Exklusivtest: Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock - 5870 auf Steroiden

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Gigabyte_SuperOC_LogoAMDs ATI Radeon HD 5870 hat schon ein paar Monate auf den Buckel, doch erst jetzt scheint sie so richtig aufzublühen. Mit der NVIDIA GeForce GTX 480 ist ihr ein echter Konkurrent erschienen. MSI hat mit der Radeon HD 5870 Lightning bereits eine stark modifizierte Grafikkarte auf den Markt gebracht und dabei großen Wert darauf gelegt, die schnellste Karte anbieten zu können. Gigabyte hat nun zum Gegenschlag ausgeholt und präsentiert mit der Radeon HD 5870 Super Over Clock die bisher ab Werk am höchsten getaktete RV870-GPU. Dabei hat man sich aber auch bei der Kühlung etwas einfallen lassen müssen.

Wo Gigabyte mit dem neuen Modell landet, werden die folgenden Seiten klären.

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Wie immer beginnen wir damit die technischen Daten mit einigen Referenzversionen zu vergleichen.

NVIDIA GeForce GTX 285 NVIDIA GeForce GTX 470

NVIDIA GeForce GTX 480

Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock

ATI Radeon HD 5870
GPU GT200b GF100 GF100 RV870 RV870
Fertigung 55 nm 40 nm 40 nm 40 nm 40 nm
Anzahl Transistoren 1,4 Milliarden 3,2 Milliarden 3,2 Milliarden 2,15 Milliarden 2,15 Milliarden
Die-Größe 490 mm² - - 334 mm² 334 mm²
GPU-Takt 648 MHz 607 MHz 700 MHz 950 MHz 850 MHz
Speichertakt 1242 MHz 837 MHz 924 MHz 1250 MHz 1200 MHz
Speichertyp GDDR3 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speichergröße 1024 MB 1280 MB 1536 MB 1024 MB 1024 MB
Speicherinterface 512 Bit 320 Bit 384 Bit 256 Bit 256 Bit
Speicherbandbreite 159 GB/Sek. 133,92 GB/Sek. 177,408 GB/Sek. 160 GB/Sek. 153,6 GB/Sek.
Shader Model 4.0 5.0 5.0 5.0 5.0
DirectX 10.1 11 11 11 11
Shader-Einheiten 240 (1D) 448 (1D) 480 (1D) 320 (5D) 320 (5D)
Shader-Takt 1476 MHz 1215 MHz 1401 MHz 950 MHz 850 MHz
Texture Units 80 56 60 80 80
ROPs 32 40 48 32 32
Pixelfüllrate 20,7 Gigapixel - - 27,2 Gigapixel 27,2 Gigapixel
maximale Leistungsaufnahme 183 Watt 215 Watt 250 Watt - 188 Watt
minimale Leistungsaufnahme 30 Watt 30 Watt 50 Watt - 27 Watt
CrossFire/SLI SLI/3-Way-SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI SLI/3-Way-SLI/4-Way-SLI CrossFireX CrossFireX

Die architektonischen Details sind mit denen aller anderen Radeon HD 5870 identisch. Unterschiede sind also ausschließlich in der Taktung zu finden. Gigabyte hat den GPU-Takt von 850 MHz auf 950 MHz anheben können. Beim Speicher ging es von 1200 MHz nur auf 1250 MHz hoch. Für den Speicher scheint werksseitig hier eine Grenze erreicht zu sein, denn auch MSI konnte den Takt nur bis auf 1250 MHz anheben.

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Nun wollen wir uns die Karte selbst einmal etwas näher anschauen.


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Gigabyte hat sich zugunsten eines höheres Overclocking-Potenzials für eine eigene Kühlung entschieden. Diese besteht vorrangig aus zwei 70-mm-Lüftern, die über einem Aluminium-Kühler sitzen. Die Verkleidung des Kühlers ist mehr Zierde als sinnvolle Leitung des Luftstroms. An der Oberseite sind vier Heatpipes zu sehen, welche die Wärme von den Hotspots abführen.

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Die Rückseite zeigt das blaue PCB in aller Ausführlichkeit. Große Besonderheiten sind hier allerdings nicht zu erwarten.

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Während MSI aufgrund des OC-Potenzials und der verbesserten Stromversorgung noch den Einsatz von gleich zwei 8-Pin-PCI-Express-Stromsteckern vorsah, belässt es Gigabyte bei 2x 6-Pin. Bei der werksseitigen Übertaktung scheint dies auch auszureichen, denn zusammen mit dem PCI-Express-Steckplatz steht eine maximale Leistungsaufnahme von 250 Watt im Raum.

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Hier noch einmal im Detail die vier Heatpipes, welche die Abwärme von der GPU direkt in den Kühlkörper führen.

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Auf der Slotblende sieht Gigabyte den Anschluss über zwei Dual-Link-DVI-Ausgänge sowie jeweils einmal HDMI und DisplayPort vor.


Mit der Vorstellung der ersten DirectX-11-Grafikkarten haben wir uns dazu entschlossen auch unser Testsystem leicht umzustellen. Wir führen alle Benchmarks nun unter Windows 7 aus, was uns dazu zwingt alle bisher bereits getesteten Karten ebenfalls unter Windows 7 noch einmal durch den Parcours zu jagen. Folgende Systemkomponenten kommen dabei zum Einsatz:

Folgende Treiber kamen dabei zum Einsatz:

Weiterhin haben wir nach jedem Benchmark das System neu gestartet und, wenn möglich, mit aktuellen Softwareversionen und Patches getestet.


Essentiell im Bereich der Grafikkarten ist sicher der Stromverbrauch.

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Aufgrund der Übertaktung bzw. der angehobenen Spannung zeigt sich die Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock nichts ganz so sparsam im Idle-Betrieb. Man liegt aber noch immer unterhalb der NVIDIA GeForce GTX 480.

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Unter Last muss die Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock der Übertaktung dann ebenfalls Tribut zollen. Aber auch hier hält es sich noch in Grenzen und man sollte auch immer die gebotene Leistung im Hinterkopf haben, auf die wir später in zahlreichen Benchmarks genauer eingehen wollen.

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Die theoretische maximale Auslastung erreichen wir mit Furmark. Dabei wird deutlich, dass AMD derzeit weitaus besser aufgestellt ist als NVIDIA mit der GF100-Architektur.

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Sowohl für den Idle- als auch den Last-Betrieb gilt ähnliches: der von Gigabyte eingesetzt Kühler arbeitet effizient und ist in allen Lebenslagen der Verlustleistung gewachsen.

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Die gute Leistung des Kühlers wird auch bei den Messungen der Lautstärke unterstrichen. Hier hatte MSIs Radeon HD 5870 Lightning zu kämpfen. Die Karte von Gigabyte kann gerade unter Last mit einem sehr guten Wert auftrumpfen.


Futuremark 3DMark Vantage

Mit den ersten Performance-Messungen beginnen wir im 3DMark06 und Vantage. Der 3DMark Vantage als neueste Version ist sehr Grafikkarten-lastig und damit ideal für unsere Zwecke geeignet. Um die 3D-Grafikpracht flüssig zu genießen, ist aber auch eine schnelle CPU notwendig. Der Download von 3DMark Vantage ist wie immer in unserer Download-Area möglich.

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Resident Evil 5

Die letzte Version aus der Horror-Reihe Resident Evil erschien nicht nur für diverse Konsolen, sondern auch für den PC. Die integrierte Benchmark-Funktion lädt dann natürlich geradezu ein, Grafikkarten auf Herz und Nieren im Grusel-Ambiente zu testen. Wir wählten den zweiten, weil deutlich kürzeren, Benchmark-Durchlauf.

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Zur Vollversion von Resident Evil 5 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Street Fighter IV

Wohl die bekannteste Prügelspiel-Reihe ist Street Fighter. Mit Street Fighter IV kehrt die legendäre Kampfsportserie zu ihren Wurzeln zurück. Dabei sorgt die Kombination der beliebten Moves und Techniken aus dem Originalspiel Street Fighter II mit Capcoms Technologie der nächsten Generation für ein wahrhaft außergewöhnliches Spielerlebnis, das der Welt die altehrwürdige Kunst virtueller Kampfsportarten aufs Neue näherbringt. Auch hier verwenden wir wieder die integrierte Benchmark-Funktion.

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Zur Vollversion von Street Fighter IV in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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H.A.W.X.

Die Erwartungen an das Gameplay konnte H.A.W.X. nicht erfüllen und auch der Namenszusatz "Tom Clancy's" hat seine Wirkung größtenteils bereits verloren. Dennoch kann H.A.W.X. durch eine beeindruckende Darstellung des Geländes überzeugen. Komplette Städte samt zugehöriger Hochhäuser wurden erstellt, aufwendige Geländetexturen komplettieren den realistischen Eindruck. Wir verwenden die integrierte Benchmark-Funktion um den Grafikkarten auf den Zahn zu fühlen.

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Zur Vollversion von H.A.W.X. in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Far Cry 2

Bei Far Cry 2 handelt es sich um einen First-Person-Shooter aus dem Hause Ubisoft. Der Nachfolger des legendären Spieleklassikers basiert auf der eigens entwickelten Dunia Engine, wodurch beispielsweise dynamisches Wetter, Tag- und Nachtzyklen und eine dynamische Vegetation realisierst werden. Das Spiel nutzt Mehrkernprozessoren, unterstützt sowohl DirectX-9 als auch -10 und besitzt eine integrierte Benchmark-Funktion, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten.

Zur Vollversion von Far Cry 2 in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Crysis Warhead

Immer wieder für grafische Highlights verantwortlich zeichnen sich die Macher von Crysis. Die als Basis dienende Cry-Engine sorgt immer wieder dafür, dass selbst aktuelle High-End-Systeme den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Daher eignet sich Crysis Warhead ideal für unsere Benchmarks. Wir verwendeten Crysis im DirectX-10-Modus, alle Details auf Maximum.

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Zur Vollversion von Crysis Warhead in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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World in Conflict

Bei World in Conflict handelt es sich um ein Echtzeitstrategiespiel von Sierra Entertainment. Das Spiel wurde von Massive Entertainment, den Schöpfern der Ground Control Reihe, entwickelt und ist seit September 2007 in Europa erhältlich. World in Conflict bietet eine Singleplayer-Kampagne, die insgesamt 14 Missionen beinhaltet. Das Spiel fesselt den Spieler durch seine Reichhaltigkeit an Action und hoher Spielgeschwindigkeit gepaart mit einer zeitgemäßen Grafik. In diesem Fall haben sich die Programmierer dazu entschlossen den DirectX-10-Renderpfad zu nutzen, welcher im Game erstaunliche Bilder auf den Schirm zaubert.

Zur Vollversion von World in Conflict in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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BattleForge

BattleForge ist ein Next Gen Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem ihr mit euren Freunden in epischen Schlachten gegen das Böse schlagen könnt. Das Besondere an BattleForge ist, dass du deine Armee selbst zusammenstellen kannst. In BattleForge werden deine Einheiten, Gebäude und Zauber durch Sammelkarten repräsentiert, die du mit anderen Spielern tauschen kannst.

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BattleForge ist kostenlos auf www.BattleForge.com zu beziehen.

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BattleForge DirectX 11:

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Unigine Heaven 1.0

Einer der ersten DirectX-11-Benchmarks ist der Unigine Heaven. Er verwendet alle wichtigen Features wie DirectCompute, Shader Model 5.0, Tessellation oder Screen-Space Ambient Occlusion. Da es sich um einen reinen DirectX-11-Benchmark handelt, können auch nur entsprechend kompatible Karten darauf getestet werden.

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Unigine Heaven ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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Unigine Heaven 2.0

Unigine Heaven 2.0 beinhaltet zahlreiche Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Darunter sind beispielsweise eine verstärke Nutzung von Tesselation. Des Weiteren wurden neue Objekte hinzugefügt, die den Einsatz neuer Effekte notwendig machen. Dazu gehören dynamische Lichtquellen sowie physikalisch korrekt berechnete Flaggen.

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Unigine Heaven 2.0 ist ein kostenloser Benchmark, der unter www.unigine.com zu beziehen ist.

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S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist nun schon der dritte Teil der sagenumwobenen S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Tschernobyl-Reihe und bildet einen einzigartigen Mix aus einem actionreichen First-Person-Shooter und einem komplexen Rollenspiel. Call of Pripyat besticht vor allem durch seine grandiose Atmosphäre in der Szene rund um Tschernobyl. Mit Call of Pripyat wurde die X-Ray-v.1.5-Engine noch einmal um die neusten technischen Möglichkeiten aufgestockt. Ab sofort wird zeitgemäß auch eine DirectX-11-Unterstützung geboten, die viele neue Grafikeffekte mit sich bringt. Mit Unterstützung von Tesselation gibt es neben komplett überarbeiteten Levels und einer erheblich verbesserten KI auch wieder sehr viele optische Leckerbissen. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kann wieder einmal als Augenweide bezeichnet werden.

Zur Vollversion von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat in unserem Preisvergleich gelangt man über diesen Link.

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Colin McRae: DIRT 2

Colin McRae: DIRT 2 zählt nicht nur zu den ersten DirectX-11-Titeln, sondern setzt die Grafikeffekte der neuen Schnittstelle auch erstaunlich realistisch in Szene. Doch auch spielerisch weiß das Rennspiel zu überzeugen. So durchlebt der Spieler seine Karriere in einigen aktuellen Offroad-Events und rast über zahlreiche Schauplätze aus der realen Rennsportwelt. Ob bei hitzigen Temperaturen im tiefsten Dschungel oder aber bei angenehmen 25 Grad in der Stadt - für jeden sollte der passende Ort mit dabei sein. Unterschiedliche Renn-Disziplinen sorgen dabei für die nötige Abwechslung und erfordern einiges an Können.

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Overclocking

Auch wenn Gigabyte bereits ab Werk mit der bisher höchsten Übertaktung aufwarten kann, wollten wir auch hier noch das letzte Quäntchen Performance herausholen. Die GPU konnten wir auf 996 MHz übertakten. Der Speicher erreichte immerhin 1351 MHz. Damit liegen wir aber deutlich unterhalb der MSI Radeon HD 5870 Lightning, die merklich von der optimierten Spannungsversorgung profitiert.

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Gigabyte hatte mit der Radeon HD 5870 Super Over Clock ein Ziel: die schnellste ATI Radeon HD 5870 anzubieten. Dieses hat man auch erreicht. Anders als MSI verzichtet man dabei auf umfangreiche und aufwendige Modifikationen des PCBs bzw. der Spannungsversorgung.

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Der um 50 MHz höhere GPU-Takt reicht der Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock aus um schneller als alle bisherigen ATI Radeon HD 5870 sein. Dabei muss der Käufer aber keinen ungerechtfertigt hohen Stromverbrauch oder eine übermäßige Geräuschentwicklung hinnehmen.

Wohl aber hingenommen werden muss ein Preis von 450 Euro. Eine Referenzkarte ist gut 100 Euro günstiger zu bekommen.

Positive Aspekte der Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock:

Negative Aspekte der Gigabyte Radeon HD 5870 Super Over Clock:

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