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Samsungs Halbleiterfabrik in Texas womöglich zwei Monate außer Betrieb

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Knapp zwei Wochen nach dem großflächigen Stromausfall in Texas, bleibt Samsungs Halbleiter-Fabrik S2 in Austin weiterhin geschlossen. Neuen Medienberichten zufolge könnte die Produktion noch bis Mitte April still stehen. Damit wäre die Fabrik etwa zwei Monate außer Betrieb, was für Samsung einen dreistelligen Millionenschaden bedeuten würde. Grund ist jedoch nicht die Stromversorgung, welche zügig wiederhergestellt werden konnte, sondern die Beschaffung von Wasser.
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Sockrattes

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Wieder ein Beispiel wohin die dümmliche grüne Energiepolitik ein Industrieland bringen kann. Windräder sind ein absoluter Rückschritt in Punkte Preis/Leistung und Versorgungssicherheit.
Zitat:
"Der Staat hat zig Milliarden Dollar für Windkraftanlagen ausgegeben, die nicht funktionieren, wenn Millionen von Menschen dringend Strom benötigen. Durch die extreme Kälte ist die Hälfte der Windenergieanlagen des Staates eingefroren. Während der Wind am 7. Februar 42% des Stroms des Staates lieferte, fiel er am 11. Februar auf 8%.

Der Stromausfall in Texas war unvermeidlich." -
Dr. Klaus Tägder
 

qbe

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Wieder ein Beispiel wohin die dümmliche grüne Energiepolitik ein Industrieland bringen kann. Windräder sind ein absoluter Rückschritt in Punkte Preis/Leistung und Versorgungssicherheit.
Zitat:
"Der Staat hat zig Milliarden Dollar für Windkraftanlagen ausgegeben, die nicht funktionieren, wenn Millionen von Menschen dringend Strom benötigen. Durch die extreme Kälte ist die Hälfte der Windenergieanlagen des Staates eingefroren. Während der Wind am 7. Februar 42% des Stroms des Staates lieferte, fiel er am 11. Februar auf 8%.

Der Stromausfall in Texas war unvermeidlich." -
Dr. Klaus Tägder

Mit dümmlicher grüner Politik hätte Texas vielleicht nicht mit Wassermangel zu kämpfen - was nun der Grund für die zweimonatige Schließung ist.

Aber wahrscheinlich lesen die Entscheider auch nur die Überschriften ...
 

pillenkoenig

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Though frozen wind turbines were a contributing factor, wind shutdowns accounted for less than 13% of the outages, Dan Woodfin, senior director of system operations for ERCOT, told Bloomberg.

Most of the power outages were due to losses in coal, natural gas and nuclear energy, according to ERCOT.
Ooops.
Aber unser Sockrattes nimmt halt auch mehr Propaganda als Nahrung zu sich.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Aber wahrscheinlich lesen die Entscheider auch nur die Überschriften ...
Quatsch.
Die wissen genau was Sache ist. Aber eben auch wer ihren Wahlkampf und die neue Villa bezahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sockrattes

Experte
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Ooops.
Aber unser Sockrattes nimmt halt auch mehr Propaganda als Nahrung zu sich.
Nein, ich prüfe halt vorher die Quellen und verbreite nicht veraltete Daten.
Hier die Quelle:

Die WindenergieKAPAZITÄT von Texas beträgt etwa 30.000MW. Davon werden aber praktisch "nur" 10% abgerufen und von diesen 10% sind in den kalten Tagen in Taxes praktisch ein Großteil ausgefallen. Dieser Ausfall konnte nicht kompensiert werden. Die restlichen soliden Energiequellen erreichen hier Werte von weit über 70%. Mit diesen Kapazitäten kann man also im Ernstfall rechnen. Wenn man aber auf eine völlig idiotische Energiepolitik setzt, wundert mich jetzt irgendwie bei Texas, kommt dies als Ergebnis heraus. Ich habe drei Kunden wo bei der EnBw arbeiten und zwar im "Aussenbereich", keine Sesselpubser, die würden mit ihren Geschichten jedem "erneuerbaren Energietrottel" gehörig den Kopf waschen.

Aber Spiel du weiter den nützlichen Idioten.
 
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