Test: Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition

Veröffentlicht am: von

ZotacGTX480AMP_LogoWir konnten bereits einen Blick auf eine ausschließlich in der Kühlung veränderte GeForce GTX 470 von Palit werfen. Aufgrund der Tatsache, dass diese sich aber bei den Taktraten an die Referenzvorgaben von NVIDIA hielt, beschränkten sich die Neuerungen auf die Laustärke und die Temperatur der Karte. Mit der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition erreicht uns nun eine erste voll modifizierte Grafikkarte mit GF100-GPU. Höhere Taktraten sollen sie an die Spitze der Benchmarks bringen, während die Kühlung dafür sorgen soll, dass sie dabei kühl und vor allem leise bleibt. Ob dies Zotac mit der GeForce GTX 480 AMP! Edition gelungen ist, werden die folgenden Seiten zeigen müssen.

Zotac_GTX480AMP_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Doch bevor wir uns den Benchmarks widmen können, werfen wir noch einen Blick auf die technischen Daten der Karte.

Zotac_GTX480_AMP_GPU-Z

Den GPU-Takt hat Zotac von 700 auf 756 MHz angehoben. Daraus resultiert auch der erhöhte Takt der Shader-Prozessoren, die nun mit 1512 anstatt 1401 MHz arbeiten. Auch an der Taktschraube des Speichers hat Zotac gedreht. Dieser läuft nun mit 950 anstelle von 924 MHz. Insgesamt hält sich Zotac bei den Taktraten also noch etwas zurück. Es ist aber davon auszugehen, man sich sicherlich an einige Vorgaben von NVIDIA halten muss.

Alle weiteren technischen Details sowie die Beschreibung der Architektur findet ihr im Artikel zur GeForce GTX 480.


 

Zotac_GTX480AMP_2_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Den Referenzkühler der GeForce GTX 480 hat NVIDIA durch eine eigene Konstruktion ersetzt. Diese stammt aus dem Hause Zalman und hört dort auf den Namen VF3000N. Zwei 92-mm-Lüfter sollen für ausreichend Frischluft sorgen.

Zotac_GTX480AMP_3_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der Rückseite ist zu erkennen, dass Zotac es für das PCB beim Referenzlayout belassen hat. Ob sich durch eine Veränderung des PCB positive Effekte, wie z.B. ein niedrigerer Stromverbrauch, erzielen lassen, können wir nicht beurteilen. Die Palit GeForce GTX 470 mit verändertem PCB konnte hier keine großartige Einsparung vorweisen.

Zotac_GTX480AMP_4_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Wie alle GeForce GTX 480 wird auch das übertaktete Modell von Zotac über jeweils einen 6-Pin- und einen 8-Pin-PCI-Express-Stromanschluss versorgt.

Zotac_GTX480AMP_5_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Ebenfalls bei allen Karten gleich, ist das Vorhandensein zweier SLI-Anschlüsse, über die sich bis zu vier Karten zusammenschalten lassen.


 

Zotac_GTX480AMP_6_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch bei der Slotblende hat es Zotac bei den Vorgaben von NVIDIA belassen und so präsentieren sich hier zweimal Dual-Link-DVI und ein mini-HDMI-Anschluss.

Zotac_GTX480AMP_7_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Basis der Kühlung bildet ein massiver Kupferblock, der direkt auf der GPU sitzt. Über fünf Heatpipes gibt dieser die Wärme an den Aluminium-Kühler ab.

Zotac_GTX480AMP_8_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Hier zu sehen sind die Kühlelemente für den Speicher und die übrigen Komponenten. Sie sind nicht direkt mit dem eigentlichen Kühler verbunden und müssen mithilfe der eigenen Kühlrippen bzw. der durch die 92-mm-Lüfter erzeugten Frischluft gekühlt werden.

Zotac_GTX480AMP_9_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Kupferplatte ist direkt mit dem PCB verschraubt. Die restliche Konstruktion hängt dann an den fünf Heatpipes und lässt weite Teile des Kühlers in der Luft schweben.


Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.


 

strom1

strom2

Da Zotac am PCB nichts verändert hat, hält sich der Idle-Stromverbrauch auch auf dem gleichen Niveau wie die Referenz-Version. Erst unter Last schlägt sich die Übertaktung nieder.

strom3

Gleiches gilt auch für den theoretischen Maximalverbrauch mit dem Furmark Tool.

temp1

Zwar sind im Idle-Betrieb nur 4 °C Unterschied messbar, dennoch zeigt sich bereits hier das Potenzial der modifizierten Kühlung.

temp2

Unter Last steigen die Werte deutlich an und auch mit dem Zalman-Kühler heizt sich die Karte deutlich auf. Dennoch bleibt man mit 82 °C mit Abstand hinter dem Referenz-Modell.

laut1

Die modifizierte Kühlung kann bereits im Idle-Betrieb zeigen, dass sich deutlich leiser arbeitet als das Referenzmodell.

laut2

Gerade unter Last ist der Unterschied dann sehr deutlich und lässt sich auch durch bloßes "Hinhören" sehr gut nachvollziehen.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

vantage1

vantage2

vantage3


Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

ResidentEvil1_rs ResidentEvil2_rs

ResidentEvil3_rs ResidentEvil4_rs

Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

resident1

resident2

resident3

resident4

resident5

resident6


Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

StreetFighter4_1_rs StreetFighter4_2_rs

StreetFighter4_3_rs StreetFighter4_4_rs

Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

street1

street2

street3

street4

street5

street6


H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

HAWX1_rs HAWX2_rs

HAWX3_rs HAWX4_rs

Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

hawx1

hawx2

hawx3

hawx4

hawx5

hawx6


Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

far1

far2

far3

far4

far5

far6


Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

Crysis1_rs Crysis2_rs

Crysis3_rs Crysis4_rs

Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

crysis1

crysis2

crysis3

crysis4

crysis5

crysis6


World in Conflict

Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

world1

world2

world3

world4

world5

world6


BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

BattleForge1_rs BattleForge2_rs

BattleForge3_rs BattleForge4_rs

BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

battle1

battle2

battle3

battle4

battle5

battle6


BattleForge DirectX 11:

battleDX11_1

battleDX11_2

battleDX11_3

battleDX11_4

battleDX11_5

battleDX11_6


Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

UnigineHeaven1_rs UnigineHeaven2_rs

UnigineHeaven3_rs UnigineHeaven4_rs

Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

uni1_1

uni1_2

uni1_3

uni1_4

uni1_5

uni1_6


Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

unigine2_1_rs unigine2_2_rs

unigine2_3_rs unigine2_4_rs

Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

uni2_1

uni2_2

uni2_3

uni2_4

uni2_5

uni2_6


S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

stalker1

stalker2

stalker3

stalker4


Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

DIRT2_1_rs DIRT2_2_rs

DIRT2_3_rs DIRT2_4_rs

dirt1

dirt2

dirt3

dirt4

dirt5

dirt6


Overclocking

Eigentlich hatten wir die Hoffnung der modifizierte Kühler würde auch deutlich mehr Luft für das Overclocking machen. Die Ergebnisse liegen aber nur sehr knapp über der Referenzversion. Die Limitierung ist also weniger die Luftkühlung, also vielmehr das Mittel der Wahl. Eine Wasserkühlung macht hier weitaus höhere Taktraten möglich.

Dennoch erreichten wir einen GPU-Takt von 851 MHz und einen Speichertakt von 1050 MHz.

oc1

oc2

oc3

oc4

oc5


Die Zotac GeForce GTX 480 in der AMP! Edition ist die erste modifizierte Grafikkarten dieses Modells in unserem Testparcours. Damit fällt es ihr natürlich sehr leicht, sich von den vielen Referenz-Modellen abzuheben. Doch so einfach wollen wir es uns und der Karte an dieser Stelle noch nicht machen.

Zotac_GTX480AMP_1_rs

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition kann in zwei wichtigen Faktoren punkten. Der Erste ist dabei die Übertaktung. Auch wenn sich Zotac vermutlich aufgrund von Vorgaben von NVIDIA etwas zurückhalten muss, so macht sich besonders die Übertaktung der GPU um 50 MHz teilweise sehr deutlich bemerkbar. Der Speicher wird bereits sehr dicht am maximal vertretbaren Takt betrieben und so müssen wir und Zotac mit den 25 MHz an Plus in diesem Bereich zufrieden sein.

Nun wollen wir uns der Kühlung widmen. Der eingesetzte Kühler aus dem Hause Zalman ist dem Referenz-Kühler in allen Belangen überlegen. Dennoch hat natürlich auch er mit der hohen Verlustleistung der GeForce GTX 480 zu kämpfen. In den Messungen können wir dem Kühler allerdings niedrigere Temperaturen und eine geringere Geräuschentwicklung attestieren. Fluch und Segen des Referenz-Kühlers ist sicherlich die Tatsache, dass er einen direkten Luftstrom nach Außen führt. Dies sorgt zum einen dafür, dass die warme Luft aus dem PC-Gehäuse hinaus geblasen wird. Zum anderen aber steigt dadurch auch die Geräuschentwicklung deutlich an. Der von Zotac verwendete Zalman-Kühler belässt die warme Luft größtenteils im Gehäuse, sodass hier eine ausreichende Belüftung vonnöten ist.

Allerdings sollte auch der Preis bei dieser Betrachtung eine Rolle spielen. Eine GeForce GTX 480 im Referenz-Design kostet derzeit circa 450 Euro. Die Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition wird von Amazon für 585 Euro geführt. Im Aufpreis enthalten ist natürlich auch der Kühler, der allerdings nur rund 40 Euro kostet. Ebenfalls im Hinterkopf behalten werden muss aber die werksseitige Übertaktung sowie die 5 Jahre Gewährleistung die Zotac gibt. Bei einem Umbau muss darauf verzichtet werden.

Positive Aspekte der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition:

Negative Aspekte der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition:

Aufgrund der herausragenden Leistung der Zotac GeForce GTX 480 AMP! Edition
den "Hardwareluxx Excellent Hardware" Award

Weitere Links: