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Neue SecureBoot Zertifikate werden nicht geladen

Ich hatte bei einem Win10 Rechner im Bios jetzt den Kram angeschaltet und es kam nur das Win versucht hat eine Reparatur zu starten (erfolglos) und nicht mehr bootete.
Von weiteren Experimenten da sehe ich also ab.
Entweder die Rechner werden mal ersetzt oder entsorgt...
 
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Hab jetzt das Ganze noch mal mit der aktuellen Version geprüft und dieses Ergebnis bekommen. Installation angestoßen, neu gestartet und das ist der aktuelle Zustand. Windows meint aber auf einmal, das alles passt unter sicherem Start, also denke ich, dass das doch irgendwo erfolgreich war. Nächster Patient also.... :sneaky:
 

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ich würde mir da jetzt auch keinen Kopf machen. Windows selbst zeigt ja an, dass alles vorhanden und installiert ist. Falls halt noch irgendwelche Blocker vorhanden sind, werden sie jetzt halt angezeigt, was ja der ausdrückliche Wunsch vieler User hier und bei Deskmodder war. ich denke, es verwirrt/verunsichert mehr, als es hilft.

Das war übrigens die Version, mit der ich gearbeitet hatte am Anfang :-)

Screenshot 2026-04-29 191649.png
 
Beim Ivy ist das ein ganz anderes Bild: sieht erstmal brutal aus. Wenn man die Installation anstößt, macht er das auf Nachfrage auch, aber dann stürzt Windows reproduzierbar dermaßen ab, das sogar der Bildschirm zurückgesetzt wird. Hab da so ein kleines Tool, das per Maus die Helligkeit, Kontrast usw regelt. Ich lasse das also besser erstmal; schade.....
 

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Ja , jetzt mit Version 2.8 stimmt die Anzeige. 6600k-secureboot300426.jpg

Das ist wohl ein Sonderfall , denn dieser Rechner ist der einzige , wo es nicht automatisch läuft. Bei 3 anderen , darunter ein "Rufus" Gerät , wo win11 also nur mit Rufus geht , da Prozessor zu alt , ist alles automatisch gelaufen und seit einiger Zeit ist die 1808 Erfolgsmeldung in der Ereignisanzeige.
Bei diesem Rechner stimmt was nicht , denn wenn ich die Installation anstoßen will und den Update-Prozess beginnen will, dann friert der Rechner total ein. Da hilft dann nur noch die Reset-Taste , selbst strg-alt-entf ist wirkungslos.
Habe auch Bios Update gemacht auf neueste Version , hat auch nix genützt , Rechner friert ein sobald die neuen Schlüssel irgendwohin geschrieben werden sollen.
 
Eigentlich steht da ja auch mit Event 1802/03 das man die FW. des Bios auf aktuallisierte Updates des Mobo Anbieters prüfen soll. Die ganze Nummer kann ja nur funktionieren, wenn auch der Mobo Anbieter seinerseits aktuallisierte KEKse in der UEFI SB-DB hinterlegt. Sind die veraltet oder nimmt der Hersteller bestimmte Hardware darin nicht auf, dann kann man da nichts machen. SecureBoot ist ein Zusammenspiel aus minimum drei essentiell wichtigen Faktoren und dieses Bild zeigt das eigentlich sehr gut:

Ablauf_Windows_Zertifikate_Secure_Boot-b01.jpg

ps: Wenn man die EFI-Partition auf eine andere Partition -Direktzugriff ist nicht möglich- extrahiert und einen LW-Buchstaben vergibt, kann man die auch auslesen und bekommt einen Teil der DBs/Zertis/KEKse usw. angezeigt. Man kann die darin enthaltenen Zertis dann auch noch einmal z.b. via Check UEFI-SB-Variables auslesen. Man kann natürlich auch, wenn man möchte "unsafe" weiter mit Windows werkeln bzw. darauf hoffen das alles gut wird - nur, dann kann es halt nach 06/26 auch genausogut iwann mal passieren, dass der Bootloader dann halt ebend nicht mehr booten möchte weil die darin enthaltenen Zertifikate als veraltet und dementsprechend nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft werden und das war es dann.
Kann passieren - oder halt nicht. Tür und Tor für Schadware öffnet man dann so oder so, der Bootloader ist ja ein gerne attackiertes Angriffsziel.
 
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Rechner friert ein sobald die neuen Schlüssel irgendwohin geschrieben werden sollen.
Also bin ich da nicht allein mit, aber was macht man in dem Fall? BIOS Update wird es garantiert keines geben....
 
Ja, das letzte Update ist von 2014; da ist leider Schicht im Schacht. Ich hab noch bissel Hoffnung, das da trotzdem noch nicht Hopfen und Malz verloren ist sprich es einen Weg gibt....
 
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt..

..aber selbst mit meinen damaligen Z77 "Edel"platinen (OC-Formula und Extreme11) mit 3570K würde ich bei ASRock Probleme bzgl. der KEKse bekommen. Da ist auch das letzte offzielle Update aus 2018, ergo lange vor Zertifikatsumstellung auf CA2023. Glaube auch kaum, obwohl ASRock einen sehr guten Kundensupport liefert, dass die da noch was machen würden. MS schreibt zwar man könnte wenn man müsste auch ohne aktuelle Zertis, nur das wäre dann halt "unsafe" und würde auch nur so lange funktionieren so lange halt die CA2011 Zertis nicht als veraltet und somit weiterhin vertrauenswürdig eingestuft werden. Das ist dann aber Ermessenssache seitens MS. Wenn die iwann der Meinung sind, ist nicht mehr, dann war es das.
 
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Naja, ohne SB funktioniert es halt weiterhin, aber blödes Gefühl bleibt. In Sachen BIOS Updates ist ASRock eigentlich schon immer sehr gut gewesen, aber irgendwann ist halt Sense. Für das Zen3 Board hier gab es vorm halben Jahr das nötige Update mit den Zerties....
 
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Bei mir ist es ein i5 6600k auf 170ger Chipsatz der nicht will. Seltsamerweise ist das bei einem i3 6100 auf H110er Brett ohne Probleme seit langer zeit durch
 
Ja, es gibt wohl so viele Sonderfälle was ich jetzt gelesen habe. Man kann Glück haben oder nicht. Bei nicht mehr unterstützter Hardware (Windows 11) wird es generell schwierig denke ich. Ich drück euch die Daumen.
 
Beim H110 er Brett von Asus ist das Bios vom Januar 2024 , das Z170 ist von ASRock mit aktuellstem Bios von 29.06.2018. Evtl. ist das der Unterschied.
Ist das mit den Zertifikatsupdates denn unter Win10 genauso, oder betrifft das nur Win11 ?
Denn das sind beide nicht mehr ünterstützte Hardware für Win11 , beide wurden mit Rufus installiert
 
Wenn ich das richtig gelesen habe, betrifft es Windows 10 nur, wenn SecureBoot an ist. Aber nagle mich nicht fest.
 
Ich habe das so verstanden, das Windows 10 und 11 nicht mehr starten, wenn SB in Betrieb ist und die Zerties nicht passen....
 
Ok, wenn es win10 mit SecureBoot auch betrifft dann werden auch ältere nicht win11 fähige Systeme die neuen Zertifikate bekommen.
Aber nicht z.B. ein Board mit Z77 Chipsatz und 3570K , denn da hab ich gar kein SecureBoot und TPM , da braucht es auch keine neuen Zertifikate denk ich mal
 
Soweit ich das weiß, betrifft das Windows 11 und 10. Nach Ablauf des Countdown kann es passieren, dass Windows mit veralteten CA2011 Zertis nicht mehr starten wird.
Aber auch nur, wenn MS beschließt, dass die dann veralteten Zertifikate des Bootloader als nicht mehr vertrauenswürdig eingestuft werden, wenn SB aktiv.
Z77 dürfte auch max. W7 zertifiziert gewesen sein. SecureBoot wurde erstmals mit/ab W8 eingeführt.

edit: Da ja heute das neue (nicht sicherheitsrelevante) .8328 Update via WU verteilt wurde, hier noch einmal wie ein komplett sauberes CA2023-System ausschauen sollte:

CA2023_ready.png

..wem das so angezeigt wird -PRIMA! Der braucht sich absolut keine Sorgen mehr machen. (y)

Wer im UEFI Zugriff auf die SecureBoot States hat, hier für z.b. MSI die Zertis wie sie vorliegen sollten damit alles aalglatt funktioniert:

1.) Die Datenbanken:
CA2023_DB.png

2.) Die KEKse:
CA2023_KEK.png

3.) und ganz wichtig, der aktuelle CA2023 PlattformKey des Mobo Anbieters:
CA2023_PK.png

..gerade bei den Plattform Key scheints da wohl wirklich noch bei einigen gerade älteren und OEM Rechner zu haken und noch viele "PK_fail" Systeme im Umlauf zu sein.
Ohne einen CA2023_ready PK wird aber zu 100% SecureBoot demnächst scheitern und wer mal die Log zum neuen Update liest wird hier interessantes finden:

[Update der Windows-Treiberrichtlinie] Neu! Dieses Update verbessert die Windows-Sicherheit, indem geändert wird, wie der Windows-Kernel Drittanbietertreibern vertraut. Die Standardvertrauensstellung für kreuzsignierte Treiber wird entfernt, während Treiber aus dem Windows-Hardwarekompatibilitätsprogramm (WHCP) und eine Zulassungsliste mit vertrauenswürdigen Legacytreibern zulässig bleiben. Windows überwacht die Treiberkompatibilität für mindestens 100 Stunden und drei Neustarts, bevor die Erzwingung aktiviert wird. Nach der Erzwingung kann eine kleine Anzahl von kreuzsignierten Treibern blockiert werden. Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Treiberrichtlinie und im Blog Zur Weiterentwicklung der Windows-Treibersicherheit.
..könnte also ein Indiz dafür sein, dass MS ab 06 bzw. 11/2026 ernst macht und nicht CA2023_ready Zertis danach im boot.mgr als nicht mehr vertrauenswürdig einstuft und damit W10/11 SecureBoot Systeme sperrt, da ja der PK u.a. auch vom UEFI übernommen (zusammen mit den db/dbx und KEK) in der EFI vorliegt!

Ob euer (AMI)Bios ein sog. PK_fail Bios besitzt, könnt ihr z.b. hier prüfen -> PKfail Detector. Einfach das Biosfile im .bin/.rom Format dort hochladen, das Ergebnis bekommt ihr dann angezeigt.

So sollte z.b. ein sauberer CA2023 PK nach Scan des Biosfile ausschauen:
PK_clean.png


..alles andere wäre sehr schlecht..

ps: Und zu W10/W11 SecureBoot allgemein und was MS dazu meint, hier folgende Info von MS:
Diese älteren Zertifikate laufen im Juni 2026 ab. Geräte, die die neueren 2023-Zertifikate nicht erhalten haben, werden weiterhin normal gestartet und funktionieren normal, und Windows-Standardupdates werden weiterhin installiert. Diese Geräte können jedoch keinen neuen Sicherheitsschutz mehr für den frühen Startprozess erhalten, einschließlich Updates für Windows-Start-Manager, Datenbanken für den sicheren Start, Sperrlisten oder Risikominderungen für neu entdeckte Sicherheitsrisiken auf Startebene.
Im Laufe der Zeit schränkt dies den Schutz des Geräts vor neuen Bedrohungen ein und kann sich auf Szenarien auswirken, die auf der Vertrauensstellung für den sicheren Start basieren, z. B. BitLocker-Härtung oder Bootloader von Drittanbietern. Die meisten Windows-Geräte erhalten die aktualisierten Zertifikate automatisch, und viele OEMs stellen bei Bedarf Firmwareupdates bereit. Wenn Sie Ihr Gerät mit diesen Updates auf dem neuesten Stand halten, können Sie sicherstellen, dass es weiterhin den vollständigen Sicherheitsschutz erhält, den der sichere Start bieten soll.
..wobei es dann gerade mit Treibersignierungen von Drittanbietern die ein CA2023 Protokoll voraussetzen sehr problematisch werden könnte, also man wird dort quasi "unsafe" und eingeschränkt unterwegs sein.
Das kann dann u.U. schon so ganz banale Software wie z.b. Datenrettungssoftware betreffen, wenn man ein Dos basiertes Rescue via deren Bootloader (in aktuallisierter Form) durchführen möchte.
_
 
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Hallo,
es geschehen noch Wunder. Mich hat das nicht in Ruhe gelassen , das mein Brett von AsRock mit 170ger Chipsatz und dem 6600K die neuen Zertifikate nicht wollte. Dann habe ich tatsächlich mal AsRock Support angeschrieben und das Problem geschildert und nach einem aktuellerem Bios (das aktuellste war von 2018) gefragt. Dann kam diese Antwort:

Hallo,
nein, leider gibt es hierzu kein BIOS mit den aktuellen Secure Boot Keys.
Diese werden in der Regel über das Windows Update aufgespielt.
Jetzt kommt das „aber“ warum es wahrscheinlich hier nicht funktioniert:
Bitte beachten Sie, dass dieses Mainboard nicht mit Windows 11 getestet wurde.
Auch ist die von Ihnen eingesetzte CPU nicht in der Microsoft Liste von unterstützen CPU:
https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/design/minimum/supported/windows-11-supported-intel-processors
Und daher funktioniert das Update nicht oder wird erst gar nicht angeboten…
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
ASRock Technical Support
ASRock Europe B.V.

Das fand ich dann doch etwas schwach und musste wiedersprechen:

Hallo,
danke für die Antwort , aber das ist falsch. Natürlich ist die Hardware nicht für win11 , aber ich habe z.b. ein Board von Asus mit Chipsatz 110 und einem i3 6100 Prozessor, und dort ist es längst automatisch geschehen. Auch diese Hardware ist nicht für win11 , bekommt aber automatisch ohne Probleme die neuen Zertifikate.
Auch win10 braucht neue Zertifikate .

Und heute kam tatsächlich noch eine Antwort vom Support:

Hallo,
bitte BIOS 7.51a aufspielen.
Dieses hat die aktuellen Secure Boot Keys enthalten.
Wir haben das BIOS auf GoogleDrive hochgeladen:
https://drive.google.com/file/d/1ZSprdUef_jM81f710WznaDfBxIJumJ_7/view?usp=sharing
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
ASRock Technical Support
ASRock Europe B.V.
Bijsterhuizen 1111, 6546 AR Nijmegen, The Netherland


okay , hab ich mir gedacht , dann mach ich doch mal das neue Bios drauf , gesagt , getan , und was soll ich sagen
es funktioniert !!!!
Die neuen Zertifikate sind geladen , die 1808 Erfolgsmeldung kommt in der Ereignisanzeige und (fast) alles passt. Jetzt schau ich mal ob es auf der AsRock Seite dieses Bios auch gibt oder nur da bei GoogleDrive wo ich herunter geladen habe. Link ist oben , es ist das Z170 Extreme4 , falls das noch jemand hat.
Ich finde es sehr okay von AsRock , wenn auch erst in der 2ten Mail , nachdem ich sozusagen gesagt habe "erzählt mir kein Müll", mir das neue Bios zu schicken.
Grüße und schöne Feiertage euch allen
 
Feiner Zug von Asrock. Noch viel Spass mit Deinem Board :)
 
Schönen Abend an Euch,

Benötige bitte Unterstützung da ich kein WIN11 EFI etc. Experte bin. Bin soeben dem Beitrag 7 von Erklärbär gefolgt um den Status der Secure Boot Zertifikate zu checken. Scheinen aktuell zu sein.. Meine Frage bezieht sich auf die EFI System Partition welche nicht "gemounted" sein soll/ ist. Habe vor c. a. 1 Monat WIN11 Pro inkl. aller Updates neu installiert. Habe ich da etwas übersehen? WIN11 funktioniert ohne Probleme. Seltsam, bei defekter etc. EFI würde mein Rechner gar nicht booten?!

Details im Screenshot

Soeben die Datenträgerverwaltung von WIN11 gecheckt.. Komplette Reparatur notwendig?! Möchte jetzt keinen Fehler machen und wieder WIN11 inkl. Apps etc. neu aufspielen müssen, nachdem ASUS AC mein WIN11 vor ein paar Wochen komplett vernichtet hat. Was soll/ muss ich machen? Ignorieren? Ist die EFI Partition nur nicht gemounted, weshalb diese Warnung kommt. So wie ich verstehe, soll die EFI Partition auch nicht "gemounted" sein bzw. ein LW Buchstabe zugewiesen werden. Normalerweise gibt es wenig Grund auf diese zuzugreifen?!

Wie geschrieben, mein WIN11/ PC funktioniert normal/ ohne irgendwelche Probleme. Zweiter Screenshot zeigt die Win Datenträgerverwaltung.


Sorry für die evtl. blöden Fragen. WIN11 und die laufenden Probleme speziell nach Updates nerven mich langsam.
Danke und l. G.
Karl
 

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Da stimmt definitiv was mit deiner EFI Partition nicht. :unsure:

Das Tool kann die nicht sauber auslesen/zuordnen, mountet die daher temporär auf eine andere, freie Partition, dass dürften dann diese merkwürdigen "raw" Angaben sein die normalerweise gar nicht in der Log stehen.
Zudem ist deine EFI mit 390MB ungewöhnlich groß. 100~200MB ist die normale Größe. Hast du da mal mit einen (Partitions)Tool dran herum gewerkelt und via Tool was "geclont"?

EFI Part.png

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Normalerweise gibt es wenig Grund auf diese zuzugreifen?!
Doch, dass ist sogar die im Grunde genommen wichtigste Partition. Ohne die EFI wird das Windows definitiv nicht mehr starten.
Da liegen die Datenbanksignaturen (db), verbotene Signaturen (dbx), KEKse und der wichtige PK (Plattform Key) des Motherboards drin:

EFI.png

Kannst du alles über Umwege auch selber auslesen, dafür brauchst du aber ein verlässliches Tool wie z.b. den PartitionsWizzard (siehe Screen), der diese EFI zum auslesen auf eine extra angelegte Partition kopiert.
So kannst du die nicht auslesen, da nicht ohne Grund vom System generell gesperrt und ohne LW-Buchst. versteckt. Also schon alleine, dass das mounten nicht klappt zeigt, da ist wo ein gravierender Fehler.

ps: Mit dieser "Reparatur"-Option unter Windows, da wäre ich allerdings sehr vorsichtig! Kenne ich so nicht, kann ich dir also nichts zu schreiben. Nur wenn Windows das nicht sauber hin bekommt, dann war es das.
Wenn du so keine Probleme hast, dann lass das einfach mal so und lebe damit. Oder erstelle dir vorher eine komplette Windows Sicherung über ein externes Tool, dann kannst du das ja mal anklicken.
So, ohne notfalls ein Backup in der Hinterhand, würde ich da lieber die Finger davon lassen.
 
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Vielen Dank für Deine Hilfe! Habe vor c. a. 7 Monaten beim Tausch meiner "System" M2 mit AEOMI einen "Systemklon" der "alten" M2 erstellt, um mit möglichst wenig Aufwand auf die neue M2 als System LW zu wechseln. Hat auch "prinzipiell" bis auf die EFI Reparaturwarnung funktioniert, die ich bereits damals hatte.

Dachte, dass ich daher bei der WIN11 Neuinstallation vor ein paar Wochen auch die EFI Partition neu angelegt habe. Kann mich leider nicht mehr erinnern. Kann mir nicht vorstellen kann, dass ich damals so "stupide" war, das bei der WIN11 Neuinstallation nicht zu machen. Wer weiß. Seltsam ist, dass ich trotz der Warnung null Probleme mit WIN 11 habe und auch der Rechner "schnell" ins WIN bootet. Daher werde ich aktuell "vermutlich" die Finger von einem Reparaturversuch lassen. Falls doch, muss ich so wie ich verstehe, einen Bootstick mit WIN11 auf einem anderen Rechner erstellen?!

Die Größe der EFI war beim Wechsel der M2 der unterschiedlichen Größe der M2's und der linearen "Vergrößerung" der Partitionen von AEOMI geschuldet. Bei der WIN 11 Neuinstallation, und falls ich die EFI Partition neu angelegt habe, war das Absicht. Gab da diverse Probleme bei WIN11 Patches/ Updates bei zu kleinen EFI's soweit ich mich erinnern kann.

Nochmals vielen Dank!
l. G.
Karl
 
Nein, was du meinst ist nicht die EFI sondern die WinRE. Die WinRE kann man auch selbst in der Größe verändern, kein Thema. Wird die komplett ausgelöscht, auch nicht dramatisch, ist jederzeit neu anlegbar.
Man muss halt dann nur darauf achten, dass deren Partitions-ID wieder passt und möglichst auch die Partitionsnummer (default von Win verwaltet meist immer Partition 4).
Diese "lineare" Vergrößerung (zur Gesamtkapazität) die AOMEI da bei der EFI macht, ist eigentlich totaler Kappes, siehst ja was dabei heraus kommt. Windows quittiert so etwas dann mit einer Fehlermeldung.
Aber wie schon geschrieben, wenns läuft und du nirgendwo Bugs bekommst, dann lass die halt so. Reparieren lassen würde ich die nur, wenn du eine entsprechende Sicherung deines Windows besitzt die du notfalls dann aufspielen kannst, falls Windows da bei der Reparatur aus den tritt kommt. Verbockt hat das jedenfalls AOMEI, dass Tool ist halt weniger geeignet für solche Aktionen, was man auch schon daran erkennt, wenn man sich mal deren Beschreibung zu EFI durchliest ("..sollte mehrere GB umfassen" <- absoluter Schwachsinn!!).

edit: Generell ist ein vernünftig erstelltes Windows Storage partitionsseitig immer nach folgenden Schema angeordnet -> EFI | MSR | WINDOWS | WIN-RE | alle weitere Partitionen.

EFI: (Sektorengröße 512b. nativ ~ 200MB / Sektorengröße 4k nativ ~ 300MB): Aktive Boot-/Systempartition im FAT32 Format, wird vom Betriebssystem verwaltet.
MSR: (16MB bzw. 128MB je nach Windows Edition variabel): Von MS reservierte Partition zur Partitionsverwaltung, gilt nur für Storage im UEFI/GPT Dateisystem.
WINDOWS: OS
WIN-RE: Hier liegt das Wiederherstellungsabbild / Wiederherstellungstools, bei z.b. eingerichteter Windows Sicherung. Diese Partition sollte minimum 800MB. oder mehr umfassen, kann/sollte auch vergrößert werden, wenn Windows erkennt das dort der Platz nicht mehr reicht, legt Windows eine zweite WIN-RE an, vergrößert NICHT die vorhandene Partition (was logischer wäre aber halt zu Konflikten mit nachfolgenden Partitionen führen könnte).

PWT.png

Falls doch, muss ich so wie ich verstehe, einen Bootstick mit WIN11 auf einem anderen Rechner erstellen?!
Soweit ich weiß, hat Samsung ein eigenes Tool dafür, damit könntest du eine Art "Snapshot" deines aktuell ausgeführten OS-Storage als Notfall Backup auf eine andere SSD gleicher/anderer Größe speichern. Früher hieß das DataMigrationTool, jetzt ist das wohl in der Samsung Magician Software integriert. Habe aktuell aber kein Samsung Storage, nutze da eher die WD-ATI Software, finde ich persönlich "praktischer". Über AOMEI & Co. würde ich das jedenfalls ungerne machen, ich hatte AOMEI früher selbst einmal als Backup-Software, war zumindest bei mir höchst unzuverlässig. Aber das sind meine eigenen subjektiven erfahrungen mit dieser Software, andere können damit wieder besser zurecht kommen. Als beständig zuverlässig hatte sich nur Acronis über die Jahre heraus kristallisiert, zumal du dort halt über Monate/Jahre auch inkr. gesicherte Backups zurück recovern kannst (bei mir aktuell zb. von 01/26 bis dato, tgl. Sicherung) und das geht unter DOS ratzfatz innerhalb weniger Minuten. Gründe dafür gäbe es ja genug, Virus eingefangen, korruptes Dateisystem, zugemüllt oder halt wie bei dir, "EFI muss repariert werden".
Wenn du das gemacht hast, also den Snapshot anhand der Samsung Software, dann bist du save und kannst die EFI Reparatur ausführen. Führt Windows die fehlerfrei durch, alles wunderbar! Kommt Windows aus den Tritt weil AOMEI da noch mehr verbockt hat als angenommen, dann hast du dein Snapshot als Reserve, kannst dann darüber dein Windows starten (nur halt wieder mit der EFI Reparaturwarnung) und das snapshot wie zuvor schon gemacht auf die ursprüngliche SSD zurückspielen. Umständlich zwar, aber ein anderer Weg würde mir nun auf die schnelle auch nicht einfallen. Oder du belässt es halt so und lebst damit.
 
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Danke für Deine Hilfe!! kämpfe gerade mit mir ob ich es riskieren soll ein funktionierendes System evtl. zu vernichten. Mag es irgendwie auch nicht, wenn mein PC/ WIN11 eine Warnung ausspuckt, auch wenn ich keine Auswirkungen auf die Funktionalität bemerke.

AEOMI war gar nicht das Problem. Eher der User vor dem Bildschirm. Habe bei den Partitionen die "einfachste "Option" ausgewählt. Mich wunderst vor Allem die WIN11 Warnung. Mein Rechner funktioniert fehlerfrei. Evtl. eine etwas übertriebene Meldung. Die System M2 ist eine Samsung und ich verwende auch Magician. Danke für Deinen Ratschlag.

Die Zertifikate sind OK so wie ich das verstehe?! Das ist für mich am Wichtigsten.

l. G.
Karl
 
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Sorry, dass ich schon wieder lästig bin. Ist das letzte Mal. Blicke nicht mehr durch. Anbei ein Screenshot der WIN11 Datenträgerverwaltung (WIN11 Startsymbol in der Taskleiste dann rechte Maustaste). Lt. dieser ist die EFI fehlerfrei?!! Finde im Inet leider keine brauchbaren Infos. Keine Ahnung was nun stimmt. Werde auf jedem Fall einmal gar nichts "reparieren". Mein anderer Screenshot mit der "fehlerhaften" EFI war "aus" der WIN 11 Systemsteuerung\ erweiterte Speichereinstellungen\Datenträger und Volumes. WIN11 ist echt chaotisch.

Danke und l. G.
Karl
 

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Nur mal so nebenbei als Info... wenn die CMOS Batterie leer/defekt ist funktioniert das Update der Zertifikate nicht.
 
Sorry, dass ich schon wieder lästig bin. Ist das letzte Mal. Blicke nicht mehr durch. Anbei ein Screenshot der WIN11 Datenträgerverwaltung (WIN11 Startsymbol in der Taskleiste dann rechte Maustaste). Lt. dieser ist die EFI fehlerfrei?!! Finde im Inet leider keine brauchbaren Infos. Keine Ahnung was nun stimmt. Werde auf jedem Fall einmal gar nichts "reparieren". Mein anderer Screenshot mit der "fehlerhaften" EFI war "aus" der WIN 11 Systemsteuerung\ erweiterte Speichereinstellungen\Datenträger und Volumes. WIN11 ist echt chaotisch.

Danke und l. G.
Karl
Meiner Meinung nach kannst es so lassen, auch wenn AOMEI das nun verhunzt hat. Und wie schon geschrieben, hast du eine Sicherung, kannst den Rep-Buttom drücken, ansonsten eher Finger davon lassen.
Neue Zertis solltes aber schon laut deinen Screen inklude haben. Wenn du das noch einmal schwarz auf grün sehen möchtest, empfehle ich das Tool von @Inekai , dass ist super dafür!

Sioni SecureBoot Checker 2.8.png

Werbebotschaft deLuxe Zitat AOMEI:
Um Fehler beim EFI-Systempartition verschieben zu vermeiden, sollte man nicht auf Windows-Bordmittel wie Diskpart oder das Datenträgerverwaltungstool setzen, sondern auf eine speziell entwickelte Software wie den AOMEI Cloner zurückgreifen.
:bigok: ..finde den Fehler.. :haha:
 
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