Test: Zotac GeForce GTX 465

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ZotacGTX465_LogoGut zwei Monate nach der Vorstellung der GeForce GTX 470 und 480 erweitert NVIDIA nun die Desktop-Serie um die GeForce GTX 465. Sie soll die bestehende Produktserie nach unten hin abrunden und die dort ansässigen Konkurrenten aus dem Hause AMD vertreiben. Dass NVIDIA früher oder später auch in der Mittelklasse mit der neuen Architektur mitspielen will, war nicht anders zu erwarten. Wie NVIDIA dies nun angeht und ob sich ein Preis/Leistungsverhältnis für den Käufer einstellt, welches attraktiver als bei den bisherigen Modellen ist, wird sich nun zeigen müssen. 

Vielen Dank an dieser Stelle an Zotac, die uns ein Testsample zur Verfügung stellten.

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Wie immer wollen wir uns erst einmal die technischen Details etwas genauer anschauen.

NVIDIA GeForce GTX 465 NVIDIA GeForce GTX 470

NVIDIA GeForce GTX 480

ATI Radeon HD 5850

ATI Radeon HD 5870
GPU GF100 GF100 GF100 RV870 RV870
Fertigung 40 nm 40 nm 40 nm 40 nm 40 nm
Anzahl Transistoren 3,2 Milliarden 3,2 Milliarden 3,2 Milliarden 2,15 Milliarden 2,15 Milliarden
Die-Größe - - - 334 mm² 334 mm²
GPU-Takt 607 MHz 607 MHz 700 MHz 725 MHz 850 MHz
Speichertakt 802 MHz 837 MHz 924 MHz 1000 MHz 1200 MHz
Speichertyp GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 1024 MB 1280 MB 1536 MB 1024 MB 1024 MB
Speicherinterface 256 Bit 320 Bit 384 Bit 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 102,6 GB/Sek. 133,92 GB/Sek. 177,408 GB/Sek. 128 GB/Sek. 153,6 GB/Sek.
Shader Model 5.0 5.0 5.0 5.0 5.0
DirectX 11 11 11 11 11
Shader-Einheiten 352 (1D) 448 (1D) 480 (1D) 288 (5D) 320 (5D)
Shader-Takt 1215 MHz 1215 MHz 1401 MHz 725 MHz 850 MHz
Texture Units 44 56 60 72 80
ROPs 32 40 48 32 32
Pixelfüllrate - - - 23,2 Gigapixel 27,2 Gigapixel
maximale Leistungsaufnahme 200 Watt 215 Watt 250 Watt 170 Watt 188 Watt
minimale Leistungsaufnahme 30 Watt 30 Watt 50 Watt 27 Watt 27 Watt
CrossFire/SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI

SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI CrossFireX CrossFireX

Für die GeForce GTX 465 hat NVIDIA in der GF100-GPU ein Graphics-Processing-Cluster deaktiviert. Daraus resultieren 11 Streaming-Multiprozessoren, im Gegensatz zu den 14 der GeForce GTX 470 und 15 der GeForce GTX 480. Reduziert wird auch die Anzahl der Shader-Prozessoren. 352 arbeiten in der GeForce GTX 465, dafür aber mit dem gleichen Takt wie bei der GeForce GTX 470. Wenn wir schon bei Ähnlichkeiten sind, wollen wir auch den identischen GPU-Takt zur GeForce GTX 470 nicht unerwähnt lassen.

Weiter geht es mit den Texture-Units, die auf 44 reduziert wurden. Ebenfalls vermindert wurde die Anzahl der ROPs, von denen sich nun nur noch 32 wiederfinden. All diese architektonischen Beschneidungen resultieren aus einer einfachen Deaktivierung eines Graphics-Processing-Clusters.

Beim Grafik-Speicher setzt die GeForce GTX 465 auf 1024 MB GDDR5-Speicher, der mit 802 MHz arbeitet.

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Die wichtigsten Daten, die wir aber auch bereits besprochen haben, hier noch einmal in einem GPU-Z-Screenshot.


 

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In Länge und äußerer Aufmachung unterscheidet sich die GeForce GTX 465 nicht von der GTX 470. Einzig der Aufkleber auf dem Kühler weißt sie als GTX 465 aus. NVIDIA setzt also auch wieder auf die gleiche Kühlung. Ob diese auch hier wieder mit der enormen Leistungsaufnahme zu kämpfen hat, werden wir später sehen.

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Auch auf der Rückseite sind keine größeren Unterschiede zur GeForce GTX 470 zu erkennen. Offenbar benötigen die Veränderungen an der GPU keine entsprechenden Modifikationen am PCB oder aber lassen diese auch einfach nicht zu.

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Am hinteren Ende der Karte sorgt wieder ein 65-mm-Radiallüfter für die nötige Frischluft und bläst diese durch das Kühler-Gehäuse in Richtung Slotblech.


 

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NVIDIA hat die maximale Leistungsaufnahme um 25 Watt gegenüber der GeForce GTX 470 reduziert und gibt diese für die GeForce GTX 465 nun mit 200 Watt an. Dennoch kommt man nicht umher auch hier zwei 6-Pin-PCI-Express-Stromanschlüsse anzubieten.

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Über die beiden SLI-Anschlüsse lassen sich zwei, drei oder vier GeForce-GTX-465-Grafikkarten im SLI, 3-Way-SLI oder 4-Way-SLI betreiben.

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Über zwei Öffnungen im PCB zieht der Radiallüfter auf der Rückseite der Karte kühle Luft an. Gerade im SLI-Betrieb ist das sehr problematisch, da die Karten sehr oft dicht aufeinander sitzen und dann keine oder nicht immer ausreichend viel kühle Luft angesaugt werden kann.

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Von der doppelten Slotblende nutzt NVIDIA nur die Hälfte für die beiden Dual-Link-DVI- sowie den mini-HDMI-Anschluss. Die andere ist mit Öffnungen versehen, durch die der Lüfter die warme Luft aus dem Gehäuse drückt.


Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.


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Aufgrund einiger abgeschalteter Logiken platziert sich die GeForce GTX 465 mit einem leicht geringeren Verbrauch als die GTX 470 genau zwischen die beiden Vorgänger-Modelle GTX 275 und 285.

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Unter Last steigt der Verbrauch um 130 Watt für das Gesamtsystem an. Wir sprechen hier von einer typischen Last für CPU und Grafikkarte und keiner theoretischen Volllast.

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Diese ermitteln wir mithilfe des Tools Furmark, wo der Verbrauch noch einmal um 50 Watt ansteigt, aber Gott sei Dank noch lange nicht soweit wie bei der GeForce GTX 470 und 480.

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Zu den Temperaturen im Idle- und Last-Betrieb wollen wir eigentlich gar nicht soviel sagen. Ohne Last kommt der Kühler ausgezeichnet mit der GPU der GTX 465 klar, unter Last wird diese dann deutlich wärmer, reicht aber noch lange nicht an die beiden größeren Modelle heran.

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Ähnliches wie bei den Temperaturen gilt auch für die Lautstärke. Gerade unter Last dreht der Lüfter bei Weitem nicht soweit auf wie bei den größeren Modellen.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

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Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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World in Conflict

Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

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BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

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BattleForge DirectX 11:

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Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Overclocking

Mit der Standard-Taktung von 607 MHz für die GPU und 802 MHz für den Speicher wollten wir uns nicht zufriedengeben. So machten wir erste Versuche die GeForce GTX 465 auch zu übertakten. Bei 652 MHz an der GPU und 870 MHz für den Speicher war allerdings Schluss. Die damit ermittelten Werte sind in den folgenden Diagrammen mit dem Standard-Takt verglichen worden.

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NVIDIA beschreibt die GeForce GTX 465 als schnellste DirectX-11-Grafikkarte unter 300 US-Dollar. In den USA ist ein Preis von 279 US-Dollar angepeilt. Hierzulande dürfte sie wohl rund 300 Euro kosten. Gegenspieler dürften wohl die Einsteiger-Modelle von AMD sein, so z.B. die ATI Radeon HD 5830.

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Die GeForce GTX 465 stellt für NVIDIA den Einstieg in die DirectX-11-Welt dar. In den Benchmarks stellt sie sich zwischen die ATI Radeon HD 5830 und 5850, kann oftmals aber auch die Radeon HD 5870 schlagen. Doch nur anhand der Benchmarks ist eine Beurteilung an dieser Stelle sehr schwierig. Modelle wie die GeForce GTX 480 hab eine klarere Zielsetzung, sie sollen einfach das schnellste Modell sein.

Behält man die Performance im Hinterkopf, so überraschen auch die Werte für den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke nicht. Die Beschneidung der Strukturen der GF100-GPU spiegeln sich auch hier wieder. So erreicht der Stromverbrauch wieder Werte, wie wir sie vor den stromhungrigen Modellen wie der GeForce GTX 470 und 480 gewohnt waren.

Offiziell wurde uns ein angepeilter Preis von 300 Euro genannt. Allerdings sind auch einige GeForce-GTX-470-Modelle bereits für 300 Euro zu haben. Der Marktpreis dürfte und muss also deutlich unterhalb von 300 Euro angesetzt werden, damit überhaupt eine Rechtfertigung für die GeForce GTX 465 vorhanden ist. So dürfte der preisliche Gegenspieler wohl eher die ATI Radeon HD 5850 sein, die derzeit für rund 250 Euro gelistet ist. In den Benchmarks ist die GeForce GTX 465 in den meisten Fällen dieser überlegen.

Verfügbar wird die GeForce GTX 465 ab dem 2. Juni sein.

Positive Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 465:

Negative Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 465:

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