SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB im Test: Vier A-RGB-Lüfter und viel Mesh

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silentiumpc ventum vt4v evo tg argb logoSilentiumPCs Ventum VT4V EVO TG ARGB ist als günstiges High-Airflow-Gehäuse ausgelegt. Gleich vier Gehäuselüfter sollen in Kombination mit einer luftigen Meshfront für einen stattlichen Luftstrom sorgen. Damit auch die Optik nicht zu kurz kommt, werden alle vier Lüfter von A-RGB-LEDs in Szene gesetzt. Und auch ein Glasseitenteil darf nicht fehlen. 

Mit den Ventum-Gehäusen will SilentiumPC generell Gehäuse anbieten, die besonders beim Airflow und damit der Kühlleistung punkten. Allein vom Ventum VT4 hat man gleich vier Modellvarianten auf den Markt gebracht. Das Ventum VT4 TG wird mit zwei unbeleuchteten 120-mm-Lüftern ausgeliefert. Beim Ventum VT4V TG und dem Ventum VT4V EVO TG ARGB gehören hingegen gleich vier 120-mm-Lüfter zum Lieferumfang. Während das Ventum VT4V TG mit vier unbeleuchteten Sigma-HP-120-mm-CF-Lüftern bestückt wird, verbaut SilentiumPC beim Ventum VT4V EVO TG ARGB vier Stella-HP-ARGB-120-Lüfter mit A-RGB-LEDs. Schließlich haben Käufer beim Ventum VT4V EVO TG ARGB auch noch die Wahl zwischen einer schwarzen und einer weißen Farbvariante.

Wir haben für den Test das schwarze SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB erhalten - also die Variante mit gleich vier 120-mm-A-RGB-Lüftern. Trotz dieser üppigen Lüfterbestückung fällt der Kaufpreis mit rund 75 Euro ziemlich moderat aus. Das einfacher ausgestattete Ventium VT4 TG wird sogar schon unter 60 Euro angeboten. 

Als Zubehör erhalten Käufer des SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB Montagematerial, Anleitung, schwarze Kabelbinder, einen System-Speaker und vier Ersatz-Slotblenden.

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 210 x 485 x 440 mm (B x H x T)
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 2x 3,5 Zoll (intern), 3x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 3x 120/2x 140 mm (Front, 3x 120 mm vorinstalliert), 1x 120 mm (Rückwand, vorinstalliert), 2x 120/140 mm (Deckel, optional), 2x 120 mm (Netzteilabdeckung, optional)
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 240/280 mm, Deckel: 240/280 mm (max. Höhen 28 mm Radiator/25 mm Lüfter), Rückwand: 120 mm
CPU-Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 15,9 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller): 34,5 cm
Gewicht: etwa 6,25 kg
Preis: rund 75 Euro

Das Ventum VT4V EVO TG ARGB hat bei einer Größe von 210 x 485 x 440 mm (B x H x T) das Format eines typischen Midi-Towers. Während das Grundgerüst aus Stahl besteht, wird die Front aus Kunststoff gefertigt und durch ein seitlich gewölbtes Metallgitter ergänzt. 

Dieses Mesh soll gemeinsam mit drei vormontierten 120-mm-Frontlüftern für einen beachtlichen Luftstrom ins Gehäuse sorgen. Auf einen zusätzlichen Staubfilter hat SilentiumPC verzichtet. Das Frontgitter sollte aber zumindest gröberen Staub abhalten. 

Die Front wird von Kunststoffnasen am Korpus gehalten und kann abgenommen werden. Dahinter wird deutlich, dass die drei 120-mm-Frontlüfter fast die ganze Gehäusehöhe ausreizen. Die Rotorblätter dieser Lüfter werden von A-RGB-LEDs beleuchtet. 


An der Oberseite des Gehäuses zeigen sich Power- und Resettaste, zwei Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon sowie zwei USB-3.0-Ports. USB-Typ-C wird hingegen nicht geboten. Die Resettaste ist ab Werk mit dem A-RGB-Controller verbunden und steuert damit die Beleuchtung. Ein kurzes Drücken wechselt den Beleuchtungseffekt, ein längeres Drücken schaltet die Beleuchtung aus. Wer die Beleuchtung über das Mainboard steuert, der kann den Reset-Header aber auch mit dem Reset-Header des Mainboards verbinden und die Resettaste wieder als solche nutzen. 

Den größten Teil des Deckels nehmen die optionalen Montageplätze für zwei 120- oder 140-mm-Lüfter ein. Alternativ findet auch ein 240- oder 280-mm-Radiator Platz. Dabei bleibt zwischen Deckel und Mainboardoberkante ein Abstand von etwa 5,5 cm. Für den Staubschutz soll ein magnetisches Staubgitter sorgen.

Während das Glasseitenteil direkt auf der linken Gehäuseseite mit vier Rändelschrauben befestigt ist, wird das Stahlseitenteil an der Rückwand von zwei Rändelschrauben gesichert. An der Rückwand zeigt sich ein vierter Lüfter. Auch er ist ein 120-mm-Modell mit A-RGB-Beleuchtung. Darunter können sieben horizontale Erweiterungskartenslots genutzt werden.

Das Ventum VT4V EVO TG ARGB steht erhöht auf Kunststoffstandfüßen mit Gummischonern. Unter dem Netzteil sitzt ein magnetisches Staubgitter. 


Das Innere des SilentiumPC-Gehäuses zeigt den typischen Zweikammeraufbau mit einer klaren Trennung von Mainboard- und Netzteil-/Laufwerkskammer. An der Seite der stählernen Netzteilabdeckung ist das Logo von SilentiumPC zu erkennen. 

Nur die oberste Slotblende ist direkt entnehmbar und wiederverwendbar. Alle anderen Slotblenden müssen herausgebrochen und entsorgt werden. Die Erweiterungskarten werden mit Kreuzschlitzschrauben befestigt. Die Netzteilabdeckung zeigt Kabeldurchführungen und zahlreiche Luftöffnungen. 

In Frontnähe gibt es keine Aussparung in der Netzteilabdeckung, die bei vielen anderen ATX-Gehäusen die Montage eines 360-mm-Radiators ermöglicht. Trotz der drei 120-mm-Frontlüfterplätze nimmt das Ventum VT4V EVO TG ARGB maximal einen 240- oder 280-mm-Frontradiator auf. 


Im Mainboardtray kann eine große Öffnung für die Montage von CPU-Kühlern mit Backplate genutzt werden. Auch für das Kabelmanagement gibt es eine Reihe von Öffnungen - allerdings ohne Gummimanschetten. Weitere Öffnungen gibt es an den Stellen, an denen insgesamt drei 2,5-Zoll-Laufwerke mit Schrauben montiert werden können. 

Das Netzteil wird in der Kammer am Boden auf Stahlflächen aufgelegt und mit der Gehäuserückwand verschraubt. Davor können zwei 3,5-Zoll-Laufwerke im Laufwerkskäfig montiert werden. Zur Montage werden Gummipuffer an diese Festplatte geschraubt und die Laufwerke damit an ihren Platz geschoben. Die fest vernietete Seitenwand des Laufwerkskäfigs begrenzt die maximale Netzteillänge. Wir konnten aber auch unser relativ langes Testnetzteil (17 cm Länge) im Gehäuse unterbringen. 

An der Rückwand sitzt ein kombinierter A-RGB- und Lüfterhub. Damit können bis zu fünf A-RGB-Elemente über die Reset-Taste bzw. ein geeignetes Mainboard gesteuert werden. Der Lüfterhub steuert bis zu fünf PWM- oder DC-Lüfter über ein PWM-Signal des Mainboards. Dabei sollen aber PWM- (4-Pin-) und DC- (3-Pin-)Lüfter nicht gleichzeitig angeschlossen werden. Die vier mitgelieferten Gehäuselüfter haben allesamt 3-Pin-Lüfteranschlüsse. 

Das Testsystem fand im SilentiumPC-Gehäuse problemlos Platz. Auch die Verkabelung ist weitgehend unkompliziert möglich. Etwas vermisst haben wir aber eine Durchführung unterhalb der Grafikkarte für die PCIe-Stränge. 

Bei der Montage fiel außerdem auf, dass die Montagelöcher an der Netzteilblende nur für eine Orientierung des Netzteils vorgesehen sind. Wenn wir unser passiv gekühltes Seasonic-Netzteil korrekt ausgerichtet montieren wollen, passen die Montagelöcher allerdings nicht. 


Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.

Das Testsystem:

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Folgende Komponenten wurden verbaut:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: AMD Ryzen 5 1600, 6x 3,2 GHz
Prozessor-Kühler: Thermalright True Spirit 120 Direct
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: Crucial Ballistix Sport LT Red 16GB Kit (2 x 8GB) DDR4-2666
Festplatte: OCZ Arc 100 SSD 240 GB
Grafikkarte: Gigabyte AORUS GeForce GTX 1080 8G
Betriebssystem: Windows 10

Temperaturmessungen:

Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 20 Minuten ausgelastet. Da der Small FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximale Prozessortemperatur mit AMDs Ryzen Master-Programm. Gleichzeitig wird die Grafikkarte mit Unigine Superposition ausgelastet. Anders als beim bisher genutzten Furmark bleibt der Boost-Takt in diesem Stresstest konstant. Der CPU-Lüfter wird für die Temperaturmessungen fix mit moderaten 1.000 U/min betrieben, die Grafikkartenlüfter laufen auf 50 Prozent. So schließen wir aus, dass eine automatische Lüftersteuerung Einfluss auf die Messergebnisse nehmen kann.

Aufgrund der effektiven Stromsparmechanismen des Testsystems können wir auf Leerlaufmessungen verzichten.

Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:

CPU-Temperatur

56 XX


66 XX


72 XX


Grad Celsius
Weniger ist besser

GPU-Temperatur

61 XX


64 XX


75 XX


Grad Celsius
Weniger ist besser

Beurteilung der Temperaturen:

Für die Temperatur- und Lautstärkemessungen haben wir die vier Gehäuselüfter mit maximaler (knapp 1.300 U/min) und mit minimaler Drehzahl (etwa 200 U/min) laufen lassen. Das SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB kann vor allem mit seiner hohen CPU-Kühlleistung punkten. Hier gehört es zu den stärksten Gehäusen im Test. Die GPU-Kühlleistung liegt hingegen im Mittelfeld. Auf minimaler Lüfterdrehzahl steigt vor allem die CPU-Temperatur sehr deutlich an.

Lautstärkemessungen:

Für unsere Lautstärkemessungen nutzen wir ein Voltcraft SL-400 Schallpegel-Messgerät, das wir in 20 cm Entfernung vor dem Gehäuse platzieren. CPU- und GPU-Lüfter werden gestoppt, so dass praktisch ganz gezielt die Lautstärke der Gehäuselüfter gemessen wird.

Lautstärke in dB(A)

29.5 XX


31 XX


32.9 XX


34.2 XX


34.5 XX


39.2 XX


51.1 XX


dB(A)
weniger ist besser

Auch der Schallpegel unterscheidet sich je nach Regelstufe sehr deutlich. Auf der niedrigen Minimaldrehzahl verstummen die vier Gehäuselüfter fast völlig. Das SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB gehört damit trotz der vier Lüfter zu den leisesten Modellen im Testfeld. Auf maximaler Drehzahl sind die Lüfter allerdings sehr deutlich hörbar.

Weitere Messungen in der Übersicht:

Höhe Prozessorkühler:

Maximale Höhe CPU-Kühler in cm

cm
Mehr ist besser

Wir messen eine maximale CPU-Kühlerhöhe von etwa 16 cm, die offizielle Angabe von 15,9 cm wird damit bestätigt. Das reicht zwar für viele Mittelklasse-Kühler, aber nicht für jeden hohen High-End-Luftkühler. .

Grafikkartenlänge:

Maximale Grafikkartenlänge in cm

cm
Mehr ist besser

Bei einer maximalen Grafikkartenlänge von etwa 34 cm können hingegen auch längste High-End-Modelle verbaut werden. 

Platz für das Kabelmanagement:

Abstand zwischen Tray und Seitenteil in cm

cm
Mehr ist besser

Zwischen Mainboardtray und Seitenteil messen wir etwa 2 cm Abstand. Das ist ein für diese Preisklasse typischer Wert. In der Praxis muss man schon auf ein flaches Verlegen der Kabel achten. Ein tieferer Kabelkanal wäre zwar wünschenswert, prinzipiell ist der Platz aber ausreichend. 

Materialstärke:

Stärke der Seitenteile in mm

3.8 XX


3.15 XX


0.75 XX


mm
Mehr ist besser (unterschiedliche Materialien sind zu berücksichtigen)

Bei den Materialstärken gibt es keine Überraschung. Sowohl die 0,7 mm des Stahl- als auch die rund 4 mm des Glasseitenteils sind für die Preisklasse typisch. 


SilentiumPC macht mit dem Ventum VT4V EVO TG ARGB ein verlockendes Angebot: Der Midi-Tower kostet moderate 75 Euro, wird aber mit gleich vier A-RGB-Lüftern ausgeliefert. In Kombination mit der Meshfront versprechen die nicht nur eine bunte Beleuchtung, sondern vor allem auch eine ordentliche Kühlleistung. 

Und tatsächlich wird unser Testsystem erfreulich gut gekühlt. Mindestens genauso positiv ist aber auch, dass die Lüfter weit heruntergeregelt werden können und sich auch angenehm leise betreiben lassen. Dank des integrierten Lüfter-Hubs wird dabei nur ein freier Lüfteranschluss am Mainboard benötigt, um alle Gehäuselüfter zu steuern. Auch die Beleuchtungssteuerung überzeugt. Sie ist wahlweise über die umfunktionierte Resettaste oder über ein geeignetes Mainboard mit A-RGB-Anschluss möglich. 

Optisch zeigt sich das Ventum VT4V EVO TG ARGB (die A-RGB-Lüfter einmal ausgeklammert) als eher schlichter Midi-Tower mit einer Gitterfront, die sich zu den Seiten wölbt und mit einem Glasseitenteil. Dessen Montage wirkt mit den direkt sichtbaren Rändelschrauben optisch nicht ganz so elegant, es eröffnet aber gut den Einblick in den Innenraum. Der bietet den üblichen, zweckmäßigen Zweikammeraufbau mit viel Platz für lange Grafikkarten. Die maximale Kühlerhöhe fällt hingegen nicht ganz so überragend aus und verhindert den Einsatz manches High-End-Luftkühlers. Wer eine AiO-Kühlung nutzen möchte, muss sich trotz der drei Frontlüfterplätze mit einem Dual-Radiator begnügen. 

Mit Blick auf Preis und Lüfterbestückung ist es nicht überraschend, dass SilentiumPC auch an anderer Stelle den Rotstift angesetzt hat. Fast alle (bis auf eine) Erweiterungskarten-Slotblenden sind Einweg-Blenden, die herausgebrochen werden müssen. SilentiumPC legt aber immerhin Ersatz ein. Für den Staubschutz sorgen unterm Netzteil und am Deckel einfache Staubgitter. Bei der Front gibt es keinen zusätzlichen Staubfilter, sondern nur die Filterwirkung des Metallgitters. Dessen Filterwirkung dürfte aber auch nicht viel schlechter als bei den ebenfalls eher grobmaschigen magnetischen Staubgittern ausfallen. Rändelschrauben nutzt SilentiumPC zwar für die Seitenteile, für die Montage der Erweiterungskarten und der Laufwerke wird hingegen ein Schraubendreher benötigt. Auch auf USB-Typ-C muss leider verzichtet werden. 

Es gibt durchaus eine ganze Reihe von Midi-Towern unter 100 Euro, die mit A-RGB-Lüftern ausgeliefert werden. Allerdings ist es nicht selbstverständlich, dass sich die Lüfter so flexibel wie beim Ventum VT4V EVO TG ARGB steuern lassen. Ein vergleichbares Modell wäre das Chieftec Hunter (GS-01B-OP). Es kann ebenfalls vier A-RGB-Lüfter und zumindest eine Teil-Meshfront bieten. Auch bei ihm können alle vier Lüfter über ein PWM-Signal gesteuert werden. Anders als beim SilentiumPC-Modell konnten wir dabei aber keine Drehzahl auslesen. Verzichtet werden muss zudem auf eine HDD-Entkopplung. Dafür ist das Hunter mit einem Preis aktuell rund 63 Euro sogar noch einmal günstiger als das Ventum VT4V EVO TG ARGB. Wird ein etwas höherwertiges Modell ohne A-RGB-Lüftern gesucht, dann bietet sich in der Preisklasse des Ventum VT4V EVO TG ARGB z.B. das Silentgehäuse be quiet! Pure Base 500 an.

Das SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB ist ein A-RGB- und Mesh-Gehäuse, das zu einem attraktiven Preis mit gleich vier A-RGB-Lüftern ausgeliefert wird. Weil die überzeugende Steuerung von Lüftern und Beleuchtung und der mögliche minimale Schallpegel für diese Preisklasse beachtlich sind, zeichnen wir das Gehäuse trotz einige Sparmaßnahmen mit einem Preis-Leistungs-Award aus.


Positive Aspekte des SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB:

Negative Aspekte des SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB:

Preise und Verfügbarkeit
SilentiumPC Ventum VT4V EVO TG ARGB
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