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Kingston KC2000 im Test: Verschlüsselt und schnell in der Praxis

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06.03.2017
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SSDs vom Speicherspezialisten Kingston sind zwar bereits lange am Markt verfügbar, doch bisher meist mit dem langsameren SATA-Interface. Seit zwei Jahren jedoch versucht der laut eigener Aussage größte Hersteller von Speichermodulen und Speicherkarten auf dem Gebiet der NVMe-Laufwerke Fuß zu fassen. Aktuell mit seinem neusten HighEnd-Modell KC2000, das wir heute auf Herz und Nieren testen. Etwas ungewohnt erreichte uns die KC2000 nicht etwa in einem edlen Schuber, sondern in einer schmalen Verpackung, die eher an Speicherkarten als an SSDs erinnert. Offenbar kann Kingston seine Wurzeln nicht verleugnen, sind die...

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Hyrasch

Experte
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Danke für den Test.
Nachteil die geringe tbw und nur lpddr3, wo andere günstigere nvme ssds lpddr4 verwenden; kann sich negativ auf die Energieeffizienz auswirken.
150GB slc-cache, sicher? Halte ich für unwahrscheinlich, eher sorgen verschiedene Mechanismen dazu dass der slc-cache als Buffer so groß ist. Bei anderen ssds doch auch so
Wie wurde er denn ermittelt? Schreibt man nicht 128kb andauernd sequenziell voll?
Der Marktpreis sollte jedenfalls runter, da gibt es günstigere und schnellere etc.
 
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