Spielebranche: Mehr als die Hälfte der Spieler spielt alte Spiele

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Zuletzt erschütterte ein breit angelegter Stellenabbau die Spielebranche. Dennoch können sich die Zahlen für das Jahr 2023 sehen lassen und belegen ein Wachstum für den Markt. Bei genauerem Hinsehen wird allerdings ersichtlich, dass die guten Zahlen nur einigen wenigen Publishern und Entwicklern wirklich zugutekommen.
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Diese Entwicklung macht es Publishern und Entwicklern zunehmend schwieriger, eine Neuerscheinung am Markt zu platzieren.
Ja, Überraschung.... Eine "Neuerscheinung" kann nicht mit Spielen mithalten, die über 5-10 Jahre immer weiterentwickelt und/oder massiv mit (Community-)Mods versorgt wurden....

Wenn die "Neuerscheinungen" zwar neu erscheinen, aber nichts neues bieten, warum soll man sie dann auch spielen?
 
Bei vielen wird auch wohl bedingt durch alte Hardware nichts neues gespielt. Ich kauf mir auch nichts neues bevor ich meine 1070 durch was neues ersetze.
 
und weil der Spielspaß der alten guten Spiele immernoch besser ist, als das, was man von den Publishern als QuadrooAAAAAAA Spiel verkauft bekommt.
und vor allem wird der Spaß nicht von unnutzen Bugs getrübt, sondern durch passende Features ergänzt :d
 
Wenn die "Neuerscheinungen" zwar neu erscheinen, aber nichts neues bieten, warum soll man sie dann auch spielen?
Frage mich selber, ob es immer etwas neues bieten muss. Gibt so viele Titel die früher viel besser waren wie heute. Ganz spontan fällt mir die Thief Serie ein die über die Zeit schlechter wurde. Oder die diverse Splinter Cell Titel. Davon würde ich gern heute was aktuelles spielen. Wenn ich da noch länger überlege gibt es sicher noch viel mehr was mir einfallen würde.

Da wird einfach zu viel verhunzt und am Markt vorbeientwickelt.
 
Da wird einfach zu viel verhunzt und am Markt vorbeientwickelt.
Viele dieser Spiele sind aber eher Nischentitel. Da dürfte auch die Thief-Reihe dazugehören. Die haben halt meist eine exklusive Fangemeinde. Um die Zielgruppe zu vergrößern, werden solche Spiele dann oft vereinfacht/verschlechtert um sie zugänglicher zu machen. Damit vergrault man allerdings meist die originale Fangemeinde und für die Casual-Allrounders passts trotzdem nicht und im Extremfall stirbt die Reihe dann halt sogar ganz.
Civilization ist auch so ein Fall. Nach Civ4 wurde eigentlich nur noch vereinfacht.

Technische Debakel gibts natürlich auch noch, z.B. was ich so gelesen habe Cities Sylkines 2 oder Kerbal Space Program 2.
(Beide haben nebenbei das "Problem" das die Vorgänger durch tausende Mods aufepimpt und verbessert werden können und der Nachfolger da natürlich vorallem zu Anfang nicht mithalten können kann).
 
Warum sollte ich mir auch neue Spiele kaufen, wenn ich bereits so viele ältere habe, die mir auch heute noch immer viel Spaß machen?
Sofern man die richtigen Spiele gekauft hat, kann man diese auch mehrmals durchspielen und dabei immer noch was Neues entdecken. Durch Witcher 3 bin ich bestimmt schon fünf Mal durch und habe dennoch nicht alle kleinen Ecken erforscht.
Auch Skyrim bietet mir nach unzähligen Spielstunden noch immer viel Spaß. Zumal man da mit Mods noch so unfassbar viel rausholen kann.
 
Erstaunlich, denn die alten Perlen gehen oft nicht mehr ohne größeren Aufwand.
 
Ich gehöre ebenfalls dazu!
Es liegt einfach daran, dass viele Games von bekannten Herstellern (Ubischrott, EA, …) den Knall nicht mehr gehört haben. Immer wieder das gleiche C&P Szenario, verhunzte Beta-Releases, … .
Ich habe auch ehrlich gesagt kein Bock, in einer riesigen Open-World, wo nichts los ist, sinnlos mit einem Auto von A nach B zu fahren und Loot dazwischen zu sammeln.
In der Tat sind die besten Open-Worlds immer noch die von Rockstar Games 😉.
 
Erstaunlich, denn die alten Perlen gehen oft nicht mehr ohne größeren Aufwand.
Wir sprechen hier nicht von 15-20 Jahre alten Spielen. Aber so 5-10 Jahre kommt schon hin. Diese Spiele laufen auch auf heutigen PCs noch hauptsächlich problemlos. Bei den Konsolen ists gar kein Problem, sofern man halt noch ältere Modelle besitzt.
Ich hab hier bspw. noch immer eine PS2 stehen, die ich ab und an mal anschmeiße.
 
Dann müsst ihr euch mal fragen warum das so ist. Jedes aktuelle Game holt mich nicht Ansatzweise ab.
 
Natürlich muss man einerseits sagen, wenn man immer so gedacht hätte, würde es nie etwas Neues geben, aber anderseits sehe ich das wie viele Andere hier auch. Ich brauch auch nicht immer unbedingt etwas Neues, solange ich mit den alten Spielen auch noch Spaß habe...

(Kommt vielleicht auch mit dem Alter, dass man eh nicht mehr soviel Zeit wie früher hat, und bevor man sich in etwas Neues "einlernt" lieber mal wieder zu einem persönlichen Klassiker greift), aber meiner Meinung nach waren früher die Games von der Spieldauer her, wie auch der dazugehörigen Hardware einfach langlebiger...

Nicht oft, aber so alle 1-2 Jahre machen wir in unserem Freundeskreis heute noch eine kleine "LAN-Runde" wo wir dann zb. Klassiker wir WarCraft 2 oder StarCraft 1, CS 1.6, usw. zocken... rennt heutzutage ohne Probleme auf jedem Office-Notebook, ohne Internet-Zwang, usw. heute ist auch ein Netzwerk kein finanzielles Problem mehr... wenn ich denk, dass ich derzeit (einfach weil es mir leid tat, dass sie auf den Müll landen), ein halbes Dutzend 48-Port GBit Switches zuhause rumliegen habe... und zum Vergleich, was ich vor 25-30 Jahren für 4-8Port 100MBit Switches gelöhnt habe... Wahnsinn

Habe heute noch 2 alte PS2 und 2 alte PS3, die funktionieren noch immer... die alten Games auf Scheibe kann man auch völlig unabhängig heute noch Spielen, zb. Baldur’s Gate 1 + 2, oder Diablo 3, usw... im Falle der PS2 funktionieren sogar die über 20 Jahre alten Speicherkarten noch immer alle...

Natürlich ist es "praktischer" wenn man übers Internet verbunden zocken kann, dann ist es egal wo wer wohnt, und gerade mit Freunden in anderen (Bundes-) Ländern ist das schon etwas Feines, auch in Zeiten von Corona und Lockdowns war es eine Hilfe... aber bei einem Online-Game, auch wenn man per Headset nebenbei plaudern kann, kommt trotzdem nicht das gleiche Feeling auf, wie wenn früher 50-100 Nerds in einem Studentenwohnheim, oder einem Pfarrsaal, für ein verlängertes WE alle mit ihrer Hardware angerückt sind (teils noch mit Stand PC und Röhrenmonitor *g*), dort ein Netzwerk aufgebaut haben, und dabei zb. 3 Tage dem örtlichen Pizza-Lieferanten einen Jahresumsatz beschert haben... ;-)

Wenn man sich dann anschaut, dass man heutzutage, am besten alle 2 Jahre EUR 1000,- in eine neue Grafikkarte stecken soll, für neue Spiele EUR 70,- aufwärts hinblättern soll, am besten noch zig DLCs dazu, damit man schnell auf ein paar hundert Euro ist... nein nicht mit mir... also es wäre gelogen, wenn ich behaupte ich hätte nicht auch schon einiges in Steam & Co gesteckt, aber ich bin da sehr zurückhaltend... und ich denke mal so wird es etlichen Anderen auch gehen...
 
Wir sprechen hier nicht von 15-20 Jahre alten Spielen.
Also mal auf die Top5, die 27% der Spielzeit ausmachen.... :ROFLMAO:

Fortnite - 2017 - 7 Jahre
Roblox - 2006 - 18 Jahre
League of Legends - 2009 - 15 Jahre
Minecraft - 2009 - 15 Jahre
GTA V - 2013 - 11 Jahre
 
Das sind aber Service Games, die immer wieder neue Inhalte bekommen und natürlich auch auf neuere Systeme angepasst werden. Die kann man also nicht wirklich mitzählen.
In der Statistik treten aber neben solchen Service Games noch viele andere auf, die eben nicht neu, aber eben auch nicht uralt sind und deshalb durchaus ebenfalls problemlos auf aktuellen Systemen laufen.
 
Wichtige Punkte wurden ja schon genannt hier... für mich liegt es auch schlicht am Alter der Spieler.

Prozentual spielen immer mehr ältere und alte Menschen und im Alter sinkt bei den meisten Spielern der Anspruch immer das Neuste spielen zu müssen, damit einher braucht man auch nicht immer die aller modernste Optik, bevorzugt eher "altmodisches" Gamedesign, ist ggü. Trends wie f2p und Mikrotransaktionen deutlich skeptischer eingestellt und hinterfragt vielleicht auch eher, ob eine 400w - 1500€ Grafikkarte wirklich Sinn ergibt oder man von dem Geld nicht lieber einen neuen Grill für die Terrasse oder ein eBike für den 17 jährigen Sohn kauft.

Nicht zuletzt ist das Angebot an gut gealterten Spielen der letzten 20 Jahre, die man auch ohne Nostalgiebrille heute noch sehr gut Spielen kann, riesig. Vielen Dank dafür auch an GoG und Steam 👍.

Was das für die Zukunft heißt? Für einige Entwickler wird es sicher schwerer, aber so läuft das halt in der Marktwirtschaft. KI kann vielleicht die Rettung sein... Kreatives kommt vom Mensch, den großen Rest übernimmt die KI. Damit könnten AAA Games für einen Bruchteil der heutigen Kosten, auch für einen kleineren Markt, rentabel entstehen ✊🙃.
 
Erstaunlich, denn die alten Perlen gehen oft nicht mehr ohne größeren Aufwand.

Gibt eigentlich kaum ein Spiel, dass man nicht ohne große Probleme auf einem aktuellen System zum laufen bekommt. Viele laufen sogar besser/stabiler als früher. Port Royale (2003) lief früher kaum länger als 1h am Stück bevor es abgeschmiert ist. Die Version von GOG mit Patch stürzt so gut wie nie ab. Auf einem W10 System wohlgemerkt. Allgemein lohnt sich ein Blick auf GOG, wenn man ein Spiel aus der Kindheit/Jugend nochmal genießen will.

Darüber hinaus gibt es inzwischen zu fast jedem damals halbwegs erfolgreichen Titel ein HD-Rework die auf aktuellen Systemen laufen, mit 4k-Support und allem drum und dran. Will man was wirklich exotisches zocken, für das es weder ein Remake oder auf GOG gibt, kann man es noch mit einem der zahllosen Emulatoren versuchen. Die Retro-Community ist riesig und sehr erfinderisch.
 
"Mehr als die Hälfte der Spieler spielt alte Spiele"

Ach was, woran das wohl liegen mag ?!?
Ich selbst zock grad Max Payne 1, Mafia 2 Defintive Edition , GTA Vice City, Half Life 2 Episode 2, Alan Wake 1, Duke Nukem 4 ever, Indiana Jones Infernal Machine, Far Cry 3 zum 2. od. 3. mal !
Woran das wohl liegen mag ? Ach so hab ich bereits ja schon erwähnt.
Games jene OHNE DLSS, FG, RR nicht "vernünftig" laufen werden gar nicht erst käuflich erworben. Punkt.
 
Also mich kann noch immer Skyrim begeistern und eine echte Alternative für Descent habe ich auch nicht mehr gefunden.
Mein PC ist für neue Spieletitel wohl kaum noch geeignet, reicht jedoch als Arbeitsgerät vollkommen.
 
Bei den neueren Games ist es ja auch meist so, dass man da teils erst durch minutenlange Sequenzen geführt wird, die man teils nicht einmal überspringen oder blocken kann. Das Game ansich ist dann vom Inhalt her eher dröge und absehbar, dafür hängen aber 80GB Sequenzen dran. Sorry, aber wenn ich ein Game daddeln möchte dann möchte ich auch daddeln und keine Filmchen schauen.

..mich begeistern immer noch die Crysis Teile und das Trilogy Remastered Update davon finde ich mal richtig gelungen und halt die alten MoH Teile. (y)
 
Wundert mich nicht wirklich, nicht wenige neue Spiele die heute auf den Markt kommen sind im günstigsten Fall in einem Beta-Stadium, bieten nicht das versprochene, haben keine nützlichen Features (DLSS und Co) obwohl das Spiel miserabel optimiert wurde, sind viel zu teuer für das gebotene oder haben Restriktionen (zb Denuvo) die das Spiel beeinflussen und den Kunden gängeln.
Ich habe gerade vorhin ein Spiel aus Anno Domini 2010 gespielt, ich spiele auch noch welche die vor der Jahrtausendwende herauskamen - mit Grafischen Mods.
Mein neuestes Spiel ist Dead Space von 2023, ist aber auch ein älteres Spiel, aber mit neuem Unterbau.
 
Sagen wir es mal so, bei vielen Games wird durchaus auch auf das falsche Wert gelegt.
Gameplay & Tiefe kommt oft schlecht weg.
Viel wird durch "billige" Artists kaschiert (Optik).
Schöne Bildchen sind in Summe billiger als Programmierer.
Sollte keines falls jetzt abwertend gemeint sein für die Künstler Fraktion. Wirtschaftlich für Aktien aber zumindest erstmal einen Mehrwert auf dem Papier.
Immersion durch Optik ist auch super wichtig, aber täuscht über schwächen bei modernen Spielen hinweg.
 
Mich würde wirklich mal das Ø Alter der PC Gamer interessieren. Ist bestimmt seit den späten 2010ern kontinuierlich gestiegen. Letztes Jahr habe ich mir Jagged Alliance 3 und 6 Days in Fallujah gekauft. Sonst hat mich kein Release angesprochen. Davor das Jahr nur Madden 23. Und alles andere, was ich so zocke kam vor 2020 raus.

Allerdings zocke ich bspw. auch DCS, was zwar eigentlich uralt ist, aber jedes Jahr neuen Content und Updates bekommt. Also ist das wirklich ein altes Spiel?
 
Wundert mich auch nicht, die meisten neuen Spiele sind auch einfach nur schlecht, egal ob technisch oder spielerisch. Beispiele brauch ich ja nicht aufzählen, da gibt es ja leider genug. Damals hatte ich mich noch auf die Zukunft des Gaming gefreut, was es dann für Möglichkeiten geben wird, aber wenn man sich nun anschaut was man bekommt, kommen einen die Tränen, hätte ich damals nicht erwartet, dass es so kommen wird.

Ich nehme doch mal Battlefield als Beispiel, damals dachte ich mir so, geil in 10-20 Jahren bekommen wir fette Schlachten, alles fliegt einen um die Ohren, alles zerstörbar, naja was draus geworden ist, weiß ja jeder. Das geht mir mit fast jeder Spielereihe so. Wenn ich zurückdenke geil BFBC oder BF3 zur ihrer Zeit damals waren...

Man hat nun deutlich mehr Rechnenpower zur Verfügung und die neuen Spiele laufen schlechter und sehen beschissener aus als die alten, von extrem verbuggten Release Versionen fange ich gar nicht erst an, Story und Tiefgang gibt es auch kaum mehr, einfach Open World und 1000 Sammelobjekte, fertig ist das 0815 (Ubisoft) Game.
 
Immer mit der Ruhe... Leute
Es geht um Statistiken und erhobene Daten.. und um den Wert X Spielzeit
Es geht nicht um Umsatz, Spieleverkäufe, Zufriedenheit der Spieler, oder irgendetwas anderes...
Und diese Daten geben auch nur das wieder was in den Daten drin steht ... Ich habe auch einige Stunden in Apex, Valorant und Minecraft verbracht, doch weiß ich auch dass ich mindestens genausoviel Zeit in Spielen wie SkipBo (das echte reale Kartenspiel), Solitär und Doppelkopf auf dem handy verbracht habe.. und diese Informationen stehen sicher nicht in den besagten Datensätzen drin...
Und das ist bestimmt bei vielen so...
Und nur mal nebenbei... als würden sich die CEO´s und Dergleichen für die Spielzeit interessieren.. die wollen Umsatz und Gewinne in den eigenen Datensätzhen sehen, der Rest ist dabei nur mittel zum Zweck...

Sicher bin ich auch gerne am meckern dass viele neu erschienene Spieler einfach nur lauwarmer Einheitsbrei ist, langweilig und unmotiviert hingeworfen..
gibt aber auch die andere Seite... Baldurs gate 3 und Pal World... das erstere ein Meisterwerk welches durchaus sehr erfolgreich und beliebt ist, das zweite eine Mischung von Spielideen und das im Early Acess Stadium wo die Entwickler einfach noch am basteln sind was aber zeigt dass sehr viele Menschen geil und hungrig nach neuen Spielideen sind, doch das erkennt man sicher nicht wenn man die Spielzeit bestimmter Datensätze in der Spitze anschaut...
 
Wenn ich zurück denke im was für einem katastrophalen technischem Zustand Battlefield 3 damals erschien, dann war das auch nicht großartig anders als mit den ach-so-schlechten modernen Titeln.

Und wenn ich so ein Battlefield 3 jetzt starte dann stelle ich fest, dass das ja doch gar nicht so gut aussieht wie ich es in Erinnerung hatte - und schon zwei Mal nicht besser als moderne Titel.

Also einfach mal die 'früher war alles besser' Brille abziehen. :)
 
Wie auch in der Musik- und Filmbranche: Jede Neuerscheinung konkurriert mit allen Titeln, die davor erschienen sind, um die begrenzte Zeit (und ggf. Geld) des Konsumenten. Und auch, wenn wir gerade schon im Zeitalter des eingebauten Haltbarkeitsdatums über Onlinezwang selbst für Singleplayerspiele sind: Der Pool vergrößert sich ja weiterhin.
Ich habe in den letzten sechs Monaten nichts angefasst, was neuer ist als Desperados 3 und AoE2DE (prä-DLC, hieß ja "DE"). Weder interessiert es mich, noch habe ich die Zeit, noch die Hardware, noch den Willen, dafür 50, 60, 70 (oder wo sind wir gerade?) Euro auszugeben.
 
Meine Lieblingstitel sind auch fast alle alt: Civilization, Silent Hunter, Elite Dangerous, Ultimate General Civil War, Order of Battle.
 
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