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Spiele-Schnäppchen: Valve erschwert den Länderwechsel bei Steam

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Dass sich die Preise von Videospielen je nach Land unterscheiden, dürfte insbesondere unter Gamern kein Geheimnis sein. Mithilfe eines VPNs lassen sich so rund um die Welt Schnäppchen ergattern. Insbesondere in den Ländern Russland, Brasilien oder der Türkei bieten Steam und Epic Games bekannte Spiele immer wieder für einen günstigen Kurs an. Dass dies den Vertriebsplattformen natürlich nicht gefällt, sollte eindeutig sein.
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Hieß es nicht dass dieses so genannte Geo blocking untersagt beziehungsweise verboten werden soll?
 
Finds witzig dass der Inhalt der News auf die der Titel hinweist in nur einem Satz steckt.
 
Deshalb macht man ja auch für jedes neue Spiel einen eigene Steam Account per VPN... Sehe nicht ein das Zwanzigfache(!) für die meisten Spiele zu zahlen wie andernorts.. nicht jeder in Europa sitzt auf einem Riesenhaufen leicht erspielten Geldes..
 
Bei der Verwendung einer Kreditkarte muss diese auch aus der jeweiligen Region stammen, in der sich der Shop befindet. Wer also bei Steam-Russland via Kreditkarte bezahlen möchte, benötigt eine russische Karte.
Dies dürfte doch recht schwierig zu bewerkstelligen sein.
 
Deshalb macht man ja auch für jedes neue Spiel einen eigene Steam Account per VPN... Sehe nicht ein das Zwanzigfache(!) für die meisten Spiele zu zahlen wie andernorts.. nicht jeder in Europa sitzt auf einem Riesenhaufen leicht erspielten Geldes..
Das du aber im Verhältnis ein vielfaches mehr verdienst als die Personen in den Ländern, wo die spiele deswegen günstiger sind, darauf bist du noch nicht gekommen?

Alles haben wollen, aber am besten nix dafür bezahlen. Scheiß Einstellung...
 
Das ist jetzt aber auch irgendwo eine Definitionssache. Machen sie die Spiele im Ausland günstiger weil sie dort nicht mehr zahlen würden, oder im Inland teurer weil die Leute bereit sind zu bezahlen.

Das hat weniger was mit arm und reich zu tun. Die versuchen halt überall das maximale zu nehmen, was die Leute bereits wären zu zahlen.
 
Das du aber im Verhältnis ein vielfaches mehr verdienst als die Personen in den Ländern, wo die spiele deswegen günstiger sind, darauf bist du noch nicht gekommen?

Alles haben wollen, aber am besten nix dafür bezahlen. Scheiß Einstellung...
Genau das habe ich aber gesagt: Ich verdiene mit Sicherheit nicht das 20-fache eines durchschnittlichen Argentiniers oder Sonstwas. Das ist übrigens schon lange international bekannt, ein wenig informieren sollte man sich schon gelegentlich. https://www.euronews.com/2017/07/26/germany-s-working-poor
Im Gegensatz zum typischen Mediendeutschen muss ich für mein bisschen Geld, das neben einer Scheißwohnung nicht mal jeden Monat bis zu Ende für die Ernährung reicht, auch noch dazu richtig hart arbeiten. Täglich zwischen hohem Anspruch und Lebensgefahr - für einen Dreckslohn! Und damit mache nicht ich etwas falsch, sondern Diejenigen, die immer noch glauben eine Gesellschaft könne ohne echte, produktive Leistung funktionieren und somit dafür sorgen, dass ihre "Bullshit-Jobs" den Großteil des verfügbaren Geldes ohne sinnvollen Zweck auffressen, während für wirklich notwendige Dinge (die man neuerdings "systemrelevant" nennt und dennoch nach wie geradezu verächtlich honoriert!) so gut wie Nichts übrig bleibt. Und etwas Anderes zu machen als genau das was wirklich gemacht werden muss (im Gegensatz zur Sesselfurzerei) könnte ich sowohl trotz als auch wegen meiner höheren Qualifikation mit meinem Gewissen niemals vereinbaren!
Das ist das wahre Deutschland, komm mal runter von deiner Wolke 7 - wir haben 2021, die 80er sind vorbei! Wenn eure Mutti sagt "Es geht uns gut!", dann gilt das längst nur noch für die oberen 30% und die Zahl schrumpft ständig weiter..
Die Einen paddeln mühsam weite rund versuchen verzweifelt das Boot über Wasser zu halten, während auf dem Sonnendeck die ganz Schlauen faul herumliegen und lachen über die, die sich so abmühen, und dabei nicht raffen, dass am Ende Alle absaufen werden, wenn es so weitergeht...

Was Paddy sagte kommt schon näher an die Wahrheit. Das eigentliche Problem sind die völlig ausgearteten Unterschiede. Es gibt in Deutschland zu viele Leute, die einfach zu viel Kohle bekommen (ins Besondere angesichts der erbrachten Leistung..) und es nicht einmal wissen oder verstehen, dass sie damit eben nur einem Teil von ca. 30 bis 40% der Bevölkerung angehören, während der Rest längst zu Konditionen eines Entwicklungslandes arbeitet!
Und nur wegen Derer die zu viel (Geld für in der Regel viel zu wenig Arbeit) unverdient bekommen und somit bereit sind zu viel für zu wenig Gegenwert herauszuwerfen, kann man sich so unverschämte Preise erlauben, die aber für einen wesentlichen Anteil der Bevölkerung eben gar nicht wenig Geld sind. Wir sind eben nicht Alle reich. Im Gegenteil. Die "zu reiche" Klasse verfälscht den Durchschnittswert immens, und das ist nun wirklich nichts Neues oder gar Geheimes.. Die "normal" Verdienenen werden somit immer mehr zu den Leidtragenden dieser kranken Entwicklung, denn bezahlen darf man dennoch als ob man reich sei.
 
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Also kostet das game was hier 50 Euro bei release kostet in argentinien zum release unter 5 Euro. Na dann...
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Das hat weniger was mit arm und reich zu tun. Die versuchen halt überall das maximale zu nehmen, was die Leute bereits wären zu zahlen.

Und bereit einen Preis zu zahlen bin ich nur, wenn ich diesen auch bezahlen kann. Also hat es ja schon etwas damit zu tun.
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Konzerne/Firmen dürfen die Vorteile der Globalisierung nutzen, um u.a. in günstigen Ländern die Softwareentwickler cringen zu lassen und ich als Privatperson darf keine Vorteile nutzen?

Kannst du doch wenn es dir egal ist ob es legal oder illegal ist was du machst 😉

Kann jeder für sich selbst entscheiden.
 
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Kannst du doch wenn es dir egal ist ob es legal oder illegal ist was du machst 😉

Kann jeder für sich selbst entscheiden.
Wenn das Spiel in Rumänien z.B. aufgrund der schlechteren Wirtschaftskraft des Landes günstiger angeboten wird, darf mich Steam aber laut EU-Kommission nicht daran hindern, es auch dort zu erwerben.
Im Übrigen geht die Kommission konform mit dem Argument von @treib0r :

Der EU-Kommission geht es letztlich darum, dass EU-Bürger von der Globalisierung in ihrem Geltungsbereich profitieren sollen.

Das gilt natürlich nicht für einen Kauf in z.B. Russland, aber letztlich verstößt man da lediglich gegen die Eula von Valve, nicht gegen irgendein Gesetz.
Als es Steam noch nicht gab hab ich auch bei Verwandten in den USA PC-Spiele gekauft und sie mit nach Deutschland gebracht, völlig legal.
Da konnte der Publisher auch nichts dagegen tun, wieso sollte es also in Zeiten von Spieleplattformen anders sein ?
Valve kann ja gerne wieder dazu übergehen, die Spiele auf DVDs zu pressen, die z.B. wie bei den Konsolen lediglich als Zugangsschlüssel genutzt werden können, während Inhalte über das Internet nachgeladen werden. Da würden sie aber vermutlich weniger Einnehmen, weil es eben nicht mehr so komfortabel ist, in den Laden gehen zu müssen oder sich die DVD erst auf Amazon bestellen zu müssen, anstatt direkt via PayPal oder Kreditkarte zu zahlen um das Spiel direkt spielen zu können. Also, wieso sollten die Spieler nicht auch selbst von den globalisierten Märkten profitieren dürfen ?
 
Wie gesagt, kann jeder machen wie er möchte.

Ich persönlich kaufe die Games hier und wenn es mir zu teuer ist, dann warte ich einfach bis es reduziert oder im Angebot ist.
 
Konzerne/Firmen dürfen die Vorteile der Globalisierung nutzen, um u.a. in günstigen Ländern die Softwareentwickler cringen zu lassen und ich als Privatperson darf keine Vorteile nutzen?
Der kleine Mann hat gefälligst gehorsam zu sein und wehe er bekommt auch nur 5€ mehr Steuern zurück als ihm zustehen, dann ist Polen aber offen! 😉

Firmen dürfen praktisch Alles machen, die haben halt schlaue/teure Anwälte und noch schlauere/teurere „Trickser“ an ihrer Seite, die ihnen halt ins Ohr flüstern wie das alles trotzdem irgendwie Grauzonen mäßig legal gehalten wird. 🙏

Ist übrigens schon seit Anbeginn der Menschheit so:
Der Adel fickt den Pöbel, Immer.
(Pardon my French)
 
Konzerne/Firmen dürfen die Vorteile der Globalisierung nutzen, um u.a. in günstigen Ländern die Softwareentwickler cringen zu lassen und ich als Privatperson darf keine Vorteile nutzen?
Die eine sch*** Aktion rechtfertigt also die andere sch*** Aktion? Wenn das so weiter geht wundert mich gar nichts mehr, weshalb vieles so schlecht läuft. Schließlich lassen nicht ALLE Firmen ihre Softwareentwickler „cringen“.

Und jetzt entspannt euch alle mal: Big Sale on Steam.

Aber ich sehe schon:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ist übrigens schon seit Anbeginn der Menschheit so:
Der Adel fickt den Pöbel, Immer.
(Pardon my French)
Du betrachtest also alle Firmen als den Adel? Der IMMER den Pöbel f***?

Bubblest du schon oder differenzierst du noch?​

Es sollte wohl jedem klar sein, dass manche Firmen extrem stark aufgestellt sind, weil die Mehrheit der Leute bereit dazu sind, angesetzte Preise zu bezahlen und die Situation zu akzeptieren: Amazon, VW, EA, etc. Lieber an der Wurzel anpacken, als am Symptom. Also an dir selbst. Wenn dir die Preispolitik nicht gefällt, dann boykottiere, Schreibe einen Brief an z.B. EA oder gehe in die Politik. Aber klar, Stammtischgespräche „können“ manchmal auch zum Ergebnis führen, wenn genug Leute aufschreien. Dauert halt länger.
 
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Die eine sch*** Aktion rechtfertigt also die andere sch*** Aktion? Wenn das so weiter geht wundert mich gar nichts mehr, weshalb vieles so schlecht läuft. Schließlich lassen nicht ALLE Firmen ihre Softwareentwickler „cringen“.

Und jetzt entspannt euch alle mal: Big Sale on Steam.

Aber ich sehe schon:
Wieso scheiß Aktion? Angeblich sind das die Regeln des freien Marktes. Ob diese dem individuellen moralischen und ethischen Kompass entsprechen, steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Dann jammert hier der Nächste, dass er nicht das 20fache eines durchschnittlichen Argentiniers (wobei es gerade in ARG keinen durchschnittlichen Argentinier gibt) verdient, 30-40% der deutschen Bevölkerung scheinbar schon. Aus meinem Freundeskreis verdient kein Wirtschaftsingenieur oder Arzt 16.000-18.000€ im Monat, was dem 20fachen des durchschnittlichen argentinischen Einkommens entspricht. (
(https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php)

Genau das habe ich aber gesagt: Ich verdiene mit Sicherheit nicht das 20-fache eines durchschnittlichen Argentiniers oder Sonstwas. Das ist übrigens schon lange international bekannt, ein wenig informieren sollte man sich schon gelegentlich. https://www.euronews.com/2017/07/26/germany-s-working-poor
Im Gegensatz zum typischen Mediendeutschen muss ich für mein bisschen Geld, das neben einer Scheißwohnung nicht mal jeden Monat bis zu Ende für die Ernährung reicht, auch noch dazu richtig hart arbeiten. Täglich zwischen hohem Anspruch und Lebensgefahr - für einen Dreckslohn! Und damit mache nicht ich etwas falsch, sondern Diejenigen, die immer noch glauben eine Gesellschaft könne ohne echte, produktive Leistung funktionieren und somit dafür sorgen, dass ihre "Bullshit-Jobs" den Großteil des verfügbaren Geldes ohne sinnvollen Zweck auffressen, während für wirklich notwendige Dinge (die man neuerdings "systemrelevant" nennt und dennoch nach wie geradezu verächtlich honoriert!) so gut wie Nichts übrig bleibt. Und etwas Anderes zu machen als genau das was wirklich gemacht werden muss (im Gegensatz zur Sesselfurzerei) könnte ich sowohl trotz als auch wegen meiner höheren Qualifikation mit meinem Gewissen niemals vereinbaren!
Das ist das wahre Deutschland, komm mal runter von deiner Wolke 7 - wir haben 2021, die 80er sind vorbei! Wenn eure Mutti sagt "Es geht uns gut!", dann gilt das längst nur noch für die oberen 30% und die Zahl schrumpft ständig weiter..
Die Einen paddeln mühsam weite rund versuchen verzweifelt das Boot über Wasser zu halten, während auf dem Sonnendeck die ganz Schlauen faul herumliegen und lachen über die, die sich so abmühen, und dabei nicht raffen, dass am Ende Alle absaufen werden, wenn es so weitergeht...

Was Paddy sagte kommt schon näher an die Wahrheit. Das eigentliche Problem sind die völlig ausgearteten Unterschiede. Es gibt in Deutschland zu viele Leute, die einfach zu viel Kohle bekommen (ins Besondere angesichts der erbrachten Leistung..) und es nicht einmal wissen oder verstehen, dass sie damit eben nur einem Teil von ca. 30 bis 40% der Bevölkerung angehören, während der Rest längst zu Konditionen eines Entwicklungslandes arbeitet!
Und nur wegen Derer die zu viel (Geld für in der Regel viel zu wenig Arbeit) unverdient bekommen und somit bereit sind zu viel für zu wenig Gegenwert herauszuwerfen, kann man sich so unverschämte Preise erlauben, die aber für einen wesentlichen Anteil der Bevölkerung eben gar nicht wenig Geld sind. Wir sind eben nicht Alle reich. Im Gegenteil. Die "zu reiche" Klasse verfälscht den Durchschnittswert immens, und das ist nun wirklich nichts Neues oder gar Geheimes.. Die "normal" Verdienenen werden somit immer mehr zu den Leidtragenden dieser kranken Entwicklung, denn bezahlen darf man dennoch als ob man reich sei.

Was das Kernproblem angeht, bin ich wahrscheinlich auf deiner Seite. Jedoch finde ich es anmaßend zu behaupten, dass die "Reichen" Bullshit-Jobs haben und nichts für die Gesellschaft tun. Deine Biografie ist uns nicht bekannt, weshalb man über deine "scheiß Wohnung" und deinem gefährlichen Job mit "Dreckslohn" nur spekulieren kann. Würdest du nur aus Nächstenliebe arbeiten, wäre das Alles kein Thema für dich. Keinerlei Differenzierung zwischen reich und wohlhabend, "echte, produktive Leistung" erwähnen, ohne zu sagen, was das überhaupt ist und weitere Pauschalisierungen einfach mal in den Raum werfen, weil man entweder Dampf ablassen oder einfach nur AfD-Wähler ist. Wahrscheinlich aber auch beides. "Typische Mediendeutsche", wer ist das? Was hat meine Mutti damit zu tun? Ja, ich weiß wer damit gemeint ist.
Übrigens gab es in den 80ern schon den Kapitalismus und davor auch. Die aktuelle Entwicklung war damals schon bekannt, wenn nach der Maxime des maximalen Wachstums gehandelt wird.
Im Prinzip lese ich aus deinem Beitrag ganz viel persönlich Frust und frage mich, ob du ein Umfeld hast, dass dich gut auffangen kann und mit perspektivisch in die Zukunft schauen kann? Kritik ist völlig legitim und sollte auch offen diskutiert werden. Stumpfens Motzen und alles schlecht reden bringt hingegen nichts. Der Witz und gleichzeitig das Traurige an der Situation vieler ist, dass sie eine Grundhaltung angenommen haben, Politik müsse denen etwas geben. Eigeninitiative, daran denken viele nicht, und Antriebslosigkeit sind das Gift vieler. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn ich Zugezogene aus z.B. Syrien kennenlerne, die sich ohne Deutschkenntnisse auf unserem Arbeitsmarkt gegenüber den "[a]typischen Mediendeutschen" durchgesetzt haben. Manchmal muss man sich am eigenen Kragen aus dem Dreck ziehen, wozu vielen das entsprechende Mindsetting fehlt.
 
Die eine sch*** Aktion rechtfertigt also die andere sch*** Aktion? Wenn das so weiter geht wundert mich gar nichts mehr, weshalb vieles so schlecht läuft. Schließlich lassen nicht ALLE Firmen ihre Softwareentwickler „cringen“.

Grundsätzlich hast du Recht, allerdings ist es schon lange aus dem Ruder geraten und es herrscht absolut kein Gleichgewicht mehr.

Der kleine Mann hat es verpasst diverse Scheißaktionen mit extremst viel beschisserenern Aktionen zu beantworten damit der Kreis unterbrochen wird. Auch auf die Gefahr hin das Köpfe nicht nur sprichwörtlich rollen. Für das kleine bisschen was Arbeitern noch an Rechten geblieben ist sind mal Menschen gestorben und wir schauen gerade nicht nur zu wie wir abrutschen....nein, in Deutschland klatscht man auch noch ;)
 
...Würdest du nur aus Nächstenliebe arbeiten, wäre das Alles kein Thema für dich. Keinerlei Differenzierung zwischen reich und wohlhabend, "echte, produktive Leistung" erwähnen, ohne zu sagen, was das überhaupt ist ..
Der kategorische Imperativ ist meine Devise. Dazu gehört auch die Wahrheit zu sagen. Die Details zu Produktivität etc. halte ich eigentlich für offensichtlich.
Jeder hat persönlich sowohl geistig als auch physisch mindestens genau so viel zu erwirtschaften, wie er im Gegenzug an Ressourcen kostet, ansonsten lebt er auf kosten Anderer. Ausnahmen für Kranke,. Behinderte usw. sind natürlich möglich.

Eine physikalisch korrekte Berechnungsgrundlage wäre z.B. eine Messung an Hand des zum Gewichterhaltes nötigen durchschnittlichen Kalorienverbrauches eines Menschen und würde seine Leistung im Rahmen der wissenschaftlich bekannten Anteile von ca. 20% Gehirnanteil sowie 80% restkörperlichem Umsatz.
Vergleicht man diese Zahl nun mit dem Gegenwert des durch Jemanden Erzeugten ins Verhältnis, kommt man schnell darauf, wie Wenige in diesem Staate wirklich Etwas beitragen und wie viele sich gar schon die Bezeichnung Parasit objektiv gefallen lassen müssen, wenn deren Verhältnis weit unter 1,0 liegt, oder gar in vielen Fällen schon im 0,x Bereich liegt.
Mit Nächstenliebe hat das Nichts zu tun, sondern mit der einfachen Erkenntnis, dass die Menschheit im Gesamten nicht überleben wird, wenn sie dieses dunkle Zeitalter nicht bald überwindet.
 
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@Elmario Tolle "Berechnungsgrundlage".
Wie bestimmst du was der "Gegenwert" von dem ist, was jemand "Erzeugt"?
Wir sind glücklicherweise sehr weit über das Zeitalter hinaus wo nur das was wert ist, was essbar, oder überhaupt anfassbar ist. Wert ist ein extrem relativer Begriff. Den künstlich zu bestimmen erfordert eine diktaturartige Struktur (welche widerum korumpierbar ist), weswegen man das in den modernen Systemen, zumindest weitgehendst dem Markt selbst überlässt.
So schlecht schlägt sich die Menscheit nicht ;)
 
Der kategorische Imperativ ist meine Devise. Dazu gehört auch die Wahrheit zu sagen. Die Details zu Produktivität etc. halte ich eigentlich für offensichtlich.
Jeder hat persönlich sowohl geistig als auch physisch mindestens genau so viel zu erwirtschaften, wie er im Gegenzug an Ressourcen kostet, ansonsten lebt er auf kosten Anderer. Ausnahmen für Kranke,. Behinderte usw. sind natürlich möglich.

Eine physikalisch korrekte Berechnungsgrundlage wäre z.B. eine Messung an Hand des zum Gewichterhaltes nötigen durchschnittlichen Kalorienverbrauches eines Menschen und würde seine Leistung im Rahmen der wissenschaftlich bekannten Anteile von ca. 20% Gehirnanteil sowie 80% restkörperlichem Umsatz.
Vergleicht man diese Zahl nun mit dem Gegenwert des durch Jemanden Erzeugten ins Verhältnis, kommt man schnell darauf, wie Wenige in diesem Staate wirklich Etwas beitragen und wie viele sich gar schon die Bezeichnung Parasit objektiv gefallen lassen müssen, wenn deren Verhältnis weit unter 1,0 liegt, oder gar in vielen Fällen schon im 0,x Bereich liegt.
Mit Nächstenliebe hat das Nichts zu tun, sondern mit der einfachen Erkenntnis, dass die Menschheit im Gesamten nicht überleben wird, wenn sie dieses dunkle Zeitalter nicht bald überwindet.
Altobelli! Nun hätte ich mit einer humanistischen, meinetwegen auch anthroposophischen, gerechnet. Deine Reduktion des menschlichen Wesens auf eine rein binäre Sichtweise der Dienlichkeit/dem Nutzen, ist dem Menschen als solches verachtend.
Dass das Gehirn den grüßten Energiebedarf in unserem Körper für sich beansprucht, scheint dir fern zu sein. Genauso die Tatsache, dass das Eigengewicht nichts mit erbrachter Leistung bzw. Produktivität zu tun hat. Weiterhin werden nicht 100% der Energie im Körper in "Leistung" umgesetzt.
Deine Rechnung funktioniert so:
Krankenpfleger wendet Körper --> Gegenwert/Erzeugnis = Wundlegen des Patienten verhindert.
Biochemiker forscht im Labor ---> Gegenwert/Erzeugnis = Diverse Heilmittel o.ä. für alle.

Was ist nun mehr wert? Die physische oder die eher kognitive Arbeit? Meiner Ansicht nach weder das Eine noch das Andere.
 
Ich habe früher gerne mal den Wechsel gemacht, um einige Spiele in der uncut Variante zu erhalten. Keine Ahnung, ob das heute noch funktioniert, aber mit dieser Änderung wird es wohl unmöglich werden (?).
Schade.
 
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