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Intel-Prozessoren: Bevorzugung von OEMs führt zu Engpässen im Handel

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Die von einigen OEMs befürchteten Engpässe bei der Versorgung mit Intel-Prozessoren könnten weit weniger dramatisch auffallen als angenommen. Im Gegenzug könnten all diejenigen, die im laufenden Quartal einen Prozessor im freien Handel erwerben wollen, auf eine Versorgungslücke stoßen. Der Grund: Intel soll die Verteilungsquoten für die einzelnen Vertriebskanäle verändert haben.Konkret soll es um bis zu zwei Millionen Prozessoren der unterschiedlichen Baureihen gehen, die Intel vom DIY- oder Selbstbau-Markt in den OEM-Bereich verschiebt. Entsprechend sollen im vierten Quartal nur noch etwa 6 Millionen im freien Handel landen und von dort an...

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MENCHI

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Ist kein Wunder / Überraschung. Man melkt die Kuh, die an meisten Milch gibt. So einfach. Das gleiche wie bei PC Gaming. Konsolen / Mobile-Gaming hat PC überholt. Wir bekommen meist nur miese Konsolenports und die neue NV-Gen. ist überteuert und enttäuschend. Bei Monitoren geht nix, DX12 Impementierung hinkt und unvollständig, ...
 

Mo3Jo3

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Bei den aktuellen Einzelhandelspreisen würden die da mehr Geld verdienen. Ich glaube es ist eher die Angst, dass die OEMs sonst reihenweise auf AMD umrüsten.
 

towa

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Ich glaube es ist eher die Angst, dass die OEMs sonst reihenweise auf AMD umrüsten.
So wird es wohl sein. :p
Wenn die OEMs nichts bekommen, dann suchen diese nach Alternativen, das wäre langfristig bitter für Intel.
Din direkten Endkunden machen wenig Anteil und dazu wird auch kommen, dass man mit den OEMs sicherlich
entsprechende Abnahmeverträge zu erfüllen hat.

Ich hoffe aber, dass die OEMs dennoch mal aufwachen und mehr AMD bringen.
 
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