Plattform-Upgrade dann doch langsam nötig :D

Sorry für wenig Input, habe gerade privat noch einiges um die Ohren :D Infos und Bilder folgen, wenn was da ist.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Tja ich hatte monatelang kein Gaming mehr gemacht und den 14600k mit Gewinn wieder verkauft.
AM4 hatte ich ebenso ohne Verlust verkauft.
Also kein Verlust, man muss nur den richtigen Zeitpunkt erwischen und was gibt es besseres als an PCs zu basteln?
Wer kauft denn gebrauchte CPUs zum (beinahe) Neupreis. Und wo sollen solche Preisschwankungen bei den CPUs gewesen sein dass Du keinen Verlust gemacht hast.

Also entweder hast Du einfach totale Deppen gefunden oder den Paulaner Garten.
 
Der 14600k war früher deutlich günstiger als heute, genauso übrigens die ganzen AM4 cpus
 
Ich würde den Vorteil von Intel 1700 nicht vernachlässigen. Mehr optionale m.2 Slots, Thunderbolt fähig, PCIE5.
Wenn das Preisdelta nicht mehr als 100-200€ ist, hätte man vom Intel 1700 länger was davon.

AM4 ist super solide, aber ich würde das nur noch nehmen bei einem Übergangs System. Um die aktuelle Krise zu überwinden und in 2-3 Jahren nochmal neu zu kaufen.
Ich bin seiner Zeit von AM4 3900X auf 13700K gesprungen und bereue das nicht. CPU Leistung ist schon ziemlich gut.

Ich würde kein System mehr bauen ohne iGPU, wenn die Grafikkarte hinüber ist macht es dein System gänzlich unbrauchbar.
Ich empfehle hier 40-60€ mehr in die Hand zu nehmen und eine iGPU mit zu nehmen.
 
Man kann sich auch eine 1050ti oder sowas für 20€ hinlegen wenn die Grafikkarte defekt ist. Interessant ist igp eher für Office PCs.
Dazu sind die gebraucht manchmal ziemlich teuer.

Die Gen5 Boards mit DDR4 sind auch leider nicht so zahlreich und der Gewinn ist mit einer Karte wie 9070 eh nicht zu merken:

Den Vorteil bei 1700 gegen AM4 sehe ich vor allem darin das die Top End CPUs deutlich flotter und preiswerter sind, allerdings muss man dann beim UV ganz schön rumprobieren oder den Energieverbrauch und das Risiko für defekt einfach hinnehmen.

1791196121127.png
 
Den Vorteil bei 1700 gegen AM4 sehe ich vor allem darin das die Top End CPUs deutlich flotter und preiswerter sind, allerdings muss man dann beim UV ganz schön rumprobieren oder den Energieverbrauch und das Risiko für defekt einfach hinnehmen.
Das Defekt Risiko sehe ich nicht mehr als bei AM4. Seit den updates und mit den Intel empfohlenen Werten gibt es keine Probleme mehr oder zu erwartende Degradation.
Der Thread Ersteller kommt von einem Intel i5-4460 .. wie viele Jahre ist dieser schon alt und rödelt noch? Richtig!

Schön wenn die CPU ewig hält aber vorher alles andere verwelkt.... ;-) AMD hatte Probleme mit der Sockelspannung, das hat auch viele Systeme gegrillt.
Die X3D CPUs haben auch eine leicht höhere Ausfallwahrscheinlichkeit, einfach weil der Speichercache empfindlicher ist.
 
Bei den Ryzen wird oft der 3600 als Untergenze genannt. Der sollte gebraucht für 60-70 gehen, denke ich, neu für ca. 80. AM4 ist im Moment ne kluge Wahl. 16 Gb Speicher reichen, aber ich würde versuchen, größere Riegel zu nehmen. 16 GB in zwei mal 8 ist zwar Dual Channel, aber knapp und ich habe kürzlich 2x16 Corsair für 120 gekauft. m2 SSDs müssen auch nicht teuer sein, 1 TB reicht in der Regel. Ich denke, statt jetzt an die Zukunft zu denken, sind alte Teile ne gutze Idee und dann halt aufrüsten, wenn das PL Verhältnis irgendwann wieder stimmt.
 
@plutoniumsulfat was ist eigentlich dein typischer Anwendungsfall? Surfen mit bisschen Office?
Deine Grafikkarte ist auch nicht mehr die Jüngste, gehe ich von aus... also gleich wieder eine CPU zu nehmen mit iGPU würde grundsätzlich nicht schaden.
Sollte die GPU doch mal aussteigen können moderne integrierte Grafikeinheiten deine Bedürfnisse womöglich decken.
 
Dann geht's mal an die Suche, ob hier in der Nähe was gebraucht zu finden ist. Sonst wirds der 7500F.
Für ~75 € bekommst du schon einen 7500F und kauf dir keinen alten AM4 oder 1700‑Sockel mehr, der immer noch problembehaftet ist, die reden hier von „minimieren“, was bedeutet, dass es noch da ist.
Brett für 100 €
2 x RAM ~ 310 €
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, das juckt nicht. Wenn jemand mit dem ersten Bios ohne weitere Systemdetails rumfährt kann das vorkommen. Kann dir bei AMD auch passieren.
Da fehlen die Details zu Mainboard, Bios version und zum Betriebsmodus. (OC mit WAKÜ etc.)
Ja die Degradation ist bekannt, aber ist auch bekannt das man nicht mit den Profilen der Board partner fahren sollte --
Für ~75 € bekommst du schon einen 7500F und kauf dir keinen alten AM4 oder 1700‑Sockel mehr, der immer noch problembehaftet ist.
Brett für 100 €
2 x RAM ~ 310 €
Kann man machen bei AM5, aber ich würde zu einer CPU mit iGPU raten.. z. B 7600/x.https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7600x-100-100000593wof-a2801237.html?hloc=at&hloc=de
kostet geringfügig mehr und hätte volle Garantie/Gewährleitung.

DDR4 RAM bekommst halt besseren für weniger https://geizhals.de/g-skill-aegis-dimm-kit-32gb-f4-3200c16d-32gis-a2151624.html?hloc=at&hloc=de
Und niemand muss die I7/9 Intel CPUs nehmen nur diese stehen in der Kritik wegen degradation. Jeder non X ist da quasi raus.
 
Man muss einfach nur CEP anschalten und ein aktuelles BIOS benutzen. Wenn eine CPU bereits degradiert ist, hilft das natürlich auch nicht.
Und wie gesagt, ewig hält keine CPU.
Und wenn User dann nicht wissen was sie einstellen und aggressvies Loadlines fahren und CEP deaktivieren, dann kann da die CPU auch nichts dafür.
War doch bei den 9800X3D das gleiche Thema.
Neu würde ich mir heute aber auch keine 32GB DDR4 mehr für einen Gaming PC holen, die sind ebenfalls 4x teurer als früher. Dann lieber 100€ drauflegen für gebrauchten DDR5.
 
Eher nicht so.
Real merkst davon auch richtig wenig.

Aber der P/L Hammer sind diese 12er Module jetzt auch nicht.

24gb 5600/46 sind auf jeden Fall sinnvoller als 16gb 6000/30 ums gleiche Geld.
 
Eher nicht so.
Real merkst davon auch richtig wenig.

Aber der P/L Hammer sind diese 12er Module jetzt auch nicht.

24gb 5600/46 sind auf jeden Fall sinnvoller als 16gb 6000/30 ums gleiche Geld.
Naja beim Gaming schon, wenn du ne CPU mit großzügigem Cache hast wirst du das weniger merken als mit.
Also mit einem X3D kannst du den billigsten RAM verbauen und läuft.
Wenn du ne CPU hast mit nur <=16-mb L3 Cache wird diese extrem gut mit schnellem RAM skalieren.
 
Naja. Is ja nicht so, dass der X3D jetzt endlos Cache hat und die anderen gar keinen.
Die Effekte sind halt weniger merkbar, aber deshalb ja nicht weg.

In der Preisklasse ist das aber relativ egal.
Timings sind immer die Jagt nach einzelnen Prozentpunkten (bzw. sogar darunter), bei 0,1% Low tut sich da vllt. etwas mehr, so viel mehr isses aber auch ned (weil der RAM im Gegensatz zum Cache viel zu langsam ist, egal ob nun fiktives cl10 oder cl50).
Thrashing wegen RAM Mangel ist 100x schlimmer, auch in SSD Zeiten will man das nicht.

16gb waren mir schon 2018 mitm 3570k zu wenig (gut, viel Browser und so).
Wenn du ne CPU hast mit nur <=16-mb L3 Cache wird diese extrem gut mit schnellem RAM skalieren.
CPUs mit <= 16mb L3 sind ohnehin ziemliche Krüppel. Da wäre die Verwendung einer passenden CPU billiger als der teure Spezial-Gamer-Geek-RAM.
Und weil diese CPUs allgemeine Leistungskrüppel sind skalierst da erstmal gar nix "extrem gut".


Das RAM Timing/Takt geeiere ist Fehl am Platz wenns um so totale Budget-Verwendungen geht... hauptsache genug RAM und dieser preiswert.
OC auf Infinity Fabric Takt 1:1 und gut, die 6000 wird der schon packen mit seinen Timings.
 
Für ~75 € bekommst du schon einen 7500F und kauf dir keinen alten AM4 oder 1700‑Sockel mehr, der immer noch problembehaftet ist, die reden hier von „minimieren“, was bedeutet, dass es noch da ist.
Die Strategie lohnt sich nur für Leute die mometan knapp bei Kasse sind, aber fest gepaltn haben sich mit ihrem nächsten Ferienjob einen 9800X3D oder 9850X3D oder gleich deren Zen6 Nachfolger zu kaufen.

Es nutzt nichts wenn die CPU nur 75€ kostet aber solider 32GB RAM-Kit dafür 475€ und man dann insgesamt 550€ hinlegt.

Als soliden DDR4 bekommt man einen soliden 32GB RAM-Kit ür maximal 240€, verbleiben bei 550€ für CPU dann also 310€ für die CPU.

Da ist mit etwas Glück sogar ein Ryzen 7 5800X3D drin (war neulich bei Alternate für 299€ in der Aktion). Aber auch aktull wären da noch ein Ryzen 9 5900XT ( https://geizhals.de/amd-ryzen-9-5900xt-100-100001581wof-a3202578.html ) und natürlich auch Ryzen 7 5800XT ( https://geizhals.de/amd-ryzen-7-5800xt-100-100001582box-a3202581.html ) oder Core i7-13700KF ( https://geizhals.de/intel-core-i7-13700kf-cm8071504820706-a2820438.html ) und erst recht der sparsamere Core i7-13700 ( https://geizhals.de/intel-core-i7-13700f-cm8071504820806-a2871158.html ) drin.

Das Mainboard hab ich mal aussen vor gelassen, wenn für 130€ bekommt man für alle Sockel egal ob AM5, AM4, 1851 oder 1700 ganz solide Boards.

Hat man allerdings hohe Ansprüche bekommt man für DDR4 Plattformen selbst Luxusboards zu einem recht annehmenbaren Preis, z.B. das Asus ROG Crosshair VIII Impact (mit AMD X570 Chipsatz) via Amazon für 232,86€ Standardpreis / 217,99€ Prime-Preis ( https://www.amazon.de/dp/B07X55Y4SX?th=1 ) oder z.B. das Gigabyte B550M X Aorus Elite WiFi7 via Galaxus für 129,90€ ( https://www.galaxus.de/de/s1/produc...-dp-2xm2-am4-amd-b550-matx-mainboard-73569184 genauso das Gigabyte B760M Gaming DDR4 via Amazon für 164,33€ für Alle ( https://www.amazon.de/dp/B0BPMGR1HN ) während vergleichbare Boards für AM5 und 1851 viel, viel, viel teurer wären.
 
Die Strategie lohnt sich nur für Leute die mometan knapp bei Kasse sind, aber fest gepaltn haben sich mit ihrem nächsten Ferienjob einen 9800X3D oder 9850X3D oder gleich deren Zen6 Nachfolger zu kaufen.
Es nutzt nichts wenn die CPU nur 75€ kostet aber solider 32GB RAM-Kit dafür 475€ und man dann insgesamt 550€ hinlegt.
Als soliden DDR4 bekommt man einen soliden 32GB RAM-Kit ür maximal 240€, verbleiben bei 550€ für CPU dann also 310€ für die CPU.
Da ist mit etwas Glück sogar ein Ryzen 7 5800X3D drin (war neulich bei Alternate für 299€ in der Aktion).
Für ~75 € bekommst du schon einen 7500F und kauf dir keinen alten AM4 oder 1700‑Sockel mehr, der immer noch problembehaftet ist, die reden hier von „minimieren“, was bedeutet, dass es noch da ist.
Das sehe ich aber ganz anders, dann hole ich mir lieber einen 7500f ~ 75€ der ein bisschen weniger Spielleistung hat, als der 5800X3D für 320 €. Die Ersparnis kann man dann auch für den RAM ausgeben und man hat eine AM5 Plattform die Support hat bis 2029, halte ich persönlich für Sinnvoller.

75 + 310 + 100€ mehr ist nicht nötig und man hat noch den PCI 5 x16 drin der immer wichtiger wird.
2 x RAM ~ 310 €
Brett für 100 €
2 x RAM ~ 310 €
Der 5800X3D ist am Ende und da steckt man sein Geld beim Kompletten Neukauf lieber nicht mehr rein.

1791347237512.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Genauso mit dem DDR4 VS DDR5 Thema ist der Unterschied auch sehr groß, besonders bei Intel, das kommt noch hinzu und ist auch spiel abhängig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde einfach sagen, es gibt Szenarios da ist es wichtiger mehr RAM zu haben.
Der Threadersteller hat ja hier keine konkreten Budgetvorgaben gemacht. Abseits vom Budget, sollte es eher um die technischen Spezifikation gehen.
 
Es wurde doch geschrieben das gebraucht in Frage kommt, man bekommt 32GB DDR5 5600+ mit etwas suchen ab ca 250€. Da kommt eine alte Plattform noch viel weniger in Frage ausser man hat schon alte Teile da.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh