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Patriot P400 im Test: Schnell und heiß dank Innogrit-Controller

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Mit der Patriot P400 erreicht uns eine neue, spannende Consumer-SSD, die durch ihren Innogrit-Controller tatsächlich ein Novum in unserem Testparcours darstellt. Mit einem fairen Preispunkt und dem Verzicht auf DRAM platziert Patriot die P400 bewusst außerhalb seiner VIPER-Serie, die vorrangig Enthusiasten und Gamer anspricht. Ob die P400 dennoch ein spannender Massenspeicher für potenzielle Käufer sein kann und wo die SSD ihre Stärken hat, klären wir daher wie gewohnt in unserem Test.
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Strikeeagle1977

Experte
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Ort
421**, wo die U-Bahn an der Decke hängt
Bin gespannt wo wir diesen Controller noch in Zukunft finden werden und wie die Performance ausschaut, wenn man DRAM Cache und andere Speicherzellen damit kombiniert.

Richtig glücklich wird man mit der SSD nur mit einem guten Kühler und der Aufpreis drück die P400 leider momentan über die Preise anderer SSD , die etwas kühler und schneller sind.

Aber Preise ändern sich und so manche mitgelieferte MB Kühlung für die SSDs ist ausreichend.
 

Botcruscher

Enthusiast
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967
Geizhals sagt 130€ für die SN850. Die Relationen zur Konkurrenz mit DRAM stimmt einfach generell nicht. Da gerade der Markt abstürzt ist tendenziell mit einem deutlich geringeren Preisniveau zu rechnen.
 

Infi88

Enthusiast
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"Gute 70 °C im Idle sind durchaus normal für die P400", ist das doch nicht etwas zu extrem auf Dauer ?
 
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