Seite 6: Benchmarks - Cinebench

Cinebench markiert unseren Schlussakt: Der Test von Maxon basiert auf dem hauseigenen Cinema4D und benutzt das Rendering eines aufwendigen Bildes als Indikator. Je geringer die benötigte Zeit desto höher der vergebene Punktewert. Cinebench ist dafür bekannt, gut auf ein Mehr an CPU-Leistung zu reagieren - egal ob eine Takterhöhung oder ein Mehr an Kernen die Ursache sind.

Cinebench mit unterschiedlichen Taktraten

Ernüchterung macht sich breit: Die Speicherfrequenz hat keinerlei Einfluss auf den Punktewert, einzig bei 1333 MHz könnte man mit gutem Willen einen kleinen Abfall der sonst relativ stabilen Werte sehen. Viel Unterschied gibt es aber auch hier nicht.

Ähnliches zeigt sich bei den Latenzen:

Cinebench mit unterschiedlichen Latenzen

Der Wert ändert sich nicht, die Schwankungen liegen im Rahmen der Messungenauigkeit. Cinebench kann also keinen Profit aus dem höheren Speicherdurchsatz ziehen - Aber Achtung: Dies muss nicht für alle Render-Engines gelten.

Für den kombinierten Test sind die Erwartungen dementsprechend gedämpft:

Cinebench mit unterschiedlichen Settings

Alles wie gehabt: Keine Änderung in Sicht, egal welcher Takt und welche Latenzen angelegt werden.