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MSI Z370 Tomahawk im Test - Günstiges Z370-Brett mit Trümpfen

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Von MSI haben wir uns mit dem Z370 Godlike Gaming ein Modell aus der Enthusiast-Gaming-Produktreihe und mit dem Z370 Gaming Pro Carbon (AC) eines aus der Performance-Gaming-Serie näher angeschaut. Da erklärt es sich eigentlich von selbst, dass wir ebenfalls ein Mainboard aus der Arsenal-Gaming-Riege auf den Prüfstand stellen, die für den Einstieg...

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m0rtyr

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Das MSI UEFI bringt eine Screenshot Funktion mit. Du kannst direkt Screenshots auf einem USB Stick speichern, ergo keine grosse Sache.
Ich habe das MSI Z370 gaming pro carbon (ebenfalls hier getestet) und habe ähnliches fehlendes OC Potential feststellen können. Insgesamt funktioniert OC eher Semigut bis gar nicht in der 4.9 bis 5.0 GHz Dimension.
 

immortuos

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Morrich

Urgestein
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125€ kostet das Ding im Jahr 2018 und bietet dennoch keinen Display Port Anschluss...
Echt, es ist erbärmlich, was die MB Hersteller einem hier immer wieder anbieten.
Aber Hauptsache irgendwelcher nutzloser RGB Blödsinn wird geboten.
 

immortuos

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Wäre nicht so schlimm wenn wenigstens HDMI 2.0 dabei wäre, aber nichtmal das haben sie hinbekommen. UHD 60 Hz braucht ja eh keiner...
 

FM4E

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Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund warum immer mit so langsamem RAM getestet wird? Dass die heutigen Boards die 3000 schaffen sollte ja jedem klar sein, ist es nicht interessanter zu sehen welche Boards den RAM wie hoch takten können? Ich finde es sinnvoller ein sehr gut gehendes B-Die Kit zu nehmen und mal zu schauen was die Platinen hergeben, so wie jetzt ist der Aufwand für das "RAM OC" einfach total für die Katz und man weiß trotzdem nicht ob man seinen RAM auf 4000 und höher betreiben kann. Nur mal so als Anregung :wink:.

Das habe ich wohl übersehen, sorry dafür. :wink:

Du hast durchaus recht und wir werden dies bei den kommenden AMD- und Intel-Plattformen berücksichtigen. Jetzt für zwischendrin ist es eher unangemessen. Danke für deine Kritik. :)
 
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