QNAP stellt die TS-hx77AXU-RP Serie Enterprise ZFS NAS vor

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QNAP Systems stellt die neue TS-hx77AXU-RP ZFS NAS Serie vor. Die Geräte sollen sich durch ihre hohe Kapazität und die verbauten Ryzen-7000-Prozessoren von AMD auszeichnen. Zu den neuen Modellen gehören 12-Bay TS-h1277AXU-RP und 16-Bay TS-h1677AXU-RP Rackmount Modelle.
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Also wenn man schon ein NAS für Unternehmen anbietet, warum verbaut man dann eine Desktop CPU? Warum ist ECC RAM nur optional und nicht Standard? Gerade wenn ZFS verwendet wird, würde ich das erwarten.
 
Für schlappe 5600€, klar, warum nicht 🤡
 
Was meinst du, was in so einigen entry Server drin ist? Die richten sich alle eindeutig an Unternehmen, da Privatanwender idR keine Zielgruppe von Servern ist. Die sind eben in einem finanziellen Rahmen, der für Kleinanwendungen passend ist, daher heißen die auch entry Server.

Was könnte denn eine EPYC CPU in so einem Anwendungsfall mehr, was der Ryzen nicht auch könnte?

Weiterhin ist die Auslegung des RAM Teil eines entsprechenden Designs. Daher kann es sinnvoll sein, auf ECC verzichten zu können oder eben die andere Seite, die ECC für den Fall fordert.
In beiden Fällen kann man mit dem NAS entsprechend arbeiten.

Weiterhin hat es redundantes PSU, was wiederum auch ein ggf. Pflichtfeature ist, neben dem Umstand, dass sie hotswap sind.

Dass die Preise eines solchen NAS sich nicht an Endkunden, versteht sich ja von selber. Gerade bei vielen Bays wird die Zahl vor dem EUR-Zeichen schnell sehr groß.
 
Also entweder wir spielen Entry Level, dann passt der Preis nicht.
Oder wir spielen Enterprise, dann erwarte ich ECC.
Denn der Ryzen 7700 selbst (warum umschreibt man das so blumig? Ich will wissen, was in meinem Server steckt!) hat ja sogar ECC-Support, man ist sich nur zu fein, das auch zu supporten. Wenn man das nun aus taktischen Gründen zur Modellabgrenzung macht, ist man wieder im Entry Level (warum eine 260€-CPU in einem 5600€-Server mit 16 Bays?), und wenn man das im Enterprise macht, muss man völlig bescheuert sein.
Kurzum: Mir leuchtet nicht ein, wer das Ding kaufen soll.
 
Also entweder wir spielen Entry Level, dann passt der Preis nicht.
Oder wir spielen Enterprise, dann erwarte ich ECC.
Eben, bei dem Preis würde ich für Enterprise nicht nur ECC, sondern eben auch eine Serverplattform erwarten und nicht ein Consumer CPU auf einer Consumer Plattform.
warum eine 260€-CPU in einem 5600€-Server mit 16 Bays?
Wenn es um solche Fertig-NAS geht, darf man gar nicht erst anfangen die Kosten der verbauten Hardware zusammenzurechnen, denn dann wird man sich nie sowas kaufen, da ein Selbstbau meist nicht mal die Hälfte kostet.
Mir leuchtet nicht ein, wer das Ding kaufen soll.
Mir auch nicht, aber vermutlich gibt es auch in Unternehmen dann doch Entscheider oder Einkäufer die eben nicht wirklich viel von Serverhardware verstehen und es kaufen werden, weil es ja für Enterprise angeboten wird.
 
Ich glaube, ihr habt keine Ahnung, was Enterprise bedeutet.
Da kann man schnell mal Faktor 5-10 ranschreiben.
Da ist dann auch eine entsprechende Server CPU drin, sogar 2.

Nur weil einem persönlich 5k viel vorkommen, hat das noch lange nichts zu bedeuten.
Im Enterpriseumfeld denkt man in ganz anderen Dimensionen. Da sind 5k die letzte Stelle der Zahl, weil man nur in Tausender rechnet und vor eine möglichen 5 am Ende, kommen vorne noch 1-2 Ziffern dazu.

Und das man selber nicht weiß, wie man so ein Produkt einsetzt, weil einem dazu einfach das Wissen fehlt, heißt das noch lange nicht, dass das Produkt an sich Unsinn ist oder am Markt falsch positioniert wären.

Der Produkt richtet sich an Kunden, die eine validierte Hardware haben wollen, dazu einen fertigen Softwarestack, dazu ein paar Features wie hotswap bays, red. NTs, hotswap NTs, die Option auf ECC, 10GBE und noch Optionen zur Erweiterung.

Ihr kommt, wie so oft, aus eurer privaten Welt nicht raus und versucht dann 1. mit kleinen 2-4 Bay NAS einen Vergleich herzustellen und/oder 2. mit irgendwelchen Selbstbaubastellösungen.
Das 1. ist unsinnig, das sollte die Selbstreflektion ergeben und das 2. gebietet sich im KMU-Umfeld einfach nicht, zumindest nicht als Standard, will sagen, wenn das einer für richtig erachtet (inkl. Rattenschwanz) kann das gerne so machen.
 
Kurzum: Mir leuchtet nicht ein, wer das Ding kaufen soll.
Bei der angedachten Zielgruppe handelt es sich um Firmenkunden, die Support für die Hardware/Software mit einkaufen. Ausfallzeiten im kommerziellen Umfeld = €€€.
 
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Der Produkt richtet sich an Kunden, die eine validierte Hardware haben wollen, dazu einen fertigen Softwarestack, dazu ein paar Features wie hotswap bays, red. NTs, hotswap NTs, die Option auf ECC, 10GBE und noch Optionen zur Erweiterung.

Bei der angedachten Zielgruppe handelt es sich um Firmenkunden, die Support für die Hardware/Software mit einkaufen. Ausfallzeiten im kommerziellen Umfeld = €€€.

Ja lustig, und dann spart man sich ECC. Dann wirft die Software eben keine Fehler, wenn grade ein Modul verreckt, sondern es gibt gleich entweder Downtime oder Datensalat im hochverfügbaren ZFS-RAID. Genau das will man, wenn jede Minute Ausfall dick Schotter kostet, ne? Die reinen Hardwarekosten für ECC-Module statt UDIMM liegen bei dem Ausbau bei weniger als 20€, und dafür muss der Marketingfuzzi seinen Leistungsumfang einkürzen, der Vertriebler muss sich blöde Fragen gefallen lassen, die Hardware wird schlicht nicht an Firmen verkauft, die das als Blanko-Anforderung für Serverkäufe haben, und die, die doch zugreifen, haben dann die besagten Nachteile. Kommt mal runter, das ist hirnrissig und nicht zu rechtfertigen, wenns die CPU schon kann. Wenn man den Epyc dafür bräuchte, ja, ließe ich mir noch eingehen, aber der Ryzen kann es ja.

Und, äh, underclocker2k4, weil du dich so an Hotswap aufgeilst: Sorry, aber das kann jedes nicht völlig schäbige Eigenbau-NAS. Aus meinem Supermicro 836 aus der Elektroschrotttonne kann ich auch nach Belieben Platten rausziehen, dann motzt ZFS, dann schiebt man sie zurück oder ersetzt sie, dann ists wieder gut. Und redundante Netzteile waren auch schon Standard in 19"-Kisten, als Gummistiefel noch aus Holz waren. 10GbE als Feature schießt dann den Vogel ab. Uns vorhalten, was wir für Noobs sind, und dann Selbstverständlichkeiten als Enterprise-Features anpreisen?
 
Das Grundgerät in der Minimal-Ausstattung anzubieten ist Absicht. Ich bin zuversichtlich, das QNAP via Konfigurator viele (Aufrüst)-Optionen anbieten wird, natürlich immer gegen Aufpreis!
 
Ja lustig, und dann spart man sich ECC.
Wo spart man am ECC? Quelle angeben, nicht nur einfach Sachen behaupten.
Speichersteckplatz4 x UDIMM DDR5
Support optional ECC memory
Falls du des Englischen nicht mächtig bist, dort steht, dass ECC Speicher durch das NAS optional unterstützt wird.
Man kann also dann beim Zusammenstellen neben der Menge an RAM, auch den Typ wählen, genauso wie die Festplatten/SSD Dimensionierung oder sonstige Konfigurationen.

Und, äh, underclocker2k4, weil du dich so an Hotswap aufgeilst: Sorry, aber das kann jedes nicht völlig schäbige Eigenbau-NAS. Aus meinem Supermicro 836 aus der Elektroschrotttonne kann ich auch nach Belieben Platten rausziehen, dann motzt ZFS, dann schiebt man sie zurück oder ersetzt sie, dann ists wieder gut. Und redundante Netzteile waren auch schon Standard in 19"-Kisten, als Gummistiefel noch aus Holz waren. 10GbE als Feature schießt dann den Vogel ab. Uns vorhalten, was wir für Noobs sind, und dann Selbstverständlichkeiten als Enterprise-Features anpreisen?
Schreib doch einfach, dass du keine Ahnung hast, dich mit dem Thema nicht beschäftigen willst und kannst, das macht das Leben für alle einfacher.

1.
Ich geile ich daran garnicht auf. Hotswap ist ein Unterscheidungsmerkmal zu andern NAS. Dass dir allein dieser Unterschied nicht bekannt ist, zeigt, wie weit dein Wissen reicht.
2.
Allein, dass du glaubst, mit einem SelbstbauNAS in einer professionellen Anwendung glaubst irgendwas zu reißen, zeigt auch hier wieder, dass noch viel Wissen aufzubauen ist. (nicht nur technisches Wissen)
3.
Redundante Netzteile sind kein Standard in 19" Server. Es gibt etliche Systeme, auch im professionellen Umfeld, wo man auf red. NTs verzichtet, aus welchen Gründen auch immer. Das gilt auch für NAS. QNAP und Syno bietet ähnliches NAS an, wo man sich red. NTs spart. Das muss dann der Kunde für sich bewerten.
4.
Ich weiß nicht, warum du meinst, in diesem NAS-Zielbereich herzuleiten, dass 10GBE im Enterprise Standard wären. Das hier ist KEIN Enterprise-NAS, sondern ein entry Level NAS in dem Bereich und daher sind Herleitungen aus dem Enterpriseumfeld unsinnig. Ich kann auch sagen, dass es beim Lidl Standard ist, dass es dort Kekse gibt und man dann der Meinung sein kann, dass es zum guten Ton gehört, dass es auf dem Wochenmarkt beim Gemüsestand auch Kekse gibt. (in etwa so ist dein Vergleich, warum den ziehst, kann man sich dann wohl denken)

EDIT: Ich bastel schon seit Jahrzehnten an Rechner und Servern. Ich habe @home das halbe Rack mit SC836 voll. Und habe also schon nen Plan, wie sowas geht. Und dennoch würde ich im Leben nicht auf die Idee kommen und sowas auf Arbeit, also im professionellen Umfeld, umzusetzen. Und wenn mein Chef das will, würde ich ihn erstmal mit sachlichen Argumenten überzeugen, warum das keine gute Idee ist.
Nur weil man etwas (machen) kann, heißt das nicht, dass das ne gute Idee ist und dass das vorallem auch jeder so machen soll.

Nochmal, das Ding richtet sich nicht an den Privatanwender, außer man zu viel Geld. Nur weil das hier ein unprofessionelles Forum ist, heißt das nicht, dass Produkte in News auf HWL sich an den unprofessionellen Anwender richtet. Da haben so einige scheinbar den falschen Blickwinkel.
 
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Für schlappe 5600€, klar, warum nicht 🤡
Ist in dieser Größenordnung ganz normal, wobei sowas für KMU durchaus noch entry level ist.
Bei QNAP hast du zudem noch das Glück, dass die Bestückung mit Laufwerken recht günstig ist, da die HCL doch recht umfangreich ist und nicht nur die eigenen Whitelabel Platten mit 2-3 fachem Preis akzeptiert.

Weiterhin ist die Auslegung des RAM Teil eines entsprechenden Designs. Daher kann es sinnvoll sein, auf ECC verzichten zu können oder eben die andere Seite, die ECC für den Fall fordert.
Grade im professionellen Bereich würde ich lieber auf Nummer Sicher gehen und ECC im System haben wollen. Hier würde ich es bevorzugen, wenn ECC per default und nicht nur als Option dabei wäre.

Mir leuchtet nicht ein, wer das Ding kaufen soll.
Ich kenne da genügend Unternehmen, die als Teil ihrer Backupstrategie NAS dieser Größe als "schnelle" onsite Lösung für die Datensicherung nach GFS nutzen. Die wollen halt primär eine Fertiglösung als iSCSI Target ohne Bastelei und mit entsprechendem Support. Und ja, hier könnte man jetzt wieder in Richtung ECC abschweifen...

Ich glaube, ihr habt keine Ahnung, was Enterprise bedeutet.
Da kann man schnell mal Faktor 5-10 ranschreiben.
Da ist dann auch eine entsprechende Server CPU drin, sogar 2.
Korrekt da beginnen wir dann z.B bei Maschinen wie dem Dell PowerEdge 760xd2 und vergleichbaren Systemen. Hängt halt immer vom Einsatzgebiet der Kiste ab. Reicht mir die Funktionalität eines QNAP oder braucht ich z.B. spezielle Features eines vollwertigen Linux oder eines anderen OS und noch vielen weiteren Faktoren.
 
Grade im professionellen Bereich würde ich lieber auf Nummer Sicher gehen und ECC im System haben wollen. Hier würde ich es bevorzugen, wenn ECC per default und nicht nur als Option dabei wäre.
Darüber kann man vorzüglich streiten. Das hat was mit Produktplatzierung am Markt zu tun.
Den Golf gibt es auch ab 20k EUR (oder was auch immer der Preis gerade ist), wenngleich man natürlich schon gerne ein paar "notwendige" Features hätte. Das sieht aber jeder anders, der eine so, der andere anders. Und andere nehmen dann nur die Holzklasse, weil es reichen muss und ggf. auch kein Geld für mehr da ist. (ob es dann ein Polo mit etwas Ausstattung ggf. tut, ist ne andere Frage)
 
ECC-Module statt UDIMM
Wobei die RYZEN CPU alle auch nur ECC UDIMM akzeptieren und keine RDIMM oder LRDIMM. Ansonsten stimmt ich Dir voll zu was ECC angeht, egal ob es nur für Backup ist oder nicht. Im Gegenteil, gerade wenn es nur fürs Backup ist, muss man sich darauf verlassen können das die Daten korrekt sind und nicht schon beim Schreiben oder jetzt beim Lesen (wobei sie ja immer übers RAM gehen) korrupt werden, weil es eben leider doch einen RAM Fehler gibt. Wer ZFS nimmt, der will Datenkorruption verhindern, aber wenn man dann auf ECC RAM verzichtet ist das als wenn man die Fenster vergittert um Einbrüche zu vermeiden, aber die Haustür nie abschließt.
 
Wo spart man am ECC? Quelle angeben, nicht nur einfach Sachen behaupten.

32 GB UDIMM DDR5 (1x 32 GB)

Maximum Memory 128 GB (4 x 32 GB)

Memory Slot 4 x UDIMM DDR5 Support optional ECC memory
Die Specs bei QNAP selbst sind ja wie bereits beim nebulös bezeichneten Prozessor eher für ahnungsbefreite "klingt gut!"-Käufer. Solls ja selbst in der Preisklasse geben.
Dass in der Standardkonfiguration ein Riegel UDIMM steckt, spricht nicht für QNAP. Gern kannst du mir aber eine Webseite zeigen, wo der ECC-Support mit gesteckten ECC-Modulen auch aktiv beworben wird. ECC, nicht on-die-ECC.

Schreib doch einfach, dass du keine Ahnung hast, dich mit dem Thema nicht beschäftigen willst und kannst, das macht das Leben für alle einfacher.
underclocker2k4 hat Ahnung für Zwei, daher hab ich keine.

Ich geile ich daran garnicht auf. Hotswap ist ein Unterscheidungsmerkmal zu andern NAS. Dass dir allein dieser Unterschied nicht bekannt ist, zeigt, wie weit dein Wissen reicht.
Wo wir schon bei Ahnung sind: Ganz bestimmt gibt es noch NAS ohne Hotswapfunktionalität. Nun kannst du uns alle dran teilhaben lassen, was ich für ein ahnungsloser Mensch bin, der ausgerechnet auf Geizhals danach schaut, aber so sieht es bei denen aus:
Standalone-NAS: 3328 Stück, davon 351 oder 352 ohne Hotswap (wahrscheinlich weniger, wenn sie es nicht gelistet haben, kann ich es ja auch nicht rausfiltern). Macht 11%, und da sind noch lauter 1-/2-Bay-Geräte drin, wo ich das tatsächlich nicht als sehr wünschenswertes bis notwendiges Feature ansehe.

Bei den Standalone-Systemen ist das größte ein 10-Bay von Thecus, das seit 2012 verkauft wird. Alle anderen 40 Geräte ab inkl. 8 Einschüben stammen, Clown-Trommelwirbel: Von QNAP. So kann man natürlich auch einen Feature-Gap zu den "höherwertigen" Geräten erzeugen, wenn sich die Konkurrenz seit Jahren nicht mehr zu solchen Schrott herablässt.

19"-NAS: 2622 Stück. Davon sind 57 Stück nicht hotswapfähig = 2%. 37 JBOD-Erweiterungskisten, 20 NAS. Von den zehn Grundgeräten, die da in verschiedenen Plattenbestückungen angeboten werden, ist keins neuer als 2017, keins hat SAS 12Gb/s, keins ist größer als 2HE, genau eins hat mehr als 1Gb/s nach draußen, nämlich ein HP SAN mit 8Gb/s FC.

Niemand verkauft mehr große NAS, die nicht hotswapfähig sind.
 
Wer bei Cyberport (oder vergleichbare Läden) ein solches NAS kauft, ist genau die Zielgruppe für eines solches NAS mit nonECC RAM.
Leute, die auf sowas angewiesen sind, haben andere Vertriebswege und Leute die sich auskennen, wissen dann auch, wie sie das über die Consumervertriebswege doch noch hinbekommen.
underclocker2k4 hat Ahnung für Zwei, daher hab ich keine.
Naja, für dich reicht es zumindest noch mit. Wo wir dann beim nächsten Punkt sind.
Dass in der Standardkonfiguration ein Riegel UDIMM steckt, spricht nicht für QNAP. Gern kannst du mir aber eine Webseite zeigen, wo der ECC-Support mit gesteckten ECC-Modulen auch aktiv beworben wird. ECC, nicht on-die-ECC.
UDIMM hat nichts mit ECC oder nonECC zu tun. UDIMM beschreibt die Art und Weise, wie der Speicherkontroller die RAM Chips anspricht. Das hat nichts mit oder ohne ECC zu tun.

nonUDIMM mit ECC
UDIMM mit ECC
Was sagt uns das? UDIMM hat nicht im entferntesten etwas mit ECC zu tun.

Der Rest erübrigt sich dann, weil dir einfach Grundlagen fehlen eine solche Diskussion zu führen. Das brauchst du nicht mir ankreiden, sondern solltest lieber bei dir anfangen grundlegend Wissen aufzubauen, neben technischem auch das Drumherum.

Dass dir das NAS nicht gefällt und zu teuer ist, ist schön und gut. Die Welt ist aber weit komplexer und da gibt es dann andere Anforderungen, die sehr stark von deinen abweichen und dementsprechend auch anders gelöst werden. Und eine dieser Lösungen ist genau dieses NAS, neben vielen anderen.
 
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Wer bei Cyberport (oder vergleichbare Läden) ein solches NAS kauft, ist genau die Zielgruppe für eines solches NAS mit nonECC RAM.
Leute, die auf sowas angewiesen sind, haben andere Vertriebswege und Leute die sich auskennen, wissen dann auch, wie sie das über die Consumervertriebswege doch noch hinbekommen.
Jaja, wer seine Hardware frei kauft, statt über seinen persönlichen Ansprechpartner beim großen edlen Hardwarehersteller zum Kauf eingeladen zu werden, ist ein ahnungsloser, unbeachtlicher Wicht.
Danke, kenne & vermeide ich. Wer öffentlich keinen Preis nennen will, verkauft entweder echtes High-End oder nichtkompetitiven Schrott, für dessen UVP (vor Abzug der 60% Sonderrabatt für jeden dahergelaufenen Hallodri, Grüße an LeCroy) er sich Spott und Häme einhandeln würde. Dass das QNAP kein High-End ist, haben wir schon festgestellt.

UDIMM hat nichts mit ECC oder nonECC zu tun. UDIMM beschreibt die Art und Weise, wie der Speicherkontroller die RAM Chips anspricht. Das hat nichts mit oder ohne ECC zu tun.
Wenn selbst der Chef von det janze hier "UDIMM" gar als Formfaktor nutzt, also im Sinne von "nicht SO-DIMM" (der ja auch UDIMM ist) dann ist mein Bezeichnungsschema UDIMM <-> ECC <-> ECC-Reg <-> LRDIMM wahrscheinlich nicht so daneben, wie du es darstellst.
Dennis Bode schrieb:
Im Vergleich zum Desktop-Pendant kommt der Chipsatz - bzw. die CPU - jetzt auch mit ECC-Speicher zurecht (sowohl UDIMM ECC als auch SODIMM ECC), als Business-Feature ist auch vPro/AMT11.0 enthalten.
Das Schema kollidiert übrigens mit der inversen Auswahl aus deinem Geizhalslink, es soll nämlich zwei Teamgroup-LRDIMMs ohne ECC geben. Unfehlbare müssen sich mit dem Problem natürlich nie herumschlagen, aber da könnte nun meine Vorstellung der vier Klassen falsch sein, oder aber die Daten bei Geizhals. Nachdem es meines Wissens schon keine Registered ohne ECC gibt, ist es eher unplausibel, warum jemand den noch größeren Aufwand mit LRDIMM treiben sollte, und dann am ECC knausert.
Andererseits beraubt QNAP einen 5000€-Server wegen 20€ um ECC-Funktionalität, also warum sollte es keinen 4GB DDR4 LRDIMM Non-ECC geben...jeden Tag steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden.
 
Wir haben doch nun verstanden, dass du keine Ahnung hast. Wie oft willst uns das noch aufs Brot schmieren?

Wer entsprechende professionelle Lösungen braucht, geht nicht direkt zum Hersteller (dazu haben die wenigsten den direkten Zugriff), sondern man geht zu einem Systemhaus. Mit denen diskutiert man die Anforderungen und der empfiehlt dann auch entsprechende Sachen und noch viel besser, der kann die einem auch noch besorgen. Hört sich für dich irrwitzig an, ist aber Realität, jeden Tag, auf dem gesamten Planeten.

Und wenn man dann feststellt, nimm mal lieber ECC, dann kann der einem echt nen NAS mit ECC besorgen, auch wenn es das angeblich nicht gibt. Das muss sich für dich wie schwarze Magie anfühlen, ist aber Tagesgeschäft, ohne dass man als eigentlicher Kunde ne persönliche Durchwahl bei QNAP hat.
Und wenn dann ein Synology besser als nen QNAP passt, dann empfiehlt der auch das und ja, der verkauft es einem auch.

Dass Geizhals voll von Fehlern ist, ist nun auch keine Neuigkeit. Falls doch, dann weißt du es jetzt.
Daher kauft man nicht nach Geizhalsdaten ein, sondern nimmt das als Anhaltspunkt und macht sich dann schlau.
 
Wir haben doch nun verstanden, dass du keine Ahnung hast. Wie oft willst uns das noch aufs Brot schmieren?

Bis es als Usertitel bei mir auftaucht.

Und wenn man dann feststellt, nimm mal lieber ECC, dann kann der einem echt nen NAS mit ECC besorgen, auch wenn es das angeblich nicht gibt. Das muss sich für dich wie schwarze Magie anfühlen
Und wenn man stattdessen feststellt, dass man lieber kein ECC nimmt, dann möge man mich anrufen. Die Umstände würde ich gerne mal näher beleuchten. Dunkelschwarze Magie.
 
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