Sammelklage gegen Google: Verlage verklagen Konzern auf 2,1 Milliarden Euro

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Eine Koalition aus 32 europäischen Medienunternehmen aus 17 Ländern hat Klage gegen Google vor dem Bezirksgericht in Amsterdam eingereicht und fordert Schadenersatz in Höhe von rund 2,1 Milliarden Euro. Die Klage bezieht sich auf angeblich wettbewerbswidriges Verhalten seitens Google bei Online-Werbung. Unter den Klägern finden sich auch der Axel Springer Verlag und Hubert Burda Media wieder.
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Die Ewiggestrigen, die das 21. Jahrhundert und das Internet verpennt haben, wollen wieder von denen profitieren, denen sie eigentlich dankbar sein müssten. Einfach nur erbärmlich...
Leider hat Deutschland insgesamt einiges mit dem Internet verpennt. Helmut Schmidt wollte ja schon ein Deutschlandweites Glasfasernetz und wo sind wir heute? Gut wir haben noch ~18 Mio. potentiell Gigabit-schnelle Kabelinternetverbindungen, aber die Digitalisierung hat uns in der Pandemie zusammen mit staatlichen Hilfen über Wasser gehalten und wir haben sie so lange verpennt, auch diese Medienhäuser und wenn ich da Werbung lese, da ist doch gefühlt in jedem Absatz eine Werbung versteckt.
 
Leider hat Deutschland insgesamt einiges mit dem Internet verpennt. Helmut Schmidt wollte ja schon ein Deutschlandweites Glasfasernetz und wo sind wir heute? Gut wir haben noch ~18 Mio. potentiell Gigabit-schnelle Kabelinternetverbindungen, aber die Digitalisierung hat uns in der Pandemie zusammen mit staatlichen Hilfen über Wasser gehalten und wir haben sie so lange verpennt, auch diese Medienhäuser und wenn ich da Werbung lese, da ist doch gefühlt in jedem Absatz eine Werbung versteckt.
Teilweise hat man auf den Seiten (vor allem der hier genannten deutschen Verlage) doch mehr Werbung auf dem Display als eigentlichen Inhalt. Scheint wohl der letzte Versuch zu sein, noch etwas Geld aus Google heraus zuholen bevor man völlig die Relevanz im "Digitalen Zeitalter" verliert.
 
Huom, Werbe- und Trackingverbrecher gegen den erklärten Feind des freien Internets... können bitte beide Seiten verlieren?
 
Teilweise hat man auf den Seiten (vor allem der hier genannten deutschen Verlage) doch mehr Werbung auf dem Display als eigentlichen Inhalt. Scheint wohl der letzte Versuch zu sein, noch etwas Geld aus Google heraus zuholen bevor man völlig die Relevanz im "Digitalen Zeitalter" verliert.
Dabei wäre guter Journalismus absolut wichtig. Aber den bekommt man bei Springer und Burda ja sowieso nicht mehr. Trotzdem wäre es hilfreich, wenn man z.B. gute Artikel zumindest einzeln erwerben könnte und nicht direkt zu einem Abo genötigt würde.
 
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