Test: NVIDIA GeForce GTX 470 - Kleiner Bruder oder großer Wurf?

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GTX470_logoAm 27. März startete NVIDIA mit der neuen GTX-400er-Serie. Pünktlich konnten wir ein umfangreiches Review zur GeForce GTX 480 präsentieren, leider aber blieb uns ein Blick auf die GeForce GTX 470 verwehrt. Dies wollen wir nun nachholen, denn mit der Zotac GeForce GTX 470 erreichte uns nun das erste Retail-Modell. In den kommenden Tagen werden wir uns auch zwei GeForce GTX 470 im SLI-Betrieb anschauen.

Unser Dank geht an dieser Stelle an Zotac, die uns mit einem Sample versorgen konnten. Noch handelt es sich bei der GeForce GTX 470 um NVIDIAs Einstieg in die DirectX-11-Welt. Ihr Gegner dürfte die ATI Radeon HD 5850 und 5870 sein.

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Beginnen wollen wir wie immer mit einem Blick auf die technischen Details.

NVIDIA GeForce GTX 285 NVIDIA GeForce GTX 470

NVIDIA GeForce GTX 480

ATI Radeon HD 5850

ATI Radeon HD 5870 ATI Radeon HD 5970
GPU GT200b GF100 GF100 RV870 RV870 2x RV870
Fertigung 55 nm 40 nm 40 nm 40 nm 40 nm 40 nm
Anzahl Transistoren 1,4 Milliarden 3,2 Milliarden 3,2 Milliarden 2,15 Milliarden 2,15 Milliarden 4,3 Milliarden
Die-Größe 490 mm² - - 334 mm² 334 mm² 2x 334 mm²
GPU-Takt 648 MHz 607 MHz 700 MHz 725 MHz 850 MHz 2x 725 MHz
Speichertakt 1242 MHz 837 MHz 924 MHz 1000 MHz 1200 MHz 2x 1000 MHz
Speichertyp GDDR3 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 1024 MB 1280 MB 1536 MB 1024 MB 1024 MB 2048 MB
Speicherinterface 512 Bit 320 Bit 384 Bit 256 Bit 256 Bit 2x 256 Bit
Speicherbandbreite 159 GB/Sek. 133,92 GB/Sek. 177,408 GB/Sek. 128 GB/Sek. 153,6 GB/Sek. 2x 128 GB/Sek.
Shader Model 4.0 5.0 5.0 5.0 5.0 5.0
DirectX 10.1 11 11 11 11 11
Shader-Einheiten 240 (1D) 448 (1D) 480 (1D) 288 (5D) 320 (5D) 640 (5D)
Shader-Takt 1476 MHz 1215 MHz 1401 MHz 725 MHz 850 MHz 2x 725 MHz
Texture Units 80 56 60 72 80 160
ROPs 32 40 48 32 32 64
Pixelfüllrate 20,7 Gigapixel - - 23,2 Gigapixel 27,2 Gigapixel 46,4 Gigapixel
maximale Leistungsaufnahme 183 Watt 215 Watt 250 Watt 170 Watt 188 Watt -
minimale Leistungsaufnahme 30 Watt 30 Watt 50 Watt 27 Watt 27 Watt -
CrossFire/SLI SLI/3-Way-SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI CrossFireX CrossFireX CrossFireX

448 Shader-Prozessoren arbeiten in der GF100-GPU der GeForce GTX 470. Die CUDA-Cores sind in Blöcken mit jeweils 32 Shader-Prozessoren in Streaming-Multiprozessoren (SM) zusammengefasst. Wiederum vier dieser Streaming-Multiprozessoren sind in einem Graphics-Processing-Cluster (GPC) zusammengeschlossen worden. Aus der Anzahl von 14 Streaming-Multiprozessoren bei der GeForce GTX 470 ergeben sich auch die 56 und 40.

Bei den Taktraten hat sich NVIDIA für 607 MHz bei der GPU entschieden. Für den Speicher sind es 837 MHz. Die Shader-Prozessoren arbeiten mit 1215 MHz.

Wer sich die architektonischen Details einmal genauer anschauen möchte, dem empfehlen wir unseren Artikel zur NVIDIA GeForce GTX 480.


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Die Zotac GeForce GTX 470 kommt mit einem schwarzen PCB daher, das 25 cm misst. Die Karte ist somit zwei Zentimeter kürzer als die GeForce GTX 480, aber etwas länger als die ATI Radeon HD 5850. Der Kühler ist weit weniger aufwendig konstruiert als bei der GeForce GTX 480 und kommt beispielsweise ohne Heatpipes und die große Metallfront aus. Ein 65-mm-Lüfter sorgt für die nötige Frischluft.

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Die Rückseite präsentiert das schwarze PCB noch einmal etwas detaillierter. Ebenfalls sichtbar wird dann auch die Öffnung im PCB, über die der Lüfter frische Luft ansaugen kann.

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Über zwei SLI-Anschlüsse lassen sich alle GeForce-GTX-470-Karten auch im SLI und 3-Way-SLI betreiben.

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NVIDIA hat die maximale Leistungsaufnahme auf 225 Watt festgelegt. Daher reichen auch die beiden 6-Pin-PCI-Express-Stromanschlüsse aus.

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Auch am hinteren Ende der Karte greift das Kühlkonzept. Hier wird ein Teil der warmen Luft nach Außen geblasen.

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Neben der Lüfter-Öffnung, aus der die warme Luft hinausgeblasen wird, sieht NVIDIA auf der Slotblende noch zwei Dual-Link-DVI- sowie einen Mini-HDMI-Ausgang vor.


Testsystem

Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.



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Der Idle-Stromverbrauch ist deutlich niedriger als bei der GeForce GTX 480, aber dennoch deutlich höher als bei der ATI Radeon HD 5870.

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Unter Last zeigt sich dann ein ähnliches Bild, wenngleich die GeForce GTX 470 auch hier wieder deutlich besser liegt als der große Bruder. Dennoch verbraucht auch sie weit mehr Strom als die bisherig schnellste Single-GPU-Grafikkarte von ATI.

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Der durch Furmark erreichte theoretische Maximalverbrauch der GeForce GTX 470 reicht nahe an ATIs Dual-GPU-Karte in Form der Radeon HD 5970 heran.

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Bei den Temperaturen verhält sich die GeForce GTX 470 nahezu parallel zur GTX 480. Natürlich sind die absoluten Werte etwas niedriger, die Tendenz aber ist hier vergleichbar.

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Im Idle-Betrieb kann der Lüfter die erzeugte Abwärme noch sehr gut bewältigen. Unter Last aber muss den hohen Temperaturen bzw. der hohen Leistungsaufnahme Tribut gezollt werden.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

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Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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World in Conflict

Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

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BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

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BattleForge DirectX 11:

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Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

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Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Overclocking

Natürlich versuchten wir der GeForce GTX 470 durch Overclocking noch ein wenig Performance herauszukitzeln. Den GPU-Takt konnten wir von 607 auf 763 MHz anheben. Beim Speicher erreichten wir 900 MHz, NVIDIA sieht hier 838 MHz vor. Die Shader-Prozessoren liegen dabei auf 1516 MHz.

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Die Zielsetzung der GeForce GTX 480 war klar, die Postionierung der GTX 470 im Konkurrenzvergleich erscheint da wesentlich interessanter. Preislich liegt die GTX 470 exakt auf Niveau der ATI Radeon HD 5870. Bei der Performance liegt sie mal darüber, mal darunter. Viel wichtiger ist aber unter Umständen der Vergleich mit der GTX 480. Diese ist rund 100 Euro teurer, kann sich in der Performance aber nicht im gleichen Verhältnis absetzen.

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Gut gefallen hat uns der niedrige 2D-Verbrauch im Vergleich zur GeForce GTX 480. Gleichzeitig sorgt er für eine geringe Geräuschentwicklung. Weniger positiv zu beurteilen ist dagegen der Verbrauch unter Last. Dieser geht zudem  mit einem schnellen und lauten Lüfter einher.

In unseren Augen ist die GeForce GTX 470 die bessere der beiden neuen Karten von NVIDIA. Natürlich ist sie langsamer, aber der geringere Preis sowie der niedrige Verbrauch gleichen diesen teils kleinen Nachteil wieder auf.

Positive Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 470:

Negative Aspekte der NVIDIA GeForce GTX 470:

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