Seite 4: Innerer Aufbau (1)

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Der schwarz lackierte Innenraum des Shinobi XL bietet viel Platz. Damit kann zum einen ein XL-ATX-Mainboard verbaut werden, zum anderen lassen sich aber auch fünf optische Laufwerke und sieben Festplatten bzw. SSDs unterbringen (ein achtes 2,5-Zoll-Laufwerk kann im mitgelieferten Laufwerksadapter untergebracht werden). Der grundlegende Aufbau erinnert sehr an das E-ATX-Gehäuse BitFenix Colossus - allerdings bietet das Shinobi XL einen neunten Erweiterungskartenslots und ein modifiziertes Kühlsystem.

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Das Netzteil wird auf Gummipuffern abgelegt und durch sie vom Boden entkoppelt. Zur Montage der bis zu neun Erweiterungskarten dienen Rändelschrauben.

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Der direkte Vergleich veranschlaulicht am besten den Größenunterschied zwischen dem rückseitigen 120-mm-Spectre-Lüfter und dem 230-mm-Modell im Deckel. Alle drei Lüfter werden per 3-Pin-Anschluss angebunden, Adapter auf Molex liegen nicht bei. Die Lüfter erzeugen bei 12 Volt ein hörbares, aber subjektiv nicht aufdringliches Luftrauschen.