Im Kern bleibt es natürlich so dass die Qualität eines Passwort(hash) mit der Länge des pw steigt.
Es geht bei dieser Funktion letztlich darum,:
- alle key gleich lang, auch bei kurzem pw
- wenn der Hash oder ein Teil davon abgegriffen wird, so soll man daraus nicht einfach per Tabelle auf das pw schliessen können
- dataset name ist quasi das Hash Salz. Damit wird verhindert dass besonders einfach aus dem Hash das pw ermittelt wird
- man kann damit einfach merkbare pw als key nehmen wie "meine Katze heisst Fritz"
Insgesamt gilt natürlich, das ist nur ein Kiss Hilfsmittel. Bei Besonderheiten oder Änderungen auch bei alten Datasets muss man den alten Key kennen und eingeben, die easy 123 Option geht dann nicht.
ps
wenn man den alten key kennt, kann man einen neuen, passenden setzen: zfs change-key pool/dataset.
In System > SHA256hash kann man den key aus hash der art datasetpath + pw generieren
Es geht bei dieser Funktion letztlich darum,:
- alle key gleich lang, auch bei kurzem pw
- wenn der Hash oder ein Teil davon abgegriffen wird, so soll man daraus nicht einfach per Tabelle auf das pw schliessen können
- dataset name ist quasi das Hash Salz. Damit wird verhindert dass besonders einfach aus dem Hash das pw ermittelt wird
- man kann damit einfach merkbare pw als key nehmen wie "meine Katze heisst Fritz"
Insgesamt gilt natürlich, das ist nur ein Kiss Hilfsmittel. Bei Besonderheiten oder Änderungen auch bei alten Datasets muss man den alten Key kennen und eingeben, die easy 123 Option geht dann nicht.
ps
wenn man den alten key kennt, kann man einen neuen, passenden setzen: zfs change-key pool/dataset.
In System > SHA256hash kann man den key aus hash der art datasetpath + pw generieren
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