Seite 3: Ersteindruck - Optik, Haptik und Ausstattung

Bei der Hardwareausstattung kann sich das Galaxy Tab Note 10.1 in einigen Bereichen deutlich von seinen Vorgängern absetzen. Das ist vor allem dem verbauten Quad-Core-Prozessor mit 1,4 GHz Takt und den üppigen 2 GB Arbeitsspeicher zu verdanken. Der je nach Variante 16 oder 32 GB große Flash-Speicher kann bei Bedarf dank des vorhandenen microSD-Kartenlesers erweitert werden. Das Multitouch-Display bietet das typische 10,1-Zoll-Format und eine Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten. Es gibt sowohl eine Front- als auch eine rückseitige Kamera.

Die Anschlussausstattung fällt allerdings etwas mager aus. Neben dem kombinierten Strom- und USB-Anschluss gibt es nur noch einen Klinkenausgang für Kopfhörer. Um die drahtlose Kommunikation ist es hingegen deutlich besser bestellt. WLAN 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 sind bei allen Modellvarianten genauso verfügbar wie ein Infrarotsensor, der das Tablet zum Fernbedienungs-Ersatz macht. Außerdem wurden sowohl eine 3G- (HSPA+) als auch eine LTE-Version angekündigt, mit denen Internetzugriff auch außerhalb von W-LAN-Netzen möglich ist.

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Optisch erinnert das Galaxy Note 10.1 sehr an das Galaxy Tab 10.1N bzw. auch an das Galaxy Tab 2 10.1. Das 10,1-Zoll-Display wird von einem schmalen Kunststoffrahmen eingefasst.

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Mit 9 mm ist das Galaxy Note 10.1 vergleichsweise schlank geraten. Trotzdem liegt es dank des abgerundeten Kunststoffgehäuses gut in der Hand und lässt sich auch über einen längeren Zeitraum angenehm nutzen.

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Die Rückseite wurde bei unserer Farbvariante überwiegend aus grauem, glänzenden Kunststoff geformt. In einem abgesetzten, hellgrauen Streifen wurde die rückseitige Kamera zusammen mit einem LED-Blitz untergebracht. Die aus dieser Perspektive untere linke Ecke beherbergt den Samsung S Pen.