Test: Lian Li PC-Z60 - Schraubenzieher ade

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Scythe_Gekko_logoUm flexibel mit Festplatten und den darauf abgelegten Daten hantieren zu können, bieten sich Gehäuse mit Hot-Swap-Einschüben an. Damit können HDDs idealerweise werkzeuglos und ohne Öffnen des Seitenteils montiert und demontiert werden. Oft belassen die Hersteller es aber aus Kostengründen bei einem einzelnen oder wenigen Hot-Swap-Einschüben. Nicht so Lian Li beim neuen Midi-Tower PC-Z60 - hier können alle sechs 3,5-Zoll-Festplatten werkzeuglos per Hot-Swap angebunden werden. Doch daneben bietet das Aluminium-Gehäuse noch eine ganze Reihe weiterer aktueller Ausstattungsmerkmale. Vor allem wurde auf die werkzeuglose Montage Wert gelegt, so dass selbst das Netzteil ohne Schraubenziehereinsatz installiert werden kann.

Die Z-Serie ist neu im Portfolio des taiwanesischen Gehäusespezialisten Lian Li. Sie umfasst bisher zwei Modelle: den von uns gestesteten Midi-Tower PC-Z60 und das große HPTX-Modell PC-Z70. Beide Modelle teilen sich ein schlichtes Design, bei dem schon die angeschrägte Ober- und Unterkante der Front die größte Auffälligkeit darstellt. Das hervorhebenswerteste Feature verbirgt sich allerdings hinter der Front. Bei beiden Gehäusen können sämtliche 3,5-Zoll-Laufwerke per Hot-Swap angebunden werden. Beim PC-Z60 sind das sechs, beim PC-Z70 sogar ganze neun Festplatten. Dafür greift Lian Li auf ein neues Montagesystem mit Kunststoffschienen und Rändelschrauben zurück. Auch für die weiteren Montagesysteme nutzt das Unternehmen seine aktuellen Möglichkeiten aus und bietet werkzeuglose Montage von optischen Laufwerken, Erweiterungskarten und sogar dem Netzteil.

Hot-Swap-Einschübe gelten im Gehäusesegment als Preistreiber. Das bewahrheitet sich im Fall des PC-Z60 durchaus - das in Schwarz und Silber erhältliche Gehäuse kostet stattliche 199,90 Euro (Caseking.de). Das große PC-Z70 kostet bei Caseking.de sogar 279,90 Euro.

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Beim Lieferumfang fallen vor allem die neuen Montageschienen für die Festplatten ins Auge. Sie werden einfach mit den ebenfalls beiliegenden Rändelschrauben links und rechts an den Festplatten angebracht, der Verbund kann dann in den entsprechenden Laufwerkseinschub hineinbefördert werden. Neben weiterem Montagematerial, einer (nicht abgelichteten) Anleitung und einem Speaker verdienen noch drei weitere Beigaben Erwähnung.

Zum einen sind das die Schlüssel, mit deren Hilfe die montierten Hot-Swap-Festplatten gesichert werden können. Weiterhin gibt es einen USB 3.0 auf USB 2.0-Adapter und einen Bügel, mit dem sich das Netzteil werkzeuglos montieren lässt.

Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginnen, hier die Eckdaten des Gehäuses in tabellarischer Form:

Eckdaten: Lian Li PC-Z60
Bezeichnung: Lian Li PC-Z60
Material: Aluminium, Kunststoff
Maße: 210 (B) x 472 (H) x 480 mm (T) 
Formfaktor: ATX / Micro-ATX / Mini-ITX
Laufwerke: 3x 5,25 Zoll (extern), 6x 3,5 Zoll (intern, SATA Hot-Swap), 2x 2,5 Zoll (intern)
Lüfter: 2x 120 mm (Seite), 1x 140 mm (Deckel), 1x 120 mm (Rückseite)
Gewicht: ca. 6,5 kg
Preis: 199,90 Euro (Caseking.de)

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Unser schwarzes Test-Sample gefällt auf den ersten Blick mit seinem dezenten Design. Der vergleichsweise stattliche Midi-Tower (210 (B) x 472 (H) x 480 mm (T)) besteht Lian Li-typisch überwiegend aus hochwertigem Aluminium. Diesem Material verdankt er auch sein geringes Gewicht von 6,5 kg.

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Die Frontpartie besteht aus einem einzelnen Stück Aluminium, dessen seitliche Kanten abgerundet wurden. Schräge Kanten an Ober- und Unterseite stechen etwas aus dem Design hervor. Die Front bietet drei 5,25-Zoll-Laufwerkseinschübe, ansonsten fällt an ihr nur noch der dezente Lian Li-Schriftzug an der Unterseite auf.

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Das linke Seitenteil ermöglicht bereits einen ersten Blick auf den Laufwerksschacht des PC-Z60. Lian Li hat das ansonsten durchgehende Seitenteil an dieser Stelle für einen Mesh-Teil durchbrochen, der die Frischluftversorgung der Festplatten erleichtert. Auf einen Staubfilter wurde allerdings verzichtet.

Beide Seitenteile werden mit Rändelschrauben montiert und können dank einer rückseitigen Griffmulde leicht abgenommen werden.

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Das rechte Seitenteil ist eine spiegelbildliche Kopie seines Gegenübers. Auch hier gibt es ein großflächiges Mesh-Element im Bereich des Laufwerksschachts. Dahinter haben zwei 120-mm-Lüfter Platz gefunden, die die aktive Kühlung der HDDs übernehmen. Direkt an den Lüftern hat Lian Li dann auch Staubfilter angebracht. Der Staub gelangt also erst einmal in das Gehäuse, wird dann dort jedoch großteils von den Filtern aufgefangen. Um die Filter zur Reinigung zu erreichen, muss das Seitenteil abgenommen werden. Sie können dann durch eine Drehbewegung von den Lüftern gelöst werden. Bei Bedarf lassen sich beide Lüfter auch auf der anderen Seite des Gehäuses montieren.


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Während die Vorderkante des Deckels das I/O-Panel beherbergt, hat im hinteren Bereich ein einzelner Deckellüfter seinen Platz gefunden. Mit 140-mm-Durchmesser ist er der größte verbaute Lüfter.

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Das I/O-Panel wurde in der angeschrägten Vorderkante des Deckels untergebracht. Mit zwei USB 3.0-Ports, je einmal eSATA und USB 2.0 sowie Audiobuchsen ist es angemessen ausgestattet. Daneben haben die beiden Bedienschalter ihren Platz gefunden. Die angeschrägte Vorderkante besteht aus Kunststoff und fällt damit etwas aus dem Alu-Look des Lian Li-Gehäuses heraus - zumal sie nicht bündig an den Aluminiumdeckel anschließt.

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Der Midi-Tower steht auf vier silbernen Füßen. Eine Gummiauflage an der Unterseite sorgt für Entkopplung. Der Staubfilter für das Netzteil kann praktischerweise einfach auf beiden Seiten herausgezogen werden.

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Der vierte und letzte Lüfter des PC-Z60 hat seinen Platz an der Rückwand gefunden, es kommt ein 120-mm-Modell zum Einsatz. Im Bild ist auch das Anschlusskabel des Lüfters zu sehen. Wie bei den anderen Lüftern setzt Lian Li einen regulären 3-Pin-Anschluss ein, an dem aber auch gleich ein Adapter auf 4-Pin-Molex hängt. Unterhalb des Lüfters wurden zwei Schlauchdurchführungen positioniert, die auch Schläuche mit größerem Durchmesser (getestet mit 16-mm-Schlauch) aufnehmen, dabei aber nicht sehr fest sitzen. Mit acht Erweiterungskartenslots steht ein Slot mehr bereit als für reguläre ATX-Mainboards  nötig ist.


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Der Blick in den Innenraum offenbart einen typischen Aufbau mit durchgehendem Laufwerksschacht und der Netzteilposition am Boden. Lian Li verzichtet auf eine Innenraumlackierung, stattdessen ist nacktes Aluminium zu sehen.

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Das Netzteil wird auf zwei Gummistreifen abgelegt und kann dann wahlweise klassisch von außen verschraubt oder per werkzeugloser Halterung fixiert werden. Für den Transport empfiehlt Lian Li die sichere Schraubmontage. Erweiterungskarten werden mit dem mittlerweile schon bewährten Hebelsystem an ihrem Platz gehalten, auch hier kann auf den Schraubenzieher verzichtet werden. Und selbst die Mainboardmontage erfolgt werkzeuglos - für sie liegen passende Thumbscrews bei.

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Der Mainboard-Tray weist eine Aussparung für die Montage des CPU-Kühlers auf. Im Bild zu sehen sind auch noch einmal der rückseitige Lüfter und der Deckellüfter. Etwas inkonsequent verfährt Lian Li bei den Lüftergittern - beim 120-mm-Modell schützt ein Lüftergitter die Finger des unaufmerksamen PC-Bastlers, beim Deckellüfter ist das hingegen nicht der Fall.

Alle Lüfter laufen bei regulärer Spannung mit einer relativ hohen Drehzahl, sie sind dementsprechend laut. Der Einsatz einer Lüftersteuerung empfiehlt sich sehr.


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Je drei Festplatteneinschübe werden von einer SATA-Backplane abgedeckt. Daran sind die SATA-Datenkabel zu befestigen, zur Stromversorgung dienen je zwei Molex-Stecker. Beim Einstecken dieser Stecker ist Vorsicht angesagt - wir haben unsere Testfestplatte vermutlich durch einen nicht richtig sitzenden Stecker eliminiert.

Im oberen Bereich sind die werkzeuglosen Montagevorrichtungen für zwei der drei 5,25-Zoll-Einschübe zu sehen.

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Die Frontplatte kann einfach vorsichtig abgezogen werden. Danach ist der Zugang zu den HDD- und SDD-Laufwerksplätzen frei. Während bis zu zwei SDDs (oder 2,5-Zoll-HDDs) in der Halterung auf dem Boden per herkömmlicher Schraubmontage installiert werden, kommt für die 3,5-Zoll-Festplatten das oben angesprochene werkzeuglose System mit Kunststoffschienen und Rändelschrauben zum Einsatz. Der Verbund wird dann einfach in die seitlichen Laufwerksschienen eingeschoben, bis die Festplatte die Anschlüsse der SATA-Backplane erreicht. Ein seitlicher Steg fixiert die Festplatten. Er kann mithilfe des Schlosses gesichert werden, um etwaigen HDD-Dieben den direkten Zugriff auf die Festplatten zu erschweren.

Insgesamt macht diese Hot-Swap-Lösung einen guten Eindruck, der Festplattentausch kann damit schnell erfolgen. Die eingesetzten Kunststoffschienen bieten allerdings keine wirkliche Entkopplung der HDDs, was sich auch in der Praxis anhand der deutlich hörbaren Zugriffsgeräusche unserer WD Raptor bemerkbar machte.

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Der Mainboard-Tray bietet nur relativ wenige Aussparungen für Kabelmanagement, allerdings gibt es einen praktischen separaten Kabelschacht hinter dem Laufwerksschacht.

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Trotzdem ist die Umsetzung des Kabelmanagements insgesamt nicht optimal, ein aufgeräumtes Innenleben ist schwer zu erreichen. Die Installation des Testsystems ging dank der vielfältigen werkzeuglosen Montagemechanismen gut vonstatten (klammern wir die durch Eigenverschulden verstorbene Festplatte einmal aus).


Neben der Verarbeitung und der Ausstattung des Gehäuses ist auch das Temperaturverhalten von elementarer Bedeutung.

Das Testsystem:

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Folgende Komponenten wurden verbaut:

Eckdaten: Testsytem
Prozessor: Intel Core i3-530 @ 2,93 GHz
Prozessor-Kühler: Scythe Yasya, passiv gekühlt
Mainboard: Gigabyte GA-H55M-USB3
Arbeitsspeicher: 4096 MB Crucial 1333 MHz
Festplatte: Western Digital Raptor 74 GB
Grafikkarte: Sapphire Radeon HD 4670, passiv gekühlt
Betriebssystem: Windows 7 x64 Home Premium

Temperaturmessungen:

Um die maximalen Temperaturen des Prozessors zu ermitteln, wurde die CPU mittels des kostenlosen Stresstest-Tools Prime 95 für 30 Minuten ausgelastet. Da der Small FFT-Test erfahrungsgemäß die höchste Wärmeverlustleistung mit sich bringt, benutzen wir diesen Modus und protokollieren die maximalen Kerntemperaturen mit dem Systemtool Lavalys Everest. Die einzelnen Kerntemperaturen werden addiert und durch die Anzahl der physikalischen Kerne dividiert.

Im direkten Anschluss wurde die Grafikkarte mittels FurMark auf Temperatur getrieben. FurMark ist ein kostenloser OpenGL-Benchmark und bietet einen Xtreme-Burning-Mode, der die Grafikkarte temperaturmäßig ans Limit bringt. Auch die Grafikkarte wurde 30 Minuten lang ausgelastet.

Die Betrachtung der Temperaturen im Idle-Zustand (= Leerlauf) wird zunehmend uninteressanter, da sowohl die Prozessor- als auch die Grafikkartenhersteller sehr gute Stromspartechniken entwickelt haben. Im Zuge dessen werden die Rechenkerne im Idle-Zustand herunter getaktet und die Stromspannung reduziert. Infolgedessen wird die erzeugte Abwärme auf ein Minimum reduziert.

Unsere Messungen brachten folgendes Ergebnis hervor:

Beurteilung der Temperaturen:

Wir haben unser Testsystem im Vergleich zu den letzten Tests so umgebaut, dass alle Komponenten passiv gekühlt werden. Damit wollen wir den Einfluss der jeweiligen Gehäusekühlung noch besser verdeutlichen. Größere Differenzen zwischen den einzelnen Meßwerten bestätigen diesen Ansatz.

Das Lian Li PC-Z60 kann sich im Vergleich sehr gut schlagen. Das Budget-Modell von MS-Tech wird klar distanziert und selbst dem Gamer-Gehäuse von Corsair ist es teilweise überlegen. Lian Li erkauft sich diese Kühlleistung allerdings mit hochdrehenden Lüftern. Im Alltagseinsatz raten wir zum Einsatz einer Lüftersteuerung - mit auf ein erträgliches Maß reduzierten Umdrehungszahlen würde sich allerdings auch ein anderes Bild bei den Temperaturmessungen ergeben.

Weitere Messungen in der Übersicht:

Wir messen die maximale Höhe des Prozessorkühlers und die maximale Grafikkartenlänge mithilfe eines handelsüblichen Zollstocks und berücksichtigen auch vorhandene Hersteller- bzw. Händlerangaben. Daraus resultieren gewisse Meßungenauigkeiten. Die Werte können zwar als Orientierung dienen, sind aber keineswegs mm-genau.

Höhe Prozessorkühler:

Mit einer maximalen Höhe von reichlich 16 cm können die meisten Tower-Kühler verbaut werden - so auch der 159 mm hohe Scythe Yasya unseres Testsystems.

Grafikkartenlänge:

Das Gehäuse kann Grafikkarten mit bis zu etwa 30 cm Länge aufnehmen. Damit können die meisten Grafikkarten genutzt werden.


Lian Li möchte mit der Z-Serie Gehäuse anbieten, die sehr nutzerfreundlich sind. Anhand des von uns getesteten PC-Z60 können wir bestätigen, dass dieses Vorhaben weitgehend gelungen ist. Besonders positiv fiel die Umsetzung der sechs Hot-Swap-Einschübe auf, die einen schnellen und werkzeuglosen Festplattenwechsel ermöglichen. Der Defekt an unserer Testfestplatte macht aber deutlich, dass beim Anschließen der Kabel besonders aufmerksam vorgegangen werden sollte. Ein nutzerunabhängiger Nachteil der Festplattenmontage ist zudem die fehlende Entkopplung. Neben den Hot-Swap-Einschüben überzeugten uns auch die werkzeuglosen Montagesysteme für die optischen Laufwerke, die Erweiterungskarten, das Mainboard und selbst das Netzteil. Insgesamt ist die Systemmontage im Aluminium-Gehäuse somit sehr komfortabel. Eine Ausnahme stellt hier eigentlich nur das Kabelmanament dar. Lian Li verlässt sich weitgehend auf einen Kabelkanal hinter dem Laufwerksschacht. Es fehlen aber Aussparungen im Tray, durch die sich die Kabel näher an die jeweiligen Anschlüsse heranführen ließen.

Ein ernsthafterer Kritikpunkt ist die Lautstärke der verbauten Lüfter. Ungeregelt drehen sie zu hoch und sind dementsprechend laut. Der Einsatz einer (leider nicht mitgelieferten) Lüftersteuerung ist da schon fast obligatorisch. Die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter sichert dem PC-Z60 aber zumindest gute Ergebnisse bei unseren Temperaturmessungen.

Ähnlich zwiespältig müssen wir das I/O-Panel bewerten. Es ist zwar an der Vorderkante des Deckels optimal erreichbar und die Anschlussausstattung ist vorbildlich, das umgebende Kunststoffelement schließt aber nicht ganz bündig an den Deckel an und wirkt bei einem solchen Aluminium-Gehäuse insgesamt etwas deplatziert.

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Zusammenfassend bietet Lian Li mit dem PC-Z60 einen hochwertigen und benutzerfreundlichen Midi-Tower an, der dank seiner sechs Hot-Swap-Einschübe wie gemacht für häufige Festplattenwechsel ist. Für den relativ hohen Preis von 199,90 Euro (Caseking.de) hätten wir uns zwar noch mehr Aufmerksamkeit für Details wie die Lüftergeschwindigkeit, das Kabelmanagement oder die I/O-Blende gewünscht, aber angesichts des konsequent durchgezogenen tool-less designs und der hohen Fertigungsqualität des Gehäuses können wir doch noch unseren Excellent Hardware-Award verleihen.

Positive Aspekte des Lian Li PC-Z60: Negative Aspekte des Lian Li PC-Z60:

Weiterführende Links: