Test: POV TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged

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POV_GTX480_LogoDie NVIDIA GeForce GTX 480 beansprucht derzeit noch die Spitzenposition bei den Single-CPU-Grafikkarten. Mit der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition hatten wir auch bereits ein erstes übertaktetes Modell im Test. Bevor nun im Oktober die neuen AMD-Grafikkarten erscheinen, soll die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged noch einmal das Leistungspotenzial der GF100-GPU unter Beweis stellen. Das UltraCharged-Modell ist die derzeit schnellste GeForce GTX 480  am Markt, bleibt allerdings der Referenzkühlung treu. Wie sich die Übertaktung mit dieser verträgt und wo sich die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged in der Performance einordnet, sollen die folgenden Seiten zeigen.

Die Point of View GeForce TGT GTX 480 Ultra Charged ist, wie bereits erwähnt, die derzeit ab Werk schnellste GeForce GTX 480 am Markt. Point of View beansprucht dies mit seinem TGT-Label für alle NVIDIA-Grafikkarten im Programm. Nicht immer kann dieser Wunsch auch erfüllt werden, zumal Point of View es immer bei der Referenzkühlung und dem Referenz-PCB belässt. Die Point of View GeForce TGT GTX 480 Ultra Charged ist in unserem Preisvergleich ab 460 Euro gelistet

Doch bevor wir uns die Karte im Detail anschauen, wollen wir einen Blick auf die technischen Daten werfen. Dazu beginnen wir mit einem GPU-Z-Screenshot, der die ersten Fragen bereits zu beantworten weiß.

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Anstatt mit den von NVIDIA vorgesehen 700 MHz lässt Point of View seine Karte mit 763 MHz laufen. Die an den GPU-Takt gekoppelten Shader-Prozessoren arbeiten mit 1526 MHz anstatt 1401 MHz. Beim Speicher fällt das Overclocking etwas moderater aus - von 924 MHz wurde der Takt auf 950 MHz angehoben. Trotz der auf den ersten Blick mäßigen Übertaktung ist die Point of View TGT GeForce TGT GTX 480 Ultra Charged die derzeit ab Werk schnellste Karte dieses Typs.

Grafikkarte: Point of View GeForce GTX 480 UltraCharged
GPU GF100
Fertigung 40 nm
Anzahl Transistoren 3,2 Milliarden
GPU Takt 763 MHz
Speichertakt 950 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 1536 MB
Speicherinterface 348 Bit
Speicherbandbreite 182,4 GB/Sekunde
Shadermodell 5.0
Shadereinheiten 480 (1D)
Shadertakt 1526 MHz
Texture Units 60
ROPs 48
Pixelfüllrate 45,8 Gigapixel
SLI/Crossfire SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI

Nach den technischen Daten wollen wir uns nun die Karte selbst anschauen.


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Point of View hält sich bei der Kühlung der Karte komplett an das Referenzdesign. Die Länge der Karte beträgt daher 26,5 cm und das Kühlergehäuse wird durch den bekannten Radiallüfter mit Frischluft versorgt. Zu fast 2/3 besteht die Front der Karte aus der Metallabdeckung des Kühlers selbst. NVIDIA verwendet also nicht mehr ein komplett geschlossenes Gehäuse, sondern gibt Abwärme direkt frei. Dieses Design ist sicher der hohen Verlustleistung geschuldet, die irgendwie abgeführt werden muss.

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Die Rückseite des PCB hält keinerlei Überraschungen bereit. Point of View hat sich trotz der Übertaktung an das Referenzdesign des PCB gehalten.

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Hier ist noch einmal der Radiallüfter zu sehen, der frische Luft über die Front, aber auch durch zwei Öffnungen auf der Rückseite, direkt durch das PCB saugt. Die warme Luft wird dann in Richtung Slotblende geblasen und über entsprechende Öffnungen dort aus dem Gehäuse gedrückt.

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Über die abgebildete Metallplatte versucht NVIDIA auch einen Teil der Abwärme an die Umgebung abzugeben. 


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Ein genauer Blick auf das hintere Ende der Karte gibt auch eine Öffnung preis, die wir bereits von der GeForce GTX 295 kennen. An dieser Stelle kann der Lüfter nicht nur kühle Luft von der Front ansaugen, sondern auch auf der hier abgebildeten Rückseite.

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Auf der Oberkante hat NVIDIA jeweils einen 6-Pin und einen 8-Pin-PCI-Express-Stromanschluss platziert. Zusammen mit den 75 Watt, die über den Slot zur Verfügung gestellt werden können, ergibt dies eine maximale Leistungsaufnahme von 300 Watt. Mit einem angegebenen maximalen Verbrauch von 250 Watt liegt NVIDIA also nicht nur knapp unterhalb der PCI-Express-Spezifikationen, sondern ebenfalls nur knapp unter der theoretischen Leistung, die an die Karte gebracht wird.

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Gleich vier dicke Kupfer-Heatpipes, die vernickelt wurden, ragen an der Oberseite aus der Karte heraus. Über sie wird die an der GPU anfallende Wärme direkt in den Kühler geleitet. Bisher war eine solche aufwendige und umfangreiche Kühlung auf den wenigsten Grafikkarten im Referenzdesign zu bewundern.

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Wie alle modernen Karten von NVIDIA, ist auch die GeForce GTX 480 dank zweier SLI-Anschlüsse in der Lage, im SLI, 3-Way-SLI oder gar 4-Way-SLI betrieben zu werden. Auf der Gamescom in diesem Jahr führten wir ein System mit vier GeForce GTX 480 vor.

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Auf der Slotblende finden sich keine größeren Besonderheiten. Zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge dürften auch heute noch an den meisten Displays zum Einsatz kommen. Etwas verwundert sind wir über den Einsatz eines Mini-HDMI-Ausgangs. Dieser wurde erst mit HDMI 1.3 eingeführt und zeichnet sich durch seine platzsparenden Abmessungen aus. Vermutlich werden die Hersteller dazu übergehen, den Karten einen entsprechenden Adapter beizulegen. Natürlich ist uns bewusst, dass der Platz auf der Slotblende begrenzt ist und offensichtlich hat NVIDIA den weiteren Platz der Dual-Slot-Blende für die Öffnungen des Kühlers benötigt.

Maximal können die neuen NVIDIA-Karten zwei Displays ansteuern. Der Anwender hat die Wahl für die Ausgabe über zweimal DVI oder DVI und mini-HDMI.


Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.


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Beim Stromverbrauch im Idle-Modus zeigen sich keinerlei Überraschungen. Die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged liegt auf Niveau der Referenz-Version.

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Unter Last macht sich die Übertaktung dann bemerkbar. Die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged verbraucht etwa 4 Watt mehr als die Konkurrenz von Zotac.

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Gleiches Bild wie im Test der praxisnahen Last auch beim Furmark, der die Karte nahezu komplett auslastet.

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Bei den Idle-Temperaturen erwarten wir natürlich aufgrund der Referenzkühlung keine großen Wunder.

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Unter Last muss der Lüfter dann ordentlich drehen, um die Abwärme noch abführen zu können. Die Referenzkühlung kommt hier an ihre Grenzen, schon unter Referenztakt.

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Bei der Idle-Lautstärke orientiert sich die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged ebenfalls wieder am Referenzdesign der GeForce GTX 480.

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Wie nicht anders zu erwarten steigt die Lautstärke unter Last deutlich an.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

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Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

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BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

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BattleForge DirectX 11:

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Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Overclocking

Die GF100-GPU unter Luft ordentlich übertakten zu können, bedarf eigentlich auch einer entsprechenden Kühlung. Dass die Referenzkühlung bereits mit Standard-Taktung unter Last ordentlich zu arbeiten hat, ist unbestritten. Die übertaktete Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged bildet da mit den Taktraten ab Werk keine Ausnahme. Dennoch haben wir versucht auch hier noch ein paar MHz rauszuholen. Bei der GPU erreichten wir hier einen Takt von 872 MHz. Für den Speicher war bei 1050 MHz Schluss. Damit liegen die OC-Taktraten nur ein paar MHz über denen der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition.

In den Benchmarks wirkte sich das wie folgt aus:

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Natürlich hat das Overclocking auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Folgendes Diagramm stellt die Verhältnisse dar:

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Point of View hat mit der TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged einen Anspruch: die schnellste NVIDIA GeForce GTX 480 am Markt anbieten zu können. Dies ist auch gelungen, denn bisher erreicht keine andere Karte ab Werk einen GPU-Takt von 763 MHz. MSI hat vor wenigen Tagen die GeForce GTX 480 HydroGen angekündigt, eine Karte mit vormontiertem Wasserkühler. Von dieser Karte hätten wir uns eine deutlichere Steigerung bei der Taktung ab Werk erwartet, doch MSI wird die Grafikkarte mit der Referenztaktung ausliefern.

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Kommen wir wieder zur Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged - in den Benchmarks kann sie ihren eigenen Anspruch erfüllen. Sie liegt in allen Tests vor der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition. Etwas differenzierter muss man die Messungen für den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke betrachten.

Beim Stromverbrauch liegt die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged unter Last wenige Watt über den anderen GeForce GTX 480. Geschuldet ist dies der etwas höheren Taktung. Der Idle-Verbrauch kann als identisch angesehen werden. Bei den Temperaturen hat die Karte eindeutig mit dem Referenzkühler zu kämpfen. Im Idle-Betrieb ist hier noch kein größeres Problem sichtbar. Unter Last aber steigen die Temperaturen auf fast 100 °C an. Auf Dauer sicher kein gesunder Zustand für die GPU. Die Lautstärke unter Last ist indiskutabel und eigentlich nur noch mit lauten Gaming-Sound auf den Ohren zu ertragen.

Wer sich die Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged zulegt, der ist sich der Tatsache bewusst, hier zwar die schnellste GeForce GTX 480 am Markt zu haben, sich damit aber auch den für diese Karte übliche Stromverbrauch und unter Last enorme Lautstärke einzukaufen.

Positive Aspekte der Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged:

Negative Aspekte der Point of View TGT GeForce GTX 480 Ultra Charged:

Weitere Links: