[News] Unraid stellt um auf neue Lizenzen (Jährliche Zahlungen)

pumuckel

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What Is It


The new pricing model at Unraid will introduce three new license types:


  • Starter - Supports up to 4 attached storage devices. This will be offered at a lower price than today's Basic key.
  • Unleashed - Supports an unlimited number of devices. This will be offered at about the same price as today's Plus key.
  • Lifetime - Essentially the same as a Pro key at a higher price point.

These will function similarly to the current Basic, Plus, and Pro licenses, with the main difference being that the Starter and Unleashed licenses will come with one year of software updates. After that, customers will be able to pay an OPTIONAL extension fee, which makes them eligible for another year of updates. If you choose not to renew, no problem.


Again, this change does not apply to any current license holders. You will still be able to access all updates for life, as promised.


Breakdown:

Starter : 4 Storage devices , zwar "günstiger" aber jährlich zu zahlen für Updates
Unleashed: zwar nun Unlimited im gegensatz zu den 12 des Plus, dafür aber jährlich zu zahlen
Lifetime: das gleiche wie Pro nun, nur vermutlich viel teurer


was ich seltsam finde (Cashgrab) ist das Unraid in der aktuellen Basic eigentlich das attrativste ist (wenn man es überhaupt nutzen will) da die HDDs immer größer werden und alle Versionen den gleichen Funktionsumfang haben) - 4 Hdds und 2 NVMe = 6 Storage devices
->>> genau das verhindern Sie mit der reduktion auf 4 bei Basic nun

Wer drüber nachdenkt sollte ein Unraid Basic (mit den aktuellen 6 devices) in Betracht ziehen da diese wohl auch weiterhin upgradebar sein werden
:)
 
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Mhm, das könnte ein Bummerang werden.
Beim Vergleich verschiedener NAS-Systeme wurde ja jetzt schon immer von den Usern/Testern als negativer Punkt angeführt, das Unraid Geld kostet. Und nun das.
Mich persönlich trifft das wohl nicht mit meinen 2x Pro und 1x basic Altlizenzen
 
Ganz im Ernst, ich finde unRAID da recht fair vom Preis, man zahlt einmal einen Preis und es gibt so einige bekannte, die sich Mühe geben mit Erweiterungen, ich finde den Umgang für reiner smb share auch angenehmer als bei Syn./QNAP..oder Proxmox.
Man muss aber auch sagen, dass das Wort „stable“ auch nicht immer so stabil in letzter Zeit gewesen ist und generell wie schaut es bitte mit Sicherheits-Updates bei den „einfachen“ Lizenzen nach einem Jahr aus? Solch eine Umstrukturierung verpflichtet auch.
Generell dürfen Wir uns doch alle freuen andauernd irgendwelche Abos abzuschließen, O365, VoD...Adobe.. man kennt es.

Schön wäre es, aber wenn auch eine Lizenz für 2 Bay "rein als backup maschine" hinzukommen würde, mit steigender TB pro HDD wird für einige Basteleien SnapRAID 0/1 ganz ausreichend sein.

und solange der "f**ck" USB hält, ist auch erstmal alles gut,... teils nutze ich den USB-Stick dann um System zu testen geht recht fix alles. Generell stört mich aber die USB-Stick-Thematik, ich würde gern mehr bezahlen, wenn ich denn auf M.2 NVMe migrieren darf inkl. Regi. oder was auch immer zur Authentifikation notwendig sei. 1x im Jahr wechseln kann mies sein, wenn man es denn sofort braucht, auch wenn der Service zum Überschreiben wirklich fix ist. in der Vergangenheit hatten „billigste“ SanDisk 32GB Cruzer Blade USB Flash Drive die beste Kompatibilität, mein Transcend Jetflash 720 16GB USB 3.1 USB-Stick 16 GB TS16GJF720S MLC hingegen macht auf einigen Systemen den Schockfrost Effekt.
 
Leider ist Unraid da im Windschatten von Broadcom und VMware auf den Preiserhöhungszyklus aufgesprungen und macht seine Produkte teurer und unattraktiver. Insgesamt ist die Erhöhung noch moderat, allerdings hat Unraid auch keine so starke Marktstellung, da ist Proxmox ganz dicht auf den Fersen. Dies geschieht im Gegensatz zu VMware die leider eine starke Marktstellung haben mit den abhängigen Enterprise-Kunden.

Leider ist das bei den Abomodellen dann so, das noch weitere Preiserhöhungen kommen bzw. die Angebote noch schlechter werden. Das kann erst der Anfang sein. Ich würde daher bei Unraid aufpassen und mich nach Alternativen wie Proxmox oder am besten echtes Debian mit echter Docker-Engine und KVM-Virtualisierung bemühen.
 
Ich denke, Broadcom hat hier einen Damm gebrochen und es werden nach und nach alle Mitspieler versuchen, irgendwie mehr zu erwirtschaften.
Um die Krux mit den Abo Modellen nachzuvollziehen, muss man sich ja nur Microsoft, Spotify, Netflix etc. anschauen. Sie wollen alle nur unser Bestes! :banana:
 
Das heißt doch, wenn man sich jetzt noch eine Pro Lizenz holt, dann ist man noch nicht vom Abomodell betroffen, oder verstehe ich den Begriff "grandfathering" falsch?

Beim Vergleich verschiedener NAS-Systeme wurde ja jetzt schon immer von den Usern/Testern als negativer Punkt angeführt, das Unraid Geld kostet.
Eine Firma ist nun mal kein Charity Verein.
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
 
Unraid ist doch auch nicht mehr als Sammelsorium an irgendwelchen OpenSource Produkten oder?
Im Fehlerfall gibt's ordentlichen Support von denen? Bugs / Features werden zuegig umgesetzt?

Gefuehlt will jeder aus Scheiße Gold machen. Kotzt mich ebenso an :d
Abomodell? Instant auf die shitlist, bye.
 
Firma ist nun mal kein Charity Verein.
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
Proxmox ist auch eine "Firma". Kriegen von mir sogar Geld für die Software meines Selbstbau-NAS. Ganz ohne ABO. Dein Argument ist keines.
 
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
Wenn ich fuer etwas Geld bezahle, dann steht da gefaelligst auch eine Entwicklung + Support dahinter.
Wenn sich jemand irgendwelche Tools schnappt, das ganze als Paket zusammentackert und dann anschließend zu Geld macht.. Ka wofuer ich da etwas bezahlen soll.

Ist ja nicht so dass sich jeder homelab user irgendwie durchschnorrt.
 
Das heißt doch, wenn man sich jetzt noch eine Pro Lizenz holt, dann ist man noch nicht vom Abomodell betroffen, oder verstehe ich den Begriff "grandfathering" falsch?

Genau, solte so sein. Ich überlege auch noch eine weitere Pro Lizens zu kaufen. Bin sehr zufrieden mit UnRaid System + ZFS.
 
Proxmox ist auch eine "Firma".
Deren Haupteinnahmequelle offensichtlich im Enterprise Sektor liegt. Daher stellen sie Ihre Software (wie auch iXsystems mit TrueNAS) allen kostenlos zur Verfügung.
Dein Argument ist keines.
Wenn du eine Firma mit einem einzigen Produkt als einzige Einnahmequelle und mehreren Angestellten hast, darfst du also kein Geld dafür verlangen?

Ist ja nicht so dass sich jeder homelab user irgendwie durchschnorrt.
Mit durchschnorren hat das nichts zu tun (außer man "besorgt" sich ein Windows Server 2019/2022).
Manche wollen nur etwas frickelfrei benutzen und zahlen dafür lieber etwas.
Wenn ich fuer etwas Geld bezahle, dann steht da gefaelligst auch eine Entwicklung + Support dahinter.
Den gibt es wohl bei Lime Tech nicht? Wäre mir entgangen. Aber es bewegt sich vermutlich nicht auf Enterprise Niveau.
Ist aber auch nicht die anvisierte Zielgruppe.
 
Das heißt doch, wenn man sich jetzt noch eine Pro Lizenz holt, dann ist man noch nicht vom Abomodell betroffen, oder verstehe ich den Begriff "grandfathering" falsch?
Ja es ist noch möglich die alten Lizenzen zu kaufen. Auch eine Art Geschäftemachen. Erst schlimmes androhen um die Kunden zum Kauf alter Linzenzen zu bewegen. :d
Eine Firma ist nun mal kein Charity Verein.
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
Naja Unraid will aber pro Kiste fast 100 EUR für haben. Also wenn ich da zehn Server aufstelle soll ich zehn USB-Stecker kaufen und 1T EUR ausgeben. Nee, das ist viel zu teuer. Vor allem da der Unterbau auch einfach nur Linux und Debian/Ubuntu ist.
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Ich denke, Broadcom hat hier einen Damm gebrochen und es werden nach und nach alle Mitspieler versuchen, irgendwie mehr zu erwirtschaften.
Um die Krux mit den Abo Modellen nachzuvollziehen, muss man sich ja nur Microsoft, Spotify, Netflix etc. anschauen. Sie wollen alle nur unser Bestes! :banana:
Genau so ist es. Man sieht es an dem schwachen Win 11, Office-365 was für schwache Produkte mit wenig Update-Inhalt dann kommen. Das meinte ich mit weiterer Verschlechterung, die bestimmt kommt.
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Proxmox ist auch eine "Firma". Kriegen von mir sogar Geld für die Software meines Selbstbau-NAS. Ganz ohne ABO. Dein Argument ist keines.
Die Firmen können anbieten und verlangen was sie wollen. Der Kunde muss da mitmachen oder es besser sein lassen. Debian und Ubuntu-Server sind die besten NAS-Systeme und die sind quelloffen und kosten nichts. Und es kommen regelmäßig ebenfalls kostenlose Updates ganz ohne Abo.
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Genau, solte so sein. Ich überlege auch noch eine weitere Pro Lizens zu kaufen. Bin sehr zufrieden mit UnRaid System + ZFS.
Ich meine Unraid hat kein echtes ZFS? Die hatten doch nur XFS und das BTRFS. Man kann die Festplatten per Konsole auch als ext4 formatieren und lose als Unassigned Devices einbinden, allerdings stehen diese nicht für das Share zur Verfügung.
 
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Ich meine Unraid hat kein echtes ZFS? Die hatten doch nur XFS und das BTRFS. Man kann die Festplatten per Konsole auch als ext4 formatieren und lose als Unassigned Devices einbinden, allerdings stehen diese nicht für das Share zur Verfügung.
Du hast nicht viel Ahnung von Unraid, nehme ich mal an.
 
In den neuen Version 6.12+ von Unraid geht ZFS dann doch. Habe vor allem die alte 6.11 genutzt. Man soll auf Linux, und das ist Unraid, wegen der Kernelproblematik ZFS nicht benutzen. Besser BSD-Systeme aber ich wünsche allen ZFS-Betreibern viel Glück und mögen die Daten und der Share nicht verloren gehen.
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Mensch ist das schwach von Unraid gelöst. Werden die Festplatten umgesteckt dann erkennt die GUI nicht die geänderten Laufwerksbuchstaben. Auch ein Log-Laufwerk kann anscheinend nur über die Konsole eingebunden werden. Also wenn man alles über die Konsole machen muss, dann lieber gleich Debian nehmen.

 
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Teste es halt selber "30 Tage kostenlos" und schau dir kein 8 Monate veraltetes Video an.
UnRaid Stable ist momentan bei der Version 6.12.8. Und es muss dir ja UnRaid nicht gefallen, gibt ja genug kostenlose Alternativen. TrueNas und co. (y)

Mir gefällt die Einfachheit von UnRaid sehr. Grafikkarte reinstecken und im Docker für Transcoding nutzen. Im gleichen Zug kannst du die Grafikkarte an eine VM durchreichen und wenn du die runtergefahren hast, hat UnRaid Automatisch wieder vollen Zugriff auf die Karte und sie kann beispielweise wieder für ein Container für Transcoding genutzt werden. Genau das gleiche mit dem durchreichen von USB Geräten. Du kannst die einfach im laufenden Betrieb ohne an irgendeiner Config oder CMD Console Befehle einzugeben. "Monuten und unmounten"

SMB Rechte System ist auch sehr einfach gehalten. Kann aber ein auch einschränken. Je nachdem wie kompliziert man die Rechte vergeben möchte.

ABO Modell finde ich aber auch nicht gut. Gut finde ich aber den Bestandschutz. Hätten sie nicht machen müssen, und ist nicht selbstverständlich.
 

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Deren Haupteinnahmequelle offensichtlich im Enterprise Sektor liegt. Daher stellen sie Ihre Software (wie auch iXsystems mit TrueNAS) allen kostenlos zur Verfügung.

Wenn du eine Firma mit einem einzigen Produkt als einzige Einnahmequelle und mehreren Angestellten hast, darfst du also kein Geld dafür verlangen?
Das Problem ist nicht das Geld verdienen, sondern das abo-Modell - das ignorierst du hier gerade bewußt damit es zu deiner Argumentation passt - unschön und unsauber.
 
Nun, ich heiße Abo-Modelle auch nicht gut und will die hiermit auch nicht verteidigen.
Ich fürchte aber, dass in Zukunft immer mehr Firmen auf diesen Zug aufspringen werden.
Die Firmen merken halt, dass damit mehr Geld zu verdienen ist.
Und in diesem Fall dazu noch gestaffelte Preise, abhängig von der Anzahl der Datenplatten :censored:
Microsoft war ja irgendwann mal auch so clever Lizenzkosten von der Anzahl der Kerne abhängig zu machen :poop:
 
Microsoft war ja irgendwann mal auch so clever Lizenzkosten von der Anzahl der Kerne abhängig zu machen :poop:

Nicht nur Microsoft, VMware macht das auch. :poop:

Erst nach Menge der Prozessoren und jetzt nach Anzahl der Kerne.
 
Eine Firma ist nun mal kein Charity Verein.
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
Ahja, und wo haben die das Zeug zusammengeklaut?
Gefuehlt will jeder aus Scheiße Gold machen. Kotzt mich ebenso an :d
Schon länger so. Aber wenn man sich drüber beschwert, hat man hier im Luxx eisigen Gegenwind...
Wenn sich jemand irgendwelche Tools schnappt, das ganze als Paket zusammentackert und dann anschließend zu Geld macht.. Ka wofuer ich da etwas bezahlen soll.
Hajo, das ist ja das größte Thema zwischen BSD<>Linux/GNU...
Wenn du eine Firma mit einem einzigen Produkt als einzige Einnahmequelle und mehreren Angestellten hast, darfst du also kein Geld dafür verlangen?
Tja... nicht mit OpenSource.
Manche wollen nur etwas frickelfrei benutzen und zahlen dafür lieber etwas.
So wie Windows seit... >30 Jahren? trololol...
Vor allem da der Unterbau auch einfach nur Linux und Debian/Ubuntu ist.
... dürfen sie das eigentlich, Lizenzrechtlich?
Das Problem ist nicht das Geld verdienen, sondern das abo-Modell - das ignorierst du hier gerade bewußt damit es zu deiner Argumentation passt - unschön und unsauber.
Jo, mein YT Family Abo ist mittleerweile richtig teuer geworden... meh. Wenn man dann 10 so Abos hat, geht schon was weiter am Konto... da hast nen schönen konstanten Drain...
Ich fürchte aber, dass in Zukunft immer mehr Firmen auf diesen Zug aufspringen werden.
Die Firmen merken halt, dass damit mehr Geld zu verdienen ist.
Einfach. Nix kaufen und verrecken lassen an der gebloateten Verwaltung.



Unraid hab ich nie probiert, sieht eigentlich ganz nett aus von der GUI her... werds wohl jetzt auch nimmer probieren :d...



Zum Thema "was verdienen" und so:
Schaut euch mal die Mitarbeiterzahl von MS an, sowie deren Jahresumsatz. Dann schaut euch mal deren Produkte an (und deren Entwicklung über die letzten 20-30 Jahre).
C'mon, es ist so lächerlich. Nicht, dass ich jetzt mehr könnte, aber gemessen am Produkt aus Zeitdauer, Cashflow/Manpower... brr...
 
Den gibt es wohl bei Lime Tech nicht? Wäre mir entgangen. Aber es bewegt sich vermutlich nicht auf Enterprise Niveau.
Ist aber auch nicht die anvisierte Zielgruppe.
Keine Ahnung, ich sehe keinen Sinn in dem Produkt 'Unraid'. Ich befasse mich ernsthaft mit IT, da kann ich Datenverlust per Architetktur nicht brauchen.
Ist mir im endeffekt auch egal, ich verwende deren Produkte nicht. Aber ich seh auch auf ihrer Homepage kein einziges Wort von Support oder SLAs. Mit meinem AG wuerde ich demzufolge NIE NIEmals auch nur den Hauch einen Gedanken daran verschwenden dieser Truppe ernsthaftes Vertrauen entgegen zu bringen um ihre Produkte bei uns einzusetzen.
Mit dem komischem Abomodell schon dreimal nicht.
 
Eine Firma ist nun mal kein Charity Verein.
Die ganzen Jammerer, die dann trotzdem einen Haufen Geld für ein Selbstbau-NAS übrig haben, kommen mir etwas "doppelmoralisch" vor.
60€ für 8 devices mit 2 Jahren Codesupport + 2 Jahre dazu, rein wegen security issue support. Ist ok. Verweigert nach den 5 Jahren nicht seinen Dienst (!)

Abschliessendes Abo als Option für solche ("Voll")Version. Für jeweils 1 Jahr. Die selbstständig ausläuft. Für 15€ das Jahr.

Wäre ok. Sonst: Erstickt dran (y) (winke-winke an Adobe)

@p4n0
Unraid ist halt bisschen mehr als nur NAS. Wer nur NAS will hat auch andere Optionen.
 
Starter : 4 Storage devices
Ich glaube da haben sie nachgebessert auf 6. Vermutlich jeder hat mindestens einen SSD Pool und öfter HDD Pool und damit eigentlich schon zwangsweise 4 Datenträger. Damit bleibt kein Spielraum für weitere Experimente.
Ich dachte erst die Preise seien für ein Jahr, aber Folgeupdates kosten ja "nur" noch 36 $/Jahr. Die neuen Preismodelle sind natürlich letztlich deutlich teurer für die Kunden, aber noch halbwegs im Rahmen. Wer es haben will wird es wohl weiterhin kaufen und wenn sie da ein gutes Produkt vertreiben, darf es auch etwas kosten finde ich.
Eine "Free" oder extrem günstige Version mit 1 oder 2 Datenträgern fände ich noch interessant. Die kann man eigentlich nicht für den Alltag gebrauchen, aber anders testen als eine 30-Tage Version. Ich habe Unraid schon länger auf dem Schirm und ärgere mich (fast) keine alte Lizenz mehr gekauft zu haben. Aber die nicht ganz geringen Einstiegskosten (früher, heute ja sogar auch laufende Kosten) haben mich davon angehalten sowie der fehlende open-source Gedanke, sodass ich letztlich bei proxmox gelandet bin. Von dem ich dann weiter auf TrueNAS Core und jetzt Scale.

Solange True Nas und Proxmox nicht auch auf den Zug aufspringen.
Bitte nicht 😟
Aber so wie ich das verstehe verdienen die ihr Geld ja wohl mit Unternehmenskunden und die Privatleute sind eher dafür die Entwicklung zu verbessern.
Wirklich einmalig macht TrueNAS für mich, dass man ZFS und Verschlüsselung relativ einfach ohne eigenes Gebastel nutzen kann. Das habe ich bei anderen Betriebssystemen so nicht gefunden.
 
Ich glaube da haben sie nachgebessert auf 6. Vermutlich jeder hat mindestens einen SSD Pool und öfter HDD Pool und damit eigentlich schon zwangsweise 4 Datenträger. Damit bleibt kein Spielraum für weitere Experimente.
Ich dachte erst die Preise seien für ein Jahr, aber Folgeupdates kosten ja "nur" noch 36 $/Jahr. Die neuen Preismodelle sind natürlich letztlich deutlich teurer für die Kunden, aber noch halbwegs im Rahmen. Wer es haben will wird es wohl weiterhin kaufen und wenn sie da ein gutes Produkt vertreiben, darf es auch etwas kosten finde ich.
Eine "Free" oder extrem günstige Version mit 1 oder 2 Datenträgern fände ich noch interessant. Die kann man eigentlich nicht für den Alltag gebrauchen, aber anders testen als eine 30-Tage Version. Ich habe Unraid schon länger auf dem Schirm und ärgere mich (fast) keine alte Lizenz mehr gekauft zu haben. Aber die nicht ganz geringen Einstiegskosten (früher, heute ja sogar auch laufende Kosten) haben mich davon angehalten sowie der fehlende open-source Gedanke, sodass ich letztlich bei proxmox gelandet bin. Von dem ich dann weiter auf TrueNAS Core und jetzt Scale.


49$ für 6 Storage im ersten Jahr, danach jährlich ein Obolus
109$ für unlimited Storage im ersten Jahr, danach jährlich ein Obolus
249$ für unlimited Storage dauerhaft

nun sag mir es wurde nicht massiv teurer :)
 
Einfach bissl warten.
Wenns nicht so läuft, wies die MBA Studenten vorhergesehen haben, kommen ganz schnell die Sonderangebote :d...
 
Einfach bissl warten.
Wenns nicht so läuft, wies die MBA Studenten vorhergesehen haben, kommen ganz schnell die Sonderangebote :d...

... mir eigentlich egal ... ich hab unraid einmal testweise installiert und dann gaaannnzzzzz fix ad acta gelegt :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso?
Kam noch nie dazu Unraid wirklich zu testen.
Auch OMV steht noch auf der ToDo Liste.
Bin jetzt von Xpenology auf TrueNas Scale umgestiegen weil das imho am meisten Zukunft hat.
Aber Truenas Scale ist ein Brocken für sich zum einarbeiten...
Alles was man bisher kennt wird irgendwie anders gelöst.
Jedes Suchresultat das man im Internet findet zu Problem ist veraltet und wird nun anders gelöst, egal ob 3 Jahre oder 6 Monate alt! Eine PITA das zum laufen zu bekommen wie man gerne möchte als Neuling.
 
auf TrueNas Scale umgestiegen
... hast alles richtig gemacht ... und soooo schwer isses nicht

als NAS oder Backup isses eigentlich einfacher als vieles Andere (aber klar, Sicherheit kostet Einrichtungszeit)
 
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