Corsair iCUE 220T RGB Airflow im Test: Corsair macht RGB günstiger

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corsair icue 220t rgb airflow logoCorsair war einer der ersten Gehäusehersteller, die konsequent RGB-Beleuchtung für Gehäuse nutzten. Doch meist mit einem klaren Aufpreis. Das neue iCUE 220T RGB Airflow bietet jetzt gleich drei RGB-Lüfter und einen RGB-Controller für unter 100 Euro. Im Test zeigen wir die Beleuchtung und klären auch, ob das ATX-Gehäuse auch den versprochenen Airflow bieten kann. 

Dass Corsair schon frühzeitig besonders effektvoll beleuchtete Gehäuse anbieten konnte, liegt an der breiten Aufstellung der Unternehmens. So konnten bei Zeiten nicht nur eigene RGB-Lüfter entwickelt, sondern auch ein eigenes RGB-Ökosystem aufgebaut werden. Gerade die Glasgehäuse aus der Crystal Series werden schon länger mit RGB-Lüftern ausgeliefert. Wirklich günstig sind die entsprechenden Modelle allerdings nicht. Das zuletzt von uns getestete Crystal Series 680X RGB kam beispielsweise mit einer UVP von 249 Euro auf den Markt. Viele andere Hersteller bieten RGB-Gehäuse hingegen schon deutlich günstiger an - und setzen so auch Corsair unter einen gewissen Druck. 

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Die Reaktion folgt jetzt mit dem iCUE 220T RGB Airflow. Das neue ATX-Modell unterschreitet bei einer UVP von 99,90 Euro knapp die wichtige 100-Euro-Marke. Dabei wird es mit ganzen drei SP120 RGB PRO-Lüftern ausgeliefert, die alle von je acht adressierbaren RGB-LEDs beleuchtet werden. Die RGB-Steuerung Lighting Node CORE wird gleich mitgeliefert und erlaubt es, die Beleuchtung einfach über die iCUE-Software zu steuern. Allein die drei RGB-Lüfter mit Controller kosten beim Einzelkauf schon um die 50 Euro

Die iCUE-Software wurde sogar zum Teil des Produktnamens - wenn auch scheinbar sehr kurzfristig. Die OVP unseres Samples nennt das Gehäuse noch Graphite Series 220T RGB. Ergänzt wurde beim neuen Produknamen außerdem ein "Airflow". Damit macht Corsair auf die relativ offen gestaltete Front aufmerksam, die auf eine gute Gehäusekühlung hoffen lässt. Vom Start weg soll das Gehäuse in zwei Farbvarianten angeboten werden: Schwarz und Weiß.  

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Ausgeliefert wird das iCUE 220T RGB Airflow mit dem vorsortierten Montagematerial, einem Bündel Kabelbinder und der Anleitung. 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: Corsair iCUE 220T RGB Airflow
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 210 x 450 x 395 mm (B x H x T)   
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
Laufwerke: 2x 3,5/2,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 3x 120/2x 140 mm (Front, 3x 120 mm vorinstalliert), 1x 120 mm (Rückwand, optional), 2x 120/140 mm (Deckel, optional)
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 360/280 mm, Deckel: 240 mm, Rückwand: 120 mm
Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 16 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller): 30 cm
Gewicht: etwa 7 kg
Preis: 99,90 Euro (UVP)

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Corsair hat uns ein weißes iCUE 220T RGB Airflow zur Verfügung gestellt. Das sorgt sofort für eine angenehme Abwechslung - und zwar auch, weil Corsair außen Grau bzw. Silbergrau als Kontrastfarbe nutzt. Viele andere weiße Gehäuse werden hingegen von einem Schwarz-Weiß-Kontrast geprägt. Neben der Farbe ist vor allem die Stahlfront mit den gemusterten Luftöffnungen für die Optik prägend. Corsair zeigt damit, dass Luftöffnungen in der Front regelrecht als Gestaltungselement genutzt werden können.  

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Auch das Glasseitenteil prägt die Optik des Gehäuses - vor allem natürlich dann, wenn ein schickes High-End-System im Innenraum präsentiert wird. Das ist durch das klare Glas und vor weißem Hintergrund auch besonders gut sichtbar. Montiert wird das Glasseitenteil mit silbergrauen Rändelschrauben. 

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Die Front wird von Kunststoffnasen am Korpus gehalten. Es müssen aber nicht alle sichtbaren Nasen im Innenraum gelöst werden - einige Nasen halten auch die seitlichen, grauen Streifen. Hinter der Front hält magnetisch ein textiler Staubfilter. Leider gibt es keine Möglichkeit, den Staubfilter zu reinigen, ohne vorher die Front abzubauen. Hinter dem Staubfilter sitzen ab Werk die drei vormontierten 120-mm-RGB-Lüfter. Die Maximaldrehzahl gibt Corsair mit 1.400 U/min an. 


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Das I/O-Panel stellt zwei USB 3.0-Ports und eine einzige, vierpolige 3,5-mm-Klinkenbuchse für ein Headset zur Verfügung. Power- und Resettaster rahmen die Anschlüsse ein. Dahinter deckt ein magnetisches Staubgitter die optionalen Deckellüfterplätze ab. Auch das Staubgitter zeigt sich in Grau und passt damit bestens zum Farbmix des iCUE 220T RGB Airflow. 

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Die rechte Seite wird von einem Stahlseitenteil abgedeckt. Es kann einfach mit zwei Rändelschrauben an der Rückseite des Gehäuses gesichert werden. Diese Rückwand muss bei Auslieferung ohne Gehäuselüfter auskommen. Corsair setzt aus optischen Gründen lieber auf drei 120-mm-Frontlüfter. Ob sich diese Entscheidung rächt, werden wir noch mit Blick auf die Temperaturmessungen klären. Bei Bedarf steht an der Rückwand ein freier 120-mm-Lüfterplatz zur Verfügung. 

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Das Netzteil wird durch einen textilen Staubfilter geschützt. Er lässt sich zur Reinigung nach hinten herausziehen. Damit das Netzteil Frischluft von unten ansaugen kann, steht der Midi-Tower erhöht auf vier grauen Standfüßen. Schwarze Schrauben lassen erahnen, dass Corsair auf einen modularen HDD-Käfig setzt. Er kann noch näher zur Front versetzt (das schafft mehr Platz für das Netzteil) oder auch komplett ausgebaut werden.


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Auch der Innenraum zeigt sich fast ganz in Weiß. Hier ist dann aber doch ein Schwarz-Weiß-Kontrast zu sehen. Keine Überraschung gibt es beim Aufbau: Corsair nutzt auch beim iCUE 220T RGB Airflow zwei Kammern. Netzteil und Laufwerkskäfig werden so den Blicken entzogen.

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Bis zu sieben Erweiterungskarten können mit einfachen Kreuzschlitzschrauben befestigt werden. Die Netzteilabdeckung wurde zum Teil perforiert. Damit können gerade passiv gekühlte Netzteile ihre Wärme nach oben abgeben. 

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Die drei vormontierten SP120 RGB PRO-Lüfter wirken auch im Innenraum eindrucksvoll. Damit alternativ ein großer Frontradiator (maximal 360 bzw. 280 mm) montiert werden kann, lässt Corsair eine 8 cm tiefe Aussparung in der Netzteilabdeckung. Darunter ist bereits der HDD-Käfig zu sehen. Dieser Laufwerkskäfig kann zwar versetzt werden, aber nur noch näher in Richtung Front. Wer einen 360-mm-Frontradiator nutzen möchte, wird den HDD-Käfig deshalb komplett ausbauen müssen. Der Radiatorenplatz im Deckel ist eine Alternative, allerdings überlappt der Radiator mit dem Mainboard (wir messen nur etwa 2,5 cm Abstand zwischen Deckel und Mainboard), es drohen daher Kompatibilitätsprobleme mit höheren Speicherriegeln und Mainboardbauteilen.


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Auch ohne HDD-Käfig können noch Laufwerke montiert werden - und zwar zwei 2,5-Zoll-Laufwerke an Laufwerksträgern direkt hinter dem Mainboardtray. 

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Der stählerne Laufwerkskäfig nimmt zwei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke auf. Nur die 3,5-Zoll-HDDs können werkzeuglos montiert werden. Eine Entkopplung hat Corsair allerdings eingespart. Das Netzteil wird im iCUE 220T RGB Airflow von der Seite her in das Gehäuse gelegt und mit der rückseitigen Blende verschraubt. Solange der Laufwerkskäfig montiert ist, wird es dafür aber schnell eng. Selbst bei einem nur 15 cm langen Test-Netzteil haben die Kabelanschlüsse eine Montage knapp verhindert. Der Käfig wird also in vielen Fällen mehr in Richtung Front versetzt werden müssen. Mit Frontlüfter können so 1,5 cm Platz gewonnen werden. Wer noch mehr Platz benötigt, muss entweder noch den unteren Frontlüfter ausbauen und den HDD-Käfig weiter in Richtung Front versetzen - oder er verzichtet gleich komplett auf den Käfig.

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Eine kleine Platine ist für die Beleuchtungssteuerung zuständig. Die drei Frontlüfter sind bereits angeschlossen, drei Anschlüsse können noch für weitere Corsair-RGB-Lüfter genutzt werden. Corsair-RGB-LED-Streifen lassen sich anders als an der Lighting Node PRO aber nicht anschließen. Zur Stromversorgung dient ein S-ATA-Stromanschluss. Die Platine wird per USB 2.0-Pfostenstecker mit dem Mainboard verbunden. Anschließend kann die Lüfterbeleuchtung über Corsairs iCUE-Software gesteuert werden. Dadurch kann zwar auf ein Mainboard mit RGB-Anschlüssen verzichtet werden, eine einfache Synchronisation mit anderen RGB-Standards ist aber nicht vorgesehen. 

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Das ATX-Testsystem ließ sich im iCUE 220T RGB Airflow problemlos montieren. Auch das Kabelmanagement konnte dabei überzeugen - auch wenn der Platz dafür etwas knapp ausfällt.  


Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.

Das Testsystem:

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Folgende Komponenten wurden verbaut:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: AMD Ryzen 5 1600, 6x 3,2 GHz
Prozessor-Kühler: Thermalright True Spirit 120 Direct
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: Crucial Ballistix Sport LT Red 16GB Kit (2 x 8GB) DDR4-2666
Festplatte: OCZ Arc 100 SSD 240 GB
Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1050 G1 Gaming 2G
Betriebssystem: Windows 10

Temperaturmessungen:

Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 20 Minuten ausgelastet. Da der Small FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximale Prozessortemperatur mit AMDs Ryzen Master-Programm. Gleichzeitig wird die Grafikkarte mit Unigine Superposition ausgelastet. Anders als beim bisher genutzten Furmark bleibt der Boost-Takt in diesem Stresstest konstant. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die beiden GPU-Lüfter werden für die Temperaturmessungen fix mit moderaten 1.000 U/min betrieben. So schließen wir aus, dass eine automatische Lüftersteuerung Einfluss auf die Messergebnisse nehmen kann.

Aufgrund der effektiven Stromsparmechanismen des Testsystems können wir auf Leerlaufmessungen verzichten.

Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:

CPU-Temperatur

Grad Celsius
Weniger ist besser

GPU-Temperatur

Grad Celsius
Weniger ist besser

Beurteilung der Temperaturen:

Corsair setzt beim iCUE 220T RGB Airflow komplett auf Frontlüfter. Die drei 120-mm-Modelle sorgen beim Testsystem für eine sehr gute Kühlung der Grafikkarte. Bei der CPU-Temperatur landet das Gehäuse hingegen nur im oberen Mittelfeld. Das ist sicherlich dem fehlenden Rückwandlüfter geschuldet. Wenn die Lüfterdrehzahl per 5-V-Spannungsadapter reduziert wird, sinkt die Kühlleistung nur moderat. 

Lautstärkemessungen:

Für unsere Lautstärkemessungen nutzen wir ein Voltcraft SL-400 Schallpegel-Messgerät, das wir in 20 cm Entfernung vor dem Gehäuse platzieren. CPU- und GPU-Lüfter werden gestoppt, so dass praktisch ganz gezielt die Lautstärke der Gehäuselüfter gemessen wird.

Lautstärke in dB(A)

dB(A)
weniger ist besser

Dass die Lüfter auch bei deutlich reduzierter Drehzahl noch für eine gute Kühlleistung sorgen, ist mit Blick auf den Schallpegel besonders hilfreich. Denn bei voller Drehzahl gehört das iCUE 220T RGB Airflow zu den lautesten Gehäusen im Testfeld. Auf 5 V werden die Lüfter zumindest alltagstauglich leise, sind aber immer noch hörbar.

Weitere Messungen in der Übersicht:

Höhe Prozessorkühler:

Maximale Höhe CPU-Kühler in cm

cm
Mehr ist besser

Während Corsair offiziell 16 cm als maximale Kühlerhöhe angibt, messen wir beim Testsystem immerhin etwa 16,5 cm. 

Grafikkartenlänge:

Maximale Grafikkartenlänge in cm

cm
Mehr ist besser

Die Grafikkartenlänge sollte auch nach unseren Messungen 30 cm nicht übersteigen. Etwas mehr Platz würde im Notfall der Ausbau eines Frontlüfters schaffen. 

Platz für das Kabelmanagement:

Abstand zwischen Tray und Seitenteil in cm

cm
Mehr ist besser

Auch der Platz für das Kabelmanagement ist nicht besonders üppig. Hinter dem Mainboard bleiben nur 1,5 cm. Seitlich davon gibt es einen angedeuteten Kabelkanal, der den Platz auf zumindest 2 cm erhöht. 

Materialstärke:

Stärke der Seitenteile in mm

1.9 XX


mm
Mehr ist besser (unterschiedliche Materialien sind zu berücksichtigen)

Die Materialtstärke des Glasseitenteils ist klassentypisch. Beim dünnen Stahlseitenteil geizt Corsair hingegen etwas mit Material. 


Wenn wir zuletzt RGB-Gehäuse im Preissegment bis 100 Euro getestet haben, fiel das Fazit zwiespältig aus. Eine effektvolle Beleuchtung bieten die meisten dieser Modelle. Allerdings haben Gehäuse wie Aerocool Tor, Enermax StarryFort SF30, Kolink Phalanx oder auch das MSI MAG Vampiric 010 auch klare Einschränkungen. Zum Teil kompensieren die Hersteller die RGB-Beleuchtung durch Sparmaßnahmen wie Einweg-Slotblenden. Bei den Modellen von Aerocool, Enermax und Kolink stört außerdem besonders, dass die Lüfter wegen spezieller Anschlüsse nicht oder nur eingeschränkt geregelt werden können.

Dass Corsair mit dem iCUE 220T RGB Airflow ein auffällig beleuchtetes RGB-Gehäuse für (knapp) unter 100 Euro anbietet, mahnt deshalb zu Skepsis. Allerdings zeigt die Masse an günstigen RGB-Gehäusen gerade, wie wichtig es ist, dieses Segment abzudecken. Und im Großen und Ganzen gelingt Corsair das auch tatsächlich besser als den angesprochenen Konkurrenten. 

Der Midi-Tower zeigt sich in einem frischen Design und kann nicht nur im üblichen Schwarz, sondern auch in Weiß geordert werden. Das Lochmuster in der Front ist (beleuchtetes) Gestaltungselement und erleichtert gleichzeitig den drei Frontlüftern die Arbeit. Diese Lüfter können mit ihren 3-Pin-Anschlüssen unkompliziert geregelt werden. Die Kühlleistung fällt dabei trotz der einseitigen Lüfterverteilung relativ hoch aus. Das RGB-Beleuchtungssystem mit vormontiertem Corsair-Controller kommt vor allem Nutzern entgegen, die noch kein Mainboard mit RGB-Anschluss haben. Denn zur Beleuchtungssteuerung werden nur ein freier USB 2.0-Pfostenanschluss und die iCUE-Software benötigt. Corsairs eigene RGB-Lösung wird aber dann zum Nachteil, wenn die RGB-Lüfter mit anderen RGB-Systemen synchronisiert werden sollen. 

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Auf auffällige und störende Sparmaßnahmen wie Einweg-Slotblenden und fix vernietete HDD-Käfige verzichtet Corsair - auch das ist ein klarer Pluspunkt gegenüber manchem Konkurrenzmodell. Allerdings sind die Platzverhältnisse nicht besonders großzügig. Bei extrem hohen CPU-Kühlern und besonders langen Grafikkarten stößt man an die Grenzen des Gehäuses. Und auch für das (optisch gelungene) Kabelmanagement bleibt nicht viel Platz. Dazu müssen stellenweise Kompromisse gemacht werden: Gerade der modulare HDD-Käfig wird sowohl für einen 360-mm-Frontradiator als auch für ein längeres Netzteil weichen müssen. Ein großer Frontradiator reduziert zudem den ohnehin nicht gerade üppigen Platz für die Grafikkarte. Einen klaren Vorteil haben diese Limitierungen aber: Das iCUE 220T RGB Airflow fällt relativ kompakt und platzsparend aus. 

Wer für rund 100 Euro ein effektvoll beleuchtetes RGB-Gehäuse mit modernem Design und zeitgemäßem Innenraum sucht, sollte über das iCUE 220T RGB Airflow zumindest nachdenken. Gegenüber den meisten günstigeren RGB-Gehäusen wirkt es insgesamt stimmiger. Und im Vergleich mit anderen Corsair-Gehäusen mit RGB-Beleuchtung ist es regelrecht günstig. Wir zeichnen es letztlich mit unserem Preis-Leistungs-Award aus.  

Positive Aspekte des Corsair iCUE 220T RGB Airflow:

Negative Aspekte des Corsair iCUE 220T RGB Airflow: