Test: Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition

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480AMP_LogoDie NVIDIA GeForce GTX 460 erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Zumindest sticht sie aus den negativen Schlagzeiten rund um NVIDIA derzeit hervor, denn dort ist meist nur von Verlusten durch zu schlechte Ausbeute und ebenso bei den Marktanteilen die Rede. Die GF104-GPU konnte schon in zahlreichen Modell-Varianten ihr Potenzial unter Beweis stellen. Bisher stammte die schnellte Karte aus dem Hause Palit, doch mit der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition ist ihr ein echter Konkurrent erwachsen, der mit nochmals erhöhtem GPU-Takt die Krone an sich reißen möchte.

Mit der heute vorgestellten GeForce GTX 460 AMP! Edition präsentiert Zotac seine vierte Karte dieses Typs. Schon im Programm hat man eine Version mit 1024 MB an Grafikspeicher sowie eine Synergy Edition mit 768 MB. Bisher nur in Asien erhältlich ist auch ein Modell mit einem 2 GB großen Grafikspeicher. Mit der GeForce GTX 460 AMP! Edition kommt nun auch ein übertaktetes Modell hinzu, dass es wirklich in sich hat, denn neben der Übertaktung will Zotac auch mit der Kühlung überzeugen.

Doch bevor wir uns die Karte im Detail anschauen, wollen wir einen Blick auf die technischen Daten werfen. Dazu beginnen wir mit einem GPU-Z-Screenshot, der die ersten Fragen bereits zu beantworten weiß.

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Wie alle GeForce-GTX-460-Grafikkarten, basiert natürlich die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition auch auf der GF104-GPU. Im entsprechenden Artikel zum Launch dieses Modells findet ihr alle nötigen Informationen zu den Änderungen der Architektur.

Mit einem GPU-Takt von 810 MHz ist die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition die bisher schnellste Karte dieses Typs in unseren Tests. Sie ist zwar nur 10 MHz schneller als die Palit GeForce GTX 460 Sonic Platinum, aber die Hersteller versuchen auch mit solch kleinen Steigerungen ihren Ruf als Hersteller mit den schnellsten Karten zu behaupten.

Grafikkarte: Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition
GPU GF104
Fertigung 40 nm
Anzahl Transistoren 1,95 Milliarden
GPU Takt 810 MHz
Speichertakt 1000 MHz
Speichertyp GDDR5
Speichergröße 1024 MB
Speicherinterface 256 Bit
Speicherbandbreite 128,0 GB/Sekunde
Shadermodell 5.0
Shadereinheiten 336 (1D)
Shadertakt 1550 MHz
Texture Units 56
ROPs 32
Pixelfüllrate 24,8 Gigapixel
SLI/Crossfire SLI

Nun wollen wir uns die Karte einmal etwas genauer anschauen und dabei auch auf die Kühlung eingehen.


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Beim ersten Blick auf die Karte dominieren neben dem Lüfter natürlich auch die Metallrippen am hinteren Ende der Karte. Auf den ersten Blick wirken sie ähnlich wie die Kühlung der Referenzversionen der GeForce GTX 480, die an dieser Stelle ebenfalls eine große Metalloberfläche zur Abgabe der Abwärme aufweisen.

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Auf der Rückseite zeigen sich vor allem bei den Lötpunkten der Anschlüsse sowie der Stromversorgung entscheidende Unterschiede zu den Konkurrenzmodellen. Besonders in die Stromversorgung musste Zotac einiges an Arbeit stecken, um einen GPU-Takt von 810 MHz zu erreichen. Zur Orientierung: Im Referenzdesign sieht NVIDIA hier einen Takt von gerade einmal 675 MHz vor.

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Ein 75-mm-Lüfter soll für die nötige Frischluft sorgen. Darunter sind auch die spiralförmig angeordneten Kühlrippen zu sehen. Die Luft wird also direkt durch diese geblasen und verteilt sich dann im Kühler-Gehäuse. Eine gezielte Luftführung wird so nicht erreicht, entsprechend hält sich der Abtransport der Abluft durch die Slotblende auch in Grenzen.

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Hier noch einmal im Detail abgebildet ist die metallene Struktur am hinteren Teil der Karte. Sie ist aber mehr ein optisches Element denn zur Kühlung gedacht, wie wir später noch sehen werden.

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Für die GeForce GTX 460 vorgesehen ist auch der Multi-GPU-Betrieb in Form des SLI-Modus. 3-Way- oder gar 4-Way-SLI bleibt den größeren Modellen wie der GeForce GTX 470 und 480 vorbehalten, die dann auch über zwei SLI-Anschlüsse verfügen.

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Mit ausreichend elektrischer Leistung wird die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition neben des PCI-Express-Steckplatzes über die beiden 6-Pin-Stromanschlüsse versorgt. Dies ist eine Standard-Anordnung für die GeForce GTX 460 und auch ausreichend.

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Sehr anschlussfreudig zeigt sich die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition auf der Slotblende. Zur Verfügung stehen 2x Dual-Link-DVI und jeweils einmal DisplayPort und HDMI. Somit dürfte der Betrieb an den meisten Monitoren und Displays gesichert sein und ausreichend Flexibilität ist ebenfalls vorhanden.

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Nimmt man den Kühler von der Karte, wird der Blick auf den massiven Aluminium-Block frei. In ihn eingelassen ist ein weiterer Block aus Kupfer, der direkt auf der GPU sitzt. Die Speicherchips sitzen direkt auf dem Aluminiumblock.

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Wer sich von der Metallplatte, die auf der Vorderseite bereits sichtbar ist, einen gewissen Kühleffekt erhofft hat, wird wohl enttäuscht sein. Selbst nach längerer Volllast bleibt diese kühl und wird maximal handwarm, was wohl der darunter durchfließenden warmen Luft geschuldet ist. Durch die beiden Aluminiumstreben ist kein ausreichender Wärmetransport möglich.

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Um die Spannungswandler ausreichend zu kühlen, versieht Zotac diese mit einem extra Kühler, da sie durch den Haupt-Kühler nicht mit abgedeckt werden. Ein Teil der durch den Lüfter eingeblasenen Luft zieht auch hier vorbei und reicht zur Kühlung der entsprechenden Bauteile aus.


Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.


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Im Idle-Betrieb orientiert sich die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition anhand der übrigen GeForce-GTX-460-Modelle. Hier sind auch keine großen Überraschungen zu erwarten gewesen.

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Unter Last ist aufgrund des höheren Taktes dann auch der Stromverbrauch etwas höher. Ob man bei etwas mehr als 4 Watt aber von einem Nachteil gegenüber den anderen Karten sprechen kann, muss bezweifelt werden.

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Ähnlich wie unter der typischen Last, verhält es sich auch im Furmark. Hier wird die Grafikkarte auf ihr theoretisches Maximum belastet. Der erhöhten GPU-Spannung sowie dem höheren Takt muss die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition also auch hier Tribut zollen.

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Der Kühler der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition verrichtet im Idle-Betrieb ganz ordentlich seine Arbeit. Auch hier kann man sagen, dass ein paar Grad zwar auf dem Papier einen Unterschied machen, aber ob die GPU nun auf 44 °C oder 43 °C läuft, macht eigentlich keinerlei Unterschied.

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Schon wesentlich interessanter ist hier der Blick auf den Last-Betrieb. Mit 80 °C liegt die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition zwar noch im vertretbaren Rahmen, es zeigt sich jedoch auch, dass höherer Takt nebst höhere Spannung ihren Einfluss haben. Der Kühler kann die entstehende Abwärme aber noch gut beherrschen.

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Für die von uns aufgestellten Testbedingungen ergeben sich für viele Karten unter Last auch sehr ähnliche Lautstärken. An diese Stelle besonders wichtig ist eigentlich kein störendes Geräusch durch einen fehlerhaften Lüfter oder eine schlechte Lüftersteuerung, die bei der gegebenen Idle-Temperatur ständig zwischen zwei Lüftergeschwindigkeiten hin und her schaltet.

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Die wirkliche Herausforderung für jeden Kühler bzw. Lüfter ist der Last-Betrieb. Die dazugehörige Lüftersteuerung scheint Zotac ganz gut im Griff zu haben. Zwar messen wir bei der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition etwas höhere Last-Temperaturen, doch Zotac nimmt diese gegen eine niedrigere Lautstärke durch geringere Lüfterdrehzahl wohl in Kauf.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

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Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

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BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

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BattleForge DirectX 11:

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Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Wir verwenden jedoch nicht die DirectX-11-Engine, sondern bisher noch Werte mit der Vorgängerschnittstelle, um eine Vergleichbarkeit mit den älteren Modellen die wir noch ohne DirectX-11 testen mussten, zu gewährleisten. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Overclocking

NVIDIA hält das Overclocking der GeForce GTX 460 bzw. der GF104-GPU für besonders erwähnenswert. Dass hier Potenzial vorhanden ist, konnte bereits Palit im ersten Vergleich dreier GeForce-GTX-460-Grafikkarten beweisen. Die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition nimmt nun einen erneuten Anlauf. Mit einem GPU-Takt von 855 MHz erreichten wir hier ebenfalls 10 MHz mehr wie beim Palit-Modell. Für den Speicher war aber ebenfalls bei 1030 MHz Schluss.

In den Benchmarks wirkte sich das wie folgt aus:

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Natürlich hat das Overclocking auch Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Folgendes Diagramm stellt die Verhältnisse dar:

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Zotac hat mit der GeForce GTX 460 AMP! Edition ein Ziel: die schnellste GeForce GTX 460 am Markt anbieten zu können. Mit einem Vorsprung von 10 MHz gelingt dies auch. Die Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition konnte bereits zeigen, dass sie die schnellste und vermutlich auch beste Karte dieses Typs ist. Gleiches wiederholt nun die Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition.

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Wie immer wird das Verlangen die schnellste Karte am Markt zu sein aber auch durch bestimmte Nachteile erkauft. Dies ist zum einen der höhere Preis und zum anderen die höhere Leistungsaufnahme. Doch das sollte für den potenziellen Käufer eigentlich kein Hinderungsgrund sein, denn beide Effekte sind nicht nur bei der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition zu finden. Mit einer höheren Lautstärke ist zumindest nicht zu rechnen, denn der verbaute Kühler kann sowohl im Idle- wie auch im Last-Betrieb überzeugen, und hält die Temperaturen angenehm niedrig.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die GeForce GTX 460 uns schon in mehreren Varianten überzeugen konnte. Zotac setzt dem mit der GeForce GTX 460 AMP! Edition noch die Krone auf.

Positive Aspekte der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition:

Negative Aspekte der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition:

Aufgrund der guten Performance der Zotac GeForce GTX 460 AMP! Edition
vergeben wir den Hardwareluxx-Excellent-Hardware-Award

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