Kurztest: EVGA GeForce GTX 570 Superclocked und Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum

Veröffentlicht am: von

PalitGTX570_logoBereits im Launch-Artikel zur NVIDIA GeForce GTX 570 (Hardwareluxx-Test) erwähnten wir das Eintreffen der ersten beiden Retail-Modelle in Form der EVGA GeForce GTX 570 Superclocked und Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum. NVIDIA lässt den Herstellern weitestgehend freie Hand bei der Wahl der Kühlung und auch der Übertaktung. Wie die Hersteller mit dieser Freiheit umgehen, unterscheidet sich aber deutlich. EVGA und Palit sind hier nun jeweils eine Art Prototyp. Während sich EVGA auf die Erhöhung der Taktraten beschränkt, hat Palit gleich ein eigenes PCB, eine eigene Kühlung und natürlich auch eine Übertaktung im Portfolio. Wir haben uns die beiden Modelle in einem Kurztest einmal angeschaut.

Beginnen wollen wir allerdings mit einem Vergleich der technischen Daten. In diesem Fall haben wir die Modelle von EVGA und Palit gegen die Referenzversion von NVIDIA gestellt.

NVIDIA GeForce GTX 570

EVGA GeForce GTX 570 Superclocked

Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum
GPU GF110 GF110 GF110
Fertigung 40 nm 40 nm 40 nm
Anzahl Transistoren 3 Milliarden 3 Milliarden 3 Milliarden
GPU-Takt 732 MHz 797 MHz 800 MHz
Speichertakt 950 MHz 975 MHz 1000 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 1280 MB 1280 MB 1280 MB
Speicherinterface 320 Bit 320 Bit 320 Bit
Speicherbandbreite 152 GB/Sek. 156 GB/Sek. 160 GB/Sek.
Shader Model 5.0 5.0 5.0
DirectX 11 11 11
Shader-Einheiten 480 (1D) 480 (1D) 480 (1D)
Shader-Takt 1464 MHz 1594 MHz 1600 MHz
Texture Units 60 60 60
ROPs 40 40 40

Beim GPU-Takt liegen die beiden Modelle fast gleichauf. Die Karte von EVGA erreicht 797 MHz, Palit rundet auf glatte 800 MHz auf. Daran gekoppelt verhalten sich auch die Shader-Prozessoren, die mit 1594 MHz bei EVGA und 1600 MHz bei Palit arbeiten. Schon etwas deutlicher wird der Unterschied beim Speicher-Takt. EVGA gibt sich mit einem Plus von 25 MHz zufrieden, während Palit 50 MHz drauflegt und somit abermals eine glatte Zahl von 1000 MHz erreicht.


Aufgrund der Tatsache, dass EVGA das Referenzdesign der Karte, abgesehen von der Taktung, beibehalten hat, verzichten wir auf eine detaillierte Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes.

{jphoto image=5184}

EVGA_GTX570_GPU-Z


Aufgrund des modifizierten Kühlers ist die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum natürlich deutlich interessanter für uns.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Es bedarf keines großen Fachwissens, um zu erkennen, dass es sich bei der Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum nicht mehr um eine Referenzversion der GeForce GTX 570 handelt. Palit verbaut einen eigenen Kühler, dessen Leistung wir später bei den Messungen für die Lautstärke und Temperatur bewerten können.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Ein Blick auf die Rückseite des PCBs macht nur bei sehr genauem Hinschauen die Änderungen am PCB deutlich. Wir haben später auch noch ein direktes Vergleichsbild zwischen der Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum und der EVGA GeForce GTX 570 SC, welche die Unterschiede auf dem PCB besser darstellt.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Palit verspricht sich durch den Einsatz von zwei Lüftern, die Kühlleistung auf beide zu verteilen, die dann jeweils leiser arbeiten sollen. Allerdings hat NVIDIA mit dem Referenzkühler der GeForce GTX 580 und 570 bewiesen, dass man durchaus in der Lage ist, einen guten Kühler zu bauen. An diesen Vorgaben müssen sich die Hersteller mit ihren eigenen Kühlern nun messen.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten, aber sicher auch um dem Nutzer etwas mehr Spielraum beim Overclocking zu geben, verbaut Palit nicht zweimal 6-Pin-Stromanschlüsse, sondern jeweils einmal 6-Pin und 8-Pin.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Natürlich verfügt auch die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum über zwei SLI-Anschlüsse. Somit können bis zu vier Karten (inoffiziell) zusammen betrieben werden.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

NVIDIA setzt beim Referenzdesign auf zweimal Dual-Link-DVI und einmal mini-HDMI. Um auch ohne Adapter alle modernen Displays anschließen zu können, hat sich Palit für zweimal Dual-Link-DVI und jeweils einmal DisplayPort und HDMI entschieden.

Palit_GTX570_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Erst der direkte Vergleich zeigt den eigenen Entwurf des PCBs von Palit. Links ist die EVGA GeForce GTX 570 SC mit dem PCB im Referenzdesign zu sehen, rechts die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum.


Um die Treiber-Generationen anzugleichen, aber auch um die Hardware auf ein neues Level vorzubereiten, haben wir das Testsystem etwas umgestellt. Der Intel Core i7 Extreme 965 wird von 3,2 GHz auf 3,875 GHz übertaktet, um Limitierungen durch den Prozessor weitestgehend auszuschließen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7 Extreme 965 3,2 GHz übertaktet auf 3,875 GHz
Mainboard ASUS P6T6 WS Revolution
Arbeitsspeicher Corsair XMS3 Dominator 4 GB PC3-12800U CL 7-7-7-20
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 320 GB
Netzteil Corsair HX1000
Betriebssystem Windows 7 64 Bit
Grafikkarten
NVIDIA
NVIDIA GeForce GTX 580 (772/1544/1000 MHz, 1536 MB)

NVIDIA GeForce GTX 480 (700/1401/924 MHz, 1536 MB)
NVIDIA GeForce GTX 470 (608/1215/838 MHz, 1280 MB)
NVIDIA GeForce GTX 465 (608/1215/802 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTX 460 (675/1350/900 MHz, 1024 MB)
NVIDIA GeForce GTS 450 (783/1566/902 MHz, 1024 MB)
AMD ATI Radeon HD 6870 (900/900/1050 MHz, 1024 MB)

ATI Radeon HD 6850 (775/775/1000 MHz, 1024 MB)

ATI Radeon HD 5870 (850/850/1200 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5850 (725/725/1000 MHz, 1024 MB)
ATI Radeon HD 5830 (800/800/1000 MHz, 1024 MB)
Treiber:
NVIDIA

GeForce 262.99 (für GeForce GTX 580 und abwärts)
GeForce 263.09 (für GeForce GTX 570)

AMD
ATI Catalyst 10.10d

Für alle NVIDIA-Grafikkarten kam der GeForce 260.89 zum Einsatz. Für alle AMD-Grafikkarten der Catalyst 10.10d.

Treibereinstellungen NVIDIA:

Textureinstellungen AMD:

Folgende Benchmarks kommen mit den genannten Settings zum Einsatz:

Futuremark 3DMark06:
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):
- Performance
- High
- Extreme
Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Unigine Heaven 2.0 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
Mafia II (alles High bzw. ein, ohne Apex):
- 1680x1050 kein AA 16xAF
- 1680x1050 8xAA 16xAF
- 1920x1200 kein AA 16xAF
- 1920x1200 8xAA 16xAF
- 2560x1600 kein AA16xAF
- 2560x1600 8xAA 16xAF
STALKER (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)
- Day
- Night
- Rain
- Sun
Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast):
- 1680x1050 4xAA 16xAF
- 1920x1200 4xAA 16xAF
- 2560x1600 4xAA 16xAF
Framediagramme:
Medal of Honor (2560x1600, Grüße aus Bagram - die ersten 60 Sekunden)
Metro 2033 (2560x1600, DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert)

Futuremark 3DMark06 (Standardeinstellungen):

Futuremark 3DMark Vantage (PhysX aus):

Futuremark 3DMark 11 (Standardeinstellungen):

Resident Evil 5 (Motion Blur - an, Shadow Detail - High, Texture Detail - High, Overall Quality - High):

H.A.W.X. 2 (DirectX 11, alles hoch bzw. ein):

Far Cry 2 (DirectX 10, Performance - Very High, Overall Quality - Optimal, alles andere High):

Unigine Heaven 2.0 (DirectX 11, Shader - High, Tesselation - Normal):

Metro 2033 (DirectX 11, Quality - High, DOF - an, PhysX - deaktiviert):

Mafia II (alles High bzw. ein, ohne Apex):

S.T.A.L.K.E.R. - Call of Pripyat (2560x1600, DirectX 11, Preset - Extreme, 4x MSAA, SSAO Mode - Default, SSOA Quality - Medium, enable Tesselation)

Anno 1404 (alles an/hoch, Kampagne starten und die ersten 60 Sekunden):

Crysis Warhead (DirectX 10, Enthusiast, Frost Flythrough):

Framediagramme:

Für die Messung der Temperaturen und Lautstärke wählten wir einen Durchlauf in Mafia II in maximaler Auflösung und bei maximalen Einstellungen für die Darstellungsqualität. Zur Lautstärkemessung verwenden wir ein Voltcraft Schallpegelmessgerät 322. Bei offener Gehäuseseite, liegt dies auf Höhe der Karte im Abstand von 20 cm. Die Empfindlichkeit des Messgeräte ist auf "Medium"-gewählt, da wir uns im Bereich von 50 bis 100 dB bewegen.


strom1

strom1

strom1

strom1

strom1

strom1

strom1


Futuremarks 3DMark 06 gilt trotz seines gehobenen Alters in der Gamer- und Benchmark-Szene als der Leistungsvergleich schlechthin. Neben zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten - um unterschiedlichste Leistungsbereiche der Grafikkarten zu bewerten - bietet der Grafikkarten-Benchmark imposante und detailreiche Grafik-Sequenzen. Um die Grafikpracht auch auf dem Bildschirm umzusetzen bedienten sich die Entwickler zum Beispiel an hochauflösenden Texturen, dem Einsatz von High Dynamic Range Rendering und der aktuellen Shader-3.0-Technik. Wir nutzen 3DMark 06 in verschiedenen Einstellungen und Auflösungen, um den Leser praxisnahe Ergebnisse zu präsentieren.


Zum kostenlosen Download von Futuremarks 3DMark 06 gelangt man über diesen Link.

3dmark1

3dmark1

3dmark1


Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.


vantage1

vantage1

vantage1


Auch die neuste Generation des 3DMark wollen wir mit in den Benchmark-Parcour aufnehmen. Beim 3DMark 11 handelt es sich um den ersten vollständigen DirectX-11-Benchmark aus dem Hause Futuremark. Aus diesem Grund macht er auch ausgiebig Gebrauch von Tesselation, Depth of Field, Volumetric Lightning und Direct Compute. Obligatorisch ist natürlich auch die Unterstützung für Multi-Core-Prozessoren mit mehr als vier Kernen. Der Download ist in unserer Download-Area möglich.

3dmark11_2_rs 3dmark11_1_rs
3dmark11_4_rs 3dmark11_3_rs

3dmark11_1

3dmark11_1

3dmark11_1


Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

ResidentEvil1_rs ResidentEvil2_rs
ResidentEvil3_rs ResidentEvil4_rs

Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

resi1

resi1

resi1


Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.


Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

far1

far1

far1

far1

far1

far1


Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

Crysis1_rs Crysis2_rs
Crysis3_rs Crysis4_rs

Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

crysis1

crysis1

crysis1


Die Fortsetzung der berühmten und mehrfach ausgezeichneten Aufbaustrategie-Serie kommt im neuen Gewand daher und heißt Anno 1404. 2009 erschienen, fesselt Ubisofts Anno 1404 den Spieler erneut und lässt ihn den Orient im 15. Jahrhundert erkunden. Das Motto hier - siedeln in Perfektion. Sämtliche Gebäude wurden noch einmal detaillierter dargestellt, das Meer bewegt sich noch realistischer, Flora und Fauna sind eine richtige Augenweide. Selbst die Mühlen hört man knarzen, Vögel fliegen umher und Rauch steigt von Feuerstellen empor. Weiterhin stehen dem Spieler größere Inseln denn je zuvor zur Verfügung, wo er eine mächtige Zivilisation errichten und neue Technologien erforschen kann. Wird der Schieberegler für die Details und Effekte ganz nach rechts geschoben, fordert Anno 1404 das System ordentlich und zeigt, was in ihm steckt.

Anno1404_4_rs Anno1404_3_rs
Anno1404_2_rs Anno1404_1_rs

anno1

anno1

anno1


Unigine Heaven 2.1 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

unigine2_1_rs unigine2_2_rs
unigine2_3_rs unigine2_4_rs

Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

uni1

uni1

uni1

uni1

uni1

uni1


S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.


Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

stalker1

stalker1

stalker1

stalker1


Die Überreste des U-Bahn-Netzes im postapokalyptischen Moskau sind Handlungsort von Metro 2033. In diesem packenden Untergrund-Überlebenskampf liegt das Schicksal der Menschheit in Ihren Händen. Im Jahr 2013 wurde die Welt von einer apokalyptischen Katastrophe verwüstet, die fast die komplette Menschheit ausgelöscht und die Erdoberfläche in eine giftige Einöde verwandelt hat. Eine Handvoll Überlebender suchte Unterschlupf in den Tiefen der Moskauer Unterwelt, und für die menschliche Zivilisation begann ein düsteres Zeitalter. Wir schreiben das Jahr 2033. Eine gesamte Generation ist unter der Erde geboren und aufgewachsen, und die bevölkerten Städte der Metro-Stationen kämpfen um das Überleben - untereinander, und gegen schreckliche Mutanten, die in der Außenwelt lauern. Wir testen sowohl die DirectX-10- wie auch DirectX-11-Version der Engine.

Metro_1_rs Metro_2_rs
Metro_3_rs Metro_4_rs

metro1

metro1

metro1


Der Luftkampf hat sich weiterentwickelt, ebenso wie die Grafik-Engine, die nun massiven Gebrauch von Tesselation macht. Der Spieler muss jedes Element des modernen Luftkampfs meistern. Zuerst dringt er unentdeckt in feindlichen Luftraum ein, führt einen tödlichen Stoß aus und verschwindet, noch bevor der Gegner reagieren kann. Er nutzt überlegene Technologie, um den Gegner aus der Ferne zu schwächen und erledigt ihn dann in spannenden Dogfights. Nächtliche Überfälle und Auftanken in der Luft, sowie viele weitere Aufgaben warten auf den Spieler.

HAWX2_1_rs HAWX2_2_rs
HAWX2_3_rs HAWX2_4_rs

hawx1

hawx1

hawx1

hawx1

hawx1

hawx1

Rund um den Benchmark ist allerdings auch eine neue Diskussion entstanden. Laut einigen US-Medien hat sich AMD an diese gewendet und darum gebeten H.A.W.X. 2 nicht mit den in der Vergleich der neuen Radeon-HD-6800-Serie mit aufzunehmen. Grund sei eine fehlende Unterstützung seitens AMD und Ubisoft habe sich geweigert die nötigen Optimierungen vorzunehmen. So scheinen nur NVIDIA-Grafikkarten in der Lage Tesselation effizient nutzen zu können, was sich deutlich auf die Performance niederschlägt. Auch wir informierten AMD über die schlechten Ergebnisse, bekamen bisher aber keine offizielle Bestätigung dafür. Wir behalten die Benchmarks mit diesem Hinweis im aktuellen Artikel.


2K Czech, die Entwickler des ersten Mafia Spiels sorgen auch in Mafia II für eine riesige Spielwelt voller liebevoller Details. Mit den 40ern und 50er Jahren erstreckt sich Mafia II über zwei der wohl schillerndsten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Über 50 Autos im Stil der jeweiligen Epoche mit individuellem Fahrverhalten können gefahren werden. So lässt sich die Stadt zum Sound von Elvis Presley und Frank Sinatra erkunden – Über 120 original lizensierte Songs aus den 40ern und 50ern ertönen aus den Lautsprechern des Autoradios

Mafia4_rs Mafia3_rs
Mafia2_rs Mafia1_rs

mafia1

mafia1

mafia1

mafia1

mafia1

mafia1


EVGA und Palit wählen zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze für die hier getesteten GeForce GTX 570. EVGA setzt einzig und alleine auf eine Übertaktung von GPU und Speicher. Palit geht noch einen Schritt weiter und verwendet auch eine eigens konstruierte Kühlung samt PCB.

{jphoto image=5184}

Betrachtet man den Idle-Stromverbrauch, "tänzeln" beide rund um die Referenzversion herum. Das Modell von Palit zeigt sich dabei etwas sparsamer, wenngleich hier zwei Watt Unterschied kein entscheidender Punkt sein sollten. Interessanter wird es dann schon beim Last-Verbrauch. Aufgrund der etwas höheren Taktung von Speicher und GPU verbraucht die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum hier sechs Watt mehr als die EVGA GeForce GTX 570 Superclocked.

Bei den Temperaturen kommt der Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum dann die eigene Kühlung zugute. 2 °C weniger gegenüber dem Referenzmodell im Idle-Betrieb sind bereits ein erstens Anzeichen dafür. Schon deutlicher wird der Unterschied allerdings im Last-Betrieb. Hier erreicht die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum eine Temperatur von 64 °C, mehr als 20 °C weniger als das Referenzmodell. Die EVGA GeForce GTX 570 Superclocked wird hingegen 4 °C wärmer.

Hinsichtlich der Lautstärke liegen die beiden Modelle im Idle-Betrieb sehr dicht zusammen. Subjektiv dürfte hier kein Unterschied auszumachen zu sein. Unter Last hat die EVGA GeForce GTX 570 Superclocked mit der Übertaktung und dem Referenzkühler zu kämpfen. Schon besser schlägt sich die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum, wenngleich man auch hier lauter wird als das Referenzmodell. Die niedrigen Temperaturen zeigen, welches Potenzial in der Kühlung steckt. Wir würden uns aber wünschen, wenn Palit ein paar Grad mehr zulässt und dafür die Lüfter etwas langsamer drehen lässt.

Sucht man sich die günstigste GeForce GTX 570 heraus, so findet sich diese in unserem Preisvergleich für etwa 325 Euro. Für die EVGA GeForce GTX 570 Superclocked werden 368 Euro fällig (Hardwareluxx-Preisvergleich). Die Palit GeForce GTX 570 Sonic Platinum ist zwar schon gelistet, allerdings noch in keinem Shop verfügbar und daher können wir auch keinen Preis nennen.

Weitere Links: