MadCatz R.A.T. 8+ - Die Wiedergeburt einer ungewöhnlichen Maus

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preview madcatz rat 8+Ist es ein Transformer oder doch nur eine Maus? Dies ist wahrscheinlich eine der ersten Fragen, die sich jemand stellt, der eine Maus aus dem Hause MadCatz das erste Mal sieht. Die R.A.T 8+ ist neben sieben weiteren Modellen Bestandteil des neuen Portfolios von MadCatz, mit dem sich der Hersteller wieder am Gamingmarkt präsentiert

Im Jahre 2018 wurde MadCatz unter der Führung eines neuen Besitzers wieder ins Leben gerufen und positioniert sich seit diesem Zeitpunkt mit acht Gamingmäusen am Markt. Die von uns getestete R.A.T 8+ ist im oberen Bereich vom MadCatz Produktportfolio anzusiedeln. Es gibt nur zwei weitere Produkte, die zum Teil mehr Features bieten und daher über der R.A.T 8+ stehen. Bei den beiden "Pro"-Modellen muss zwischen einer Leichtbauweise, mit gerade einmal 80 g und einer voll anpassbaren Variante unterschieden werden. Die Pro-S mit gerade einmal 80 g bietet lediglich eine anpassbare Handballenauflage.

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Die Pro-X hingegeben bietet hingegen eine anpassbare Handballenauflage, Daumenauflage, Scrollrad, Gleitfüße und Auflage für den kleinen Finger. Unsere R.A.T 8+ bietet neben der anpassbaren Handballenauflage noch eine anpassbare Auflage für den kleinen Finger und die anpassbare Daumenauflage. Darunter gibt es noch drei weitere Produkte, die dann nicht nur optisch, sondern auch funktional etwas weniger zurückhaltender sind. Rein technisch unterscheiden sich die Modelle dann auch durch unterschiedliche Sensoren. Lediglich die R.A.T Pro-X3 verfügt über den gleichen Sensor wie die R.A.T 8+.

Technische Daten - Maus
Grifftyp: Handfläche / Kralle
Sensor Typ: PixArt PWM 3389
Abtastrate: Bis zu 16000
Beschleunigung: 50 g
Polling Rate: Bis zu 2000 Hz
Interner Speicher: Unbekannt
Switches: Omron (50 Millionen Klicks)
Tasten: 11
Design & Features: Anpassbare Daumenauflage, Handballenauflage und Auflage für den kleinen Finger, RGB, Präzisionszielfunktion
Gleitfüße: Unbekannt
Kabel: 1,8 Meter; Schwarzer Stoff
Abmessungen: 118 x 87 x 38 Millimeter
Gewicht: 145 - 163 Gramm (anpassbar mit Zusatzgewichten)
Preis: ca. TBD Euro

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Die neue MadCatz R.A.T 8+ kommt in einer kleinen Verpackung mit einem großen Sichtfenster, das einen direkten Blick auf die Maus gewährt. Auf dem Karton selbst sind dann schon die Key-Features der Maus abgebildet. Neben der Maus selbst befinden sich dann noch zwei Handballenauflagen und zwei Auflageflächen für den kleinen Finger im Lieferumfang. Zusätzlich bekommt man noch ein paar Sticker und eine Anleitung, die die Anpassungsmöglichkeiten beschreibt und bildlich darstellt.

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Das Grundgerüst der Maus ist aus einem stabilen Aluminiumgestell gefertigt, an dem alle Komponenten angebracht werden. Sowohl die austauschbaren Teile, die im Zubehör enthalten sind, als auch die fest an der Maus angebrachten Teile sind aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Als kleine Farbakzente hat die R.A.T 8+ noch ein paar weiße Details spendiert bekommen. Jedoch ist das, was die Blicke auf sich zieht, die modulare Bauweise der Maus selbst. Im Grunde kann man von oben genau erkennen, in welche Bereiche sich die Maus unterteilt.

Da hätten wir einmal den Bereich der Haupttasten, die durch das Mausrad und den im Standard DPI-Switch unterteilt werden. Links von der Haupttaste befindet sich dann noch die Profilanzeige und der Button zum Wechseln des Profils. Im hinteren Bereich befindet sich die Handballenauflage die mithilfe eines kleinen Hebels gelöst und nach hinten bzw. nach vorne verschoben werden kann. Die genauen Anpassungsmöglichkeiten werden aber im Abschnitt "Anpassungsmöglichkeiten" genauer beschrieben und erklärt.

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Von links betrachtet finden wir den Bereich der Daumenauflage. Dieser ist bei der R.A.T 8+ fest und kann nicht ausgetauscht werden. Wie von fast allen Mäusen im Gamingbereich bekannt, finden wir zwei Daumentasten, die im Standard mit "Vor und Zurück" belegt sind. Doch es gibt noch eine zusätzliche Daumentaste. Mit deren Hilfe lässt sich nur beim Drücken die DPI-Einstellung temporär nach oben oder nach unten korrigieren. Daher spricht der Hersteller hier auch von der "Präzisionszielfunktion". Die Daumenauflage kann zwar nicht gewechselt werden, jedoch bietet die R.A.T 8+ auch für die Daumenauflage eine Anpassungsmöglichkeit, welche wir später ebenfalls genauer unter die Lupe nehmen.

Auf der rechten Seite befinden sich keine Zusatztasten, jedoch lässt sich die Auflage für den kleinen Finger durch eine von zwei beiliegenden Varianten austauschen, welche wir sowohl im Praxischeck als auch im Bereich "Anpassungsmöglichkeiten" genauer betrachten werden. Im Auslieferungszustand ist eine einfach nicht gummierte Variante installiert.

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Auch die Unterseite der Maus ist auf jedenfall ausgefallener und gibt ein paar Anpassungsfunktionen der Maus preis. Wenn man bei vielen Mäusen meistens nur eine Sensoröffnung findet und die Mausgleiter, hat man bei der R.A.T 8+ freien Blick auf beispielsweise das Mausrad. Des Weiteren sieht man dann auch den Bereich, in dem die Gewichte für die Gewichtsanpassungen sitzen. Im Auslieferungszustand sind alle drei 6-g-Gewichte montiert. Zudem ist auch ein Einstellrad für den Daumenbereich sichtbar, die Funktion davon werden wir uns ebenfalls später genauer anschauen und erklären.

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Angeschlossen wird die MadCatz R.A.T 8+ über das fest an der Maus angebrachte USB-2.0-Kabel. Das Mauskabel selbst weist eine Länge von 1,8 m auf und ist mit einem relativ stabilen schwarzen Textilsleeve ummantelt. Dadurch bleibt das Kabel recht starr, ist aber trotzdem für Maus-Bungees geeignet. Wer das Maus-Bungee aus dem Hause Zowie/BenQ verwendet, bekommt somit auf keinen Fall Probleme. Ein Zusammenbinden des überflüssigen Kabels ist mit dem direkt am Kabel angebrachten Klettverschluss möglich.


Software

Mithilfe der Software hat man die Möglichkeit die Maus sehr umfangreich zu konfigurieren. Dabei ist es nicht nur möglich, die Funktionen der 11 Tasten anzupassen, auch die Anpassung von DPI, Mauszeigerbegradigung, Lift of distance und vieles mehr kann eingestellt werden. Dabei untergliedert sich die Software in drei Hauptbereiche. Im ersten Bereich können die Tastenfunktionen angepasst werden. Diese werden einfach per drag and drop auf die passende Stelle gezogen, nachdem man im unteren Bereich die richtige gefunden hat. Dabei wird zwischen "Standard"-Funktionen, Tasten der Tastatur und Makros unterschieden. Die Auswahl im Bereich der "Standard"-Funktionen ist dabei sehr umfangreich und bietet 66 unterschiedliche Optionen.

Im Bereich "Einstellungen" kann zwischen "Allgemeinen und Profil"-Einstellungen gewählt werden. Die Einstellungen im Bereich "Allgemein" umfassen dabei die Abhebehöhe und die Rotax. Bei der Abhebehöhe handelt es sich um die LOD = Lift of distance. Diese liegt im Auslieferungszustand bei 2 mm und kann über die Software auf 3 mm eingestellt werden. Auch eine Kalibrierung wäre möglich, welche dann die LOD optimal auf die Oberfläche anpassen soll. Die Einstellung "Rotax" erlaubt es einem, die Maus auf der vertikalen Achse zu verschieben. Dies ist für Nutzer sinnvoll, die die Maus leicht nach innen oder nach außen drehen bei der Verwendung.

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Die profilbezogenen Einstellungen sind etwas umfangreicher und umfassen die DPI, die DPI-Schalter, die Präzisionszielfunktion, die Abtastrate in Hz sowie die Mauszeigerbegradigung. Je Profil können bis zu vier unterschiedliche DPI-Stufen festgelegt werden, welche in 50er-Schritten eingestellt werden können. Möchte man die DPI-Stufen nicht über die Standardtasten hinter dem Mausrad wechseln, kann man in diesem Punkt die DPI-Switchfunktionen auf eine andere Taste legen. Die Funktion des "Präzisionszielen" kann entweder über die im Standard im Daumenfeld befindliche Taste ausgeführt werden oder man legt sich diese auf eine andere Taste. Beim Drücken der Taste wird dann direkt der angegebene DPI-Wert eingestellt. im Bereich der Abfragerate hat man die Möglichkeit die USB-Pollingrate einzustellen. Diese lässt sich bei der R.A.T 8+ sogar auf 2.000 Hz erhöhen. Die meisten anderen Mäuse können lediglich auf maximal 1.000 Hz eingestellt werden. Die in der Software mit "Einrasten des Winkels" übersetzte Funktion beinhaltet die Mauszeigerbegradigung bzw. das Angle Snapping.

Im letzen Bereich "Chamäleon" kann die RGB-Beleuchtung der Maus angepasst werden. Dabei hat man die Auswahl aus vier unterschiedlichen Effekten, die dann in Farbe als auch Geschwindigkeit angepasst werden können. Dieser Bereich ist im Vergleich mit anderen Mäusen dieser Klasse eher rudimentär ausgeprägt. Auch sind die Texte der Symbole teilweise sehr klein und die Software lässt sich in der Anzeige bzw. Fenstergröße auch nicht einstellen. Hier besteht also noch etwas Nachholbedarf seitens MadCatz.

Anpassungsmöglichkeiten

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Die MadCatz R.A.T 8+ ist eine Maus, die sich nicht nur über die Software an die persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Auch die Anpassung der Form und Größe ist möglich. Im Lieferumfang sind neben der Maus auch noch zwei Handballenauflagen und zwei Auflagen für den kleinen Finger enthalten. Jedes dieser Teile kann mit dem in die Maus integrierten Inbusschlüssel montiert werden. Der Inbusschlüssel befindet sich im hinteren Teil der Maus und verriegelt zugleich auch den Einstellbereich für die Zusatzgewichte.

Möchte man also die Zusatzgewichte aus der Maus entfernen, muss als erstes die große Schraube im hinteren Bereich herausgedreht werden. Danach kann dann das kleine Rad gedreht werden. Wurden die Schraube und das Rad entfernt, kann die Kappe mit der Feder abgezogen werden und die drei Gewichte lassen sich dann anschließend einfach von der Trägerstange ziehen. So lässt sich bequem das Gesamtgewicht der Maus reduzieren. Des Weiteren ist der Inbusschlüssel auch gleichzeitig das passende Werkzeug zum Wechseln des rechten Seitenteils und zum Einstellen der Daumenauflage.

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Die Auflage für den kleinen Finger kann mithilfe des Inbusschlüssels einfach entfernt werden, dazu müssen lediglich die Schrauben herausgedreht werden, danach kann das Seitenteil einfach abgezogen und durch eines aus dem Lieferumfang ersetzt werden. Zur Auswahl stehen dabei ein Seitenteil mit einer Gummierung, die für einen besseren Halt sorgen soll, oder einer vergrößerten Auflage, auf der fast der komplette kleine Finger abgelegt werden kann.

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Der Inbusschlüssel kann auch zur Anpassung des linken Seitenteils verwendet werden. Mit ihm kann die Daumenauflage zum Beispiel nach vorne oder nach hinten gefahren werden. Dies wird mit Hilfe der am unteren Ende befindlichen Schraube realisiert. So können die Tasten des Daumenfeldes individuell an die Größe der Hand und des Daumens angepasst werden. Des Weiteren kann der Winkel zur Maus selbst angepasst werden. Dafür muss die Inbusschraube, die direkt links neben der Handballenauflage zu finden ist, gelockert werden. Danach kann das Seitenteil für den Daumen nach außen gedreht werden.

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Zu guter Letzt kann dann auch noch die Handballenauflage eingestellt werden. Dafür muss lediglich der am unteren Ende der Handballenauflage befindliche Hebel gedrückt werden und dann kann die Handballenauflage nach hinten gezogen werden. Auch der komplette Austausch der Handballenauflage gegen eine der im Lieferumfang enthaltenen Varianten ist möglich. Zu Auswahl stehen dabei eine mit gummierter Oberfläche oder eine mit erhöhter Auflagefläche.


Praxiseindrücke

Hat man sich dann nach dem Anschließen der Maus, durch die doch recht umfangreichen Einstellungen der Software und den Anpassungsmöglichkeiten der Maus selbst gekämpft, kann man loslegen mit dem eigentlichen Sinn und Zweck einer Gamingmaus. Dabei können die getroffene Einstellung natürlich das Verhalten der Maus positiv oder auch negativ beeinflussen. So kann die richtige Anpassung an die eigene Hand Form auf jeden Fall dazu beitragen, dass die Hand selbst nicht so schnell ermüdet oder dass sich Tasten einfach betätigen lassen.

In unserem Fall ist es so gewesen, dass wir durch den modularen Aufbau der Maus erstmal eine Zeitlang herumspielen mussten, bis wir eine gute Einstellung gefunden hatten. Dabei ist auch deutlich geworden, dass die Maus im Vergleich mit konventionellen Gamingmäusen zwar mehr bietet, was die Anpassungsmöglichkeiten der Form angeht, aber nicht zwangsläufig jeder Nutzer eine passende Form findet. Für uns, die gerne im Palmgrip spielen, ist die Maus durch ihre doch sehr flache Gesamtbauweise nicht optimal geeignet, da das Gehäuse selbst zu wenig Auflagefläche für die Hand bietet. Verwendet man sie hingegen im Clawgrip, ist dies wieder kein Problem. Auch die Erreichbarkeit der hintersten Daumenfeldtaste ist nicht optimal. Um an diese zu gelangen, muss der Daumen doch sehr stark gekrümmt werden. Dies ist auch der Fall, wenn man das Daumenfeld ganz nach vorne schraubt.

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Doch nicht nur die Anpassbarkeit der Maus soll zu einem guten Spielvergnügen beitragen, auch der Sensor und die Gleiteigenschaften der Maus können dies maßgeblich beeinflussen. Der in der MadCatz R.A.T 8+ verbaute PixArt PWM 3389 ist am Gamingmarkt eine etablierte Größe und hat schon in unzähligen Tests Bestnoten erreicht, und genauso ist es dies Mal auch wieder. Die Bewegungen werden sauber und präzise erfasst und im Spiel oder jeder beliebigen Anwendung umgesetzt. Dies ist auch wieder völlig unabhängig vom Untergrund, auf der die Maus bewegt wird. Getestet haben wir in der Redaktion wieder mit Mauspads unterschiedlicher Hersteller wie Speedlink, Steelseries oder auch QPad. Auch auf einer weißen Holzplatte oder einer naturbelassenen Holzoberfläche funktionierte der Sensor ohne Einschränkungen.

Neben dem Sensor spielen die Mausgleiter auch eine wichtige Rolle bei einer Maus. Leider sind diese bei der MadCatz R.A.T 8+ nicht optimal. Die Mausgleiter sind zu klein und auch die Gleiteigenschaften könnten besser sein. Im Verhältnis zur Gesamtfläche der Unterseite wirken die Mausgleiter etwas verloren.

Fazit

Mit der MadCatz R.A.T 8+ bekommt man eine sehr flexible und extrem anpassbare Maus geliefert. Die unzähligen Einstellmöglichkeiten könnten den einen oder anderen vielleicht erst einmal etwas überfordern, da einfach einstecken und loslegen nicht das Metier unseres Testkandidaten ist. Man wird erstmal die unterschiedlichsten Zubehörteile testen und dann auch mit der Position der Daumenauflage und der Handballenauflage spielen und die perfekte Position ausloten - aber aus diesem Grund hat man sich ja auch für die R.A.T 8+ entschieden.

Danach kann man, wenn man will, noch einiges an Zeit in der Software verbringen und die Profile konfigurieren und seine individuellen Vorlieben für Tastenbelegung, DPI-Stufen oder auch LOD einstellen und speichern. Doch wenn diese ganzen Anpassungen erst einmal abgeschlossen sind, hat man eine Maus, die nicht nur die Blicke auf sich zieht, sondern auch eine sehr solide Performance an den Tag legt. Der Sensor ist über alle Zweifel erhaben und ist ein würdiger Nachfolger vom sehr beliebten PixArt PWM 3360, welcher ebenfalls immer sehr gute Leistungen geboten hat.

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Leichte Abstriche muss man leider bei den Gleiteigenschaften der Maus machen, diese haben uns nicht überzeugt, da nicht nur die Geräusche relativ deutlich hörbar sind, auch die Leichtigkeit bei Bewegungen hat uns etwas gefehlt. Dies hängt auch ein Stück weit mit dem Gewicht zusammen, welches sich zwischen 145 - 163 g bewegt. Da aber nicht jeder ein Fan von der neuen Leichtbauweise ist, ist dies ein rein subjektiver Aspekt.

Auch die Software ist noch nicht optimal und versprüht ein bisschen Beta-Charme. Trotzdem lassen sich alle wichtigen Einstellungen anpassen und besonders die Möglichkeit, eine Pollingrate von 2.000 HZ einstellen zu können, hat uns überrascht. Der allgemeine Standard ist in der aktuellen Zeit noch 1.000 Hz und mit seinen 2.000 Hz könnte MadCatz die Tür geöffnet haben, durch die ggf. der ein oder andere Hersteller folgen wird. Jedoch werden User, die mit den USB-Spezifikationen vertraut sind, ohnehin wissen, dass die MadCatz R.A.T 8+ nicht mit nativen 2.000 Hz arbeiten wird. Des Weiteren haben wir in Spielen wie Counterstrike, bei denen eine schnelle Reaktion notwendig ist, keine merkbaren Unterschiede zwischen 1.000 Hz und 2.000 Hz feststellen können.

Betracht man am Ende die Vor- und Nachteile der MadCatz R.A.T 8+ bekommt man zwar keine für jede Anwendungsart geeignete Maus, auch wenn sich die R.A.T 8+ in sehr vielen Punkten anpassen lässt. Trotzdem ist das Gesamtpaket keine schlechte Wahl und überzeugt in den Punkten Verarbeitungsqualität, Präzision und Anpassbarkeit. Insgesamt also ein solider Neustart der Firma MadCatz.

Positive Aspekte der MadCatz R.A.T 8+:

Negative Aspekte der MadCatz R.A.T 8+:

Preise und Verfügbarkeit
MadCatz R.A.T. 8+
Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 91,62 EUR