Android und Digitizer - Toshibas Excite Write im Test

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Das Toshiba Excite Write trumpft gleich an mehreren Fronten groß auf. Sein leistungsstarker Prozessor verspricht eine hohe Performance, sein 2.560 x 1.600 Pixel-Display eine gestochen scharfe Darstellung. Zusätzlich ist verheißungsvoll, was es an Eingabemöglichkeiten gibt. Dank des integrierten Digitizers lässt sich ein Stylus nutzen, Tastatureingaben sind hingegen mit der beiliegenden Bluetooth-Tastatur möglich. Doch entpuppt sich das Excite Write wirklich als ideales Androidtablet für eine produktive Nutzung?

Mit der Excite-Reihe möchte Toshiba für Aufregung sorgen. Aktuell umfasst diese Reihe drei Androidtablets mit 10,1-Zoll-Display. Als günstigstes Modell ist das Excite Pure nur bedingt ein Aufreger. NVIDIAs Tegra 3-Prozessor und ein niedrig auflösendes Display (1.280 x 800 Pixel) wirken nicht mehr zeitgemäß. Deutlich interessanter sind die beiden anderen Modelle. Das Excite Pro ist nicht viel teurer als das Excite Pure, bietet aber Tegra 4-Performance und ein hochauflösendes 2.560 x 1.600-Pixel-Display. Der Verkaufspreis fällt mit 374 Euro (W-LAN-Variante mit 16 GB) attraktiv aus. Noch besser ausgestattet ist das Excite Write, das wir testen können.

Beim Prozessor und bei der Displayauflösung tut sich gegenüber dem Excite Pro nichts. Das Write verfügt zusätzlich aber noch über einen Digitizer, sodass Stifteingaben möglich sind, und wird außerdem gleich mit einem Bluetooth-Tastaturcover ausgeliefert. Das Plus an Eingabemöglichkeiten hat allerdings seinen Preis: Die W-LAN-Variante mit 32 GB kostet 521,90 Euro, die 3G-Variante sogar 699 Euro.

Prozessor NVIDIA Tegra 4 Quad-Core mit 1,6-1,8 GHz, 72 GPU-Kerne
Display 10,1 Zoll (2.560 x 1.600 px)
Akku Lithium-Ionen-Akku mit 33 Wh/4.230 mAh, neun Stunden Videowiedergabe
Kamera (vorne) 1,2 MP-Kamera 
Kamera (hinten) 8 MP-Kamera mit LED-Blitz
Speicher 32 GB 
Maße / Gewicht 261 x 179 x 10,5 mm; ab 630 g 

Die komplette Feature-Liste gibt es auf der letzten Seite des Testberichts.

Bei den Spezifikationen kann das Excite Write mit den High-End-Tablets der Konkurrenz gleichziehen. Das Display löst genauso hoch auf, wie beispielsweise das des Google Nexus 10, das des Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition oder das des aktuellen ASUS Transformer Pad (TF701T). Und auch beim Prozessor hat sich Toshiba für eine der performantesten Optionen entschieden. Die Speicherbestückung fällt mit 32 GB genauso angemessen aus wie die Kameraausstattung. Ob sich das Excite Write von Konkurrenzmodellen mit ähnlichen Spezifikationen absetzen kann, wird sich aber vor allem an den namensgebenden Eingabegeräten entscheiden.

Für einen ersten Eindruck stellen wir das Toshiba Excite Write im Ausgepackt & angefasst-Video vor:


Optik, Haptik

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Das Excite Write ist ein großes 10,1-Zoll-Tablet. Während sich mancher Konkurrent auch bei den 10,1-Zoll-Tablets um Leichtbau bemüht, ist Toshibas Tablet ein ziemlicher Bolide. 10,5 mm Dicke und ein Gewicht von rund 630 g sind für ein Androidtablet doch relativ hoch.

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Das Material der Rückseite kann nicht für das Gewicht verantwortlich gemacht werden, denn Toshiba setzt silber-gräulichen Kunststoff ein. Eine Unzahl kleiner Erhebungen sorgt für Grip, entsprechend sicher liegt das Tablet dann auch in den Händen. 

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Der Lieferumfang ist erstaunlich umfangreich. Neben dem Tablet und dem Tastaturcover erhält der Käufer des Excite Write gleich mehrere Heftchen mit Produktinformationen, das Netzteil mit Ladekabel und einen Stylus.

Ergonomie / Handhabung

Das Excite Write ist vergleichsweise dick und schwer, liegt dank der ergonomisch geformten Kunststoffrückseite aber gut in den Händen und lässt sich entsprechend komfortabel nutzen.


Display

Nachdem es einige Zeit zum guten Ton gehörte, ein 10,1-Zoll-Tablet mit einem Full HD-Display auszurüsten, liegt die Messlatte bei aktuellen High-End-Modellen bereits ein Stück höher. 2.560 x 1.600 Pixel etablieren sich als neuer Standard - und auch Toshibas Flaggschiff kann mit einem dermaßen hochauflösenden Display auftrumpfen. Dass das Display eine gestochen scharfe Darstellung ermöglicht, braucht kaum erwähnt zu werden. Bei den Messungen konnte das Display dagegen zwar solide, aber keine herausragenden Ergebnisse einfahren. Die maximale Helligkeit liegt bei 369 cd/m². Das sind immerhin über 100 cd/m² mehr als beim direkten Konkurrenten ASUS Transformer Pad TF701T, gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen sind die Helligkeitsreserven aber auch beim Excite Write sehr schnell ausgeschöpft. Auch der Kontrast ist mit 1054:1 ordentlich, aber nicht herausragend hoch. An der Blickwinkelstabilität gibt es hingegen überhaupt nichts auszusetzen.

 

Anschlussausstattung

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Der flache Powerschalter wurde von Toshiba an der Oberkante platziert.

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Die Lautstärkewippe und alle Anschlüsse findet man hingegen auf der linken Seite des Tablets. Der Stromanschluss und die 3,5-mm-Klinkenbuchse für das Headset sind direkt zugänglich. Den microUSB-Port, den microHDMI-Ausgang und den microSD-Kartenleser versteckt Toshiba hingegen umständlich hinter einer Kunststoffabdeckung.


Multimedia

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Toshiba lässt keinen Zweifel daran, wer für die Entwicklung der beiden rückseitigen Stereolautsprecher verantwortlich war - sie entstammen einer Partnerschaft mit dem Hi-Fi-Spezialisten Harman/Kardon. Tatsächlich überzeugt das Tablet mit einer guten Klangqualität. Allerdings sorgt die Lage der Lautsprecher dafür, dass sie beim Halten sehr leicht versehentlich verdeckt werden.

Die Performance des Tablets ist für typische Multimediaanwendungen wie die Wiedergabe von Full HD-Videomaterial mehr als ausreichend. Das Gesamtpaket aus Leistung, hochauflösendem Display und den überzeugenden Lautsprechern sorgt dafür, dass gerade die Filmwiedergabe am Excite Write Freude bereitet.

Kamera

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Toshiba spendiert seinem High-End-Tablet zwei Kameras. Die 1,2 MP-Frontkamera ist vor allem für den Videochat gedacht. Ein Umgebungslichtsensor soll dabei eine passende Beleuchtungskorrektur ermöglichen.

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Als Kompaktkameraersatz wurde hingegen die rückseitige Kamera konzipiert. Sie löst mit 8 MP auf und kann dank eines LED-Blitzes auch bei schlechteren Lichtverhältnissen genutzt werden. Auch diese Kamera ermöglicht das Aufzeichnen von Videos, und zwar im Full HD-Format.

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Die Bildqualität kann durchaus überzeugen. Bei statischen Objekten stellt der Autofokus relativ zuverlässig scharf und sorgt für scharfe Bilder. Farben werden vergleichsweise natürlich eingefangen. 

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Der LED-Blitz kann bei schlechten Lichtverhältnissen als zusätzliche Lichtquelle herhalten. Im Beispielbild unterstützt er eine Energiesparlampe. 


Das Tastaturcover

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Passend zum Produktnamen liegt dem Excite Write ein Tastaturcover bei. Das erfüllt zwei Funktionen - es dient als Eingabegerät, aber auch als Schutz für das Tablet. Das dicke Gummimaterial dürfte diese Schutzfunktion tatsächlich gut erfüllen. Auch mit Cover können Bedienelemente, Kameras und Anschlüsse weiter genutzt werden. Auch die Lautsprecher bleiben frei.

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Das Tablet kann in einem vorgegebenen Winkel aufgestellt werden und lässt sich dann praktisch wie ein kleines Notebook nutzen. Die Verbindung zwischen Tablet und Tastatur wird nicht drahtgebunden, sondern per Bluetooth hergestellt. Folgerichtig hat die Tastatur einen eigenen Akku, der auch erst geladen werden muss. Das Tablet-Ladekabel kann allerdings nicht einfach an der Tastatur angeschlossen werden.

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Die Bodenmatte der Tastatur ist zwar relativ flach, die Tasten selbst ragen aber deutlich nach oben. Dadurch konnte Toshiba einen relativ großen Tastenhub realisieren. Für ein Tastaturcover bietet die Toshiba-Lösung deshalb ein vergleichsweise gutes Schreibgefühl.


Android 4.2 (Jelly Bean)

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Das vorinstallierte Android 4.2 (Jelly Bean) ist nicht mehr ganz aktuell. Positiv fällt aber auf, dass Toshiba auf eine eigene Benutzeroberfläche verzichtet und dem klar strukturierten Vanilla-Android-GUI den Vorzug gibt. Weniger zurückhaltend war der in Tokio beheimatete Technologiekonzern hingegen beim Vorinstallieren von Apps. 

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Darunter ist auch die Notiz-App TruNote. Sie eignet sich vor allem für die Nutzung in Verbindung mit dem beiliegenden Stylus. Toshiba greift für die Stifteingabe auf bewährte Wacom-Technologie zurück. Die Stifteingabe funktioniert dementsprechend zuverlässig und präzise, verschiedene Druckstufen werden gut unterschieden. Gelungen ist auch die intuitive Radiergummifunktion: Das Hinterteil des Stiftes löscht Eingaben. Was hingegen fehlt, ist eine Möglichkeit zur Unterbringung des Stylus. Die TruNote-App selbst ist nicht ganz so ausgefeilt wie Samsungs S Note - eine Handschriften- oder Formelerkennung sucht man vergeblich. Dafür ist die App relativ übersichtlich gestaltet. Weitere vorinstallierte Apps sind beispielsweise TruCapture, das Fotoaufnahmen von Whiteboards digitalisiert oder die Office-Suite ThinkFree Office 6.0. Abgesehen von einiger Bloatware bieten die zusätzlichen Apps durchaus zusätzlichen Mehrwert. 

Update: Kurz nach Testfertigstellung informierte uns Toshiba darüber, dass Android 4.3 als Over-the-Air-Update sowohl für das Excite Write als auch für das Excite Pro ausgeliefert wird. Damit wird die Kamera-App um eine Videostabilisierung und um einen Nachtmodus ergänzt und die Wireless Display-Unterstützung hinzugefügt. Gleichzeitig werden aber auch die Toshiba-Apps TruNote und TruCapture aktualisiert. Beide Apps unterstützen nun nicht mehr nur das Hoch-, sondern auch das Querformat. 


Performance

NVIDIAs Tegra 4-SoC kombiniert vier ARM Cortex-A15-Kerne mit einer NVIDIA-GPU und gehört momentan zu den leistungsstärksten ARM-SoCs. Schon im ASUS Transformer Pad TF701T sorgte ein Tegra 4-Prozessor für Benchmarkrekorde. Vom Excite Write sind dementsprechend vergleichbare Ergebnisse zu erwarten. 

Die beiden Browserbenchmarks SunSpider und Browsermark 2.0 zeigen ein uneinheitliches Bild. Der SunSpider-Wert liegt wie vorhergesehen sehr nah an dem des ASUS TF701T und ist für ein Androidtablet sehr gut. Im Browsermark 2.0 ordnet sich das Excite Pro sogar deutlich oberhalb des aktuellen Transformer Pads ein. 

Auch die Ergebnisse der beiden Androidbenchmarks AnTuTu und Quadrant sind nicht ganz einheitlich. Im AnTuTu-Benchmark liegen die High-End-Tablets von ASUS und Toshiba gleichauf, im Quadrant-Benchmark kann sich hingegen das TF701T etwas vom Excite Write absetzen. In Summe zeigt sich aber ein klares Bild: Auch im Excite Write sorgt NVIDIAs Tegra 4 für hohe Performance. 

Akku

Der verbaute Lithium-Ionen-Akku bietet eine Kapazität von 33 Wh/4.230 mAh und soll laut Toshiba neun Stunden Videowiedergabe ermöglichen. In unserem Testszenario (Wiedergabe eines Full-HD-Videos bei 200 cd/m² Displayhelligkeit) hielt das Excite Write aber nicht ganz so lange durch und musste nach rund 7,5 Stunden die Segel streichen. Von der Laufzeit des Transformer Pad TF701T trennen das Toshibatablet etwa drei Stunden. Allerdings kann das ASUS-Konkurrenzmodell auf einen Zweitakku im Tastaturdock zurückgreifen - ohne diesen Zusatzakku dürfte annähernd Gleichstand herrschen.


Ein Androidtablet, das nicht nur High-End-Spezifikationen, sondern auch noch Eingaben per Stylus und per Tastaturcover - Toshibas Excite Write verspricht viel. Dabei sollte man sich nicht von dem etwas altbacken wirkenden Äußeren mit dem dicken Kunststoffgehäuse täuschen lassen, denn letztlich kommt es auf die inneren Werte an.

Und an denen gibt es beim Excite Write wenig auszusetzen. Die performante Hardware sorgt nicht nur für beachtliche Benchmarkergebnisse, sondern auch für eine hohe Performance im Alltag. Das extrem hochauflösende Display glänzt mit einer gestochen scharfen Darstellung und einer hohen Blickwinkelstabilität und kann auch mit soliden Messergebnissen überzeugen. Trotz der stromhungrigen Hardware wird zumindest eine befriedigende Akkulaufzeit erreicht. Und selbst bei den Kameras, den Lautsprechern und der Anschlussbestückung gibt sich das Excite Write keine Blöße. 

Wo es dann richtig auftrumpft, sind die Eingabemöglichkeiten. Es gibt Androidtablets wie die Samsungs Galaxy Note-Modelle, die mit Digitizer und Stylus ausgeliefert werden, und es gibt Tablets wie die Transformer Pads von ASUS mit passender Tastatur - ein Tablet mit beiden Eingabegeräten ist hingegen die Ausnahme. Potentiell spricht Toshiba sowohl die Nutzer an, die am Tablet längere Texte verfassen, als auch die Nutzer, die handschriftliche Notizen erstellen oder kreativ werden möchten. Beide Eingabegeräte sind gut gelungen. Das Tastaturcover ist ein vertrauenserweckender Schutz und eine solide Tastaturlösung, die Wacom-Technologie für den Stylus vielfach bewährt. Nur den Funktionsumfang der Notizapp TruNote kann man bemängeln. Samsung ist mit der Handschriften- und Formelerkennung in der S Note-App schlicht schon einen Schritt weiter. Ein weiterer, Software-bezogener Kritikpunkt wurde von Toshiba kurz nach Fertigstellung unseres Tests ausgeräumt. Kurz vorm Weihnachtsfest spendiert das Unternehmen sowohl dem Excite Write als auch dem Excite Pro ein Update auf Android 4.3.

Am Excite Write selbst gibt es also wenig auszusetzen. Ein Verkaufspreis von über 520 Euro kann für ein Androidtablet zwar nicht wirklich günstig erscheinen, ist bei genauerer Betrachtung aber nicht unangemessen. Das gut vergleichbare ASUS Transformer Pad (TF701T) ist nur etwa 20 Euro günstiger. Der Vergleich zwischen den beiden Tablets wurde schon im Test häufig gezogen, hier sollen sie aber noch einmal gegenübergestellt werden. Die Performance liegt wie erwartet auf einem ähnlich hohen Niveau. Identisch ist auch die die hohe Displayauflösung. Das Excite Write punktet allerdings mit der deutlich höheren Displayhelligkeit. Dafür wirkt das New Transformer Pad mit seinem Aluminiumgehäuse deutlich wertiger. Die entscheidenden Unterschiede gibt es aber bei den Eingabegeräten. Das Tastaturdock des ASUS-Tablets erscheint insgesamt etwas praktischer als Toshibas Tastaturcover. Es schützt zwar nicht die Tabletrückseite, ermöglicht aber eine flexible Wahl des Anstellwinkels und dient auch noch als Zweitakku. Auf einen Stylus müssen Käufer des TF701T aber verzichten.

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Toshiba bietet mit dem Excite Write ein High-End-Tablet an. Doch weil ein schneller Prozessor und ein hochauflösendes Display nicht mehr ausreichen, um sich in der Androidwelt von der Konkurrenz abheben zu können, liegen dem Tablet gleich noch zwei überzeugende Eingabegeräte bei. Wird ein gut ausgestattetes 10,1-Zoll-Tablet mit Android, passendem Tastaturcover und Stylus gesucht, dann ist das Excite Write aktuell allemal eine Empfehlung wert.

Positive Aspekte des Toshiba Excite Write:

  • leistungsstarker Prozessor
  • hochauflösendes Display
  • Anschlussbestückung, microSD-Slot
  • Kamera, Lautsprecher
  • Digitizer/Stylus und Bluetooth-Tastaturcover

Negative Aspekte des Toshiba Excite Write:

  • vergleichsweise dick und schwer
  • keine Verstaumöglichkeit für den Stylus
  • Tastaturcover mit nur einem Anstellwinkel und separat zu ladendem Akku

Toshiba Excite Write

Preis 521,90 Euro
Produktseite www.toshiba.de
alles
Display 10,1 Zoll, mit Corning Gorilla Glas 2
Auflösung 2.560 x 1.600 px
Prozessor NVIDIA Tegra 4 mit vier Cortex-A15-Kernen (1,6 bis 1,8 GHz)
Grafik NVIDIA GeForce-GPU mit 72 Recheneinheiten
RAM 2 GB DDR3L (1600 MHz)
interner Speicher 32 GB; Speichererweiterung per microSD-Kartenleser möglich (SDHC/SDXC-Unterstützung)
Akku Lithium-Ionen-Akku mit 33 Wh/4.230 mAh, neun Stunden Videowiedergabe
Abmessungen 261 x 179 x 10,5 mm
Gewicht ab 630 g

 

Primärkamera 8 MP-Kamera
Sekundärkamera 1,2 MP-Kamera 
drahtlose Konnektivität
W-LAN 802.11ac + a/b/g/n, Bluetooth 4.0 + LE, 3G optional
Anschlüsse

3,5-mm-Klinke (Kopfhörer)
microUSB
microHDMI

Betriebssystem Android 4.2 (Jelly Bean) (Update auf Android 4.3 verfügbar)

 

Lieferumfang

Toshiba Excite Write