SpotCam Eva 2 im Test: Für einen Blick aus der Cloud

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spotcam teaser 100Auch wenn es bundesweit zuletzt einen historischen Tiefstand an Einbrüchen zu verzeichnen gab, sind die Gründe für eine Videoüberwachung der eigenen vier Wände durchaus vielfältig. Doch nicht jedes System mit IP-Kameras ist für den Heimgebrauch sinnvoll. Oftmals übersteigt der administrative Aufwand den Nutzen einer solchen Installation. SpotCam versucht mit der Eva 2 hier Abhilfe zu schaffen, indem auf eine leichte Integration und Cloud-Anbindung zurückgegriffen wird. Wie gut das funktioniert, klären wir mit unserem Test. 

Die Idee, heimische Videoüberwachung cloud-basiert anzubieten, ist nicht neu. So haben wir bereits vor einiger Zeit mit der SpotCam HD einen ersten Anlauf des taiwanesischen Unternehmens SpotCam hier auf Hardwareluxx getestet. Der Ansatz, durch eine dauerhafte Internetverbindung stets Zugriff auf Kamera und Video zu haben, ist daher mittlerweile bewährt und die Vorteile zu einer stationären Speicherung offensichtlich. 

Mit der Neuauflage Eva 2 präsentiert SpotCam daher eine erweiterte Version seiner Überwachungsmöglichkeiten. Im Gegensatz vor allem zur SpotCam HD ist die Liste an Features beachtlich. So nimmt die Eva 2 anders als noch die HD ihre Videos mit FullHD, also 1.920 x 1.080 Pixel bei 30 fps auf. Außerdem wird dabei ein Bildwinkel von 90 Grad vertikal abgedeckt, mittels Drehung können horizontal 360 Grad abgedeckt werden. Zusammen mit dem (digitalen) 8x Zoom soll so ein möglichst großes Areal überwacht werden können. Wem das jedoch nicht genug ist, kann außerdem durch die Installation weiterer SpotCam-Modelle oder auch der Integration beispielsweise von Alexa das Einsatzgebiet beliebig erweitern. 

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Die technischen Daten der SpotCam Eva 2 im Überblick:

Features:Cloud-Unterstützung und Fernsteuerung
Personenverfolgung
Echtzeit-Alarme
Audio-Übertragung in beide Richtungen
AbmessungenKamera: 11,1 cm x 7 cm
Befestigungsfuß: 4,2 cm Durchmesser
Gewicht218 g
Videobis zu 1080p mit 30 fps
H.264 Videocodec
Sichtfeld90 Grad (vertikal); nach Drehung 180 Grad vertikal und 360 Grad horizontal
Zoom8x digital
AudioMikrofon und Lautsprecher
Nachtsichtfähigkeit8 IR-LEDs
WLAN2,4 Ghz
Einsatzbereich:Drinnen (kein IP-Standard)
0°C - 50°C
Garantie1 Jahr
LieferumfangSpotCam Eva 2, Wand- bzw. Deckenbefestigung, Stromkabel (soll: 3 m), USB-Adapter, Schnellstartanleitung, lebenslanger 1-day-plan
PreisEtwa 45 Euro

Bei einem ersten Blick auf die SpotCam Eva 2 dürften sich Fans des Klassikers "Per Anhalter durch die Galaxis" eher an den manisch-depressiven Roboter Marvin erinnern, als an eine klassische Überwachungskamera. Das ist dabei durchaus als Kompliment zu verstehen, denn das Gehäuse, das praktisch aus zwei Kugeln besteht, wirkt fraglos ästhetisch. Bei einer Montage in den eigenen vier Wänden kann dies bereits ein Ausschlusskriterium sein, ebenso die Abmessungen, die mit 11 cm Höhe sicherlich akzeptabel ausfallen. Anschließend zur ästhetischen Frage sollte eine Überwachungskamera auch sinnvoll installiert werden können. Dies wird durch eine beigelegte Montageplatte sichergestellt, die es in Verbindung mit der Dreh- und Schwenkbarkeit der Kamera erlaubt, sie an verschiedenen Punkten im Haus positionieren zu können. 

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Passend zu dieser Flexibilität der Montage überträgt die Eva 2 wie schon ihre Vorgänger die Daten per WLAN. SpotCam greift hier auf das 2,4-GHz-Frequenzband zurück, das wohl aktuell die höchste Verbreitung findet und grundsätzlich auch eine hohe Abdeckung bietet. Trotzdem kann der Einsatz natürlich nicht ganz kabellos erfolgen, denn die Stromversorgung muss selbstverständlich weiterhin per Leitung gewährleistet werden. Dafür setzt SpotCam nun aber im Gegensatz zu früheren Modellen auf einen (Micro-)USB-Anschluss, so dass verschiedene Kabellängen abhängig der gewünschten Montageposition leicht zu bekommen sind. 

Etwas ärgerlich: obwohl der Lieferumfang ein Kabel mit drei Metern Länge verspricht, lag unserem Muster nur ein Kabel mit einem Meter bei. Außerdem mussten wir feststellen, dass SpotCam die Eva 2 mit 5 V und 1 A Eingangsleistung spezifiziert - also außerhalb der offiziellen USB-Spezifikation. Dies mag in der Praxis kaum oder nie auffallen, da die meisten Hersteller ihre Netzteile mit mehr als den vorgegebenen 900 mA spezifizieren - dennoch sind so potenziell Inkompatibilitäten nicht auszuschließen.

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Getreu dem Motto "Nachts sind alle Katzen grau" bietet die Eva 2 natürlich auch eine Möglichkeit, bei wenig bis gar keinem Licht das vorgegebene Areal zu überwachen. Zum Einsatz kommen hier acht IR-LEDs, die (wie der Name vermuten lässt), die Kamera mittels Infrarot ein brauchbares Schwarzweißbild aufzeichnen lassen. Dies wirkt auf den ersten Blick gerade im Vergleich zur SpotCam HD als Rückschritt, da diese noch mit insgesamt zwölf solcher LEDs aufwarten konnte. SpotCam setzt allerdings bei der Eva 2 leistungsstärkere Modelle ein, sodass hier zumindest im direkten Vergleich keine Verschlechterung zu erwarten ist. 

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In den Grundeinstellungen so festgelegt, zeigt den Betrieb der Eva 2 eine blaue LED in der Front an. Diese dient auch während der Einrichtung als einziger Indikator, in welchem Zustand sich die Kamera befindet. Tatsächlich reicht dies auch aus. Sollte die Kamera zurückgesetzt, bzw. neu eingerichtet werden müssen, hilft dazu der einzige Taster am Gehäuse, der sich neben dem USB-Port auf der Rückseite befindet. 

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Auch wenn die äußerlichen Aspekte sicherlich einen hohen Stellenwert haben, sind es doch die inneren Werte, die wirklich zählen. Die Eva 2 bietet hier eine ganze Reihe von Features, die letztlich auch das Kernstück der Modelle von SpotCam sind. Auch wenn der USB-Port vielleicht zunächst etwas anderes suggeriert, kann die Kamera schließlich keine Daten im heimischen Netzwerk speichern oder zumindest per Kabel konfiguriert werden - alles läuft über die zugehörige Cloud. Dies bedeutet auch, dass bei Abbruch der Internetverbindung keine Aufnahme stattfindet oder zwischengespeichert und anschließend hochgeladen wird. 

Die Einrichtung erfolgt dementsprechend online und in logisch aufeinanderfolgenden Schritten. Zunächst muss unter myspotcam.com ein Account angelegt und bestätigt werden. Da die Kommunikation zwischen Anwender und Kamera stets über die Cloud erfolgt, sind die Latenzen zwischen Eingabe und Umsetzung der Kamera mitunter etwas träge und verzögert, jedoch alles in allem akzeptabel. Bei der tatsächlichen Live-Videoübertragung mussten wir etwa eine Verzögerung von anderthalb Sekunden feststellen. 

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Im folgenden Schritt geht es direkt um die Einrichtung der Kamera selbst, wobei ein Account, wie bereits erwähnt, mehrere Kameras und Modelle von SpotCam verwalten und so auch verknüpfen kann. Die Eva 2 stellt darauf hin Kontakt mit der Cloud und dem Account her, sodass sie nun für den Nutzer registriert ist. Fortan kann die Kamera konfiguriert und auch das Live-Bild eingesehen werden. 

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Die Installationsschritte können wahlweise über einen gängigen Browser oder über die jeweilige Android- oder iOS-App erfolgen. Einen gravierenden Unterschied gibt es dabei nicht, Voraussetzung ist lediglich, dass es sich dabei um ein WLAN-taugliches Endgerät handelt. 

Datenschutz und Sicherheit

Natürlich ist beim Einsatz eines internetfähigen Gerätes und besonders bei einer cloudfähigen Kamera eine Datenschutzerklärung bei der Registrierung zu beachten. Akzeptiert man diese nicht, sind weder Einrichtung noch Betrieb möglich. Im Falle der Eva 2 ist es kein Geheimnis oder Vorgriff auf die folgende Seite, dass weniger die Hardware selbst als viel mehr die Software der SpotCam das Verkaufsargument überhaupt ist. Es ist daher sinnvoll, die Datenschutzerklärung im Vorfeld zu beachten und zu reflektieren. Da die Kamera auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden kann, zumindest in Deutschland nach aktueller Rechtslage fast ausschließlich innerhalb der eigenen vier Wänden, können immerhin auch äußerst sensible Daten in die Cloud übertragen werden. 

Wo die Server stehen, auf denen die Cloud gehostet wird, verrät die Datenschutzerklärung an dieser Stelle leider nicht. Doch bereits der Hinweis, dass es sich um Länder handeln kann, die nicht dem Einsatzort entsprechen, lässt vieles zu. Auf Rückfrage konnte uns SpotCam allerdings bestätigen, dass die Server grundsätzlich in der Europäischen Union, der USA, Singapur und Taiwan gehostet sind und man abhängig der Nutzung verbunden wird. Eine Weitergabe der erhobenen Daten an Partner hält sich SpotCam zwar vor, allerdings geschieht dies nur mit Zustimmung des Users.

Über die Sicherheit der gespeicherten Daten bleibt die Datenschutzerklärung relativ wage. So wird beschrieben, dass die Übertragung stets SSL-gesichert stattfindet und ein zweistufiges Bestätigungsverfahren beim Zugriff erforderlich ist. Außerdem verspricht SpotCam, regelmäßig die eigenen Praktiken um das Thema Datensicherheit zu evaluieren. Auch wenn letzteres eigentlich gelebte Praxis sein sollte, ist der Hinweis darauf durchaus positiv zu bewerten. 


Wie schon zuvor verraten und auch nach unserem Test der SpotCam HD zu erwarten, handelt es sich bei der Eva 2 nicht um eine Kamera, die vor allem mit exzellenter Bildqualität glänzt. Wer also gestochen scharfe 4K-Aufnahmen erwartet, die selbst die Ermittler von CSI akzeptieren würden, wird vermutlich nicht allzu glücklich mit unserem Testexemplar - sicherlich aber auch nicht in der anvisierten Preisklasse fündig. Stattdessen müssen wir der Kamera eine vorrangig funktionelle Qualität zusprechen. Die Aufnahmen sind sicherlich für die meisten Einsatzzwecke ausreichend. So können wir unter besten Bedingungen, ausgeleuchtet mit einem professionellen Dauerlicht, durchaus alle Texte erkennen und lesen. Auch im Hintergrund ist beispielsweise das Band des Rollladens gut erfasst. Für eine einfache heimische Überwachung ist das voll und ganz ausreichend. 

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Unter weniger guten Lichtbedingungen stellt die Kamera wahlweise automatisch in den IR-Nachtmodus. Hier wird mittels acht LEDs die Umgebung mit infrarotem Licht ausgeleuchtet und ein passender Filter über die Linse gefahren, sodass ein kontrastreiches schwarz-weiß-Video aufgenommen wird. 

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In unserem Test war die Qualität mindestens ausreichend. Bei identischer Szenerie fällt dabei jedoch auf, dass die LEDs  nur nach vorne ausgerichtet sind und daher nicht mehr das breite Weitwinkel-Spektrum der Linse abdecken. Der Karton der Eva 2 ist daher sehr gut beleuchtet und klar zu lesen, die Wand im Hintergrund jedoch nicht. Bei einer Montage an der Decke, um einen Bereich zu überwachen, sollte das keine allzu große Rolle spielen. 

Features

Die Spotcam Eva 2 bietet abseits ihrer funktionellen Hardware ein breites Angebot an Features, das über die Cloud zu konfigurieren oder auch zu abonnieren ist. Die vermutlich spannendste Funktion ist dabei die Objektverfolgung, die bereits mit Standardeinstellungen erstaunlich gut funktioniert. Positioniert man die Kamera mit ihrem Weitwinkelbereich beispielsweise so, dass sie einen Gang abdeckt, kann sie in dem Moment, wenn ein Mensch ins Bild läuft, diesen auch als solchen erkennen und fortan verfolgen. Da sich die Kamera dabei drehen und schwenken kann, ist so ein großer Verfolgungsbereich abgedeckt. Außerdem lässt sich über die Cloud steuern, mit welcher Geschwindigkeit sie das Motiv verfolgen soll und ob und wann sie wieder in Grundposition fährt. 

Das Menü lässt dabei eine ganze Reihe von Einstellungen zu, auch solche, die nur bedingt sinnvoll zu sein scheinen. So konnten wir die Kamera einen bestimmten Bereich abfahren lassen, allerdings in einer solchen Geschwindigkeit, dass dabei nur Schlieren zu sehen sind. 

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Spannend selbst in solchen Szenarien ist die Motiverkennung, über die sich wahlweise verschiedene "Events" konfigurieren lassen, die auch als Alarm verarbeitet werden können. SpotCam bietet eine ganze Reihe an vorgefertigten Events, die sich einzeln aktivieren, aber auch anpassen lassen. Vorbeifahrende Autos, Haustiere oder auch schreiende Babys sind nur eine Reihe von Beispielen. 

Die so entstandenen Alarme können auf verschiedene Art und Weise benutzt werden. In der Wiedergabe per Browser oder App werden sie wie schon bei der SpotCam HD als Markierungen in der Zeitleiste angezeigt. Interessanter sind vermutlich jedoch Benachrichtigungen, die per E-Mail mit Hinweisbild an den Nutzer verschickt werden. Wie aussagekräftig dieses ist, hängt natürlich von den individuellen Gegebenheiten und Einstellungen ab. Erfreulicherweise funktioniert die Benachrichtigung innerhalb weniger Sekunden. 

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Möglich, aber an dieser Stelle leider nicht zu überprüfen, ist die Einrichtung der Eva 2 in eine IFTTT-Umgebung, aber auch eine Integration zu Alexa, Conrad Connect oder Google Assistant ist möglich. Hier können einfache Wenn-Dann-Abfolgen konfiguriert werden, etwa der Start der Kamera nur nach dem Auslösen eines Berührungsalarms oder dem Anschalten der Beleuchtung. 

Zum Preis von etwa 45 Euro für die Eva 2 bekommt der Käufer grundsätzlich lebenslangen Zugang zu den Cloud-Diensten. Dies beinhaltet neben den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten aber nur die Aufnahme und Wiedergabe der letzten 24 Stunden und das Erstellen beliebiger Screenshots aus dieser Zeit. Darüber hinaus bietet SpotCam eine Reihe von Abos an, die deutlich mehr zu bieten haben. Über das "SpotCam NVR"-Programm etwa sind Optionen zur Aufnahme von drei, sieben und dreißig Tagen verfügbar, die monatlich zu buchen sind. Nur mit diesen lassen sich die Videos selbst auch über das Interface speichern.  

Außerdem bietet SpotCam die Option, die Aufnahmen durch eine künstliche Intelligenz analysieren zu lassen. Acht verschiedene AI-Funktionen sind buchbar, um die Events und Alarme der eigenen Situation anzupassen. 


Die Kameraüberwachung ist in Deutschland an strikte Gesetze gebunden, besonders beim Einsatz von Privatpersonen. Vereinfacht zusammengefasst sind der öffentliche Raum und Grundstücke Dritter Tabu, andernfalls drohen empfindliche Strafen. Dies gilt beim Einsatz einer Überwachungskamera in jedem Fall zu beachten. 

Fazit

Eine audiovisuelle Überwachung der eigenen vier Wände kann letztlich vielfältige Gründe haben. Dabei haben sich aktuell vor allem zwei Varianten etabliert: Der Einsatz von klassischen IP-Kameras, die lokal eingerichtet und konfiguriert werden müssen, oder aber von Cloud-basierten Lösungen. Die SpotCam Eva 2 gehört zweifelsfrei zur letzteren Gruppe und setzt diesen Ansatz auch konsequent um. Eine Nutzung ohne dauerhafte Internetverbindung ist nicht möglich, die Cloud ist die einzige Verbindung von und zu der Kamera. Damit ergeben sich selbstverständlich eine Reihe von Einschränkungen und natürlich auch datenschutzrechtliche und - technische Bedenken, die in jedem Fall im Vorfeld zu klären sind. Die Kamera kann und darf nicht an jeder beliebigen Stelle zu jedem erdenklichen Zweck eingesetzt werden. 

Fällt die Wahl anschließend dennoch auf eine Cloud-Lösung, bietet die SpotCam Eva 2 ein durchaus stimmiges Gesamtkonzept. Die einfache Einrichtung per App oder Browser kann überzeugen, auch ungeübte Anwender dürften damit in wenigen Minuten zurecht kommen. Zwar sind funktionsbedingt Verzögerungen bei der Eingabe zwischen Interface und Kamera zu bemerken, doch insgesamt funktioniert die Software wie zu erwarten. 

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Um den Cloud-Aspekt schließlich abzurunden, bietet SpotCam eine Reihe von Abonnements an, die den Funktionsumfang deutlich erweitern. Vom Speichern der letzten dreißig Tage bis zur AI-unterstützten Analyse der Aufnahmen bieten sich verschiedene Szenarien dafür an. Damit wird auch die These bekräftigt, dass es sich bei der Eva 2 weniger um ein exzellente Kamera-Hardware handelt, als viel eher um ein gut funktionierendes Gesamtkonzept, das die Cloud in den Mittelpunkt stellt. So kann der einmalige Kaufpreis von etwa 45 Euro schnell mit Abos überboten werden - allerdings erweitert sich dementsprechend der Funktionsumfang enorm. 

Doch auch das Basis-Paket mit immerhin lebenslangem Zugang bietet eine Reihe nützlicher Features. Die Eva 2 kann durch ihre Weitwinkelaufnahme bereits einen großen Bereich aufnehmen, gepaart mit den beweglichen Achsen zur horizontalen und vertikalen Drehung haben es tote Winkel schwer, unentdeckt zu bleiben. Die Erkennung von Events funktioniert selbsterklärend und kann manuell angepasst werden, für die resultierenden Alarme gilt das ebenso. Interessenten einer Cloud-basierten Überwachung sollten daher einen Blick zu SpotCam und zur Eva 2 riskieren.

Positive Aspekte der SpotCam Eva 2:

Negative Aspekte der SpotCam Eva 2: