikkarten ist neben einem potenten Testsystem auch der verwendete Treiber. Wir setzen für unsere Tests auf die oben genannten Treiber-Versionen und belassen alle Einstellungen auf dem standardmäßigen Niveau der Hersteller - mit Ausnahme dieser Einstellungen:

Treiber-Einstellungen NVIDIA:

Treiber-Einstellungen AMD:

Auflösungen:

Antialiasing/Anistrophischer Filer:

Benchmarks:


In der Vergangenheit haben wir die Lautstärke bei unserem Zweitsystem nur aus der subjektiven Sicht des Redakteurs bewertet. Im Zuge der Überarbeitung unserer Testkriterien haben wir uns nun auch ein zweites Schallpegel-Messgerät angeschafft. Gemessen wird aus einer Entfernung von ca. 30 cm und mit direktem Sichtkontakt auf den Grafikkartenlüfter  - jeweils im Leerlauf und unter 3D-Last (Battlefield: Bad Company 2).

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Der wuchtige TwinFrozr-III-Kühler weiß in Sachen Lautstärke durchaus zu gefallen. Während die beiden Lüfter im Leerlauf gerade einmal einen Schalldruck von 38,6 dB(A) produzierten und sich damit an die Spitze der leisesten Grafikkarten überhaupt setzen konnten, blieben sie auch unter Lasten angenehm laufruhig. Zwar musste man in dieser Disziplin einige Plätze verschenken, pendelte sich mit 43,8 dB(A) aber noch immer auf einen der vordersten Ränge ein.

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strom-last

Wie nicht anders zu erwarten, schlägt sich die werksseitige Übertaktung im Stromverbrauch der Grafikkarte nieder. Während unser Testsample im Windows-Betrieb noch in etwa auf dem Niveau einer gewöhnlichen Radeon HD 6870 lag, machten sich die 30 MHz mehr auf der Brust unter 3D-Last dann schon stärker bemerkbar. Zusammen mit den restlichen Komponenten unseres Testsystems genehmigte sich die MSI Radeon HD 6870 Hawk in unserem Test bis zu 245 Watt.

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Doch auch in Sachen Temperaturen kann der neue TwinFrozr-III-Kühler seine Muskeln spielen lassen und die 40-nm-GPU auf angenehmen Temperatur-Levels halten. In unseren Messungen wurde das MSI-Sample nie wärmer als 57 °C - im Leerlauf waren es sogar nur 35 °C. Damit setzte man sich fast um 12 °C vor die Referenz.

In Sachen Lautstärke und Effizienz hat MSI sein Versprechen schon einmal einlösen können, fragt sich nur, was die Grafikkarte tatsächlich leistet.


Futuremarks 3DMark 06 gilt trotz seines gehobenen Alters in der Gamer- und Benchmark-Szene als der Leistungsvergleich schlechthin. Neben zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten - um unterschiedlichste Leistungsbereiche der Grafikkarten zu bewerten - bietet der Grafikkarten-Benchmark imposante und detailreiche Grafik-Sequenzen. Um die Grafikpracht auch auf dem Bildschirm umzusetzen bedienten sich die Entwickler zum Beispiel an hochauflösenden Texturen, dem Einsatz von High Dynamic Range Rendering und der aktuellen Shader-3.0-Technik. Wir nutzen 3DMark 06 in verschiedenen Einstellungen und Auflösungen, um den Leser praxisnahe Ergebnisse zu präsentieren.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 06 gelangt man über diesen Link.

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Futuremarks 3DMark Vantage ist der erste Vertreter der beliebten Benchmark-Serie, der auf Microsofts DirectX-10-Schnittstelle aufsetzt. Eindrucksvoll präsentiert das Benchmark-Tool, welche Möglichkeiten in der neuen Grafikschnittstelle stecken. 3DMark Vantage misst hauptsächlich die Grafikleistung des Systems. Um die Grafikpracht ohne Einschränkungen genießen zu können, muss ein aktuelles High-End-System herhalten.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark Vantage gelangt man über diesen Link.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

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Zur Vollversion von Anno 1404 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Mit der Battlefield-Reihe sorgen die Entwickler in unregelmäßigen Abständen immer wieder für einen neuen Hit. Mit Battlefield: Bad Company 2 ist es DICE nun besonders gut gelungen. So überzeugt der Action-Shooter nicht nur durch seine Multiplayer-Fähigkeiten, sondern vor allem auch in seiner Optik. So unterstützt die hauseigenen Frostbite-Engine DirectX 11 und ist somit prädestiniert für unsere Benchmark-Tests.

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Zur Vollversion von Battlefield: Bad Company 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Zur Vollversion von Colin McRae: Dirt 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt stets dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Rund um den Benchmark ist allerdings auch eine neue Diskussion entstanden. Laut einigen US-Medien hat sich AMD an diese gewendet und darum gebeten H.A.W.X. 2 nicht mit den in der Vergleich der neuen Radeon-HD-6800-Serie mit aufzunehmen. Grund sei eine fehlende Unterstützung seitens AMD und Ubisoft habe sich geweigert die nötigen Optimierungen vorzunehmen. So scheinen nur NVIDIA-Grafikkarten in der Lage Tesselation effizient nutzen zu können, was sich deutlich auf die Performance niederschlägt. Auch wir informierten AMD über die schlechten Ergebnisse, bekamen bisher aber keine offizielle Bestätigung dafür. Wir behalten die Benchmarks mit diesem Hinweis im aktuellen Artikel.


2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Elvis Presley und Frank Sinatra erkunden – Über 120 original lizensierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios

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Zur Vollversion von Mafia 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugutekommt. 

Für die MSI Radeon HD 6870 Hawk haben wir unsere Übertaktungsversuche zweigeteilt. Während wir im ersten Durchgang die Spannungen nicht anrührten und lediglich an den Takt-Reglern für Chip und Speicher drehten, setzten wir im zweiten Teil alle Spannungen auf Anschlag. Trotz der ohnehin schon leicht erhöhten Frequenzen konnten wir unser Testsample im ersten Teil bei einer Spannung von 1,184 Volt auf 969/2326 MHz beschleunigen. Vergleicht man diese Werte mit anderen Grafikkarten dieser Art, so hat MSIs neuester Hawk-Ableger schon jetzt einen kleinen Vorsprung in Sachen OC-Potential.

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Da wir bislang nur die Taktraten nach oben trieben und nicht an den Spannungen drehten, stiegen die Temperaturen, die Lautstärke und der Stromverbrauch nur geringfügig an. Während die MSI Radeon HD 6870 Hawk ab Werk einen Schallpegel von 43,8 dB(A) erzeugte, sind es mit 969 MHz 44,6 dB(A) geworden. Auch die Chip-Temperatur stieg von ehemals 57 auf 58 °C nur unwesentlich an. Bei der Leistungsaufnahme haben wir mit 251 Watt rund sechs Watt mehr gemessen.

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Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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Im zweiten Teil unserer Übertaktungsversuche gingen wir ans Maximum und setzten alle Spannungsregler ganz nach rechts. Dank Triple-Overvoltage konnten wir nicht nur die Chipspannung auf satte 1,300 Volt erhöhen, sondern auch Einfluss auf die Speicher- und PLL-Spannung nehmen. Hier erhöhten wir um 50 respektive 30 Prozent. Unterm Strich konnten wir damit natürlich noch ein bisschen mehr aus unserer MSI Radeon HD 6870 Hawk herausholen. Am Ende durchbrachen wir sogar die magische 1,00-GHz-Schallmauer und konnten unser Testmuster selbst mit 1051 MHz noch stabil betreiben. Auch der 1024 MB große GDDR5-Videospeicher zeigte sich mit erhöhter Spannung noch einmal etwas taktfreudiger und ermöglichte uns Frequenzen von 2450 MHz. Eine Steigerung von 13 Prozent. Keine andere AMD Radeon HD 6870 machte in unserer Redaktion noch mehr mit. Wir ziehen unseren Hut!

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Doch die hohen Taktraten abseits der 1,0-GHz-Marke zollen ihren Tribut. Während unser MSI-Sample mit Standard-Einstellungen noch rund 245 Watt aus der Steckdose zog, waren es mit 312 Watt schon deutlich mehr. Außerdem hatte der verbaute TwinFrozr-III-Kühler deutlich mehr zu tun und schaffte es unter Last die übertaktete Barts-GPU auf 67 °C herunter zu kühlen - zehn Grad mehr, als vorher. Insgesamt war mit unseren Extrem-Einstellungen die Grafikkarte mehr als deutlich aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören. Wir maßen 48,3 dB(A).

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Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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In den letzten Wochen und Monaten konnten wir so einige Grafikkarten testen. Doch kaum eine Produktfamilie sahnte so viele Awards ab, wie die MSI-Hawk. Auch mit der Radeon HD 6870 Hawk blieb MSI dieser Linie treu. Zwar bietet sie mit Taktraten von 930 respektive 2100 MHz nur geringfügig mehr Leistung, als eine gewöhnliche Radeon HD 6870, macht dafür aber alles andere besser bzw. richtig. Während der Referenzkühler der flotten Barts-Grafikkarte im Leerlauf noch ein sehr gutes Bild abliefern kann, zählt er unter 3D-Last nicht mehr zu den Leisetretern seiner Art. Der TwinFrozr-III-Kühler hingegen, welcher auf unserem heutigen Testkandidaten zum Einsatz kommt, bleibt in beiden Disziplinen erfreulich laufruhig. Hier machen sich die zahlreichen Aluminiumfinnen, die fünf 8-mm-Heatpipes und vor allem die beiden 80-mm-Lüfter bemerkbar. Doch der Kühler sorgt nicht nur für eine angenehme Geräuschkulisse, sondern lässt auch bei den Temperatur-Werten seine Muskeln spielen. In unseren Tests wurde die MSI Radeon HD 6870 Hawk in nicht wärmer als 57 °C (67 °C mit OC) - fast schon ein Spitzenwert!

Die Stärken der MSI Radeon HD 6870 Hawk liegen aber nicht nur im Kühlsystem. Dank einer aufgemöbelten Spannungsversorgung, Triple-Overvoltage und hochwertiger MilitaryClass-Komponenten lässt sie auch die Herzen prädestinierter Overclocker höher schlagen. Schon mit Standardspannung konnten wir fast die magische 1,0-GHz-Schallmauer durchdringen und fuhren mit starken 969/2326 MHz erneut durch unseren aufwendigen Benchmark-Parcours. Mit höheren Spannungen auf das Maximum konnten wir satte 1051 MHz aus dem eigentlich filigranen 40-nm-Chip herausholen. Selbst die verbauten Speicherchips liefen mit 2450 MHz noch einmal deutlich schneller. Ein Rekordergebnis für unsere Radeon-HD-6870-Tests.

Zwei kleine Schönheitsfehler hat die MSI Radeon HD 6870 Hawk dann aber doch: Wir hätten uns - wie so häufig - mehr Inhalt im Karton gewünscht. Hier lagen der Grafikkarte gerade einmal die nötigen Kabel und Adapter, ein Handbuch samt QuickStart-Guide sowie eine CD mit Treiber und MSI Afterburner bei. Einen actionreichen PC-Titel hätten wir schon erwartet. Außerdem drehten beide Lüfter unter unseren Extrem-Bedingung doch so sehr auf, dass die Grafikkarte mehr als deutlich aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören war. Da aber nicht jeder User seinen Rechner im 24/7-Betrieb unter Volllast und stark erhöhten Taktraten laufen lässt, wollen wir an dieser Stelle ein Auge zudrücken.

Um zu sehen, was aus unserem Testsample noch herauszuholen ist, dürfen jetzt die BenchBros aus unserem HWBot-Team mit schweren Geschütz an die Grafikkarte herantreten. Vielleicht ist hier in irgendeiner Disziplin ein neuer Weltrekord zu holen? Wir drücken die Daumen!

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Alle Daten nochmal im Überblick:

Hersteller und Bezeichnung MSI Radeon HD 6870 Hawk
Straßenpreis 185 Euro
Homepage http://www.msi-computer.de/
Technische Daten
GPU
Barts
Fertigung 40 nm
Transistoren
1,7 Milliarden
GPU-Takt
930 MHz
Speichertakt
2100 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
1024 MB
Speicherinterface
256 Bit
Speicherbandbreite
134,4 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
224 (5D)
Shadertakt
930 MHz
Texture Units
56
ROPs
32
Pixelfüllrate
29,8 Gigapixel
SLI/CrossFire
CrossFire
Overclocking
GPU 1051 MHz
Speicher 2450 MHz
3DMark (Herstellertakt) 7778 Punkte
3DMark (Übertaktett) 8992 Punkte
Lautstärke (gesamt)
Idle-Modus 38,6 dB(A)
Last-Modus 43,8 dB(A)
Stromverbrauch (gesamt)
Idle-Modus 79 Watt
Last-Modus
245 Watt
Temperatur
Idle-Modus 35 °C
Last-Modus
57 °C

Kaum eine Hawk-Grafikkarte hat unsere Redaktionshallen ohne einen Award verlassen. Die guten Werte des Kühlsystems und das brachiale OC-Potential lassen uns wieder einmal mehr unseren Excellent-Hardware-Award zücken. Herzlichen Glückwunsch!

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Positive Aspekte der MSI Radeon HD 6870 Hawk:

  • Leises, aber zugleich leistungsstarkes Kühlsystem
  • Brachiales Overclocking-Potential

Negative Aspekte des  MSI Radeon HD 6870 Hawk:

  • Geringer Lieferumfang

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