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iNext: BMW, Intel und Mobileye produzieren autonomes Auto ab 2021

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MS1988

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REDFROG

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Tja dann wird es aber auch immer weniger Blechschäden geben und auch sämtliche Verschleißteile werden unter Umständen weniger Belastet sodass es weniger zu reparieren gibt.

Ich würde es krass finden wenn es eines Tages keine Ampeln mehr gäbe und sich alle Fahrzeuge auf der Fahrbahn untereinander absprechen wer wo fährt und wie sich die Fahrzeuge durch die Kreuzungen im Höchstmaß an Effizienz ohne stehen zu bleiben durch filtrieren. Technisch möglich wäre das heute wohl schon. Aber dann müssten alle umrüsten.
 

majus

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Wrid mal Zeit das LKWs standartmäßig mit Bremsassistenten etc. ausgestattet werden..
Alles andere kann da noch warten..
 

996

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Ohne Stress besoffen nach Hause fahren lassen! :banana:

Das wirst du dann nicht mehr brauchen , durch den in deinem Körper implantiertem RFID chip lässt sich der Rausch auch ohne "Konsum" Simulieren.

Nunja meine Meinung dazu ist , Taxis gibt es heute auch schon ... außerdem will ich vielleicht mal kurz auf der Landstraße 200 km/h auf der Uhr stehen haben , was dann wohl nicht mehr möglich wäre...
Ich weiß auf der Landstraße fährt man max 100 km/h aber das ist nunmal der weg zur Versklavung wenn man alles über sich ergehen lässt und alles akzeptiert , sollte ich das noch miterleben werde ich wahrscheinlich mit meinem Oldtimer an dennen vorbeifahren
während die Insassen versuchen ihre Synchronisation des RFID chip mit ihren Google Glass Kontaktlinsen zu ermöglichen und werde dabei meinem 6L V8 bei der Arbeit lauschen wärend der rest mit ihrem Hybrid 500ccm 2 Zylinder Quadturbo versuchen werden ihren verbrauch auf unter 1nem Liter zu halten.

Nein ! Fortschritt geht nur wenn alle es akzeptieren und nicht weil eine nutzlose Bildungselite versucht ihr Agenda aufzudrücken.
 
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L0rd_Helmchen

Der Saft ist mit euch!
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Soron

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Industrieaussage: "Autonomes Fahren ist viel sicherer als menschliches Fahren. Die Testfahrzeuge von Google haben über 1 Million km ohne selbst verschuldete schwere Unfälle absolviert".
Verschwiegen: Absolviert auf Teststrecken überwiegend in Nevada und Kalifonien, wo bei den Testfahrten fast immer Sonnenschein herrschte. Kein Regen, der die Sicht beeinträchtigt und die Sensoren durch Matsch verdreckt. Kein Schnee, der die Fahrbahn vereist, Fahrbahnmarkierungen und Schilder zudeckt und ebenfalls die Sensoren verdeckt.

Industrieaussage: Das sogenannte "Strassenbahnszenario", bei dem ein Fahrzeug eine ethische Entscheidung treffen müsste (welche Person bei einem unvermeidbaren Unfall überleben soll) ist derart selten dass man es getrost ausklammern kann.
Lüge: Wenn ein Fahrzeug innerorts unterwegs ist dann *wird* es regelmässig mit einer Geschwindigkeit an Fahrradfahrern und Fußgängern vorbeifahren (Tempo 50, ca. 11 Meter/Sekunde) bei der der Anhalteweg länger ist als die zur Verfügung stehende Reststrecke. Das Auto wird entweder an jedem Fußgänger abbremsen und mit Schrittgeschwindogkeit vorbeifahren, was die Akzeptanz von autonomen Fahrzeugen in windeseile killt - oder es *wird* zu Szenarien kommen, in denen das Fahrzeg abwägen muss "Fußgänger oder Fahrzeuginsassen".

Gesetzeslücke: Der Fahrer ist in jedem Fall verantwortlich und muß jederzeit sofort eingreifen können.
Konsequenz: Das ist anstrengender als selber zu fahren, da ich nie ganz genau weiss ob der Autopilot alles im Griff hat. Dann lieber selber fahren und wissen, was die nächsten 5 bis 10 Sekunden geplant ist.
Und da die Aussage "autonome Fahrzeuge sind sicherer als Menschen" bisher eine reine, unbewiesene Werbeaussage ist, kann es durchaus sein, dass jemand, der langjährig unfallfrei und damit sehr sicher fährt sich tatsächlich einem höheren Risiko aussetzen würde wenn er autonom fährt - und dann auch noch für vom Fahrzeug verursachte Unfälle haften muss, die er als Selberfahrer aller Wahrscheinlichkeit nach nicht verursacht hätte.

Industrieaussage: Durch die Verbindung mit intelligenten Verkehrsleitsystemen ist eine Sicherheit möglich, die wesentlich höher ist als es ein menschlicher Fahrer kann.
Lüge: Diese intelligenten Verkehrsleitsysteme müssten dann aber auch Fahrradfahrer, Motorradfahrer, Fußgänger und Haus- und Wildtiere sowie alle unbelebten Objekte, die als Hindernisse auf Strassen herumliegen *könnten* erfassen.
So lange Fahrradfahrer nicht mit Peilsendern versehen und alle Menschen RF-Gechipt sind werden diese "intelligenten" Systeme gar nichts bewirken ausser die Kassen der Hersteller zu füllen und ggf. Zusatzinformationen wie z.B. über Staus zu liefern, die vom Fahrzeug mit verarbeitet werden.
Aber die gesamte Entscheidungsfindung über die Fahrt muss das Fahrzeug mit seinen Sensoren bewältigen können, weil nur so Kollisionen mit Hindernissen, Personen oder Tieren auf der Fahrbahn vermieden werden können. Und: Es muss alles im Fahrzeug stattfinden - keine Auslagerung auf "die Cloud" wie bei Googles und Apples "intelligenten" Helfern. Das Fahrzeug kann nicht im Falle eines Funklochs oder sonstigen Signalausfalls mal eben 30 Sekunden im Blindflug durch die Gegend rasen.

Fazit: Wir werden ein autonomes Proof-of-Concept-Fahrzeug von BMW sehen, mit dem Fördermilliarden vom Staat losgeeist werden.

Disclaimer: Alles oben gesagte ist nach bestem Wissen und Gewissen wiedergegeben. Es ist meine Meinung, aber die ist durchaus recherchiert. Ich arbeite beruflich für einen sehr grossen Automobilzulieferer.
 
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MaxRink

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Ändert nichts an der Tatsache dass die häufigste Unfallursache menschliches Versagen ist.
Alleine durch Verzicht auf menschliche Dummheit ( tempo 200 auf der Landstraße eins11! ) und verringerte Reaktionszeiten dürften sich ein Großteil aller Unfälle vermeiden lassen.

Btw: nein, ihr seit alle bei weitem nicht so gute Fahrer wie ihr glaubt

Gesendet von meinem Xperia Z1 Compact mit Tapatalk
 

sayer

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[..], solange nicht alle Autos gleichzeitig auf autonomes Fahren umgerüstet werden. [...]

Definitiv ein großes Problem was man heute schon sieht. Wenn ich mit Radartempomat auf der AB unterwegs bin und nur den Mindestabstand halte kommt es regelmäßig vor, dass andere Autos natürlich einfach in die Lücke reinziehen, teils mit (erheblich) weniger Geschwindigkeit. Mein Auto würde mich bei einer solchen Aktion bereits beim setzen des Blinkers warnen (Vibration am Lenker, Licht im Spiegel), dass das Auto schräg links hinter/neben mir zu nah ist und/oder eine höhere Geschwindigkeit hat und es hier Gefahrenpotenzial gibt. Lenke ich trotzdem rüber versucht versucht das System noch (leicht) gegenzulenken was ich als Fahrer aber beherzt übersteuern kann. In dem Moment steht der anderer Fahrer aber schon recht stark auf der Bremse, vor allem die Radartempomaten greifen da ziemlich stark ein wenn da auf einmal der Sicherheitsabstand wesentlich unterschritten wird. Hat der Hintermann mal wieder keinen (ausreichenden) Sicherheitsabstand schaut er ziemlich schnell alt aus.

Würden alle Fahrzeuge solche Systeme benutzen, wäre das ganze weniger Stressig. Eine Maschine/ein Computer erkennt solche Situationen in Sekundenbruchteilen und "übersieht" nicht einfach mal was und würde nicht einfach raus ziehen. Ein Mensch tut das jedoch regelmäßig und das ist für den Computer eine Variable die nicht zu berechnen ist. Deshalb sind die aktuellen Systeme auch noch recht weit davon entfernt wirklich autonom handeln zu können, da ich zu jeder Zeit mit dämlichen Aktionen anderer rechnen muss, muss man immer auf die Straße und das Geschehen achten egal wie hoch automatisiert das Fahrzeug ist. Da entsprechende Systeme erst vor kurzem in der Kompaktklasse bei Neufahrzeugen angekommen sind und dazu noch einen recht saftigen Aufpreis kosten dauert es auch noch recht lange bis sie wirklich weit verbreitet sind. Selbiges wird mit hoch automatisierten Autos passieren. Bis die für normale Leute bezahlbar sind dauert es noch wesentlich länger als 2021 und bis wirklich ein Großteil der Fahrzeuge so unterwegs ist noch wesentlich länger.
 

Soron

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Ändert nichts an der Tatsache dass die häufigste Unfallursache menschliches Versagen ist.
Alleine durch Verzicht auf menschliche Dummheit ( tempo 200 auf der Landstraße eins11! ) und verringerte Reaktionszeiten dürften sich ein Großteil aller Unfälle vermeiden lassen.

Btw: nein, ihr seit alle bei weitem nicht so gute Fahrer wie ihr glaubt

Gesendet von meinem Xperia Z1 Compact mit Tapatalk

Das ist eine Pseudoaussage weil Autofahren nun mal eine rein manuelle Angelegenheit ist und bei einem Unfall zwangsläufig irgend jemand vorher einen Fehler gemacht haben muss.
Das ändert allerdings nichts daran, dass wir mit Einführung von technisch (anstatt menschlich) kontrollierten Fahrzeugen einen Anstieg an "technischem Versagen" als Unfallursachen haben werden.

Die spannende Frage ist, ob die Anzahl der zusätzlichen "technischen" Unfälle die der zurückgehenden "menschlichen" Unfälle übersteigen wird oder nicht. Vermutlich werden wir es nie wissen, denn wie schon aus der Luftfahrt bekannt werden Fehler im Zweifel lieber einem Menschen angehängt als "schlechte Publicity" zu riskieren.
 

majus

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Der Fahrer ist in jedem Fall verantwortlich und muß jederzeit sofort eingreifen können.

Richtig, so lange das so bleibt wird eh kein Mensch mehr als einen Bremsassistenten verwenden^^

Die spannende Frage ist, ob die Anzahl der zusätzlichen "technischen" Unfälle die der zurückgehenden "menschlichen" Unfälle übersteigen wird oder nicht. Vermutlich werden wir es nie wissen, denn wie schon aus der Luftfahrt bekannt werden Fehler im Zweifel lieber einem Menschen angehängt als "schlechte Publicity" zu riskieren.

Da ist aber das "technische" Versagen sehr oft Ursache von anderem menschlichem Versagen.. Wartungsintervalle nicht eingehalten, hier gesparrt, dort gesparrt etc. pp...

Die ethische Frage lässt sich leicht beantworten: Ein Auto, das seine Insassen umbringt kauft niemand. Thema geklärt..
 

MaxRink

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Das ist eine Pseudoaussage weil Autofahren nun mal eine rein manuelle Angelegenheit ist und bei einem Unfall zwangsläufig irgend jemand vorher einen Fehler gemacht haben muss.
Das ändert allerdings nichts daran, dass wir mit Einführung von technisch (anstatt menschlich) kontrollierten Fahrzeugen einen Anstieg an "technischem Versagen" als Unfallursachen haben werden.

Die spannende Frage ist, ob die Anzahl der zusätzlichen "technischen" Unfälle die der zurückgehenden "menschlichen" Unfälle übersteigen wird oder nicht. Vermutlich werden wir es nie wissen, denn wie schon aus der Luftfahrt bekannt werden Fehler im Zweifel lieber einem Menschen angehängt als "schlechte Publicity" zu riskieren.
Ich ziehe ein hinreichend gutes deterministisch arbeitendes System einem nichtdeterministischen, nachgewiesen sehr oft fehlerhaften, vor.
 

majus

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Industrieaussage: Durch die Verbindung mit intelligenten Verkehrsleitsystemen ist eine Sicherheit möglich, die wesentlich höher ist als es ein menschlicher Fahrer kann.
Lüge: Diese intelligenten Verkehrsleitsysteme müssten dann aber auch Fahrradfahrer, Motorradfahrer, Fußgänger und Haus- und Wildtiere sowie alle unbelebten Objekte, die als Hindernisse auf Strassen herumliegen *könnten* erfassen.

Das stimmt nicht. Bremsassitenten etc. gibt es schon jetzt und die funktionieren auch. Natürlich sind die noch nicht so weid, dass man nicht mehr selbst fahren und bremsen muss (siehe Tesla Unfälle), aber die Sicherheit wird dadurch schon drastisch erhöht. Schließlich kann so quasi ohne Reaktionszeit abgebremst werden.. gerade bei den häufig tödlichen Auffahrunfällen.

Sensoren können das jetzt schon.. mit ensprechenden Algorithmen sollte das kein Problem sein.
Für mich steht das außer Frage, dass die Sicherheit so früher oder später stark erhöht wird. Dauert halt noch ein wenig, bis die Technik ausgereift und massentauglich ist garkeine Frage.

Der Hase oder die Katze die da nicht gesehen wird, ist eher ein Risiko für den Fahrer wenn er sie sieht und falsch reagiert..
 
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Soron

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Mit Leitsystemen meine ich "Big Brother" Verhehrskontrollsysteme die allen Verkehr im Auge haben, wie in dem beliebten Beispiel "das Stauende hinter der Kurve wird dem PKW mitgeteilt und er bremst schon bevor er das Stauende sehen kann".

Die Assistenten ... ja die funktionieren zu 99% - aber 99% ist nunmal deutlich schlechter als es ein Mensch macht. Beispiele finden sich zu Hauff. Wie der Tesla-Autopilot, der den tödlichen Unfall verursacht hat und erstmal weitergefahren ist.
Bei Mercedes der Spurhalteassistent ist auch gut genug, um Kurven zu fahren. Aber wenn hier irgendwelche Parameter überschritten werden dann schaltet der sich auch schon mal mitten in der Kurve ab, ohne das dem Fahrer gross mitzuteilen - da kannst du nur hoffen dass die Hände grade am Lenkrad waren wie vorgeschrieben.
Oder ein Einparkassistent, mit dem du dich von Parkplätzen in der Nähe von Anhängern fernhalten musst, weil die Deichsel zu, Beispiel von einem LKW-Anhänger zu hoch und zu schmal ist als dass sie die rückwärtigen Sensoren sehen - ein Bekannter hat so bei seinem nagelneuen Auto beim Ausprobieren gleich mal die hintere Scheibe geschreddert. :)

Wie gesagt, die 99% die die Assistenten heute schaffen sind bei weitem nicht gut genug. Für jemanden der jeden Tag unterwegs ist - sagen wir mal an 200 Tagen im Jahr - bedeutet das 2 Unfälle pro Jahr. Ich fahre inzwischen fast 30 Jahre ohne selbst verschuldete Unfälle, bei mir liegt die Quote irgendwo bei 99,9995 oder so - das müssen Sensoren und Assistenten schaffen, ansonsten ist das keine Verbesserung.
 
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