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Kingston USB-Stick mit 128 GB und Zahlenschloss

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Der Speicherprodukte-Hersteller Kingston hat jetzt die 128-GB-Version des verschlüsselten DataTraveler2000-USB-Sticks angekündigt. Der neue USB-Stick von Kingston verfügt über eine alphanumerische Tastatur, die den Nutzern das Sperren des Sticks über eine Wort- oder Zahlenkombination ermöglicht und so eine weitere Schutzebene einführt.
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Spackibert

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Die Garantie beläuft sich auf insgesamt fünf Jahre.
"insgesamt" impliziert, dass sich der genannte Garantiezeitraum aus mehreren Komponenten zusammensetzt.
Welche wären das hier genau?

Oder wurde hier einfach ein Füllwort eingebaut, wie man das bereits aus anderen Artikels dieses Autors kennt?

Sollte sich der Autor nicht äußern, werte ich dies als Zustimmung bzgl. meiner Vermutung mit dem Füllwort.
 

P4LL3R

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Mich verwundert gerade stark, dass es heutzutage noch USB-Sticks mit 4GB gibt. Und auch die Performance ist ziemlich bescheiden. Ich weiß, die Priorität bei solchen Teilen liegt bei der Sicherheit und nicht Performance, aber 12MB/s schreiben haben die Sticks vor 10 Jahren schon geschafft.
 

Skarsnik

Semiprofi
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Laut Verpackung und Quelle (Kingston.com) sind es dann doch nur " 3 Jahre Garantie und kostenloser technischer Support ".
 

DragonTear

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Es ist schon mehr als ein einfacher USB Stick. Das erklärt den Preis.
Aber ob man unbedingt Zahlenschloss braucht? Ich hab für etwa 1/3 des Preises einen Stick mit Fingerabdruckscanner.

@P4LL3R
Die Performance hängt bei Sticks wie auch bei SSDs direkt mit der Grösse zusammen. Die grösseren Sticks sind ja auch deutlich schneller wie der Artikel auch sagt.
Einzelne Chips sind trotz Weiterentwicklung nicht wahnsinnig schneller im Vergleich von vor 10 Jahren.
Nur hat man immer mehr Chips reingepackt und die Geschwindigkeit kommt vom parallelen Schreiben.
Eine 4Gb Sicherheits-Stick wird man sowieso am ehesten für einen Passwort-Safe verwenden. Da reichen 12Mb/s auch locker.
 

Andi 669

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Kann der Stick die Daten auch löschen z.b. bei 3x falscher Pin?
ich habe mal nach der Anleitung gesucht, ja nach 10x Falsche Eingabe wird alles gelöscht u. die Stick stellt auf den Auslieferungszustand ein,
Pin muss min 7 max 15 Zahlen lang sein,
es ist ein Akku drin, man entsperrt den also vor dem Einstecken, beim anziehen (auswerfen) sperrt der wohl auch von selber.

die Schreibgeschwindigkeit ist wirklich lahm aber sonnst ist das eigentlich recht durchdacht
 

Murazor

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Der Autor des Artikels soll doch bitte nochmal ergoogeln was genau ein Zahlenschloss ist.
Ich bin nicht der Autor aber:

1) ein Schloss, das mittels einer bestimmten Zahlenkombination verschließbar und wieder zu öffnen ist

"Zahlenschlösser" sind nicht auschließlich mit 3 Rädchen zum drehen von 0 bis 9 bestückt. Oder wo genau ist dein Problem damit?
 

Fallwrrk

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Du fokussierst dich in deinem zitierten Satz zu sehr auf das Wort "Zahlenkombination". Der USB-Stick ist kein "Schloss", höchstens metaphorisch. Auch in deinem Zitat ist von einem Schloss die Rede.
 

Hyrasch

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Es ist schon mehr als ein einfacher USB Stick. Das erklärt den Preis.
Aber ob man unbedingt Zahlenschloss braucht? Ich hab für etwa 1/3 des Preises einen Stick mit Fingerabdruckscanner.
Wie sicher sind usb-Sticks mit Fingerabdruck?
Wie entschlüsselt man diesen, wenn der Fingerabdruck mal nicht vorhanden ist?
 

Maurise

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Von der Notwendigkeit eines USB-Sticks mit einer solchen Funktion mal abgesehen erschließt sich mir der Nutzen bei einer solchen Geschwindigkeit wie sie die größeren Kapazitäten haben nicht. Für mich sind die 60-80MB/s die man so bekommt schon zu langsam, wenn man mal große Dateien Überträgt. Zumal die auch auf viel Weniger einbrechen können. Ist das da genauso viel oder sitzt man dann da und darf sich z.T. mit KB/s begnügen?

Etwas was Thunderbolt 3 oder USB 4 mal ansatzweise ausnutzt wäre schön. Aber bis der Standard an den meisten Geräten vorhanden ist werden wohl noch Jahrzehnt(e) vergehen.
 

DragonTear

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Wie sicher sind usb-Sticks mit Fingerabdruck?
Wie entschlüsselt man diesen, wenn der Fingerabdruck mal nicht vorhanden ist?
Wie sicher ist immer relativ. Ich hab mir den geholt für den Fall dass ich ihn verlier und dafür reicht er ohne frage und ein Zahlenschloss wäre nerviger zu bedienen. Jedenfalls kann ich mit keinem anderen Finger als dem Richtigen, das Teil entsperren. Aber klar macht man da keine Atomcodes oder ilegales drauf.
Wegen Fingerabdruck nicht vorhanden wurde auch ein festes Passwort als Alternative eingegeben welches man in eine drauf befindliche Software verwenden kann. Zumindest mein Modell (Lexar JumpDrive) hat dafür quasi zwei Partitionen. Eine die sofort verfügbar ist (inkl. Software drauf) und eine die sich erst nach erfolgter Entschlüsselung (ob per Fingerabdruck oder Passwort), als weiteres Laufwerk anmeldet.

Von der Notwendigkeit eines USB-Sticks mit einer solchen Funktion mal abgesehen erschließt sich mir der Nutzen bei einer solchen Geschwindigkeit wie sie die größeren Kapazitäten haben nicht. Für mich sind die 60-80MB/s die man so bekommt schon zu langsam, wenn man mal große Dateien Überträgt. Zumal die auch auf viel Weniger einbrechen können. Ist das da genauso viel oder sitzt man dann da und darf sich z.T. mit KB/s begnügen?

Etwas was Thunderbolt 3 oder USB 4 mal ansatzweise ausnutzt wäre schön. Aber bis der Standard an den meisten Geräten vorhanden ist werden wohl noch Jahrzehnt(e) vergehen.
Einbrechen tut die Schreibleistung bei eigentlich allen Medien dann wenn Dateien klein und zahlreich sind. Das scheint einfach die Archillesferse von Dateisystemen zu sein. Selbst beim Kopieren zwischen zwei NVME Drives die eigentlich laut benchmark mit 3000 MB/s schreiben können, lande ich im Bereich von wenigen MB bei solchen Daten.
Da ist es oft hilfreich erst zu zippen und dann zu übertragen (das entpacken wird aber wieder relativ lange dauern).
 
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