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Kurztest: Inateck 4Port USB Wall Charger

dbode

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<p><img src="/images/stories/galleries/news/dbode/inatecklogo.jpg" width="100" height="100" alt="inatecklogo" style="margin: 10px; float: left;" />Sicherlich sieht es in mittlerweile jedem Tech-Haushalt so aus: Irgendwo versteckt sich eine Schmuddelecke, wo in einer Mehrfachsteckdose tausende Ladegeräte eingestöpselt sind. In einem typischen Zwei-Personen-Haushalt sind das zwei Telefone, ein Tablet, vielleicht noch eine Power-Bank und sicherlich auch noch diverse andere Geräte. Doch die meisten nutzen mittlerweile einen USB-Anschluss, damit die Produkte auch unterwegs vom Notebook aus Strom beziehen können. In unserer Redaktion finden sich zudem auch noch weitere per USB ladbare Geräte, beispielsweise drahtlose Mäuse. </p>
<p>Das es unsinnig ist, eine 6-Fach-Steckdose...<br /><br /><a href="/index.php/sonstige/32469-kurztest-inateck-4port-usb-wall-charger.html" style="font-weight:bold;">... weiterlesen</a></p>
 
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Daniel N

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Wie verhält es sich denn, wenn das Ladegerät voll belegt und ausgelastet ist?
2x2,4 + 2x1 ergeben bei mir 6,8.
 

Zocker_Nr_1

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Finde den Formfaktor trotzdem unpraktisch. Ich nutze einen 6x-Lader von PNY, der über ein normales, ca. 25 cm langes Stromkabel verfügt. Dieses ist aber abnehmbar und da es über einen normalen "Brillenstecker" verfügt, auch jederzeit gegen ein längeres Kabel austauschbar. Zudem ist es entsprechend leistungsstark, 4 der 6 Ports können gleichzeitig mit 2,4 A laden, die anderen beiden mit je 1 A.
 
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