Seite 3: Benchmark - Total War: SHOGUN 2

Den Anfang macht SHOGUN 2. Das Echtzeit-Strategie-Spiel von Publisher SEGA hat nun schon etwas Zeit auf dem Buckel, vernascht aber trotzdem noch Hardware zum Frühstück. Die Massen an Einheiten usw. treiben die Anforderung an die CPU nach oben. Perfekt also, um für uns zu testen, ob der Speicher hier die CPU limitieren kann.

SHOGUN 2 mit unterschiedlichen Taktraten

Zuerst der Test mit unterschiedlichen Frequenzen. Die Latenzen wurden für den gesamten Test auf 11-14-14-30 gelassen, was zwar für den unteren Takt-Bereich etwas ungünstig ist, aber nur so bekommen wir den reinen Takt-Einfluss. Schön zu sehen ist, dass der 1080p-Test gar nicht auf die Frequenz reagiert. Hier kommt also die Grafikkarte an ihr Limit, daran ändert auch mehr Speicher-Power nichts. Ein anderes Bild zeigt sich im CPU-Benchmark. Hier wird die Grafikkarte als limitierender Faktor eliminiert und es zeigt sich deutlich, dass mit einem mehr an Speichertakt auch die CPU mehr Leistung entfalten kann. Hier macht sich ein Taktplus also bemerkbar.

Im zweiten Lauf bleibt der Arbeitsspeicher bei 1600 MHz, wir verändern jedoch die Latenz in 3 Stufen:

SHOGUN 2 mit unterschiedlichen Latenzen

Hier zeigt sich das gleiche Bild wie oben, jedoch ist der Einfluss geringer. 

Als Letztes folgt der kombinierte Test, wo wir sowohl Takt als auch Latenzen anpassen:

SHOGUN 2 mit unterschiedlichen Settings

Hier zeigt sich gegenüber den isolierten Einstellungen bei allen drei Settings nochmals eine Steigerung im CPU-Benchmark, im 1080p-Lauf wie gehabt das gleiche, eintönige Bild.