Seite 2: Äußeres Erscheinungsbild (1)

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Auf den ersten Blick macht das Obsidian Series 550D einen edlen und hochwertigen Eindruck. Dafür sorgt vor allem die Gestaltung der Frontpartie in Form einer durchgehenden Tür aus gebürstetem Aluminium. Als Akzent wurden die seitlichen Leisten hinter der Tür mit einer spiegelnden Hochglanzoberfläche versehen.

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Die Tür ist an den Seiten nach hinten abgerundet. Im unteren Bereich prangt das Corsair-Logo, oben sind Bedienschalter und I/O-Panel gut zugänglich.

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Im Kontrast zu dem umgebenden Aluminium wirkt der silber-graue Kunststoff, der Schalter, USB 3.0-Ports und Audiobuchsen umrahmt, etwas billig. Kunststoff ist auch das Material, das für den gesamten Deckel verwendet wird.

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Die Front-Tür bietet bereits eine der versprochenen Raffinessen. Sie lässt sich nämlich beidseitig öffnen - und zwar ohne ummontiert werden zu müssen. Kleine Kunststoffhalterungen dienen dabei abwechselnd als Scharnier bzw. als Verschluss. Das hat aber auch negative Konsequenzen. Zum einen öffnet sich die Tür nur schwergängig und zum anderen erwecken die Halterungen keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck. Corsair selbst scheint die Langlebigkeit dieser Lösung ebenfalls anzuzweifeln und legt gleich zwei Paar Ersatzhalterungen bei. Besser gefällt da schon die Gestaltung der Türinnenseite, die mit einer Schalldämmmatte verkleidet wurde.

Hinter der Tür verbergen sich vier 5,25-Zoll-Laufwerkseinschübe. Im unteren Bereich sorgt hingegen eine gedämmte Kunststoffabdeckung dafür, dass möglichst wenig von den Frontlüftern zu hören ist.

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Nach leichtem Druck auf eine markierte Stelle lässt sich die Abdeckung abnehmen, der Blick auf die beiden montierten 120-mm-Frontlüfter und ihren fest angebrachten Staubfilter wird frei. Auch der Haltemechanismus dieser Abdeckung lässt ebenfalls zweifeln, ob er für die Ewigkeit geschaffen wurde. Die Frontlüfter arbeiten wie der rückseitige Lüfter durchaus vergleichsweise zurückhaltend. Für ein Silent-Gehäuse hätten sie aber durchaus noch ein wenig leiser sein können.