Test: ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II

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asus_gtx580ti_directcu2In den letzten Tagen hat ASUS seine DirectCu-II-Reihe kräftig ausgebaut. So stellte man nicht nur die AMD Radeon HD 6970 und Radeon HD 6950 unter dem neuen Label vor, sondern nahm auch die NVIDIA GeForce GTX 580 und GeForce GTX 560 Ti mit in die Produktfamilie auf. Letztere haben wir nun zu uns in die Redaktion gerufen und die schnelle Mittelklasse-Grafikkarte, die mit höheren Taktraten und einem alternativen Kühlsystem ausgestattet ist, auf Herz und Nieren getestet. Wie sich die Grafikkarte in unserem Test geschlagen hat, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten. 

Ende Januar baute ASUS seine DirectCu-II-Reihe kräftig aus und schickte insgesamt sechs Grafikkarten unter dem neuen Label ins Rennen. Darunter waren allerdings nicht nur echte High-End-Karten wie die NVIDIA GeForce GTX 580, GeForce GTX 570 oder AMD Radeon HD 6970 und Radeon HD 6950 zu finden, sondern auch deutlich günstigere Modelle wie die NVIDIA GeForce GTX 560 Ti. Letztere schickte man dabei auch gleich in zwei verschiedenen Versionen an den Start. Beide Familienmitglieder besitzen zwar den typischen DirectCu-II-Kühler, die Top-Variante ist aber mit 900 MHz deutlich schneller unterwegs. Die normale Version kommt zwar ebenfalls mit höheren Taktraten daher, muss sich aber mit 830 MHz begnügen.

ASUS schickte uns für den Test die kleinere Version der GeForce GTX 560 Ti DirectCu II. Sie kann wie alle anderen Familienmitglieder mit einem schicken Dual-Slot-Kühler, der nicht nur mit zahlreichen Aluminiumfinnen und dicken Heatpipes ausgestattet ist, aufwarten, sondern vor allem auch mit zwei riesigen Lüftern. Dieser soll nicht nur besser kühlen, als das Modell des Referenzdesigns, sondern dabei auch leiser seine Dienste verrichten. ASUS verspricht einen Vorsprung von bis zu 20 Prozent. Unterhalb des mächtigen Kühlsystems verbaute man einen leicht übertakteten GF114-Chip. Während NVIDIA Taktraten von 822/1644/2004 MHz vorschreibt, lässt der Boardpartner seinen jüngsten Sprössling mit 830 MHz arbeiten. Der 1024 MB große GDDR5-Videospeicher läuft allerdings nicht schneller und muss sich voll und ganz an die Vorgaben der kalifornischen Grafikschmiede halten. Zu guter Letzt kommt auch die Super-Alloy-Power-Technologie zum Einsatz. Hierbei setzt ASUS auf eine spezielle Legierung, weshalb die verbauten Spulen und Kondensatoren sowie Mosfets deutlich kühler bleiben sollen. Auch hochwertige POSCAPs sollen die Stromversorgung effizienter gestalten.

Unser heutiger Testkandidat, die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II, vertraut auf NVIDIAs GF114-Chip. Dieser soll an dem brachialen Erfolg der NVIDIA GeForce GTX 460 anknüpfen und ein ähnlich gutes Overclocking-Potential sowie eine hohe 3D-Leistung mit sich bringen. Hierfür stehen insgesamt 1,95 Milliarden Transistoren bereit, die allesamt in 40 nm bei TSMC vom Band laufen. Im Gegensatz zum aktuellen GeForce-500-Flaggschiff stehen nur noch zwei Graphics-Processing-Cluster (GPCs) bzw. acht Streaming-Multiprozessoren (SM), die jeweils mit 48 Shader-Prozessoren bestückt sind, zur Verfügung. Damit bringt es der GF114 auf insgesamt 384 Shadereinheiten. Der GF104 musste hier mit nur 336 skalaren Rechenwerken auskommen. Weiterhin sind jedem SM acht Textur- und vier Dispatch-Units geblieben. Die NVIDIA GeForce GTX 560 Ti kommt also auf 64 Texture-Units und 32 ROPs.

Beim Speicher setzt man weiterhin auf schnelle GDDR5-Chips und verbaut bis zu 1024 MB, die über 256 Datenleitungen anbinden und standardmäßig mit 2004 MHz arbeiten. Die kleine 40-nm-GPU bringt es immerhin auf 822 MHz. ASUS drehte bei seiner DirectCu-II-Version allerdings leicht an der Taktschraube und lässt unser heutiges Sample mit 830/1660/2004 MHz arbeiten. Statt des schon von der NVIDIA GeForce GTX 460 bekannten Kühlsystems verbaute der taiwanesische Hersteller allerdings eine eigene Lösung, die optisch an den Rest der Produktfamilie angelehnt ist. Ob die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II hält, was sie verspricht, versuchen wir auf den nachfolgenden Seiten zu klären.

 

Zunächst aber kommen wir zu den Eckdaten:

Hersteller und Bezeichnung ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II
Straßenpreis 225 Euro
Homepage http://www.asus.de/
Technische Daten
GPU
GF114
Fertigung 40 nm
Transistoren
1,95 Milliarden
GPU-Takt
830 MHz
Speichertakt
2000 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
1024 MB
Speicherinterface
256 Bit
Speicherbandbreite
128,3 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
384 (1D)
Shadertakt
1660 MHz
Texture Units
64
ROPs
32
Pixelfüllrate
26,6 Gigapixel
SLI/CrossFire
SLI

Vergleicht man die puren Leistungsdaten der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II mit denen der NVIDIA-Referenz, so fällt die Pixelfüllrate mit 26,6 Gigapixel/Sek. marginal höher aus. Da ASUS die Speicher-Frequenzen auf dem standardmäßigen Niveau beließ, blieb die Speicherbandbreite auf ihren gewohnten 128,3 GB/Sek.

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Doch die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II soll sich nur einen geringen Leistungsschub gegenüber der NVIDIA-Referenz genehmigen, denn dafür hält man schließlich noch die TOP-Version in der Hinterhand. Die Stärken unseres Testmusters sollen aber im Kühlsystem liegen. Hier sollten die Unterschiede deutlicher ausfallen.


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Rein optisch erinnert die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II an ihre größeren Brüder und besitzt somit ebenfalls den schwarz-roten Dual-Slot-Kühler in einer leicht angepassten Variante. Unter der Haube werkelt ein leicht übertakteter GF114-Chip, der mit 830/1660/2004 MHz zu Gange ist.

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Passend zum optischen Gesamtkonzept färbte ASUS auch das Printed-Circuit-Board (PCB) schwarz. Dieses misst mit knapp 23 cm exakt die gleiche Länge wie das Referenzmodell, nur der verbaute Kühlkörper ragt noch einige Millimeter darüber hinaus.

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Die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II weiß optisch durchaus zu gefallen. Hierfür ist hauptsächlich der schwarz-rote Dual-Slot-Kühler verantwortlich. Doch auch dessen Leistungsdaten können sich sehen lassen. So stehen nicht nur zahlreiche Aluminiumfinnen bereit, sondern auch zwei 80 mm große Lüfter. Außerdem liegen drei 6-mm-Heatpipes dank Direct-Touch direkt auf dem IHS der GPU.

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Im Vergleich zum direkten Vorgänger, der GeForce GTX 460, drehte NVIDIA nicht nur an der Anzahl der Shadereinheiten  sowie an den Taktraten, sondern musste auch die maximale Leistungsaufnahme etwas erhöhen. Trotzdem reichen die beiden 6-Pin-Stromstecker für einen reibungslosen Betrieb aus.


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Auf der Dual-Slot-Blende warten die üblichen Anschlüsse. Hier stehen zwei DVI-Ausgänge und ein HDMI-Port bereit.

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Wem die Leistung der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II nicht reicht oder wer auch für die Zukunft gewappnet sein will, für den steht ein SLI-Connector zur Verfügung. Damit lässt sich ein weiteres Modell für den Multi-GPU-Betrieb hinzustecken.

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Im Lieferumfang der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II befinden sich neben einem QuickStart-Guide auch eine Treiber-CD und alle benötigten Kabel und Adapter.

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Leistungsmäßig sollte unser heutiger Testkandidat nur unwesentlich über dem Niveau einer gewöhnlichen GeForce GTX 560 Ti liegen. In Sachen Lautstärke und Kühleffizienz will man allerdings deutlich vor der Referenz liegen. Ob das ASUS tatsächlich gelungen ist, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.


Um auch leistungsstarke Grafikkarten ohne Limitierung anderer Komponenten testen zu können, setzen wir auf ein aktuelles Intel-Core-i7-System auf "Lynnfield"-Basis. Zusammen mit deutlich höheren Taktraten von 3,60 GHz sollte das System durchaus in der Lage sein, auch Multi-GPU-Gespanne ausreichend mit Material zu versorgen.

Testsystem
Prozessor

Intel Core i7-870 @ 3,60 GHz

Mainboard Gigabyte GA-P55 UD3 (BIOS: F5)
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 8-8-8-24 (CD4GX3M2A1600C8)
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Tagan TG680-U33II
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/2000 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 570 (732/1464/1900 MHz, 1280 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/1848 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/1674 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/1800 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/184 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GT 430 (700/1400/900 MHz, 1024 MB)
AMD AMD Radeon HD 6970 (880/880/2750 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6950 (800/800/2500 MHz, 2048 MB)
AMD Radeon HD 6870 (900/900/2100 MHz, 1024 MB)
AMD Radeon HD 6850 (850/850/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5870 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (725/725/2000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5770 (850/850/2400 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5670 (775/775/2000 MHz, 512 MB)
Treiber:
NVIDIA
GeForce 263.09
AMD
ATI Catalyst 10.10d

Ein weiterer, wichtiger Aspekt für die Leistung der Grafikkarten ist neben einem potenten Testsystem auch der verwendete Treiber. Wir setzen für unsere Tests auf die oben genannten Treiber-Versionen und belassen alle Einstellungen auf dem standardmäßigen Niveau der Hersteller - mit Ausnahme dieser Einstellungen:

Treiber-Einstellungen NVIDIA:

Treiber-Einstellungen AMD:

Auflösungen:

Antialiasing/Anistrophischer Filer:

Benchmarks:


In der Vergangenheit haben wir die Lautstärke bei unserem Zweitsystem nur aus der subjektiven Sicht des Redakteurs bewertet. Im Zuge der Überarbeitung unserer Testkriterien haben wir uns nun auch ein zweites Schallpegel-Messgerät angeschafft. Gemessen wird aus einer Entfernung von ca. 30 cm und mit direktem Sichtkontakt auf den Grafikkartenlüfter  - jeweils im Leerlauf und unter 3D-Last (Battlefield: Bad Company 2).

laut-idle

laut-last

Mit dem verbauten DirectCu-II-Kühler versprach ASUS vor allem für eine niedrigere Geräuschkulisse zu sorgen. Tatsächlich ist das auch gelungen - zumindest wenn man unsere Messwerte des Schalldrucks mit den Ergebnissen anderer Grafikkarten vergleicht. Während man sich mit 37,6 dB(A) im Leerlauf an die Spitze der leisesten 3D-Beschleuniger setzen konnte, konnte man auch unter Last einen Rang auf den vorderen Plätzen einnehmen. Hier konnten wir 41,7 dB(A) messen. Subjektiv betrachtet fällt die Lautstärke allerdings nicht ganz so gut aus, denn die beiden 80-mm-Lüfter erzeugten leider ein leises, aber durchaus nervendes Brummen.

strom-idle

strom-last

Trotz der werksseitigen Übertaktung blieb die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II etwas sparsamer als unser Pressesample von NVIDIA. So zog unser Testsystem im 2D-Betrieb knapp zwei Watt weniger aus der Steckdose, als mit gewöhnlicher GeForce GTX 560 Ti. Im Leerlauf machten sich die höheren Frequenzen dann aber bemerkbar. Hier stehen die 281 Watt den 289 Watt der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II gegenüber.

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temp-last

Auch bei den Temperaturen gelobte ASUS Besserung. Auch hier konnte man sich meist vor eine gewöhnliche NVIDIA GeForce GTX 560 Ti setzen. So blieb unser Testmuster im Leerlauf rund zwei Grad Celsius Kühler. Unter Last lag man mit 59 °C allerdings auf gewohntem GF114-Niveau.


Futuremarks 3DMark 06 gilt trotz seines gehobenen Alters in der Gamer- und Benchmark-Szene als der Leistungsvergleich schlechthin. Neben zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten - um unterschiedlichste Leistungsbereiche der Grafikkarten zu bewerten - bietet der Grafikkarten-Benchmark imposante und detailreiche Grafik-Sequenzen. Um die Grafikpracht auch auf dem Bildschirm umzusetzen bedienten sich die Entwickler zum Beispiel an hochauflösenden Texturen, dem Einsatz von High Dynamic Range Rendering und der aktuellen Shader-3.0-Technik. Wir nutzen 3DMark 06 in verschiedenen Einstellungen und Auflösungen, um den Leser praxisnahe Ergebnisse zu präsentieren.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 06 gelangt man über diesen Link.

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Futuremarks 3DMark Vantage ist der erste Vertreter der beliebten Benchmark-Serie, der auf Microsofts DirectX-10-Schnittstelle aufsetzt. Eindrucksvoll präsentiert das Benchmark-Tool, welche Möglichkeiten in der neuen Grafikschnittstelle stecken. 3DMark Vantage misst hauptsächlich die Grafikleistung des Systems. Um die Grafikpracht ohne Einschränkungen genießen zu können, muss ein aktuelles High-End-System herhalten.

Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark Vantage gelangt man über diesen Link.

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Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

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Zur Vollversion von Anno 1404 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Mit der Battlefield-Reihe sorgen die Entwickler in unregelmäßigen Abständen immer wieder für einen neuen Hit. Mit Battlefield: Bad Company 2 ist es DICE nun besonders gut gelungen. So überzeugt der Action-Shooter nicht nur durch seine Multiplayer-Fähigkeiten, sondern vor allem auch in seine Optik. So unterstützt die hauseigenen Frostbite-Engine DirectX 11 und ist somit prädestiniert für unsere Benchmark-Tests.

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Zur Vollversion von Battlefield: Bad Company 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Zur Vollversion von Colin McRae: Dirt 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt stets dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Rund um den Benchmark ist allerdings auch eine neue Diskussion entstanden. Laut einigen US-Medien hat sich AMD an diese gewendet und darum gebeten H.A.W.X. 2 nicht mit den in der Vergleich der neuen Radeon-HD-6800-Serie mit aufzunehmen. Grund sei eine fehlende Unterstützung seitens AMD und Ubisoft habe sich geweigert die nötigen Optimierungen vorzunehmen. So scheinen nur NVIDIA-Grafikkarten in der Lage Tesselation effizient nutzen zu können, was sich deutlich auf die Performance niederschlägt. Auch wir informierten AMD über die schlechten Ergebnisse, bekamen bisher aber keine offizielle Bestätigung dafür. Wir behalten die Benchmarks mit diesem Hinweis im aktuellen Artikel.


2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Elvis Presley und Frank Sinatra erkunden – Über 120 original lizensierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios

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Zur Vollversion von Mafia 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Eine unwirtliche und verstrahlte Umwelt, Mutanten und ständige Bedrohungen - all diese Elemente nutzen die Ex-S.T.A.L.K.E.R. Entwickler 4A Games Studios um den Spieler in die Welt von Metro 2033 zu entführen. Im Jahr 2013 hat sich die Menschheit mal wieder bekriegt und durch einen Atomschlag gegenseitig fast in die Luft gebombt. Eine Handvoll Überlebende hat sich in die Systeme der Moskauer U-Bahn zurück gezogen um dort Zuflucht zu suchen. Zum Leidwesen der Flüchtlinge ist dieser Ort nicht ihre alleinige Heimat, auch feindseelige Kreaturen, die sich an die giftige Atmosphäre gewöhnt haben, sind dort anzutreffen. Ihr Ziel: die verbleibenden Menschen ausrotten! Ob sie nun rohe Gewalt oder ausgeklügelte Taktik anwenden, es bleibt ihnen überlassen wie sie das Ziel erreichen. Wie schon bei ihrem Erstlingswerk schaffen die Entwickler eine wahsinns Atmosphäre und lassen selbst moderne Grafikkarten an ihre Grenzen kommen.

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Zur Vollversion von Metro 2033 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Auch unsere Overclocking-Tests haben wir weiter ausgebaut. Neben zahlreichen Benchmark-Diagrammen, die den Leistungszuwachs durch das Übertakten aufzeigen, messen wir nun auch, ob sich in Sachen Leistungsaufnahme und Stromverbrauch etwas getan hat. Gerade bei modernen Grafikkarten lässt sich die Betriebsspannung um einiges erhöhen, was dem Stromverbrauch keineswegs zugute kommt.

Mit dem Start der NVIDIA GeForce GTX 560 Ti versprach NVIDIA an den Overclocking-Erfolgen der GeForce GTX 460 festhalten zu wollen. In unseren Tests hat sich bislang bewiesen, was die kalifornische Grafikschmiede versprochen hatte. Auch die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II konnten wir dank des gleichnamigen Dual-Slot-Kühlers kräftig übertakten. So erreichten wir am Ende stabile 939/1878/2271 MHz - eine Steigerung von etwas über 100 MHz für den Grafikprozessor.

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Wie nicht anders zu erwarten, stiegen damit die Temperaturen etwas an. So wurde unser Testmuster unter Last 3 °C wärmer, während es im Leerlauf fast 5 °C waren. Auch bei der Lautstärke mussten wir mit 43 dB(A) einen größeren Schalldruck messen. Die maximale Leistungsaufnahme durchbrach ebenfalls die 300-Watt-Marke.

 

Leistungsmäßig hatte unser Overclocking wie folgt Auswirkung:

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Vor wenigen Tagen haben wir die ASUS GeForce GTX 580 DirectCu II mit unserem heiß begehrten Excellent-Hardware-Award prämiert. Im Vergleich zum lärmenden Referenzkühler der NVIDIA GeForce GTX 580 blieb das DirectCu-II-Modell deutlich leiser und lieferte auch die besseren Temperaturen. Bei der NVIDIA GeForce GTX 560 Ti haben es die Boardpartner schon deutlich schwerer, gegen die gute Leistung des Referenzkühlers anzutreten. Gleiches gilt natürlich auch für die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II. Zwar setzte sich die schnelle Mittelklasse-Grafikkarte in unseren Lautstärke-Tests strikt vor die hauseigene NVIDIA-Konkurrenz und konnte sich im Leerlauf sogar an die Spitze des Testfeldes setzen. Doch subjektiv betrachtet fällt die Lautstärke leider nicht ganz so gut aus, denn beiden 80-mm-Lüfter erzeugten ein Brummen, womit die Grafikkarte sehr wohl aus dem geschlossenen Testsystem herauszuhören war.

Auch bei den Temperaturen lieferte der ASUS-Kühler ein zweischneidiges Bild. So blieb unser Testmuster im normalen Windows-Betrieb deutlich kühler, doch unter Last zog man mit den Werten des Referenzmodells gleich auf. Dank der werksseitigen Übertaktung - sofern man bei knapp zehn Megahertz überhaupt davon sprechen darf - genehmigte sich die ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II allerdings auch ein wenig mehr Saft. Wer allerdings ein übertaktetes Modell haben möchte, der greift lieber zur ebenfalls schon erhältlichen TOP-Version des 3D-Beschleunigers. Beim Lieferumfang beschränkten sich die Taiwanesen nur auf das Nötigste und legten gerade einmal alle nötigen Adapter und Kabel sowie einen QuickStart-Guide samt Treiber-CD mit in den Karton.

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Alle Daten nochmal im Überblick:

Hersteller und Bezeichnung ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II
Straßenpreis 225 Euro
Homepage http://www.asus.de/
Technische Daten
GPU
GF114
Fertigung 40 nm
Transistoren
1,95 Milliarden
GPU-Takt
830 MHz
Speichertakt
2000 MHz
Speichertyp
GDDR5
Speichergröße
1024 MB
Speicherinterface
256 Bit
Speicherbandbreite
128,3 GB/Sek.
Shader Model Version
5.0
Shadereinheiten
384 (1D)
Shadertakt
1660 MHz
Texture Units
64
ROPs
32
Pixelfüllrate
26,6 Gigapixel
SLI/CrossFire
SLI
Overclocking
GPU 939 MHz
Speicher 2271 MHz
3DMark (Herstellertakt) 10767
3DMark (Übertaktett) 9559
Lautstärke (gesamt)
Idle-Modus 37,6 dB(A)
Last-Modus 41,7 dB(A)
Stromverbrauch (gesamt)
Idle-Modus 72 Watt
Last-Modus
289 Watt
Temperatur
Idle-Modus 30 °C
Last-Modus
59 °C

Der "Wow-Effekt" blieb bei der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II leider aus - zu gering sind die leistungsmäßigen Unterschiede zum herkömmlichen Referenzmodell.

 

Positive Aspekte der ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II:

  • Geringer Aufpreis zum Standardmodell
  • Gutes Overclocking-Potential

Negative Aspekte des ASUS GeForce GTX 560 Ti DirectCu II:

  • "Wow-Effekt" blieb aus
  • Nur geringfügig bessere Leistung als die NVIDIA-Referenz
  • Maues Zubehör

Weiterführende Links: