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Realme GT Master Edition im Test

Mehr Design, weniger Power - Kameras

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Die recht unauffällig integrierte Frontkamera nutzt beim Realme GT Master Edition einen Sony IMX 615-Sensor mit 32 MP Auflösung und fängt damit relativ viele Details ein. Sie deckt einen Blickwinkel von 85 Grad ab.

Auf der Rückseite zeigt sich eine Triple-Kamera mit LED-Blitz. Die Hauptkamera kann mit bis zu 64 MP auflösen. Der 64-MP-Modus muss in der Kameraapp aber erst ausgewählt werden. Regulär werden von der Hauptkamera Bilder mit 16 MP aufgenommen. Der 64-MP-Modus kann zwar mehr Details einfangen, benötigt aber gute Lichtverhältnisse. 

Im Standardmodus kann die Hauptkamera mit einer soliden Bildqualität überzeugen. Realme nutzt diese Kamera in Kombination mit einem digitalen Zoom auch für Tele-Aufnahmen, auf den höheren Zoomstufen (möglich sind bis zu 20x) lässt die Bildqualität aber sehr stark nach. Das Fehlen einer richtigen Telekamera kann so nur sehr eingeschränkt kompensiert werden.

Zusätzlich steht eine Ultra-Weitwinkelkamera mit 119 Grad Blickwinkel und 8-MP-Auflösung genutzt werden. Ihre Bilder werden aber sichtbar detailärmer als die der Hauptkamera. 

Die dritte Kamera im Bunde ist eine Makrokamera. Mit ihr sind zwar Aufnahmen aus kurzer Distanz (4 cm) möglich, bei nur 2 MP Auflösung fehlt es diesen Makro-Aufnahmen aber massiv an Details.

Quellen und weitere Links

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