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[Kaufberatung] SSD - Was brauchen Gamer wirklich?

Lester

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Hallo,

Ich suche eine SSD für ganz normale Anwendungen und eben für schnelle Ladezeiten in Spielen. Ich denke 1TB sollte die Platte schon haben.

Nun ist die Frage, wie schnell die SSD denn lesen und schreiben muss? Diese neuen M.2 Platten können beides ja wesentlich schneller als die normalen SSDs. Ich denke, fürs Gaming und generell für normale Anwendungen, ist ja die Lesegeschwindigkeit interessant. Reizt ein Spiel diese Geschwindigkeit denn aus oder bremst beim Ladeprozess irgendetwas sowieso, sodass die Geschwindigkeiten von besonders schnellen SSDs gar nicht ausgereizt werden? Viel geschrieben und gelöscht wird auf meiner Platte nicht, weshalb ich keine besonderen Versionen brauche. Der Preis ist erstmal egal, ich brauche einen Überblick und muss wissen was sich lohnt.

Grüße
 
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Andi 669

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Die "M.2" SSDs mit PCIe sind eine Hauch schneller, es ist aber bei weiten nicht mehr der Gewinn den es beim Wechsel von HDD auf SATA SSD gegeben hat,
so als generelles Beispiel: braucht ein Game mit einer HDD 50s zum laden, geht das mit einer SATA SSDS in 25s u. mit eine PCIe M.2 in 24s
Es werden ja die Daten nicht nur geladen sondern auch aufbereitet u. da bremst dann doch die CPU/GPU
 

HisN

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Eigentlich brauchen Games so viel nichtflüchtiges RAM, dass ein Game vollständig und komplett neben dem OS hineinpasst.
Nie wieder ein Ladescreen.

Aber so weit denkt ja kein Gamer und deshalb muss er sich mit (SSD) Krücken abgeben^^ Denn RAM will er ja auch möglichst wenig kaufen^^


"Es lohnt sich" ensteht nur in Deinem Kopf.
Für mich haben sich schon die zwei Kabel weniger "gelohnt" die man nicht legen braucht wenn man eine M.2 direkt aufs Board steckt.

Was wo "ausgereizt" wird hängt dann im wesentlichen auch von der Programmierung der bevorzugten Games ab und wie der eigene Rechner mit CPU-Leistung gesegnet ist.
Ein Game laden ist ja meistens nicht einfach nur "ich schubs mal ein paar Daten ins RAM". Wenn man sich nämlich anschaut was wirklich auf der Platte liegt, sieht man meistens nur gepackte Archiv-Dateien. Und da kommt man dann ganz schnell auf des Pudels Kern. Das ganze Zeug muss erst mal entpackt werden. Und dabei rennt man wunderschön ins CPU-Limit. Mit einer schnellen SSD verkürzt man nämlich eigentlich nur die Zeiten, in denen die CPU gerade nicht mit entpacken beschäftigt ist. Und deshalb reichen für die meisten Games SATA-SSDs völlig aus.
 

HisN

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Weil sich der geneigte Gamer kein RAM kaufen möchte. Welcher Gamer hat schon 256GB RAM im Rechner damit ein 150GB FFXV komplett geladen werden kann? Oder ein 100GB BFV?

Das ist das Henne-Ei-Dingens.
Die Gamer wollen kein RAM kaufen, deshalb müssen die Programmierer ihre Games schön Segmentieren oder Dauerstreamen. Damit sie ihr Game auch an die Leute mit 8GB RAM noch verticken können. Müssen ja auch von was leben.

An der Bandbreite scheitert es am Ende doch gar nicht.
Ein 30GB-Game wäre in 10 Sekunden geladen von einer schnellen SSD. Komplett. 20 Sekunden wenn das Game 60GB groß wäre.

Ach sorry .. ich schweife da immer so gerne ab.
 

Scrush

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eine pcie in einem gaming rechner ist mehr haben wollen als dass es wirklich was nutzt.

weder starten die games schneller noch laden sie spürbar schneller

und booten tut das system damit auch kaum schneller.

P/L sieger ist somit eine normale Sata SSD. ob m2 oder 2,5" ist hier wurscht.
 

freekymachine

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Hatte mal ein 2,5 Zoll SSD Raid mit 2 Platten, lief super, jetzt auf eine Samsung 970 Pro gewechselt, wegen 1TB - und ist alles zwar n Tik schneller, aber auch kein Weltunterschied.

Ist glaub ich eher so der Marketing Begriff "Gamer SSD, Gamer Ram" - SSD ist SSD, solange sie qualitativ gut ist und kein China-Billig kram, läuft die und lädt alles wie man es sich wünscht, ob 24, oder 26 sek Ladezeit kann man dann als Messfehler hinstellen :)

Ich nutz zwar auch Ramdrive für einige Games, aber macht jetzt auch nicht den Unterschied, würd ich jetzt auch nicht jedem bedenkenlos empfehlen. Erinner mich nur an sowas wie Anno1404 mit Mods, Karte vollgebaut, Engine packts nicht mehr, da hilft einem dann Ramdrive das Game doch noch über die Limits zu zocken, genau wie bei Surviving Mars. Anno1800 auf Ramdrive ist auch besser. Monster Hunter World hingegen interessiert Ramdrive irgendwie 0

Also von daher, kann mich auch nur den obigen Posts anschließen, P/L Sieger tuts, ob 10 oder 20sec ladezeit..mein gott - wie auch erwähnt wurde vieles muss ja auch aufbereitet werden, in die Grafikkarte usw - kenn kaum ein Game wo meine M.2 aufeinmal sagt, "ich lade bei 2500MB/sec" - machen die kaum, brauchen die nicht, können die kaum auslasten oder ansprechen, nur wenn man halt n Ramdrive Image lädt, oder sowas wie High.Texture Pack wo mal ne 16gb File am Stück geladen wird.
 

Lester

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Also wird die Schreib bzw Lesegeschwindigkeit von besonders schnellen SSDs nur in für den normalen Anwender unnützen Situationen ausgereizt. Zum Beispiel das drauf oder runter packen von großen Datenmengen auf die Festplatte würde mit maximaler Geschwindigkeit der SSD laufen, sofern der USB-Stick, das Netzwerkkabel etc nicht die Geschwindigkeit sowieso schon bremsen. Oder irgendein Server Gedöhns generell. Oder wofür braucht man dann die schnellen SSDs?


Mich interessieren vor allem die Ladezeiten im Spiel, nicht wie viel Zeit das Spiel beim starten oder der PC beim hochfahren benötigt. Da kommt es für mich schon auf Sekunden an.
 

Kenaz

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Scrush

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Also wird die Schreib bzw Lesegeschwindigkeit von besonders schnellen SSDs nur in für den normalen Anwender unnützen Situationen ausgereizt. Zum Beispiel das drauf oder runter packen von großen Datenmengen auf die Festplatte würde mit maximaler Geschwindigkeit der SSD laufen, sofern der USB-Stick, das Netzwerkkabel etc nicht die Geschwindigkeit sowieso schon bremsen. Oder irgendein Server Gedöhns generell. Oder wofür braucht man dann die schnellen SSDs?


Mich interessieren vor allem die Ladezeiten im Spiel, nicht wie viel Zeit das Spiel beim starten oder der PC beim hochfahren benötigt. Da kommt es für mich schon auf Sekunden an.
roman hat dazu mal ein video gemacht. ladezeiten sind fast identisch
 

Lester

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Nach den Benchmarks ist die "ADATA XPG SX8200 Pro 1TB" für 155€ aj schnell und gut. Die Plextor wäre gut 50€ teurer. die Intel 13 mal so teuer. Für 0,5 bzw 1,5 Sekunden schnellere Ladezeiten lohnt das nicht. Was würdet ihr denn nehmen?
 

HisN

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<-- nvme m.2 only. Der Kabellei wegen. Siehe #3 8-)
 

BulletTooth

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Wenn ich mich an Battlefield 2 Zeiten erinnere, da brauchte man die schnellsten WD Black HDDs im Raid, und man war immer erster auf dem Server. Heutzutage ist das nicht mehr nötig weil eh ein counter läuft. Aber eine 970pro im Rechner ist schon was feines, und man braucht auch nicht mehr. Wildlands lädt auf einer SSD, gefühlt 3x schneller als auf einer HDD, der unterschied zwischen M2 und SATA ist da nicht mehr so gross wenn es 20% schneller geht.

@Lester: Es geht um die länge der SSD die maximal verbaut werden kann.
 

Holt

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Was heißt bis 2280?
22 steht für eine Breite von 22mm und 80 für die Länge von 80mm. Beides ist Standard für Consumer M.2 SSDs, bei Enterprise ist auch 22110 verbreitet. Kürzere SSD wie 2260, 2242 oder gar 2230 sind hingegen extrem selten.
Als reine Gamer NVMe PCIe SSD, scheint die kommende Plextor M9P+ ein heißer Kandidat zu werden.
Vergiss nicht, dass die SSDs im leerzustand gebencht werden und der Unterschied zwischen der Performance leer und voll, kann gewaltig ausfallen, wie hier am Beispiel der ADATA XPG SX8200 Pro mit dem SM2262EN zu sehen ist. Einen Review der Plextor M9P+ im vollen Zustand, habe ich leider nicht gefunden.
 

BrennPolster

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Es kommt nicht nur auf denn Write/Read Speed an, sondern auch auf die Reaktionszeit.
Selbst die Langsamste SSD der Welt ist trotzdem schneller als jede HDD

Ich nutze seit 2 Jahren zwei nvme 960 SSDs in raid0 und hab es bis heute nicht bereut.

Festplatten hab ich schon vor 3 Jahren aus meinem PC verbannt.
Weiß gar nicht wie ich das Ständige Brummen und Rattern über die Jahre ausgehalten habe.
 

Lester

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Danke, habe mir das nun mal alles angesehen. Also zahlt man bei Edel-SSDs dafür, dass sie nicht nur im leeren Zustand minimal schneller sind, sondern auch relativ voll bepackt ziemlich schnell bleiben und sich dann erst von anderen SSDs abheben. In der Praxis ist das ja sowieso der Fall. Also 700gb belege ich schon würde ich sagen. Ich sehe in den Benchmarks jetzt aber nicht, wo die Adata sehr weit zurück liegt? Für ihre 150€ sieht das doch gut aus. Oder sind die Werte schon so schlecht, dass ich eine Sata nehmen sollte und das gleiche bei raus kommt?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Die HP Ex920 sieht doch gut aus. Die Samsung 970pro kostet halt über 300€, das wäre es mir nicht wert.
 
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BrennPolster

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Würde eher zu einer 970 EVO oder 970 EVO Plus tendieren.

Die Pro ist nur minimal schneller und der Aufpreis lohnt nicht wirklich.
 

Holt

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Also zahlt man bei Edel-SSDs dafür, dass sie nicht nur im leeren Zustand minimal schneller sind, sondern auch relativ voll bepackt ziemlich schnell bleiben und sich dann erst von anderen SSDs abheben.
Edel-SSD würde ich nicht sagen, aber man zahlt eben dafür wie eine SSD auch dann noch performt wenn sie recht voll ist und die Workloads anspruchsvoller werden, wie es Tweaktown sehr passend im Review der Optane 905P schreibt:
Ich sehe in den Benchmarks jetzt aber nicht, wo die Adata sehr weit zurück liegt? Für ihre 150€ sieht das doch gut aus.
Offenbar hast Du im letzten Post von mir verlinkten Beitrag gar nicht richtig gelesen oder nicht verstanden.
Oder sind die Werte schon so schlecht, dass ich eine Sata nehmen sollte und das gleiche bei raus kommt?
Im AnandTech Storage Bench - Light wird es nur noch schlimmer, da liegt die AData bei 209 und die HP 252MB/s wenn sie voll sind, da ist selbst eine MX500 1TB mit 261MB/s schneller und die 970 Evo Plus ist mit 977MB/s etwa 4x so schnell.
Die Samsung 970pro kostet halt über 300€
Die Pro sind mit MLC NANDs bestückt und schon daher teurer und nicht mit den ganzen SSDs mit TLC NANDs zu vergleichen, zumindest nicht bzgl. des Preises.
 

Lester

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Ok, bin durcheinander gekommen. Ja, die Evo Plus hat natürlich doch einen recht hohen Abstand zu den anderen Platten. Da zahle ich lieber 220€ für 1TB von der Evo Plus, als immerhin noch ca. 150€ für die HP, Adata oder restliche Platten in dem Preissegment, die lassen ja doch im Vergleich ordentlich nach, wenn sie gefüllt werden. Ist mit "Full" im Test denn gemeint, dass die wirklich voll sind oder nur gefüllt? Dann müsste man ja bei der Evo Plus nicht darauf achten, wie voll die Platte ist, um etwa Leistung zu gewährleisten.
 

Holt

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Ist mit "Full" im Test denn gemeint, dass die wirklich voll sind oder nur gefüllt?
Das schreibt Anandtech doch in der Beschreibung der Tests seiner Reviews und nein, ich weiß auch nicht ab wie viel Füllstand die Leistung derart abfällt, aber wenn ich mir ansehe ab wie viel Prozent Füllstand eine Intel 660p oder 665p schon keinen dynamischen Pseudo-SLC Cache mehr hat und das die guten Werte der SSDs mit dem SM2262EN auf dem massiven Pseudo-SLC Cache beruhen, dann dürfte es dort ähnlich sein.

Intel_665p_pSLC_Cachesize.png


Aber ich habe keine SSD mit dem SM2262EN und kann es daher auch nicht selbst testen und einfache Benchmarks wie den AS-SSD scheint sie auch voll noch gut zu meistern.

Es geht mir auch nur darum zu zeigen, dass die Werte bei leerer SSD wie sie in den meisten Reviews ermittelt werden, eben mit Vorsicht zu genießen sind und die Ergebnisse bei voller SSD ganz anders aussehen können, wobei man aber von den Werten der leeren SSD nicht auf die Performance der vollen SSD schließen kann, da gibt es große Unterschiede und mit Mitteln wie den Pseudo-SLC Caches können die Hersteller die Performance bei leerer SSD sehr einfach gut aussehen lassen. Wie man am Beispiel der SM2262EN im Vergleich zum Vorgänger SM2262 sieht, reicht offenbar ein FW Update um die Performance bei leerer SSD auf Kosten der Performance bei voller SSD zu pushen und damit landet man eben in den Reviews weiter vorne.
 

Lester

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Also kann ich mir eine Evo Plus zulegen, sollte die aber möglichst nur halb voll werden lassen? Wäre ja Quatsch.
 

Holt

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Die Evo Plus verliert zwischen leer und voll nicht so viel Performance, aber wenn Du eine NVMe SSD willst die voll so gut leer perfomt, dann muss es eine Optane sein. Oder man nimmt eine ordentliche SATA SSD mit größerer Kapazität, bei denen limitiert dann sowieso das Interface.
 

Lester

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Und wie schneidet eine volle Evo Plus gegen eine ordentliche SATA SSD ab? Ich will abschätzen inwieweit sich der Aufpreis lohnt.
 

Holt

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Schau doch selbst in die Reviews bei Anandtech, die sind doch über die Links zu erreichen. Eine pauschale Antwort auf die Frage gibt es aber sowieso nicht, da es vor allem von der Anwendung abhängt und da gibt es genug bei denen eine NVMe SSDs keinen spürbaren Vorteil bietet, weil die einfach gar nicht so viel I/O auf der Disk machen.
 

Lester

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Mir geht es speziell um Ladezeiten im Spiel, der Spielstart ist mir egal. Bei den generell längeren Spielstart-ladezeiten liegen zwischen NVMe und SATA gerne einmal 10 Sekunden. Bei den Ladezeiten im Spiel, die mit NVMe ca 6 Sekunden betragen, dauern mit SATA 7 Sekunden. Es geht dann also wirklich nur um ca. 1 Sekunde. Solche Videos gibt es einige:
Andere Videos liefern ähnliche Ergebnisse und das ist eben für meine Bedürfnisse praxisnah, im Gegensatz zu allen anderen Tests.

In dem Video wurde eine "Samsung 970 Pro 512gb" mit einer "ADATA SP920 256gb" verglichen. Wie gesagt, bei den für mich relevanten Ladezeiten liegt nur ca. eine Sekunde dazwischen. Mit einer besseren SATA wahrscheinlich eher weniger. Da greife ich dann auch lieber zur Sata. Die Frage ist nun, ob ich mehr Speicher nehme oder Geld spare? Da mir wohl vorerst 1TB Speicher reichen, könnte ich einfach sparen mit einer SATA SSD. Welche nehme ich und wie viel spare ich damit?
 

Kenaz

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SATA SSD:

NVMe SSD:
 

Scrush

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mx500 machst du nix falsch.

eine blue ist auch ok.
 

Lester

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Habe mir die mx500 gekauft. Ist wohl für meine Bedürfnisse das beste. Die 120€ Aufpreis für eine minimal schnellere (in Spielen) Platte, spare ich mir für die Zeiten, wenn es wirklich schnellere gibt.
 
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