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  • Es ist wieder Zeit für unsere jährliche Hardware-Umfrage mit der European Hardware Association. In diesem Jahr verlosen wir unter allen Teilnehmern ein 1.500 Euro-Notebook Eurer Wahl. Wir würden uns über eine breite Teilnahme freuen - Danke!

Was bleibt von eurem Gehalt über?

p4n0

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Miete kommt für mich einfach auch nicht mehr in Frage. Ich bezahle lieber 920,- pro Monat Hauskredit, als 750,- Miete für eine Wohnung, die mir nie gehören wird.

Ist wie Leasing...............auch da wird das Auto nie Dir gehören.
... Und ca 1% pA des Erwerbspreises an Rückstellungen für Renovierungen, und horrende Kosten für Kauf bzw. Verkauf.
... Und natuerlich die Kosten des geliehenen Geldes.

Gibt sicher n Haufen weiterer Posten die man hier aufzaehlen kann, welche aber Immobesitzer gerne unter den Teppich kehren.
 
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ElBlindo

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Gibt sicher n Haufen weiterer Posten die man hier aufzaehlen kann, welche aber Immobesitzer gerne unter den Teppich kehren.
So wie Mieter gerne unter den Teppich kehren, das die Miete weg ist!! Und ich hoffe doch, das eine Mietwohnung auch mal renoviert wird.:bigok:
 

Holt

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Vor 40 Jahren 50k in den S&P500 geworfen. Ich tippe das waere heute 7-Stellig gewesen.
Der S&P 500 stand am Jan 1, 1980
bei 110.90 und am Jan 1, 1979 bei 99.71
, aktuell etwa bei 3330 also 30 bis 33mal höher. Der Dollar was 1979, 1980 bei 1,82, 1,83DM. 50k DM hätten also am 1.1.1979 275,5mal den S&P 500 gekauft, was bei etwa 1,10$/€ dann 826.572€ wert wäre. Am 1.1.1980 wäre es 246,4 mal der S&P, was heute knapp 740.000€ wert wäre. Dazu kommen die Dividenden, der S&P 500 ist ja im Gegensatz zum DAX ein Kursindex.
da gibt es mehr als genug beispiele, wie apple. kenne niemanden der das risiko eingegangen ist.
Wenn man nur auf eine Aktie wie eben Apple setzt, dann ist es auch ein großes Risiko. Wenn man breit über alle Branchen streut, wie eben der S&P500 breit gestreut ist, dann ist das Risiko deutlich geringer und man nimmt am der allgemeinen Entwicklung des Marktes teil, statt nur auf eine Aktie zu setzen, was reines zocken ist.
Thesaurierung ist bei Aktien natürlich nicht möglich. Oder etwa doch?
Man kann die Dividenden wieder anlegen, der DAX ist als Performanceindex so konstruiert, also würde man für die Dividende immer sofort wieder die Aktien nachkaufen. Steuern und Gebühren werden dabei aber nicht berücksichtigt.
Und nicht alle Unternehmen sind AGs.
Habe ich ja auch nicht behauptet, aber die Aktiengesellschaften machen es dem Kleinanleger leicht sich daran zu beteiligen, bei den anderen Unternehmen Anteile zu erwerben ist deutlich schwerer. Versuche mal Dich bei Aldi oder Lidl beteiligen zu wollen. Deren Eigentümer(familien) gehören zu den reichsten in Deutschland und ihr Vermögen besteht eben vor allem aus den Unternehmen die sie besitzen.
 

Olaf16

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Wie der Thread seit Seiten vom Thema abgekommen ist - Permanent nur Diskussion MIete vs. Kaufen, irgendwelche Anlagen (AKtien usw), ist es Gerechtfertigt kostenlos bei den Eltern zu wohnen, usw.
Und alles, weil bawder wieder was geposted hat :d
 

eraser777

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Diese ewige Diskussion... ich würde auch lieber mein Vermögen erhöhen anstatt das von jemand anderem. Aber ich weiß nicht einmal ob ich auf lange Sicht noch in dieser Stadt leben will - meine Partnerin genauso. Also warum hier was kaufen und Jahrzehnte abbezahlen, wenn man eh weiß, dass man in vielleicht 12 Jahren woanders hin will? Und dann „einfach vermieten“ ist auch leichter gesagt als getan, vor allem wenn man keine Lust auf Vermietung hat.
 

pax.BuRny

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Wenn es eine leicht vermittelbare Wohnung in guter Lage ist, muss man sich kaum darum kümmern. Das klassische EFH würde mir nicht bauen/kaufen mit dem Gedanken als Geldanalage. Das kann schon ein Klotz am Bein sein. Aber klar, mann muss erstmal etwas finden. Die meisten Immobilien sind derzeit stark überteuert oder kommen garnicht erst auf den freien Markt. Man kann auch warten und spekulieren, dass die Immobilienblase platzt, und dann günstig kaufen.

Ich sehe es für mich so: Ich wohne in meinem Haus, dass ich von Grund auf gestaltet habe und jederzeit umgestalten kann. Ganz nach meinen Wünschen. Somit ist es für mich schwer mit einem Mietobjekt vergleichbar.
 

lolig

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So wie Mieter gerne unter den Teppich kehren, das die Miete weg ist!! Und ich hoffe doch, das eine Mietwohnung auch mal renoviert wird.:bigok:
Ihr tut mit dem Argument immer so, als würde man das Geld ohne Gegenleistung aus dem Fenster werfen. Dabei bekommt man für die Miete ein Dach über dem Kopf, um das man sich recht wenig Sorgen muss.
 

ty_ascot

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Das Thema ist bei einigen emotionaler als die Beziehung.
Bestes Laienargument ist eigentlich immer: ich zahle doch lieber einen Kredit als Miete dann gehört mir es danach...:stupid:
 

ElBlindo

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Ihr tut mit dem Argument immer so, als würde man das Geld ohne Gegenleistung aus dem Fenster werfen. Dabei bekommt man für die Miete ein Dach über dem Kopf, um das man sich recht wenig Sorgen muss.
Stimmt, und was bekommt man zurück wenn man aus der Mietwohnung auszieht?? Nichts..............

Was bekommt man raus wenn man aus Eigentum auszieht?? In meinem Fall: Anschaffungspreis 226.000,- / Jetziger wert durch Makler geschätzt ca. 400.000,-


Lasst uns lieber BTT!! Besser ist das.
 
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DonChulio

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gelesen und ich bin immer noch der Meinung, dass Kaufen FÜR MICH sinnvoller ist als Mieten (kann für so manchen hier anders sein)

Aktuell leben wir in Miete, Wohnung ist zu Eng für uns 3 + 3 Tieren. Haus Mieten ist als nächstes dran, aber das kostet gleich wieder gut 1500euro Kalt. Da werden wir auf kurz oder lang in den nächsten 2-3 Jahren spätestens ein Haus kaufen, macht einfach mehr Sinn für uns. Ich selbst will gar kein Haus, weil ich weiß was das für eine Arbeit ist mit Garten etc. aber es ist halt am Sinnvollsten für die Familie
 

Holt

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Die meisten Immobilien sind derzeit stark überteuert
Ja und da wo sie nicht überteuert sind, also vor allem auf dem Land, sind die Chancen auf eine Wertsteigerung auch minimal, da geht es eher weiter in die andere Richtung.
Man kann auch warten und spekulieren, dass die Immobilienblase platzt, und dann günstig kaufen.
Das Problem ist nur, dass niemand weiß wann dies der Fall sein wird und zumindest solange die Zinsen niedrig bleiben, wird es kaum der Fall sein. Die Zinsen werden aber wohl noch sehr lange niedrig bleiben, es ist nicht abzusehen wann sie mal wieder signifikant steigen werden oder ob sie überhaupt wieder ein Niveau wie viel Jahrzehnten steigen werden. Was wir die letzten 10 Jahre gesehen haben, könnte also für die nächsten Jahrzehnte der Normalzustand werden.
da sind beide Seiten recht gut beschrieben: https://zendepot.de/kaufen-oder-mieten/
Sehr interessant und umfänglich geschrieben. Das wichtigste ist der Satz: "Vermögen lässt sich glücklicherweise eben nicht nur mit Immobilien aufbauen"

Wichtig ist natürlich, dass man dies auch macht. Wer wirklich den Zwang braucht der hinter einem Immobilienkredit steht um nicht alles zu verpulvern was übrig ist, für den ist der Immobilienkauf sicher nicht die schlechteste Wahl. Aber er sollte eigentlich vorher schon gelernt haben auch etwas auf die Seite zu legen, damit er genug Eigenkapital zusammen bekommt und es damit eigentlich gelernt haben und daher nicht mehr zum Sparen gezwungen werden müssen.
gelesen und ich bin immer noch der Meinung, dass Kaufen FÜR MICH sinnvoller ist als Mieten (kann für so manchen hier anders sein)
Das muss am Ende auch jeder für sich entscheiden, es gibt nicht die pauschal bessere Lösung. Die Lebensumstände und Vorlieben sind doch viel zu verschieden als dass es so eine pauschal richtige Antwort auf die Frage Mieten oder Kaufen überhaupt geben könnte.
 
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Holt

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Ganz offensichtlich hast Du den verlinkten Text gar nicht gelesen oder nicht verstanden. Dort wird klar der Fall vergleichen, in dem der Mieter auch noch Geld in einem Wertpapierdepot anlegt, was so unrealistisch nicht ist, denn am Ende kommt man selten auf 1:1 Miete und Kreditrate raus, zumal in Zeiten stark steigender Immobilienpreise. Der Käufer wird also hinterher mehr aufwenden als er vorher an Miete bezahlt hat, zumal wenn man die Kaufnebenkosten und Instandhaltungskosten berücksichtigt. Legt der Mieter das entsprechende Geld ordentlich an, kann er am Ende durchaus ein Vermögen erreichen welches dem Wert der Immobilie entspricht.

Und bevor der Einwand kommt, dass man eben nicht mehr auswenden muss um eine Immobilie zu kaufen als man an Miete zahlt, so zeige mir mal jemanden der nach dem Kauf eine geringere monatliche Belastung als vorher als Mieter hatte, den mag es geben, aber er ist die große Ausnahme und außerdem vergleicht man dann Äpfel mit Birnen, weil es eben selten wirklich gleichwertige Immobilien sind.
 

bawder

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seltsamerweise hatten meine eltern auch wertpapiere, obwohl sie häuser gebaut haben. 🤔 sehr merkwürdig.
diese milchmädchenrechnungen zum thema mieten kann man einfach nicht ernst nehmen....soll doch mal jemand eine echte anständige rechnung präsentieren.
 

Holt

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seltsamerweise hatten meine eltern auch wertpapiere, obwohl sie häuser gebaut haben.
Was soll daran seltsam sein, man kann auch beides haben und in dem Fall hat man doch auch einen schönen Vergleich was sich mehr rentiert hat. Wenn sie sogar Häuser gebaut haben, also Mehrzahl, war es wohl sowieso nicht der klassische Fall der Entscheidung für oder gegen das Wohneigentum, sondern eher ein Investitionstentscheidung, denn die meisten bauen im Leben nur ein Haus.
 

anacoma

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seltsamerweise hatten meine eltern auch wertpapiere, obwohl sie häuser gebaut haben. 🤔 sehr merkwürdig.
diese milchmädchenrechnungen zum thema mieten kann man einfach nicht ernst nehmen....soll doch mal jemand eine echte anständige rechnung präsentieren.
Dann ist die monatliche Belastung halt noch höher. der Mieter könnte dann auch mehr in das Depot stecken. Es geht ja nur darum die Differenz zwischen Mietzins und Kreditzins auszugleichen. So ist es im Text beschrieben.
 

Olaf16

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Eins sollte man beim kaufen bedenken, obwohl das hier seit Seiten OT ist:
Lieber kauft man etwas, selbst wenns vom Wert runter geht -> Nach 10-15 Jahren kann man mit "Verlust" verkaufen und hat trotzdem wieder eine Stange Geld zurück. Beim Mieten hat man rein gar nichts.

Oder für Hausbau als Sicherheit für Kredit hinterlegen und nebenbei Vermieten - muss man aber wollen.

Am Ende hat man als Mieter eig. nur die Flexibilität und ggf. etwas Komfort.
 

bawder

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Was soll daran seltsam sein, man kann auch beides haben und in dem Fall hat man doch auch einen schönen Vergleich was sich mehr rentiert hat. Wenn sie sogar Häuser gebaut haben, also Mehrzahl, war es wohl sowieso nicht der klassische Fall der Entscheidung für oder gegen das Wohneigentum, sondern eher ein Investitionstentscheidung, denn die meisten bauen im Leben nur ein Haus.
das erste haus ist halt zu klein geworden wenn die kinder größer werden. wie gesagt, früher waren die leute im stande ohne baufirmen zu bauen und haben sich gegenseitig geholften beim hausbau. ihr solltet nicht alles glauben was euch leute erzählen die ihr geld mit bücher schreiben und vorträge halten verdienen, um ihren bullshit in die welt zu tragen. ganz besonders wenn ein typ mit 60 jahren ein buch schreibt, mieten vs. hausbau und sein ganzes leben in miete gewohnt hat.
 

pax.BuRny

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Eins sollte man beim kaufen bedenken, obwohl das hier seit Seiten OT ist:
Lieber kauft man etwas, selbst wenns vom Wert runter geht -> Nach 10-15 Jahren kann man mit "Verlust" verkaufen und hat trotzdem wieder eine Stange Geld zurück. Beim Mieten hat man rein gar nichts.

Oder für Hausbau als Sicherheit für Kredit hinterlegen und nebenbei Vermieten - muss man aber wollen.

Am Ende hat man als Mieter eig. nur die Flexibilität und ggf. etwas Komfort.
Am besten einfach mal Kauf und Mietobjekte vergleichen. Für die Kaltmiete kann man keinen Kredit tilgen. Da muss man etwa 1/3 drauf legen. Dann hast du Kaufnebenkosten und Zinsen. Du zahlst mehr an Versicherungen und musst Rücklagen für Reparaturen und Instandhaltung bilden. Wenn du mietest und die Differenz zum Kauf gut investierst, hast du auch einen hohen Gegenwert und bis viel flexibler.

Dabei gibt es aber meiner Meinung noch ein nicht unerheblichen Punkt. Wenn man mit einer Immobilie hoch verschuldet ist, wird man eher dazu neigen relativ konsequent auch den Schuldenberg abzubauen und evtl. sondertilgen. Macht man das auch in gleichem Maße, wenn man im Miete wohnt und nebenbei spart?
 

ElBlindo

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Ich spare so oder so , ob ich jetzt ein Eigenheim finanziere oder nicht. Rücklagen habe ich also immer. Und natürlich kann man für eine Kaltmiete von 750,- ein Eigenheim finanzieren.
Abgesehen davon bin ich mit meinem Haus natürlich auch flexibel. Z.B. so flexibel, das wenn mir die Hütte mal zu anstrengend wird (also im Alter), ich sie einfach mit guten Gewinn verkaufe.
Dann ziehe ich in eine kleine Mietwohnung und muss auch da nie Miete bezahlen......................und das bis zum Ende. Wird alles vom Gewinn des Verkaufes bezahlt.
Die Frage ist nur, was ich mit der ganzen Kohle mache, die über bleibt!? 8-)
 

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Ich dachte es geht hier um das Gehalt und nicht Miete oder Eigentum.
 

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Und jetzt beschließen wir bitte das Thema. Einen gemeinsamen Konsens wird man eh nicht finden.
 

PayDay

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Miete kommt für mich einfach auch nicht mehr in Frage. Ich bezahle lieber 920,- pro Monat Hauskredit, als 750,- Miete für eine Wohnung, die mir nie gehören wird.

Ist wie Leasing...............auch da wird das Auto nie Dir gehören.

die zinsen bei einer immobilienfinanzierung ist die "kaltmiete" der finanzierten bude. die bank ist quasi dein vermieter, der dich in "deinen" haus wohnen lässt, indem du ihn die zinsen monat für monat bezahlst. damit das haus irgendwann dir gehört, zahlst du noch nen abtrag.
die zinsen sind aber genauso weg wie die miete und können so direkt verglichen werden. der abtrag ist am ende die "echte finanzanhäufung", also dein vermögensaufbau.
die kosten für renovierung und co kommen natürlich nochmal oben drauf auf die "zinsen (kaltmiete)" als hauseigentümer.
 

ElBlindo

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Am Ende wird wie immer abgerechnet. Nicht so wie Du mittendrin, damit Du Dir was zurecht biegen kannst. Probiers nochmal.........:bigok:
 
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