Antec DF600 FLUX im Test: Was leistet das FLUX-Kühlkonzept?

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antec df600 flux logoBeim DF600 FLUX nutzt Antec erstmalig ein neues Kühlsystem. Die "F-LUX-Plattform" verspricht "Flow Luxury" - also üppigen Airflow. Dafür werden gleich fünf Gehäuselüfter eingesetzt. Wie die sich auf die Kühlleistung - und auch die Lautstärke - des A-RGB-Gehäuses auswirken, klären wir im Test. 

Das DF600 FLUX ist ein neues ATX-Modell aus der Dark Fleet-Serie - und damit klar als Gaming-Gehäuse ausgelegt. Entsprechend zeigt es sich mit einem wuchtigeren Design, A-RGB-Lüftern hinter einer transparenten Front und einem großen Glasseitenteil. Gaming-Hardware soll aber nicht nur in Szene gesetzt, sondern vor allem auch bestens gekühlt werden. Das möchte Antec mit den fünf mitgelieferten 120-mm-Lüftern erreichen. Vier davon sind vorhersagbar platziert: Drei A-RGB-Modelle sitzen hinter der Front, ein unbeleuchtetes Modell an der Rückwand. Der fünfte Lüfter wird etwas ungewöhnliche platziert: Antec sieht eine Installation auf der perforierten Netzteilabdeckung vor. Dieser Lüfter soll Frischluft durch Luftöffnungen im rechten Seitenteil ansaugen und so gezielt die Grafikkarte von unten kühlen. Wer lieber auf eine Wasserkühlung setzt, der kann im DF600 FLUX gleich zwei 360- oder 280-mm-Radiatorenplätze nutzen.

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Trotz der üppigen Lüfterbestückung soll das DF600 FLUX zu einem moderaten Preis angeboten werden. Erste Händler listen es für rund 80 Euro.

Im ausgepackt & angefasst-Video werfen wir einen ersten Blick auf das Gehäuse:

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Antec legt dem Midi-Tower eine übersichtliche Anleitung, ein einzelnes Tütchen mit Montagematerial, Kabelbinder und Klettverschlüsse bei. Teil des Zubehörs ist außerdem der Lüfter für die Netzeilabdeckung. Dieser sogenannte "Reverse Fan" zeigt gegenüber konventionellen Lüftern eine andere Ausrichtung von Rotor und Lüfterrahmen. 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: Antec DF600 FLUX
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 220 x 486 x 467 mm (B x H x T)
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 2x 3,5/2,5 Zoll (intern), 1x 3,5 Zoll (intern), 3x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 3x 120/140 mm (Front, 3x 120 mm vorinstalliert), 1x 120 mm (Rückwand, vorinstalliert), 3x 120/2x 140 mm (Deckel, optional), 2x 120mm (Netzteilabdeckung, 1x vorinstalliert) 
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 360/280 mm, Deckel: 360/280 mm, Rückwand: 120 mm
CPU-Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 17,5 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller): 40,5 cm
Gewicht: etwa 7,4 kg
Preis: rund 80 Euro

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Mit seinem Glasseitenteil und der durchsichtigen Kunststoffabdeckung vor der Front wirkt das DF600 FLUX recht transparent. Der Innenraum ist genauso gut sichtbar wie die drei A-RGB-Frontlüfter. Großzügige Luftöffnungen hinter dem transparenten Kunststoffelement sollen diesen Lüftern die Arbeit erleichtern. 

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Bei Auslieferung klebt eine Schutzfolie auf dem durchsichtigen Kunststoff. Schon kurz nach dem Abziehen der Folie zeigt sich dieser Kunststoff schnell als Staubmagnet. Erfahrungsgemäß zerkratzt transparenter Kunststoff leider auch sehr schnell. Das war auch ein entscheidender Grund für den Siegeszug von gehärtetem Glas. Damit wäre allerdings eine solche Form kaum möglich.

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Die gesamte Front wird von Kunststoffnasen an ihrem Platz gehalten. Dahinter zeigen sich die drei vormontierten A-RGB-Lüfter im 120-mm-Format. Alternativ könnten auch bis zu drei 140-mm-Lüfter montiert werden. Vor den Lüftern gibt es keinen Staubfilter. Stattdessen sitzt hinter ihnen im Innenraum ein magnetisches Staubgitter hinter der Front. Der Staub wird sich deshalb zwischen den Lüftern und dem Staubgitter ansammeln. Als Nutzer sollte man dieses eher versteckte Staubgitter deshalb gelegentlich gezielt auf Staubanlagerungen prüfen. 

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Das ebenfalls magnetische Staubgitter im Deckel ist hingegen direkt von außen sichtbar und sitzt konventionell über den optionalen Deckellüftern. Vorgesehen ist die Montage von drei 120- oder zwei 140-mm-Lüftern. 


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Antec verschließt zum Staubschutz sowohl die beiden USB 3.0-Anschlüsse als auch die beiden Audiobuchsen mit kleinen Gummistopfen. Vor den Anschlüssen und den beiden Status-LEDs sitzen eine LED- und die Power-Taste. Eine separate Reset-Taste gibt es hingegen nicht. 

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Die beiden Seitenteile werden an der Rückwand mit Rändelschrauben gesichert. Das Stahlseitenteil zeigt in Bodennähe zahlreiche Luftöffnungen. Dadurch soll der Lüfter auf der Netzteilabdeckung kühle Luft von außen ansaugen können. An der Innenseite des Seitenteils haftet ein magnetisches Staubgitter. Der 120-mm-Lüfter an der Rückwand kann in der Höhe versetzt werden. Die Montage eines 140-mm-Lüfters ist hingegen nicht möglich. 

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Auch eine vertikale Montage der Grafikkarte sieht Antec nicht vor. Die sieben horizontalen Slots werden von perforierten Slotblenden verschlossen, die wiederverwendet werden können. Die Blenden sind doppelt gesichert: Durch einfache Kreuzschlitzschrauben und durch ein gewinkeltes Blech, das wiederum von zwei Rändelschrauben gehalten wird. Erweiterungskarten müssen nicht unbedingt verschraubt werden, sondern können auch nur durch dieses Blech gesichert werden. 

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Unter dem Netzteil sitzt kein Staubgitter, sondern ein textiler Filter. Er kann zur Reinigung nach hinten herausgezogen werden. Die beiden Kreuzsschlitzschrauben vor dem Staubfilter halten den HDD-Käfig an seinem Platz. Werden sie gelöst, kann der modulare Käfig einfach herausgezogen werden. 


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Unabhängig von der "F-LUX-Plattform" als Kühllösung  nutzt Antec den typischen Innenaufbau mit einer Netzteil-/HDD-Kammer unten und der großzügigen Mainboardkammer oben. Die Mainboardkammer verspricht nicht nur genug Platz für höhere Tower-Kühler und lange Grafkkarten, sondern auch für zwei 360-/280-mm-Radiatoren. 

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Mit einer seitlichen Öffnung erlaubt die Netzteilabdeckung den Blick auf die Seite des Netzteils. Funktional interessanter sind aber die beiden Lüfterplätze über dem Netzteil. Dort können zwei 120-mm-Lüfter montiert werden. Allerdings wird zumindest der hintere Lüfterplatz weitgehend vom Netzteil verdeckt. 

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Der Blick hinter die Front zeigt nicht nur das magnetische Staubgitter, sondern auch eine etwa 6,5 cm tiefe Aussparung für den Frontradiator. 


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Sowohl hinter der Front als auch unter dem Deckel können maximal 360- bzw. 280-mm-Radiatoren installiert werden. Antec lässt im Deckelbereich erfreulich viel Luft. Wir messen 5,5 cm Abstand zwischen Deckel und Mainboardoberkante. 

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Im Mainboardtray zeigen sich Öffnungen für die CPU-Kühlermontage und für das Kabelmanagement. Auf Gummimanschetten bei den Durchführungen hat Antec verzichtet. Dafür gibt es zwei Klettverschlüsse, mit denen die Kabel gebündelt werden können. Direkt daneben kann ein 3,5-Zoll-Laufwerk direkt mit dem Tray verschraubt werden. Am Tray sitzen außerdem zwei 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen auf Gummipuffern. 

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Diese 2,5-Zoll-Laufwerkshalterungen können einfach hoch- und abgezogen werden. Die Laufwerke selbst müssen allerdings festgeschraubt werden. Eine werkzeuglose Montage ist nur für das 3,5-Zoll-Laufwerk in der Laufwerksschublade im Käfig möglich. Schmale Gummiringe sollen für die Entkopplung sorgen. Alternativ kann auch ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit der Laufwerksschublade verschraubt werden. Auf der Oberseite des Käfigs kann zusätzlich ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk montiert werden - allerdings nur mit Schraubendreher und ohne Entkopplung. 

Das Netzteil wird von der Seite aus in das Gehäuse gelegt und mit der Rückwand verschraubt, es ruht dann auf recht hohen Schaumstoff-Streifen. Bei etwas längeren Netzteilen wird schnell ein Ausbau des HDD-Käfigs fällig - so auch beim 17 cm langen Seasonic-Netzteil unseres Testsystems. 

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Die Platine am Tray wird von einem S-ATA-Stromanschluss gespeist. An ihr finden sechs A-RGB-Anschlüsse (3 Pin) und sechs 3-Pin-Lüfteranschlüsse Platz. Die Beleuchtung kann entweder über die LED-Taste im Deckel oder über ein geeignetes Mainboard mit 3-Pin-A-RGB-Anschluss gesteuert werden. Eine Lüftersteuerung ist hingegen nicht vorgesehen, für die Lüfter dient die Platine schlicht als Verteiler. 

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Unser Testsystem konnten wir im DF600 FLUX problemlos unterbringen und montieren. Auch das Kabelmanagement erfüllt seinen Zweck und ist unkompliziert im Handling. 


Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.

Das Testsystem:

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Folgende Komponenten wurden verbaut:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: AMD Ryzen 5 1600, 6x 3,2 GHz
Prozessor-Kühler: Thermalright True Spirit 120 Direct
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: Crucial Ballistix Sport LT Red 16GB Kit (2 x 8GB) DDR4-2666
Festplatte: OCZ Arc 100 SSD 240 GB
Grafikkarte: Gigabyte Aorus GeForce GTX 1080
Betriebssystem: Windows 10

Temperaturmessungen:

Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 20 Minuten ausgelastet. Da der Small FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximale Prozessortemperatur mit AMDs Ryzen Master-Programm. Gleichzeitig wird die Grafikkarte mit Unigine Superposition ausgelastet. Anders als beim bisher genutzten Furmark bleibt der Boost-Takt in diesem Stresstest konstant. Der CPU-Lüfter wird für die Temperaturmessungen fix mit moderaten 1.000 U/min betrieben, die Grafikkartenlüfter laufen auf 50 Prozent. So schließen wir aus, dass eine automatische Lüftersteuerung Einfluss auf die Messergebnisse nehmen kann.

Aufgrund der effektiven Stromsparmechanismen des Testsystems können wir auf Leerlaufmessungen verzichten.

Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:

CPU-Temperatur

Grad Celsius
Weniger ist besser

GPU-Temperatur

Grad Celsius
Weniger ist besser

Beurteilung der Temperaturen:

Ausgelöst durch einen defekten GPU-Lüfter haben wir während des Gehäusetests die bisher genutzte GeForce GTX 1050 durch eine GTX 1080 ersetzen müssen. Damit können wir zwar nicht länger unsere bisherigen Kühlleistungs-Messergebnisse nutzen, die Abwärme der GTX 1080 zeigt aber besser, wie in den Gehäusen leistungsstarke High-End-Grafikkarten gekühlt werden.

Beim DF600 FLUX haben wir gleich drei verschiedene Lüfterkonfigurationen für die Tests genutzt: Nur mit 120-mm-Hecklüfter, mit Heck- und allen Frontlüftern und mit allen Lüftern einschließlich des PSU-Lüfters. Zusätzlich haben wir die Kunststofffront und den Frontstaubfilter entfernt und gemessen, welchen Einfluss sie auf die Kühlleistung nehmen. Die Messungen zeigen vor allem, dass die Front trotz der vorhandenen Luftschlitze relativ restriktiv ist und den Airflow deutlich beeinflusst. Es spielt nur eine kleine Rolle, ob die Frontlüfter bei montierter Front überhaupt laufen oder nicht. Für die Grafikkartenkühlung ist der PSU-Lüfter bei unserem Testsystem sogar wichtiger als die drei Frontlüfter. 

Lautstärkemessungen:

Für unsere Lautstärkemessungen nutzen wir ein Voltcraft SL-400 Schallpegel-Messgerät, das wir in 20 cm Entfernung vor dem Gehäuse platzieren. CPU- und GPU-Lüfter werden gestoppt, so dass praktisch ganz gezielt die Lautstärke der Gehäuselüfter gemessen wird.

Lautstärke in dB(A)

36.5 XX


dB(A)
weniger ist besser

Solange die Lüfter mit maximale Drehzahl arbeiten, wird das DF600 FLUX laut. Selbst nur mit Hecklüfter wird ein Schallpegel von rund 40 dB(A) erreicht. Wer seinen PC nicht nur mit Kopfhörer und zum Spielen nutzt, der wird die Lüfter definitiv herunterregeln wollen. Antec erschwert das nur leider durch die fehlende Steuerungsmöglichkeit an der Lüfterplatine - und längst nicht jedes Mainboard hält fünf Anschlüsse für Gehäuselüfter bereit. 

Weitere Messungen in der Übersicht:

Höhe Prozessorkühler:

Maximale Höhe CPU-Kühler in cm

cm
Mehr ist besser

Der CPU-Kühler darf bis zu 17,5 cm hoch sein. 

Grafikkartenlänge:

Maximale Grafikkartenlänge in cm

61.5 XX


44 XX


36 XX


32 XX


cm
Mehr ist besser

Bei einer maximalen Grafikkartenlänge von etwa 39 cm finden auch die längsten High-End-Grafikkarten Platz. 

Platz für das Kabelmanagement:

Abstand zwischen Tray und Seitenteil in cm

cm
Mehr ist besser

Hinter dem Mainboard messen wir etwa 2,5 cm Platz für das Kabelmanagement. Im Kabelkanal daneben fallen die Platzverhältnisse noch geräumiger aus. Das wird auch schon durch den dortigen 3,5-Zoll-HDD-Platz nötig. 

Materialstärke:

Stärke der Seitenteile in mm

mm
Mehr ist besser (unterschiedliche Materialien sind zu berücksichtigen)

Die Materialstärke fällt preisklassentypisch aus. 


Das DF600 FLUX kostet moderate 80 Euro und kann dafür eine attraktive Ausstattung bieten. Vor allem fünf Gehäuselüfter sind in der Preisklasse keine Selbstverständlichkeit - zumal drei davon A-RGB-Lüfter sind, deren auffällige Beleuchtung flexibel über die LED-Taste oder ein geeignetes Mainboard gesteuert werden kann. Der Midi-Tower ist auf aktuelle Gaming-Hardware ausgelegt und hat weder mit Tower-Kühlern noch mit langen High-End-Grafikkarten ein Problem. Bemerkenswert für die Preisklasse sind auch die beiden 360/280-mm-Radiatorenplätze.

Antecs neue "F-LUX-Plattform" verspricht außerdem, dass besonderer Wert auf den Airflow und damit die Kühlleistung gelegt wird - oder mit Antecs Worten: "Flow Luxury". Mit Blick auf die zwar durchsichtige, aber nicht luftdurchlässige Frontabdeckung können allerdings Zweifel aufkommen. Und tatsächlich zeigen unsere Messungen, dass die Frontgestaltung die Frontlüfter weitgehend zu Deko-Elementen macht. Denn ob die drei Frontlüfter laufen oder nicht, macht beim Testsystem mit montierter Front nur einen minimalen Unterschied. Für die GPU-Kühlung ist dann sogar entscheidender, ob der einzelne Lüfter auf der Netzteilabdeckung läuft. Die mit Abstand besten Temperaturen haben wir allerdings erreicht, indem wir die Front abgenommen haben.   

Werden die fünf vormontierten Lüfter mit der Verteilerplatine verbunden, können sie einfach über ein S-ATA-Stromkabel gespeist werden. Eine Reduzierung der Lüfterdrehzahl ist mit dieser Platine aber nicht möglich - und die Drehzahl der Lüfter bei 12 V nicht alltagstauglich. 

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Wer Wert auf eine Airflow-optimierte Front und die größeren 140-mm-Lüfter legt, könnte alternativ über das be quiet! Pure Base 500DX nachdenken. Optisch wirkt es mit Mesh-Front und einfachen A-RGB-Streifen allerdings deutlich schlichter als das DF600 FLUX. 

In vielen Bereichen ist das Antec DF600 FLUX ein überzeugendes Gaming-Gehäuse - und auch sein Preis-Leistungs-Verhältnis fällt eigentlich sehr attraktiv aus. Antec stolpert aufgrund der Frontgestaltung aber etwas über sein eigenes "Flow Luxury"-Versprechen und lässt zudem eine Steuerung für die fünf lauten Gehäuselüfter vermissen. 

Positive Aspekte des Antec DF600 FLUX:

Negative Aspekte des Antec DF600 FLUX:

Preise und Verfügbarkeit
Antec DF600 FLUX
101,16 Euro Nicht verfügbar Ab 101,16 EUR