Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Die Seitenteile lassen sich wie schon die Front direkt und werkzeuglos vom Gehäuse wegziehen. Dabei werden alle drei Aluminiumpanele so fest am Gehäuse gehalten, dass man nicht fürchen muss, sie versehentlich zu lösen. Die Seitenteile liegen auf weichen Moosgummistreifen auf, sodass sie nicht am Stahlkorpus reiben und auch noch entkoppelt werden. Beim Blick in den Innenraum werden die Vorteile des Zweikammeraufbaus schnell deutlich. Das Mainboardsegment ist praktisch leer und nicht so verbaut wie in einem typischen Tower. 

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Dadurch sitzen die Frontlüfter relativ nah am Mainboard und können ihren Luftstrom ungehindert auf Grafikkarte, Prozessorkühler und Co. richten. Das Mainboardsegment bleibt zwar weitgehend frei von Laufwerksplätzen, am Boden vor den Frontlüftern gibt es aber doch einen einzelnen 3,5-Zoll-HDD-Platz. Weil es der einzige Laufwerksplatz mit Entkopplung (durch Gummiringe) ist, darf er als primärer 3,5-Zoll-Laufwerksplatz angesehen werden. Seine Nutzung wird aber dadurch erschwert, dass die HDD-Rückseite direkt am Mainboard-Tray sitzt und die Anschlusskabel auf die andere Seite des Trays geführt werden. Was aus ästhetischen Gründen Sinn macht, sorgt für Probleme bei der Nutzung von Kabeln mit gewinkelten Anschlüssen.