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Patriot PXD m.2 PCIe im Test: Kompakt und schnell

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Externe SSDs erfreuen sich zunehmend einer großen Beliebtheit. Das ist kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: In der Größe von klassischen USB-Sticks können mittlerweile riesige Datenmengen einfach und sicher übertragen und mitgenommen werden. Und das mittlerweile sogar mit Geschwindigkeiten weit über denen von SATA hinaus. Gerade das macht sie zunehmend auch interessant als flexible Speichererweiterung für schwer aufzurüstende Systeme wie etwa Notebooks, Tablets oder auch Spielekonsolen. Mit der zu Beginn des Jahres vorgestellten PXD m.2 PCIe-SSD versucht Speicherspezialist Patriot am besten alle drei Zielgruppen für sich zu gewinnen. Wie gut das klappt, finden wir mit unserem Testparcours heraus. 
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Mo3Jo3

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Nicht schlecht, finde das Teil ziemlich interessant. Nur leider zu teuer. Externe M.2 Gehäuse mit 10gbps gibts ab 30 Euro und man kommt obendrein bei der SSD selber einiges günstiger weg.....
 

speedy55

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... und wenn die SSD mehr Strom zieht, die SSD aus dem System wirft und alle Daten weg sind, wird auch wieder rumgeheult.
 

Mo3Jo3

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... und wenn die SSD mehr Strom zieht, die SSD aus dem System wirft und alle Daten weg sind, wird auch wieder rumgeheult.
War das auf mich bezogen? Sollte hier eigentlich kein Problem mehr darstellen. USB-C liefert im Standard satte 15Watt, also ca doppelt so viel eine SSD im Schnitt braucht. Im PowerDelivery Mode sogar 25Watt.
Jede externe HDD sollte beim Spindelanlauf oder auch generell deutlich mehr Saft ziehen, traut man sich deshalb externe HDDs nicht mehr anzuschließen?
edit: und nur mal zum Vergleich eine NVMe braucht unter Last idr. 5-6Watt, was selbst normale USB A Ports liefern sollten.
 
Zuletzt bearbeitet:

MrWahoo

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Nur leider zu teuer. Externe M.2 Gehäuse mit 10gbps gibts ab 30 Euro und man kommt obendrein bei der SSD selber einiges günstiger weg.....
Bastellösungen als Preisvergleich hinzuzufügen finde ich kritisch. Das kann für den einzelnen eine valide Lösung sein, jedoch für die Mehrheit sicher nicht. Aus meiner Sicht sind daher die aktuell etwa 180 Euro ein durchaus fairer Preis, da selbst externe SATA-SSDs nicht allzu günstiger sind - hier allerdings die Bandbreite von NVMe/PCIe recht sinnvoll genutzt werden kann.
 
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