• Hallo Gast!
    Wir haben wieder unsere jährliche Umfrage zu dem IT-Kaufverhalten und den Meinungen unserer Leser zu aktuellen Trends. Als Gewinn wird dieses Mal unter allen Teilnehmern ein Notebook im Wert von 1.799 Euro verlost. Über eine Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

Neue Seagate-Umfrage für Freiberufler, Behörden und öffentliche Einrichtungen

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06.03.2017
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Um ihre Produkte stets an die Wünsche der Kunden anpassenund sie für sie verbessern zu können, sind die Hersteller auf Feedbackangewiesen. Seagate führt daher regelmäßige Umfragen durch. Die neuste richtet sich dabei vor allem an Krankenkassen,Krankenhäuser, Steuerkanzleien, Finanzämter, Gemeinden, Arztpraxen, Anwälte undeinige mehr. Denn für eine Reihe von Berufsgruppen, Behörden und Organisationenhat der Gesetzgeber spezielle Vorgaben für die Speicherung von Daten erlassen.Mit seiner neusten Umfrage will Seagate herausfinden, wie bei den obengenannten Gruppen die kurz- und langfristige Speicherung von Daten organisiert istund welche Kriterien den Nutzern dabei...

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73,84 € für die 2TB Version. Warum man 2 TB große (bzw kleine) Platten in einer NAS verwenden sollte, erschließt sich mir aber nicht.
 
Es gibt gerade bei solchen Einrichtungen sicher oft noch ältere HW die nicht unbedingt größere Platten unterstützt, bei 2TB ist ja die Grenze für 32 Bit Adressierung. Wenn man keine Mediendaten zu verwalten hat, so sind 2TB immer noch eine Menge.
 
Noch eine kurze Ergänzung um Euch vielleicht außer der Gewinnmöglichkeit zur Teilnahme zu ermutigen:

Ansprüche und Festplatten-Typen haben sich im letzten Jahrzehnt aufgrund immer größerer Datenmengen und neuer Gesetzgebungen zur Datenspeicherung stark verändert. Wir versuchen, mit jeder neuen Festplatten-Generation diesen Ansprüchen gerecht zu werden und qualitativ hochwerte und gleichzeitig preislich attraktive Produkte abzuliefern.

Ihr könnt daran u.a. durch euer Feedback an solchen Umfragen teilhaben! Auch wenn es nicht immer direkte und personalisierte Antworten geben kann - Feedback von Usern und Firmen haben einen signifikanten Einfluss auf die Entwicklung neuer Produkte und wir freuen uns, diese falls möglich umsetzen zu können...
 
Es gibt gerade bei solchen Einrichtungen sicher oft noch ältere HW die nicht unbedingt größere Platten unterstützt, bei 2TB ist ja die Grenze für 32 Bit Adressierung. Wenn man keine Mediendaten zu verwalten hat, so sind 2TB immer noch eine Menge.

Diese Systeme werden, wenn sie unbedingt weiterbetrieben werden müssen, einfach in eine VM gesteckt.

Noch eine kurze Ergänzung um Euch vielleicht außer der Gewinnmöglichkeit zur Teilnahme zu ermutigen

Damit macht Ihr euch eure Umfrage kaputt. Oder wer gibt solche Daten in Verbindung mit seinem Firmennamen für eine Gewinnchance zweier kleiner Platten raus? Jetzt kriegt ihr paar Falsche Daten von Leuten die gratis Festplatten abstauben wollen.

Macht die Platten teurer, aber dafür verlässlicher/langlebiger. Das war jedenfalls der Grund warum alle Kollegen im ÖD für Clients und Server auf Seagate Platten verzichtet haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt verlässlichere Platten die dann auch teurer sind, man muss eben die für die jeweilige Anwendung passende Platte auswählen um die volle geplante Nutzungsdauer von 5 Jahren auch erreichen zu können und trotzdem nicht zu viel Geld auszugeben, denn auch die teuersten HDDs halten nicht ewig. Was meinst Du wieso es so viele unterschiedliche Baureihen gibt?

In 3.5" mit 4TB gibt es alleine von Seagate im Prinzip an aktuellen Modellen:
- Barracuda Compute als einfache Desktopplatte für bis zu 2400 Power On Hours pro Jahr, eine HDD im Gehäuse und 55TB Workload Rating pro 8760 Betriebsstunden zu Preisen ab knapp über 100€.
- SkyHawk als HDD für Echtzeitvideoaufzeichnungssysteme mit Zulassung für Dauerbetrieb, bis zu 8 HDDs im Gehäuse und 180TB/Jahr Workload zu Preisen knapp über 110€
- IronWolf als einfache NAS Platten mir den gleichen Daten der SkyHawk zu Preisen von etwa 120€
- IronWolf Pro als gehobene NAS Platte mit 300TB/Jahr Workload Rating und für bis zu 16 HDDs in einem Gehäuse, leider wird die in 4TB nur mit Rescue angeboten und kostet daher ab 165€ und damit etwa so viel wie die
- Enterprise Capacity als Enterprise Nearline HDDs mit 550TB/Jahr Workload Rating was man als Dauerlast geeignet betrachtet und für mehr als 16 HDDs in einem Gehäuse, da diese die besten Technologien hat um mit Vibrationen umgehen zu können.

Dazu gibt es alte Modelle, Ausführungen für Retail, mit Rescue oder bei der Enterprise Capacity mit 4kn, SED oder SAS Interface, aber das sind so grundlegend die Kategorien von 3.5" HDDs und wenn man nun die einfache Barracuda in einen Server packt wo sie 24/7 läuft und womöglich mit viele anderen HDDs zusammen im Gehäuse steckt und viel Workload vertragen muss und sei es wegen des Srubbing des RAIDs, so hält sie nicht lange. Genau dies hat ja auch Backblaze erfahren müssen die genau dies mache und bei denen die ST3000DM001 dann nach so etwa zwei Jahren im Dienst massenweise gestorben sind, nachdem die Ausfallraten in den ersten 2 Jahren der Nutzung sehr unauffällig gewesen waren:
 
Es gibt verlässlichere Platten die dann auch teurer sind

Während die Hitachi Desktop Platten damals deutlich besser als die Seagate Platten performt haben.

blog_seagate_status.png


Hättest ja auch mal die aktuellen Grafiken dranhängen können:

blog-hd-stats-q1-2017-table.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
@w00tw00t

Unsere Absicht ist es weder zu diskutieren, noch Vorwürfe zurückzuweisen. Wir nehmen jegliche Kritik ernst und versuchen, die Produkte nachhaltig mit jeder neuen Serie zu verbessern!
Um es aber mal ganz klar und simpel in einem Satz zu sagen: hier wurden Desktop-Modelle (Bsp.: ST4000DX000) mit NAS-Modellen anderer Hersteller (Bsp.: WD30ERFX) verwendet und miteinander verglichen. An dieser Stelle kann man die Diskussion eigentlich schon beenden und Holt hat versucht, dies rational und ausführlich zu beschreiben und zu erklären... dem schließen wir uns an!

Trotzdem kann es in Zukunft nur allen Herstellern daran gelegen sein, die Unterschiede zwischen den einzelnen Baureihen deutlicher darzustellen und diese auch entsprechend zu erklären, so dass der Enduser die erwartet bestmögliche Zuverlässigkeit und Performance in dem entsprechend geplanten Umfeld auch bekommt. Wir jedenfalls haben das verstanden und werden in Zukunft an einer besseren öffentlichen Darstellung der Platten-Unterschiede arbeiten!
 
@w00tw00t

Unsere Absicht ist es weder zu diskutieren, noch Vorwürfe zurückzuweisen. Wir nehmen jegliche Kritik ernst und versuchen, die Produkte nachhaltig mit jeder neuen Serie zu verbessern!
Um es aber mal ganz klar und simpel in einem Satz zu sagen: hier wurden Desktop-Modelle (Bsp.: ST4000DX000) mit NAS-Modellen anderer Hersteller (Bsp.: WD30ERFX) verwendet und miteinander verglichen. An dieser Stelle kann man die Diskussion eigentlich schon beenden und Holt hat versucht, dies rational und ausführlich zu beschreiben und zu erklären... dem schließen wir uns an!

Trotzdem kann es in Zukunft nur allen Herstellern daran gelegen sein, die Unterschiede zwischen den einzelnen Baureihen deutlicher darzustellen und diese auch entsprechend zu erklären, so dass der Enduser die erwartet bestmögliche Zuverlässigkeit und Performance in dem entsprechend geplanten Umfeld auch bekommt. Wir jedenfalls haben das verstanden und werden in Zukunft an einer besseren öffentlichen Darstellung der Platten-Unterschiede arbeiten!

Ich wollte weder diskutieren noch habe ich irgendwelche Vorwürfe gemacht.

Trotzdem kann es in Zukunft nur allen Herstellern daran gelegen sein, die Unterschiede zwischen den einzelnen Baureihen deutlicher darzustellen und diese auch entsprechend zu erklären, so dass der Enduser die erwartet bestmögliche Zuverlässigkeit und Performance in dem entsprechend geplanten Umfeld auch bekommt. Wir jedenfalls haben das verstanden und werden in Zukunft an einer besseren öffentlichen Darstellung der Platten-Unterschiede arbeiten!

Der Enduser wird sich, im optimalfall, auf Tests von dritten verlassen und nicht auf die Label vom Hersteller.
 
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