Fractal Design Define S2 Vision RGB im Test: Ist das noch ein Fractal-Design-Gehäuse?

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fractal design define s2 vision rgb logoFractal Design steht eigentlich für schwedischen Minimalismus. Gerade die Define-Modelle könnten kaum schlichter ausfallen. Umso untypischer wirkt da das neue Define S2 Vision RGB: Ein gläsernes Gehäuse, das mit gleich vier großen RGB-Lüftern auf sich aufmerksam macht. Doch ist ein so extrovertiertes Gehäuse überhaupt noch ein richtiges Fractal-Design-Modell?

Die dezente Gehäusegestaltung gehört regelrecht zur DNA von Fractal Design. Und dieser Designphilosophie ist Fractal Design über Jahre lang treu geblieben. Auch das aktuelle Define R6 sieht kaum anders aus als das erste Define-R-Modell. Für optische Abwechslung sorgte zuletzt noch am ehesten die Meshify-Serie mit ihrer speziell gestalteten Mesh-Front. Mit dem Meshify C war es dann auch ein Modell aus dieser Serie, bei dem erstmalig ein Glasseitenteil verbaut wurde. 

Das neue Define S2 Vision sorgt nun aber gerade in der RGB-Version für frischen Wind bei der Optik. Dabei ist das Gehäuse nicht einmal komplett neu, sondern ein deutlich umgestaltetes Define S2. Fractal Design spendiert der Vision-Variante rahmenlose Glasseitenteile, eine Glasfront und einen (austauschbaren) Glasdeckel. 

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Bei der RGB-Version sind gleich vier bunt leuchtende Prisma-AL-14-PWM-ARGB-Lüfter und ein AR-4020-ARGB-LED-Strip inklusive. Dieses Define S2 Vision RGB dürfte also alles andere als dezent und zurückhaltend sein. Wenig Zurückhaltung zeigt Fractal Design außerdem bei der Preisgestaltung: Bei einer UVP von 254,99 Euro werden gegenüber einem Standard-Define-S2 glatte 100 Euro Aufpreis fällig. Wer ein gläsernes, aber unbeleuchtetes Fractal-Design-Gehäuse bevorzugt, kann alternativ zum Define S2 Vision Blackout greifen. Die RGB-Lüfter weichen bei dieser Variante vier unbeleuchteten Dynamic X2 GP-14 PWM 140 mm. Dadurch sinkt der Preis auf 199,99 Euro.

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Die Zubehör-Verpackung fällt beim Define S2 Vision RGB besonders groß aus. Denn darin befindet sich nicht nur das Montagematerial und die Kabelbinder, sondern einiges an Bonus-Zubehör. Dazu gehören Halterungen für einen Ausgleichsbehälter, SATA-Stromverlängerungskabel, ein RGB-Regler, ein Putztuch sowie ein alternativer, offener Gehäusedeckel mit Staubfilter und eine Lüfter- und Radiatorenblende für den Deckel. In der Gehäuseverpackung findet man schließlich eine illustrierte und nützliche Anleitung. 

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: 
Bezeichnung: Fractal Design Define S2 Vision RGB
Material: Stahl, gehärtetes Glas, Kunststoff
Maße: 233 x 465 x  543 mm (B x H x T) 
Formfaktor: E-ATX (bis 285 mm Breite) / ATX / mATX / ITX
Laufwerke: 3x 3,5/2,5 Zoll (intern), 2x 2,5 Zoll (intern, fünf Positionen nutzbar)
Lüfter: 2x 120/3x 140 mm (Front, 3x 140 mm vorinstalliert), 1x 120/140 mm (Rückwand, 1x 140 mm vorinstalliert), 3x 120/140 mm (Deckel, optional), 2x 120/140 mm (Boden, optional)
Radiatoren (maximal laut Hersteller): Front: 360/280 mm, Deckel: 360/280 mm (bei 140/280 mm max. 35 mm hohe Mainboardbauteile), Rückwand: 120 mm, Boden: 240/140 mm
CPU-Kühlerhöhe (maximal laut Hersteller): 18,5 cm
Grafikkartenlänge (maximal laut Hersteller): 44 cm
Gewicht: etwa 12,1 kg
Preis: 254,99 Euro

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Vom Format her erinnert das Define S2 Vision RGB zwar stark an das reguläre Define S2, optisch geht Fractal Design jedoch neue Wege. Denn zusätzlich zum Glasseitenteil zeigen sich nun auch die Front und der Standard-Deckel gläsern. Die Frontlüfter können wie beim Define S2 durch relativ großzügige Luftöffnungen an den Seiten Frischluft ansaugen. Nylon-Staubfilter sind direkt in die Seiten integriert. 

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Ab Werk sind gleich drei 140-mm-Lüfter vormontiert. Diese Prisma-PWM -ARGB-Lüfter nehmen damit einen Großteil der Frontfläche ein und sollten eine entsprechend große Rolle für die Optik spielen. 

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An der Vorderkante des Deckels sitzt ein vorbildliches I/O-Panel mit je zwei USB-2.0- und -3.0-Ports, einer USB-3.1-Typ-C-Schnittstelle und den beiden Audiobuchsen. Der gläserne Deckel erlaubt Einblicke in den Innenraum. Lüfter können im Auslieferungszustand aber nicht montiert werden. Dafür müsste erst die mitgelieferte Lüfter- und Radiatorenblende montiert werden. 


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Damit optionale Deckellüfter überhaupt Luft nach außen befördern können, lässt sich alternativ der mitgelieferte Kunststoffdeckel mit Staubfilter verbauen. Das Herausnehmen der Deckel ist denkbar einfach über einen Druckknopf an der Rückseite möglich. 

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Die Seitenteile lassen sich ebenfalls sehr unkompliziert abnehmen. Denn die Rändelschrauben an der Rückwand dienen praktisch nur als Transportsicherung. Im Alltagsbetrieb kann man sie einfach weglassen und die schraubenlos haltenden Seitenteile einfach abziehen und andrücken. An der Rückwand sitzt bereits ein weiterer Lüfter. Auch an dieser Stelle zeigt sich Fractal Design großzügig und liefert einen 140-mm-ARGB-Lüfter mit. 

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Zwischen den silberfarbenen Standfüßen sitzt ein großer Staubfilter, der sich über die ganze Gehäusetiefe hinzieht. Zur Reinigung kann dieser mit einem Handgriff nach vorn herausgezogen werden. 


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Beim Innenraum sind sich Define S2 Vision RGB und die Standardvariante sehr ähnlich. Der typische Zweikammeraufbau sorgt für Ordnung und erlaubt eine flexible Nutzung. 

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Auch bei den Erweiterungskarten ist man flexibel. Wer mag, kann eine Dual-Slot-Grafikkarte zu Showzwecken vertikal montieren. Ein geeignetes Riserkabel muss jedoch zusätzlich gekauft werden. Fractal Design bietet selbst eine solche Lösung mit dem Flex VRC-25 an.

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Eine kleine Neuerung gibt es bei der modularen Abdeckung im Frontbereich: Sie ist nicht mehr geschlossen, sondern ermöglicht mit ihren Montageschlitzen die liegende Installation eines Ausgleichsbehälters. Die Schlitze neben dem Mainboardtray eignen sich nach wie vor für die vertikale AGB-Montage. Wenn ein größerer Frontradiator verbaut werden soll, dann kann vordere Abdeckung ausgebaut werden. 

Auf der Netzteilabdeckung können insgesamt bis zu drei 2,5-Zoll-Laufwerke montiert werden - zwei auf dem festen Teil, eines auf dem modularen Teil. Mit dem Define S2 Vision RGB werden allerdings nur zwei 2,5-Zoll-Laufwerksträger mitgeliefert. Sie sitzen ab Werk hinter dem Mainboardtray.

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Die vorinstallierten ARGB-Lüfter besitzen gleich drei Anschlüsse. Zusätzlich zum PWM-Anschluss für den Lüftermotor stehen ein männlicher und ein weiblicher RGB-Anschluss zur Verfügung. Dadurch können die vier RGB-Lüfter miteinander verbunden und dann z.B. gemeinsam an den beiliegenden RGB-Regler angeschlossen werden. 


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Hinter dem Mainboardtray geht es eng zu. Dort hat Fractal Design nicht nur eine Lüfterplatine, sondern auch die beiden 2,5-Zoll-Laufwerksträger und Käfige für drei 3,5- oder 2,5-Zoll-Laufwerke untergebracht. Die 3,5-Zoll-Laufwerke können mit Gummiringen entkoppelt werden. Für beide Laufwerksformate wird bei der Montage ein Schraubendreher benötigt. 

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Gegenüber dem Define S2 kommt eine neue Lüfterplatine zum Einsatz. Der Nexus 9P Fan Hub ist nun ein reiner PWM-Verteiler. Damit können bis zu neun PWM-Lüfter über ein PWM-Signal gesteuert werden. Die Platine liefert maximal 36 W Leistung und eine Stromstärke von 3 A. Sie selbst wird über einen SATA-Stromanschluss mit dem Netzteil verbunden. Am Gigabyte-Mainboard des Testsystems konnten wir die Drehzahl zwar auslesen, die Mainboard-Software ließ aber keine Anpassung des PWM-Wertes zu. Das Problem sehen wir aber mehr bei Mainboard/Software als beim Nexus 9P Fan Hub: An einer AquaComputer-Quadro-Lüftersteuerung ließen sich die PWM-Werte für den PWM-Hub problemlos setzen. 

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Das Netzteil wird erst mit der Netzteilblende verschraubt und anschließend von hinten in den Midi-Tower geschoben. Es ruht dann auf Gummipuffern. 

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Das Testsystem konnte unkompliziert im Define S2 Vision RGB montiert werden. Der Zweikammeraufbau und das zweckmäßige Kabelmanagement sorgen für Ordnung. 


Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.

Das Testsystem:

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Folgende Komponenten wurden verbaut:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: AMD Ryzen 5 1600, 6x 3,2 GHz
Prozessor-Kühler: Thermalright True Spirit 120 Direct
Mainboard: Gigabyte GA-AB350-Gaming 3
Arbeitsspeicher: Crucial Ballistix Sport LT Red 16GB Kit (2 x 8GB) DDR4-2666
Festplatte: OCZ Arc 100 SSD 240 GB
Grafikkarte: Gigabyte GeForce GTX 1050 G1 Gaming 2G
Betriebssystem: Windows 10

Temperaturmessungen:

Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 20 Minuten ausgelastet. Da der Small-FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximale Prozessortemperatur mit AMDs Ryzen-Master-Programm. Gleichzeitig wird die Grafikkarte mit Unigine Superposition ausgelastet. Anders als beim bisher genutzten Furmark bleibt der Boost-Takt in diesem Stresstest konstant. Sowohl der CPU-Lüfter als auch die beiden GPU-Lüfter werden für die Temperaturmessungen fix mit moderaten 1.000 U/min betrieben. So schließen wir aus, dass eine automatische Lüftersteuerung Einfluss auf die Messergebnisse nehmen kann.

Aufgrund der effektiven Stromsparmechanismen des Testsystems können wir auf Leerlaufmessungen verzichten.

Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:

CPU-Temperatur

61 XX


Grad Celsius
Weniger ist besser

GPU-Temperatur

63 XX


Grad Celsius
Weniger ist besser

Beurteilung der Temperaturen:

Man sagt gläsernen Gehäusen schlechte Kühleigenschaften nach. Denn die Frontlüfter sitzen teilweise fast direkt hinter der Glasfront, die Luftöffnungen fallen winzig aus. Fractal Design sorgt hingegen für ordentlich Abstand zwischen den Lüftern und dem Frontglas und hat außerdem großzügigere Luftöffnungen geschaffen. Weil dazu gleich vier 140-mm-Gehäuselüfter mit 1.700 U/min werkeln, fällt die Kühlleistung hoch aus. Gerade bei der GPU-Kühlung muss sich das Define S2 Vision RGB vor keinem anderen Gehäuse im Testfeld verstecken. Auch gegenüber dem Define S2 sorgt die neue Lüfterbestückung für eine etwas höhere Kühlleistung. 

Zusätzlich zur vollen Drehzahl haben wir die Gehäuselüfter auch mit 5 % Regelstärke (etwa 570 U/min) laufen lassen. Vor allem die GPU-Temperatur steigt bei geringer Drehzahl deutlich an, liegt aber noch im unteren Mittelfeld. 

Lautstärkemessungen:

Für unsere Lautstärkemessungen nutzen wir ein Voltcraft-SL-400 Schallpegel-Messgerät, das wir in 20 cm Entfernung vor dem Gehäuse platzieren. CPU- und GPU-Lüfter werden gestoppt, so dass praktisch ganz gezielt die Lautstärke der Gehäuselüfter gemessen wird.

Lautstärke in dB(A)

32.6 XX


34.3 XX


35.4 XX


43.3 XX


45 XX


dB(A)
weniger ist besser

Die Kehrseite der hohen Kühlleistung ist ein ebenso beachtlicher Schallpegel. Bei voller Drehzahl röhren die Prisma AL-14 PWM ARGB regelrecht vor sich hin. Auf 570 U/min werden sie sehr viel leiser. Als Silent-Lüfter können sie aber nicht ganz überzeugen, denn sie bleiben selbst im unteren Drehzahlbereich noch dezent hörbar. 

Weitere Messungen in der Übersicht:

Höhe Prozessorkühler:

Maximale Höhe CPU-Kühler in cm

cm
Mehr ist besser

Im Define S2 Vision RGB finden auch die größten Towerkühler Platz. 

Grafikkartenlänge:

Maximale Grafikkartenlänge in cm

cm
Mehr ist besser

Lange Grafikkarten sind für das Fractal-Design-Gehäuse ebenfalls keine Herausforderung. Bis zu 44 cm maximaler Grafikkartenlänge sind für jedes High-End-Modell mehr als ausreichend. 

Platz für das Kabelmanagement:

Abstand zwischen Tray und Seitenteil in cm

3.8 XX


2.3 XX


cm
Mehr ist besser

Beim Kabelmanagement war Fractal Design weniger großzügig. Zwischen Tray und rechtem Seitenteil bleiben nur knapp über 2 cm Abstand. Das ist gerade so ausreichend. 

Materialstärke:

Stärke der Seitenteile in mm

1.9 XX


mm
Mehr ist besser (unterschiedliche Materialien sind zu berücksichtigen)

Die Glasseitenteile fallen mit einer Materialstärke von rund 3 mm zwar etwas dünner als bei vielen Konkurrenzmodellen aus, dafür stabilisiert Fractal Design sie mit einem umlaufenden Stahlrahmen. 


Mit aktiver RGB-Beleuchtung ist das Define S2 Vision RGB regelrecht ein bunter Hund. Vom Understatement-Meister Fractal Design hätte man ein so farbenfrohes Gehäuse nicht unbedingt erwartet. Und sicher wird es so manchen Fractal-Design-Fan geben, der mit dem Gehäuse überhaupt nichts anfangen kann. Trotzdem hat das gepimpte Define S2 seine Berechtigung. 

Denn auch wenn die Vison-RGB-Variante nicht wie ein typisches Fractal Design-Gehäuse aussieht, kann sie doch durchaus die Tugenden eines solchen Gehäuses bieten. Mit Blick auf den Innenraum überrascht das wenig. Denn das Define S2 Vision RGB basiert innen weitgehend auf dem überzeugenden Define S2 und teilt damit auch seine Stärken (und die eine Schwäche, den nur eingeschränkt nutzbaren Radiatorenplatz unter dem Deckel). 

Bemerkenswerter ist jedoch, dass die Umwandlung in ein gläsernes Showgehäuse weniger Nachteile mit sich bringt, als man vermuten könnte. Natürlich fallen gegenüber dem Standard-Define-S2 Silentfeatures weg. Schalldämmmatten würden hinter Glas aber auch keinen Sinn machen und totale Silent-Enthusiasten werden auch kaum zu einem gläsernen Gehäuse greifen. Wichtiger ist hingegen, dass der Luftstrom der Frontlüfter trotz der Glasfront für eine hohe Kühlleistung sorgen kann. Ein Gehäuse mit so hohem Show-Faktor wird ganz überwiegend mit leistungsstarker und hitziger Gaming-Hardware bestückt werden. Und anders als in manchem gläsernen Konkurrenzmodell ist die Kühlung im Define S2 Vision RGB kein Problem. Bei voller Drehzahl wird gerade die GPU vorbildlich gekühlt. Und auch mit stark reduzierter Drehzahl können die Gehäuselüfter das Testsystem noch adäquat kühlen. 

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Über die Preisgestaltung kann man sicherlich streiten. 100 Euro Aufpreis gegenüber dem Define S2 müssen Kaufinteressenten erst einmal stemmen können. Allerdings kosten vier Prisma-PWM-ARGB-140-mm-Lüfter im Einzelkauf etwa 100 Euro. Auch andere aktuelle Gehäuse mit ARGB-Beleuchtung können ähnlich teuer werden. Das gilt beispielsweise für das wuchtige Corsair Crystal Series 680X, bei dem die kleineren 120-mm-Lüfter jedoch nicht ganz so auffällig sind wie die AL-14 -WM-ARGB-Lüfter im Define S2 Vision RGB. Für unter 200 Euro gibt es mittlerweile Cooler Masters MasterCase H500M mit seinen riesigen 200-mm-ARGB-Lüftern. Bei diesem geräumigen Modell lässt Cooler Master sogar die Wahl, ob eine Glas- oder eine Meshfront montiert wird. Der Deckel ist hingegen fix ein Glasdeckel - also genau anders herum als beim Define S2 Vision RGB.   

Gegenüber dem Define S2 verliert das Define S2 Vision RGB zwar die konsequente Silent-Auslegung, gewinnt dafür massiv an Show-Qualitäten. Weil das ohne Einbußen bei der Kühlleistung gelingt und die Stärken des Define S2 auch sonst weitgehend übernommen werden, zeichnen wir auch das teurere Glas- und RGB-Modell aus. 

Positive Aspekte des Fractal Design Define S2 Vision RGB:

Negative Aspekte des Fractal Design Define S2 Vision RGB: