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[User-Review] iBassos Angriff auf die Premiumhersteller? iBasso iT04 vs. iBasso iT07 (vs. Empire Ears Valkyrie vs. 64Audio Tia Trio)

Terr0rSandmann

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Den iBasso iT04 habe ich mir Dezember 2021 selbst gekauft und bin, vor allem aufgrund des Preises, extrem begeistert von dem Gerät gewesen. Daher hatte ich mich mal umgehört und NT-Global bot mir an mir einen iT07 auszuleihen, welchen ich dann mal in Ruhe testen kann. Das Angebot habe ich natürlich gerne angenommen. Einfluss hat NT-Global aber natürlich nicht auf das kleine Review.
Da Empire Ears bereits 4 Monate für die Reparatur des einen Hörers brauchen, kann ich meinen Valkyrie hier nicht mit ins Rennen schicken – unfassbar dieser Haufen! Hier und da wird es aber dennoch ein Vergleich geben.
Auch wenn der Vergleich, gerade aufgrund des Preisunterschiedes, etwas hinkt, werde ich hin und wieder einen Tia Trio zum Vergleich ran ziehen, da ich den hier habe und sich Detailvergleich (z.B. anhand einer Stelle in einem Lied) nur im Direktvergleich möglich machen und ein Vergleich aus der Erinnerung da wenig Sinn macht.
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Technik:
Der iT04 ist ein 4 Treiber Hybrid IEM der auf eine Mischung aus BA Treibern und einem Dynamiktreiber setzt. Ich persönlich bin ein großer Freund vom Hybridaufbau bei IEM, denn die günstigen IEM haben meist nur BA Treiber, was die Bassqualität dann meist abrutschen lässt, da dies i.d.R. nicht die Stärke der BA Treiber ist. In den Mitten und Höhen ist das hingegen wieder oft ein Vorteil viele BA Treiber einzusetzen um die Auflösung zu maximieren. Für den Hochton, den Mittelhochton und die Mitten kommt je ein BA Treiber von Knowles zum Einsatz. Für den gesamten Bassbereich und die unteren Mitten verwenden sie hingegen einen dynamischen Treiber.
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Quelle: https://www.ibasso.de/headphones/ibasso-it04/

Der größere iT07 geht einen ähnlichen Ansatz, setzt halt nur einen drauf. Hier verdoppelt iBasso (wobei mehr nicht immer besser ist – dies sei als Randnotiz nur kurz erwähnt) die Treiberanzahl nahezu und verpasst dem großen Bruder 7 Treiber. Wenn der iT04 4 Treiber hat und der iT07 7 Treiber, dann muss man nun kein Genie sein um zu erahnen wie sich sie auf die Namensgebung gekommen sind ;) Genauso wie der iT04 setzt auch der iT07 auf eine 4 Wege Frequenzweiche um alle Frequenzbereiche bestmöglichst abzudecken.
Der dynamische Treiber im iBasso IT07 hat eine spezielle Positionierung, sodass er quasi direkt ins Ohr spielen kann. iBasso nennt die Technik, die sie für primär für den Bassbereich einsetzen, aber sich auch positiv auf die anderen Frequenzbereiche auswirkt, „Root Tube“, welche von Ihnen sogar patentiert ist.
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Quelle: https://www.ibasso.de/headphones/ibasso-it07/


Optik:
Den iT04 hatte ich ja schon ein paar Wochen vorher, daher mal mit dem angefangen … Die Optik des Hörers ist ok. Ich bin absolut kein Fan von diesem „InTune“ Schriftzug. Keine Ahnung ob das für iBasso eine tiefere Bedeutung hat oder was das soll. Dieses Muster aus blau und grau gefällt mir dagegen dann wieder besser. Die Optik des Kabels ist ebenfalls ok, aber auch keine absoluter Hingucker, was für mich aber ok ist in der Preisklasse.
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Wenn ich mir nun den iT07 daneben anschaue, merkt man natürlich sofort, dass das eine Serie ist und die Ähnlichkeit ist sofort erkennbar, nicht nur wegen des dämlichen „InTune“ Schriftzuges. Der große Bruder hat in meinem Augen jedoch das schönere „Muster“ und diese unterschiedlichen Blautöne sehen gefallen mir da besser als die Musterstruktur des iT04. Auch ist das Kabel schicker … wirkt wie ein dünnes und geschmeidiges Silberkabel (zum Kabel selbst später mehr). Es sei noch dazu gesagt, dass der iT07 etwas großer ist. Das heißt, dass er etwas weiter aus dem Ohr steht. Er sitzt dabei erstaunlich bequem, aber so etwas gefällt mir immer nicht – ich bin da aber auch sehr eigen.
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Haptik und Verarbeitung:
Beide iBasso IEM Gehäuse bestehen komplett aus Kunststoff, wobei der iT07 das Schallröhrchen aus einem „metallischen“ Material hat. Ich würde in dieser Kategorie sagen, dass es bessere, aber auch schlechtere Konkurrenten gibt. Also alles im grünen Bereich, auch wenn kein Referenzniveau in ihrer Klasse. Das Kabel beim iT07 hingegen ist für ein Standardkabel ausgesprochen gut. Es ist super leicht, flexibel und weist keine Mikrofonie auf. Auch Splitter und Stecker gefallen mir. Lediglich die Bügelversteifung ist nicht gut, die ist zwar irgendwie vorhanden, aber man kann sie sich kaum selbst zurechtbiegen. Gem. iBasso soll es sich dabei tatsächlich um ein Reinsilberkabel handeln – wow! Am Ende würde ich ein „Aftermarketkabel“ natürlich dennoch vorziehen, aber wenn ich da an das grauenhafte Standardkabel von 64Audio denke, dann ist dieses hier um Welten besser. Selbst das vom günstigeren iT04 ist deutlich besser als von 64Audio.


Zubehör:
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Hier muss ich iBasso ein Lob aussprechen. Der Ansatz die IEM immer mit 2,5mm balanced Kabel auszuliefern und einen Adapter von 2,5mm auf 3,5mm unbalanced mitzuliefern ist einfach klasse. Damit deckt man im mobilen Bereich schlicht alles ab. Klar, 4,4mm gibt es da auch noch, aber in der Regel hat jedes Gerät mit 4,4mm KH-Ausgang auch 3,5mm oder 2,5mm mit an Board.
Beide setzen bei ihren Anschlüssen auf MMCX Kontakte, was ich ehrlich gesagt nicht so mag. Ich bevorzuge da definitiv die 0,78mm 2-Pin Anschlüsse. Aber naja, ist kein Beinbruch.
Bei den Tips gibts bei beiden die Standardkost. Silikon und Foam Tips in den gängigen Größen und das wars. Aber denke das passt auch. Die meisten Leute nutzen dann eh andere Tips. Beim iT07 sind bei mir weniger Aufsätze dabei, aber das kann daran liegen, dass es sich um ein Demohörer handelt. Beim iT07 liegen zudem noch 3 paar Filter bei, welche die Klangsignatur verändern. Die schwarzen Filter geben dem Hörer nochmals mehr Bass, die grauen Filter liegen nur als Ersatz bei, da der iT07 standardmäßig die grauen dabei hat und dann gibt es noch die gelben Wechselfilter, welche den Bass etwas absenken und die Höhen mehr betonen. Da ich da zukünftig nicht weiter drauf eingehen werde, da ich nur die grauen Filter nutze, sei gesagt, dass der iT07 definitiv nicht noch mehr Bass braucht und sobald die Höhen da noch mehr angehoben werden, wird es für viele Hörer sicher unangenehm scharf. Aber die Option zu haben schadet gewiss nie. Und wenn man es mal so richtig krachen lassen will, können die schwarzen Filter schon gut passen ;)
Beide kommen übrigens mit der gleichen Transportbox daher. Die auf den 1. Blick super wirkt, aber absolut nicht zuende gedacht ist. Wieso? Weil zwar die IEM reinpassen und dort auch sicher verstaut sind, aber kein Platz für das Kabel ist. Bitte wer hat sich das ausgedacht?
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Die Verpackung des großen iBasso ist übrigens aus einer Art Kunstleder, welche innen „befliest“ ist und einen sehr tollen Eindruck macht. Die Unboxing-Experience ist viel besser als beim 2500 EUR Tia Trio von 64Audio.


Komfort:
Beide haben eine sehr ähnliche, ergonomische Form, was dazu führt, dass sie trotz der Größe erstaunlich gut sitzen und das bei mir, wo ich da doch recht empfindlich bin. Man dreht sie leicht ein beim Einsetzen und dann sitzen sie echt super. Ich persönliche würde einen 64Audio zwar dennoch vorziehen, aber es gibt auch viele Leute, denen die 64Audio einfach zu klein sind und die dann im Ohr „rumwackeln“.


Klangsignatur:
Der iT04 hat mich ja direkt überzeugt. Ich hatte damals mal einen SD-5 als Leihhörer, bevor ich dann doch einen U12t von 64Audio gekauft hatte. Im Internet sagte man mir, dass man mit dem iT04 quasi einen SD-5 zum halben Preis bekommt. Auch wenn ich diesen Vergleich aus der Erinnerung heraus ziehen muss, kann ich dies wohl sehr gut nachvollziehen.
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Es ist eine super angenehme, aber nicht übertriebene W-Shape Abstimmung die – jetzt lehne ich mich mal aus dem Fenster – wohl eine sehr große Zielgruppe treffen dürfte.

Dann gibt es da noch den iT07, der ja das passende Upgrade sein soll, wenn einen der Bass des iT04 quantitativ nicht genug ist. Der Rest klingt halt sehr ähnlich, nur mit einen Ticken mehr Auflösung und leicht besseren Imaging.
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Man kennt ja die Beschreibungen "warm" oder "analytisch" oder so. Aber dies ist bei den 2 iBassos gar nicht so leicht. Sie sind weder so richtig analytisch, noch super linear oder chillig warm. Linear sind sie ebenfalls nicht abgestimmt. Um es mit meinem Worten zu beschreiben, würde ich sagen, dass der iT07 ein spaßig abgestimmte Hörer mit leicht analytischen Fähigkeiten ist. Der iT04 ist dann eher "modern neutral mit Sparkle im Hochton", auch wenn das im F-Verlauf nicht so ganz stimmt bzgl. des Neutralen, aber ich finde das Gesamtklangbild einfach extrem stimmig ohne irgendwie Ausrutscher zu haben.


Bass:
Wie man in der Kurve sieht, hat bereits der iT04 eine leichte Bassanhebung, die aber genau so stark ist, dass es nicht zu dominant wird. Für den Basstreiber wählt iBasso beim iT04 einen dynamischen Treiber und keinen BA Treiber, was der Bassqualität und den Impact zugute kommt. Viele IEM mit BA Treibern für den Tiefton schwächeln hier etwas. Ausnahme ist hier wohl der U12t, der trotz reinem BA Treiber Aufbau dennoch einen extrem guten Bass hinzaubert.
Der Bass des kleinen iBasso geht dann ziemlich angenehm bis in die unteren Mitten ohne reinzubluten. Das mit dem Reinbluten, auch wenn im Frequenzverlauf nicht ganz so sichtbar, ändert sich mit dem iT07 leider etwas. Hier und da merkt man das schon und er langt da untenrum halt auch deutlich stärker zu, weshalb ich den Hörer definitiv für Bassheads empfehlen würde. Das Subwooferfeeling eines Valkyrie oder Legend X wird hier nicht erreicht, allerdings sind diese 2 bzgl. der Bassquantität auch Referenz am Markt (dafür überschattet der Bass einfach komplett alles Andere). Beim iT07 arbeitet der dynamische Treiber mit 10 Millimeter Durchmesser für die unteren Mitten und den gesamten Tieftonbereich. Ich vermute, dass die Abdeckung von einem Treiber für Bass und untere Mitten hier das Problem sein könnten für das leichte „Reinbluten“. Das ist nicht so stark wie man es ggf. von anderen IEM kennt, oder von mir hier beschrieben wird, aber es ist hier und da halt hörbar, wenn man da etwas kritischer ist. Der Tia Trio zum Beispiel ist auch für seinen extrem guten Bass bekannt – dieser hat, so hört man aus Hifi IEM Kreisen, den besten (Qualität + Quantität) am Markt. Und das kann ich zum mind. so bestätigen, auch wenn ich gewiss nicht alle bassstarken IEM am Markt gehört habe. Und der Tia Trio schafft es zudem diesen extrem sauber rüber zubringen, ohne eben das es etwas in die Mitten rüberschwappt. Aber der hat auch ein anderes Preisschild und muss muss hier 150% Aufschlag zahlen ggü. dem iT07.
Unterm Strich lässt sich aber sagen, dass der iT07 bei elektronischer Musik schon richtig Laune macht. Richtig schön spritzig, schnell und kontrolliert. Der iT04 ist da ausgewogener und dadurch wohl der bessere Allrounder. Für mich gibt es da aber kein besser oder schlechter, da beides so seine Vorteile hat.


Mitten:
Das Gute beim iT07 ist, dass er nicht wie der Valkyrie, der ja nochmals extremer angehoben ist im Bassbereich (was schon krank ist, muss ich dazu sagen), nicht komplett absäuft in den Mitten. Die meisten stark basslastigen IEM haben i.d.R. eine V-Shape Abstimmung hier genau hier geht iBasso einen anderen Weg und opfert die Mitten des IT07 nicht, was ich sehr begrüße und den Hörer somit zu einem deutlich besseren Allrounder macht.
Der Mittenbuckel errinnert etwas an den Mittenbuckel der Hifiman-Hörer. Ich als Hifiman-Freund begrüße das natürlich sehr und das macht auch die Stimmenwiedergabe sehr angenehm. Beim Valkyrie klingt das wie aus einem Strohhalm – echt nicht schön. Das machen die 2 iBassos viel viel besser und das für einen deutlich geringeren Preis.


Höhen:
Wenn man sich den Graph anschaut, bekommt man aufgrund des extremen 8k Peaks sicher einen Schreck. Ich bin mir nicht sicher ob das ein Messfehler ist, da aber beide iBasso dies so haben in Crinacles Graphen, gehe ich davon aus, dass das messtechnisch korrekt ist. Mir kommt der Peak aber deutlich gezügelter vor. So manch Beyerdynamic Kopfhörer ist da deutlich anstrengender. Beim iT04 finde ich den Hochtonbereich etwas angenehmer, man kann damit auch lauter hören, ohne das es einem zu scharf wird. Trotzdem die 2 iBasso sich im Hochtonbereich, wie auch sonst überall, sehr ähneln, ist der iT07 hier etwas aufdringlicher, was dazu führte, dass ich z.B. bei „Won’t Stand Down“ von Muse etwas die Lautstärke reduzieren musste, da es mir zu anstrengend war und auch ein Hauch von Zischeln wahrnehmbar ist – das hat der iT04 so nicht. Ich denke, dass man hier z.B. mit Foam Tips entgegen wirken könnte. Für meinen Test kamen aber nur Final E Tips zum Einsatz.
Im Superhochton fallen beide IEM typisch ab. Hier schafft es nur 64Audio mit ihrem Tia Hochtontreiber nochmal nachzulegen. Wie sinnvoll das ist, da man meist eh nur bis ca. 15kHz richtig hört, sei dahin gestellt.


Allgemein:
Die Bühnendarstellung beider iBassos ist gut, aber nicht sehr gut und auch nicht schlecht. Ich würde sagen, dass hier beide eine Bühne präsentieren die genau richtig ihres Preisschildes ist. Beim Valkyrie kann ich das nicht 1:1 gegentesten, da ein Hörer sich ja in der RMA befindet, aber der Valkyrie hatte aus der Erinnerung heraus sogar eine kleinere Bühne als die 2. 64Audio hingegen ist dafür bekannt, dass sie eine sehr gute und breite Bühne abbilden können, was auch mitunter an der Apex Technologie liegen könnte.
Das Imaging und die Auflösung vom iT07 sind wirklich sehr gut - gefällt mir :) Kommt nicht an einen U12t oder so ran, aber sehr sehr dicht an den Tia Trio. Der iT04 spielt auch hier deutlich über seinem Preis und ich bin erstaunt was man da an Auflösung geboten bekommt für das Geld. Die 2 müssen sich dabei auch nicht vor normalen Kopfhörern der gleichen Preisklasse verstecken, auch wenn sie natürlich deutlich intimer spielen als ein Full Size Hörer.


Fazit:
Ich mach’s wieder kurz … beide iBasso überzeugen mich vor allem bzgl. ihres P/L Verhältnisses. Mit einer UVP von 600 EUR und 1000 EUR sind sie gewiss noch immer keine Schnäppchen, aber ich finde, dass beide oberhalb ihres Preisschildes spielen, bequem sind, ein gutes Zubehör mit an Board haben und eine Abstimmung die eine große Zielgruppe treffen dürfte. Lohnt sich der Aufpreis zu einem sog. TOTL IEM? Puhh … das lässt sich pauschal nicht sagen. Ich denke, dass selbst für einen stark audiophilen Menschen ein iT07 das Endgame darstellen kann bzw. würde. Der Hörer kann in der Tat als spaßige Referenz bezeichnet werden. Ab hier sind es nur noch sehr teuer erkaufte Nuancen die zur Steigerung führen. Ich persönlich würde aber einen Tia Trio vorziehen, auch wenn dieser deutlich teurer ist. Einfach weil ich dann das „kann es noch besser gehen?“-Gefühl nicht mehr habe. Aber auch hier bin ich sehr speziell und ich denke, dass viele viele Leute mit den 2 iBassos, wenn dies ihr Budget ist, sehr sehr zufrieden sein werden, wenn die klangliche Abstimmung das ist was sie suchen. Für mich bietet der iT04 das bessere Gesamtpaket, wenn ich den Preis mit einfließen lasse. Wenn ich den Ticken mehr an Auflösung und den stärkeren Bass möchte und allgemein einen spaßigen, audiophilen Hörer suche, ist der iT07 ein gelungenes Upgrade.
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Ape11

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Ich weiß nicht, ob ich jemald IEMs kaufen werde, aber dann würde ich deine Empfehlung in Erwägung ziehen. :) Sind die eartips eigentlich rund oder oval?
Wenn ich es richtig sehe, wirbt iBasso im Gegensatz zu Moondrop nicht mit Anime waifus. :ROFLMAO:
 

Terr0rSandmann

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Ich weiß nicht, ob ich jemald IEMs kaufen werde, aber dann würde ich deine Empfehlung in Erwägung ziehen. :) Sind die eartips eigentlich rund oder oval?
Wenn ich es richtig sehe, wirbt iBasso im Gegensatz zu Moondrop nicht mit Anime waifus. :ROFLMAO:

Die sind rund. Gibt kaum ein Hersteller der da ovale Tips nutzt.

Ja, die OVP von den iBasso wirken sehr erwachsen.
 

Ape11

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Schade, dass es kaum ovale Tips gibt. Bei TWS In-Ears merke ich deutlich, dass ovale besser in den Gehörgang kommen als runde. Wenn du von außen ins Ohr schaust, weißt du warum.
 

Ape11

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Was kannst du eigentlich zur Belüftung nach mehreren Stunden sagen? In manch einem Review auf Head-Fi zum Moondrop S8 habe ich solches als Nachteil gelesen, siehe https://www.head-fi.org/showcase/moondrop-s8.24112/reviews . Außerdem kommen 2 Modelle von ThieAudio bei Crinacle ganz gut weg. P/L könnten die eine Alternative zu iBasso sein.
 
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Terr0rSandmann

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Was kannst du eigentlich zur Belüftung nach mehreren Stunden sagen? In manch einem Review auf Head-Fi zum Moondrop S8 habe ich solches als Nachteil gelesen, siehe https://www.head-fi.org/showcase/moondrop-s8.24112/reviews . Außerdem kommen 2 Modelle von ThieAudio bei Crinacle ganz gut weg. P/L könnten die eine Alternative zu iBasso sein.
Der Monarch soll sehr interessant sein. Der soll aber recht groß und klobig sein, weshalb ich im letzten Moment auch von einem Kauf abgesehen habe. War aber auch auf meiner Liste. Aber ich bin halt irgendwie auch ein 64Audio Fanboy :) U12t und Tia Trio sind einfach meine Lieblinge.

Die Auswahl an guten IEM ist viel viel großer als bei Kopfhörern. Das hat speziell mit der Nachfrage in Asien zu tun.

Also ich habe mit den iBassos keine Probleme sie auch über mehrere Stunden zu tragen. Speziell im Sommer bevorzuge ich IEM auch ggü. normalen KH, da mir normale KH im heißen Sommer einfach zu warm auf den Ohren sind.
 
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