Test: Huawei MediaPad 3G - kleines Tablet ganz groß?

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blackberry_playbook_teaserMit dem MediaPad 3G hat Huawei das erste Android 3.2-Tablet im 7-Zoll-Format auf den Markt bringen können. Trotz der kompakten Abmessungen wirft dieses Tablet eine beeindruckende Ausstattung in die Waagschale - das beginnt beim Aluminium-Gehäuse, setzt sich bei der leistungsstarken Hardware fort und erstreckt sich auch auf die Anschlussausstattung bzw. die drahtlose Konnektivität. Und schließlich kann Huawei praktisch als Sahnehäubchen noch einen sehr konkurrenzfähigen Preis von nur rund 360 Euro oben drauf setzen. Da stellt sich die Frage, ob bei soviel Licht auch Schatten ist - oder kann das kleine MediaPad 3G auch in unserem Test ganz groß auftrumpfen?  

Huawei ist auf dem europäischen Markt noch keine besonders bekannte Marke. Dabei ist das chinesische Unternehmen weltweit der zweitgrößte Anbieter von mobiler Telekommunikationsinfrastruktur. Doch Huawei zielt durchaus auch mit ambitionierten Geräten auf den Endkundenmarkt ab. Neben einigen Smartphones macht das vor allem das MediaPad 3G exemplarisch deutlich. Während die meisten leistungsstarken Tablets das große 10-Zoll-Format haben und deshalb weniger für den mobilen Einsatz geeignet sind, hat Huawei ein hochmobiles 7-Zoll-Tablet mit beachtlicher Ausstattung geschaffen, das zudem mit Googles Tablet-OS Android 3.2 (Honeycomb) ausgeliefert wird. Für Android-Tablets mit diesem Formfaktor ist das durchaus bemerkenswert - oft läuft auf ihnen nur Android 2.3 (Gingerbread).

Trotz der kleinen Displaygröße wird die aktuell typische Tablet-Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten (WXGA) geboten. Dass außerdem ein IPS-Panel zum Einsatz kommt, verspricht beste Displayeigenschaften. Da im Inneren ein 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor werkelt, kann auf eine zügige Arbeitsgeschwindigkeit gehofft werden. Beachtlich ist außerdem die Anschlussausstattung - ein Mini-HDMI- und Mini-USB-Anschluss sind schon mehr, als bei manchem deutlich teuren Konkurrenzprodukt geboten wird. Auch ein micro-SD-Kartenslot ist da keineswegs selbstverständlich. Huawei kann aber auch damit dienen, der mit 8 GB etwas klein geratene interne Speicher lässt sich so um bis zu 32 GB erweitern. Für drahtlose Kommunikation stehen hingegen nicht nur WLAN und Bluetooth bereit, sondern auch 3G. Ebenfalls ein Ausstattungsmerkmal, das zwar eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber noch lange nicht von jedem Tablet geboten wird - bzw. oft nur für einen saftigen Aufpreis.

Beim Thema Preis kann das MediaPad 3G auch ein Wörtchen mitreden. Aktuell ist das Huawei-Produkt bei unserem Partner getgoods.de für 359,90 Euro erhältlich. Nicht nur die Ausstattung des kleinen Tablets, sondern auch der Verkaufspreis kann also als Kampfansage an die großen Player verstanden werden.

In einem Video stellen wir die Handhabung des Tablets vor und demonstrieren daneben auch seine Arbeitsgeschwindigkeit.

Video zum Huawei MediaPad 3G HTML5-Version auf YouTube


Aktuelle Tablets haben einiges zu bieten. Um einen schnellen Überblick zu bekommen, wollen wir im Folgenden die Features des Huawei MediaPad 3G einmal auflisten:

Hersteller und Bezeichnung Huawei MediaPad 3G

Verkaufspreis 359,90 Euro
Homepage Huawei MediaPad 3G
Technische Daten
Prozessor 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon)
Arbeitsspeicher (RAM) 1 GB
Interner Speicher 8 GB
Speichererweiterung per micro-SD-Karte bis zu 32 GB
Anschlüsse/Schnittstellen Netzanschluss, Mini-USB, Mini-HDMI, 3,5-mm-Klinke,
Maße (LxBxH) 190 x 120 x 10  mm 
Gewicht (Herstellerangabe) 395 g
Display
Typ kapazitiver Multitouch-Screen, IPS
Diagonale 7 Zoll
Auflösung 1.280 x 800  Pixel
Akku
Typ Li-Polymer
Kapazität 4100 mAh
Laufzeit über sechs Stunden
Ausstattung
Betriebssystem Android 3.2 (Honeycomb)
Mobile Datendienste UMTS-Netzzugang
Bluetooth Bluetooth 2.1
WLAN Wi-Fi 802.11b/g/n
GPS GPS/A-GPS
Kamera
vorne: 1,3 Megapixel-Kamera 
hinten: 5 Megapixel-Kamera
Sensoren Lagesensor, Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor, Kompass
Besonderheiten sehr schlank, wahlweise mit HSPA+
Lieferumfang Tablet
Netzteil
USB-Datenkabel
Kurzanleitung

Die hier nicht aufgeführten Multimedia-Funktionen finden sich auf der "Multimedia"-Seite im Verlauf des weiteren Reviews. Nach dieser eher theoretischen Betrachtung folgt nun der ausführliche Testbericht. 


Die Hardware-Ausstattung des Huawei MediaPad 3G lässt auf den ersten Blick nicht vermuten, dass es sich um ein kleines 7-Zoll-Gerät handelt. Ein 1,2 GHz Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM sind beachtlich, die sonstige Ausstattung ist umfassend und beinhaltet neben den schon angesprochenen Features u.a. auch noch zwei Kameras und das volle Programm an den üblichen Tablet-Sensoren.

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Wer vermutet, dass Huawei angesichts der beeindruckenden Ausstattung vielleicht am Gehäuse des MediaPad 3G gespart haben könnte, wird schnell eines Besseren belehrt. Denn das chinesische Unternehmen setzt auf Aluminium, das Tablet fühlt sich deshalb sehr hochwertig an. Mit einem Gewicht von 395 Gramm ist es angenehm leicht. Gemeinsam mit der überschaubaren Größe von 190 x 120 x 10  mm lädt das geradezu dazu ein, dass MediaPad 3G auch unterwegs mitzunehmen. Damit unterscheidet es sich klar von den typischen 10-Zoll-Geräten, die doch eher für den Heimeinsatz prädestiniert sind.

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Die Rückseite besteht großteils aus einem durchgehenden Aluminiumstück. Zwei Kunststoffelemente nehmen die rückseitige Kamera auf bzw. dienen zur Abdeckung von SIM- und micro-SD-Kartenslot.


Im folgenden Abschnitt wollen wir detailliert auf die Konnektivität und Akkulaufzeit des Tablets eingehen. So sind die verschiedenen Schnittstellen zur Außenwelt durch das uns ständig umgebende Internet deutlich erweitert worden. Auch das Huawei MediaPad 3G muss sich in den verschiedensten Bereichen beweisen.

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Die Schnittstellenaustattung ist angemessen. Ein 3,5-mm-Headset-Anschluss befindet sich seitlich.

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Die andere Seite beherbergt hingegen neben dem Anschluss für das Netzteil sowohl einen Micro-HDMI- als auch einen Micro-USB-Port.

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Die Oberseite bietet keine weiteren Anschlüsse. Hier wurden aber der An/Aus-Schalter und die Lautstärkewippe platziert. Die Bedienelemente bestehen ebenfalls aus Aluminium und arbeiten präzise und zuverlässig.

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Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Wesentlichste. Neben der Kurzanleitung gibt es ein Netzkabel und ein USB-Datenkabel.

Internet & Nachrichtendienste:

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Nachdem die untere Kunststoffabdeckung mühsam entfernt wurde, ist der Blick auf den micro-SD- und auf den SIM-Kartenslot (rechts im Bild) frei. Es ist sehr positiv zu bewerten, dass Huawei trotz des relativ günstigen Verkaufspreises 3G-Nutzung (HSDPA mit max. 14.4 Mbit/s) ermöglicht und den Nutzer somit unabhängig von WLAN-Hotspots macht. Wir konnten unsere SIM-Karte problemlos mit dem Tablet nutzen. 

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Weniger erfreulich als die beiden Kartenslots ist die Kunststoffabdeckung. Sie ist sehr dünn, die Haltenasen machen einen überaus empfindlichen Eindruck und das Entfernen der Abdeckung gerät zum Geschicklichkeitsspiel - zumindest dann, wenn man die Abdeckung weiterbenutzen möchte.

Akkulaufzeit:

Die Kapazität des Li-Polymer-Akkus ist mit 4100 mAh zwar für ein 7-Zoll-Tablet beachtlich, liegt aber doch deutlich unterhalb der Kapazität manches großen 10-Zoll-Tablets. Huawei gibt mit sechs Stunden auch eine eher vorsichtige Angabe der Akkulaufzeit an. Dabei erscheinen uns selbst die sechs Stunden noch recht optimistisch. Bei einiger Auslastung konnten wir den Akku wesentlich schneller leeren.


Video:

Die Wiedergabe von 720p-Material konnte das Tablet flüssig bewerkstelligen, bei 1080p-Material war es jedoch überfordert und die Videowiedergabe stotterte.

Audio:

Die Audiowiedergabe läuft mit dem vorhandenen Musik-Player ebenfalls problemlos. Die beiden winzigen, seitlich eingelassenen Stereolautsprecher können natürlich keine Wunderdinge vollbringen und fallen auch noch hinter die Soundlösung manches anderen Tablets zurück. Wer ernsthaft Musik hören möchte, sollte aber ohnehin einen Kopfhörer am vorhandenen 3,5-mm-Klinkenausgang anzuschließen.

Unterstützte Formate:

Huawei liefert leider keine Auflistung unterstützter Formate. Wir konnten aus Zeitgründen einen entsprechenden Test nicht selbst vornehmen. Allerdings konnte der Standard-Player einige MP4-Videos, die wir zum Testen der HD-Wiedergabe nutzen, nicht wiedergeben. Dazu musste erst ein alternativer Player aus dem Android Market installiert werden.


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Der Nutzen einer Fotokamera in einem Tablet beschränkt sich bestenfalls auf Gelegenheitsbilder. Trotzdem kommen Tablets nicht ohne Kameras aus - und solange man deren Grenzen kennt, ist das auch sinnvoll. Beim MediaPad 3G bietet die rückseitige Kamera eine Auflösung von 5 MP, sie ist sowohl für die Aufnahme von Bildern als auch von Videos geeignet. Eine Foto-LED fehlt - dementsprechend ist man auf eine gute Beleuchtung angewiesen.

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Die Frontkamera ist mit ihren 1,3 MP nicht als Digitalkameraersatz gedacht, sondern ermöglicht die Nutzung des Tablets für Videokonferenzen.

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Bei Tageslicht aufgenommene Bilder wissen durchaus mit einer für Gelegenheitsaufnahmen ausreichenden Qualität zu überzeugen. Gibt es nur schwaches Kunstlicht, überrascht die Kamera des MediaPad 3G trotzdem mit einer natürlichen Bildwiedergabe. Allerdings fehlt eine Foto-LED, die das Bild aufhellen könnte.

Die rückseitige Kamera kann nicht nur Schnappschüsse machen, sondern auch Videos aufzeichnen. Es stehen dabei zwei Auflösungen zur Verfügung - 1280 x 720 (HD) und 640 x 480 Bildpunkte.

Die Videoqualität ist bei HD-Aufnahme annehmbar. Für kleine Gelegenheitsvideos ist die Tablet-Kamera also durchaus ausreichend. Es gibt sogar eine Zoom-Funktion. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen optischen, sondern nur um einen digitalen Zoom. Im Testvideo wird deutlich, wie pixelig das Video bei Einsatz der Zoom-Funktion wird - man sollte also auf ihren Einsatz verzichten.


SunSpider JavaScript Benchmark

 

Im JavaScript Benchmark "SunSpider", der über das WLAN durchgeführt wurde, kann man - wie der Testname schon aussagt - die JavaScript-Performance eines Gerätes messen. Die Leistung des Galaxy Tab 10.1N liegt mit 2503,2 ms etwas unterhalb von anderen Honeycomb-Tablets.

Rightware Browsermark

Der Browsermark-Test wurde ebenfalls per WLAN durchgeführt. Hier fällt der Abstand zwischen dem Huawei-Tablet und den Hoenycomb-Konkurrenten noch größer aus. Das lässt sich mit dem Prozessor begründen. Huawei setzt nicht den typischen Tegra 2-Prozessor ein, der in den meisten anderen Honeycomb-Tablets steckt. Stattdessen kommt ein mit 1,2 GHz zwar nominell höher getaktetes, offenbar aber etwas leistungsschwächeres Dual-Core-Modell von Qualcomm zum Einsatz. Das Snapdragon-SoC findet sonst vor allem in Smartphones Verwendung.


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Huawei setzt anders als manches Konkurrenzunternehmen auf dem MediaPad 3G Android 3.2 (Honeycomb) ein, also Googles Tablet-OS. Parallel verzichtet Huawei auf ein eigenes GUI - es gibt also Honeycomb pur. Beachtlich ist, dass Huawei als einer der ersten Tablet-Hersteller ein Ice Cream Sandwich-Tablet ausliefern möchte. Aber nicht etwa ein neues Gerät, sondern eben das MediaPad 3G. Wer sich in Zukunft dieses Tablet kauft, kann also bald damit rechnen, dass Android 4.0 vorinstalliert sein wird. Für Besitzer der Android 3.2-Variante des Tablets ist dadurch aber auch bald mit einem Update auf Googles ICS zu rechnen. Insgesamt eine sehr löbliche Update-Politik, die von Huawei betrieben wird und an der sich manch größerer Mitbewerber ein Beispiel nehmen sollte.

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Auch das App-Angebot beschränkt sich im Auslieferungszustand auf die von Google vorgesehenen Basics. Das reicht aber allemal für typische Basis-Funktionen aus. Für alles weitere gibt es den Android Market, der ein großes Angebot an kostenfreien und kostenpflichtigen Apps bereithält. Mittlerweile ist auch der Anteil an Apps gestiegen, die speziell für Tablets geeignet sind.

Video zum Huawei MediaPad 3G HTML5-Version auf YouTube

Mit diesem Video möchten wir Funktionsweise und Handling des Huawei MediaPad 3G bzw. seines Betriebssystems veranschaulichen.


Wer auf der Suche nach einem kompakten 7-Zoll-Tablet ist, auf dem Honeycomb bzw. Ice Cream Sandwich läuft und das darüber hinaus gut ausgestattet ist, hat nicht viele Alternativen. Huawei bietet mit dem MediaPad 3G also schon eine ungewöhnlichere Nischenlösung an. Trotzdem hat das chinesische Unternehmen alles dafür getan, dass sein Tablet nicht nur mangels Alternativen interessant wird, sondern auch für sich stehend überzeugt.

Ein hochwertiges Aluminiumgehäuse gepaart mit zeitgemäßer Hardware wie einem Dual-Core-Prozessor und dem mit 1280 x 800 Bildpunkten auflösenden Display überrascht genauso positiv wie die Anschlussausstattung mit Mini-HDMI und Mini-USB. Der verbaute Flashspeicher fällt mit 8 GB etwas klein aus, dank micro-SD-Kartenslot kann hier aber nachgerüstet werden. Sehr positiv fällt auch auf, dass 3G-Nutzung unkompliziert möglich ist. Das gute Gesamtpaket wird dadurch abgerundet, dass Huawei offenbar darum bemüht ist, seine Kunden zeitnah mit einem Update auf Ice Cream Sandwich zu versorgen und zukünftige MediaPad 3G-Kontingente gleich mit der neusten Version von Googles Tablet-OS auszuliefern.

Ganz frei von Kritikpunkten Huaweis Mini-Tablet dann aber doch nicht. Am störendsten ist sicherlich die kurze Akkulaufzeit. Gerade bei einem Gerät, das besonders auf mobile Nutzung ausgelegt ist, ist das ein gewichtiger Kritikpunkt. Hier muss aber jeder Kaufinteressent selbst entscheiden, welche Laufzeit er wirklich benötigt. Bedauerlich ist ansonsten auch, dass der gute Eindruck vom Gehäuse durch die empfindliche Abdeckung der Kartenslots getrübt wird.

Angesichts des günstigen Preises von 359,90 Euro und der ganzen Phalanx an positiven Aspekten zeichnen wir das MediaPad 3G mit unserem Preis-Leistungs-Award aus.

Positive Aspekte des Huawei MediaPad 3G:

  • hochwertiges Aluminium-Gehäuse
  • trotz 7-Zoll-Display typische Tablet-Auflösung (1280 x 800), gutes IPS-Display 
  • gute Anschlussausstattung mit Mini-HDMI- und Mini-USB
  • mobiles Internet via 3G
  • Speichererweiterung per micro-SD-Karte möglich
  • Android 3.2, Update auf 4.0 (Ice Cream Sandwich) folgt
  • Preis

Negative Aspekte des Huawei MediaPad 3G:

  • Akkulaufzeit
  • Qualcomm-Prozessor etwas weniger leistungsstark als der typische Tegra 2-Prozessor der Konkurrenz
  • empfindliche Abdeckung der Kartenslots