Seite 5: Innerer Aufbau (2)

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Der Blick unter den Deckel macht noch einmal deutlich, wie sehr Corsair diesen Gehäuseteil für übergroße Radiatoren optimiert hat.

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Im oberen Gehäusesegment gibt es nicht nur den Käfig für die optischen Laufwerke (mit simpler, aber wirkungsvoller werkzeugloser Montage), sondern auch einen dritten Festplattenkäfig. Dieser Käfig wird genauso bestückt wie die beiden unteren Käfige. Er wird von vier Rändelschrauben an seinem Platz gehalten und kann dementsprechend leicht demontiert werden. Bei Bedarf können aber auch noch Festplattenkäfige nachgerüstet werden: Ein Käfig findet noch oberhalb des gezeigten Käfigs Platz, ein weiterer Käfig kann neben den beiden Käfigen im unteren Gehäusesegment montiert werden. Dann lassen sich insgesamt fünfzehn Festplatten oder SSDs im Obsidian Series 900D unterbringen.

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Nach dem Entfernen des oberen HDD-Käfigs ist der Blick auf die Frontlüfter frei. Zwei 120-mm-Lüfter kühlen den oberen Bereich des 900D, ein dritter kühlt die Bodenkammer. Die eingesetzten AF120L-Lüfter gehen ungeregelt deutlich hörbar zu Werke.

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Auch hinter dem Mainboardschlitten herrscht kein Platzmangel. Corsair hat wieder einmal nicht an Durchführungen für das Kabelmanagement gespart und zusätzlich auch an eine großzügige Aussparung für die rückseitige Montage von Prozessorkühlern gedacht. Allerdings fehlt eine zweite Aussparung für Dual-Sockel-Mainboards wie das EVGA SR-X.

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Natürlich wirkt unser Testsystem in den Weiten des Corsair-Flaggschiffs verloren. Positiv fällt aber auf, dass das Kabelmanagement auch bei einem so unpassend kleinen Mainboard gut nutzbar ist. Auch die Montage der Komponenten gibt keinen Grund zur Klage. Die werkzeuglose Montage der optischen Laufwerke und der 3,5-Zoll-Festplatten überzeugt genauso wie die Montage der Erweiterungskarten mit Rändelschrauben.