Seite 9: Android 4.0

ASUS ist noch einer der Hersteller, die Android ohne eigene Benutzeroberfläche einsetzen. Das hat unter anderem den Vorteil, dass neue Android-Versionen auf den ASUS-Geräten relativ früh verfügbar werden. So konnte Android 4.0 sehr früh auf dem Transformer Prime genutzt werden. Auf dem TF700 läuft ebenfalls noch Ice Cream Sandwich, das Update auf Jelly Bean (Android 4.1) lässt noch auf sich warten. Das ist bedauerlich - vor allem, weil wir doch gelegentlich ein kleines Stocken beobachten mussten. Android 4.1 könnte hier unter Umständen für ein noch flüssigeres Handling sorgen.

alles

Wie gewohnt gibt es fünf Home-Screens, zwischen denen schnell durch seitliches Wischen über den Bildschirm gewechselt werden kann. Sie bieten Zugriff auf einige Standard-Apps wie den Browser, den Play Store oder YouTube (die Apps in der oberen Reihe wurden von uns installiert). Neben dem mittleren Home-Screen sind nur noch zwei weitere Home-Screens belegt - einer mit dem aktuellen Wetter, einer mit einem Zugriffsportal auf soziale Netze ("BuddyBuzz") und der Galerie- und Kamera-App. Man hat also genug Platz für eigene Apps, ohne erst groß aufräumen zu müssen.

Wir haben die Neuerungen von Ice Cream Sandwich gegenüber Honeycomb (Android 3.2)  bereits umfassend in einem Video erläutert, das wir für unseren Test des Transformer Prime gedreht hatten. Da auch das Transformer Pad Infinity auf Android 4.0 setzt, binden wir dieses Video hier noch einmal ein:

Video zu Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) Alternative YouTube-Version