Gewinneinbruch: Auch Logitech hat mit schlechten Verkaufszahlen zu kämpfen

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Die steigenden Preise und die damit verbundene Zurückhaltung der Verbraucher machen sich mittlerweile in diversen Branchen bemerkbar. Zuletzt berichtete Hardwareluxx über den massiven Einbruch auf dem PC- und Notebook-Markt. Im vierten Quartal 2022 wurden insgesamt 67,2 Millionen PC-Geräte ausgeliefert. Dazu zählen neben Desktop-PCs auch Notebooks und kleine Server. Dies entspricht einem Rückgang von über 28 %.
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Richard88

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Ich erwarte in der gamingbranche massiven krach. Und da so viele andere sparten davon abhängig sind, sehe ich hier einen dominoeffekt.
 

Sweetangel1988

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In einer Sparte ist es Klar das Logitech einbrüche hat.

Speaker/PC Lautsprecher.

Die haben die letzten ca 8 jahre 2 Lautsprecher raus gebracht 1 Paar für fast 300 Euro mit RGB das andere 90 Euro lautsprecher.

Die Ganzen anderen Modelle sind mittlerweile von <2015.

Bzw. teilweise alte technologie (zwecks anschlüsse) Oder hässliche designs.
 
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Techlogi

Legende
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Bei der abnehmenden Qualität selbst innerhalb bestehender Serien (z.B. Illuminated Keyboard 2008 vs 2022 oder M705 Marathon Mouse 2012 vs 2020) kein Wunder.
 

Niftu Cal

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Bei den Preisen auch kein Wunder. Zumal die meisten Leute sparen müssen. Heizen, Fahren, Strom, Lebensmittel - Alles teurer. So langsam kommt es auch in der Mittelschicht an.
 

Morrich

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Und die Reaktion der Unternehmen: Mitarbeiter entlassen und Preise noch weiter hoch schrauben. Ja, das bringt in einer Rezession mit immer weniger kaufwilligen Kunden mit absoluter Sicherheit weiterhin die große Kohle.
Bis das Ganze irgendwann implodiert.

Statt einfach mal auf einen gewissen Teil Marge zu verzichten. Aber nee, das geht ja nicht, weil dann die Aktionäre lauthals herumjammern.
 

Bitmaschine

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War zu erwarten. Die Rezession wird einige Unternehmen in eine prekäre Lage bringen oder auch beuteln. Das lukrativste ist gerade für die Rüstungsindustrie Equipment zu produzieren, in dieser Richtung wird gerade enorm investiert. So könnten sie sich einigermaßen über Wasser halten, müssten keine entlassen und Weiterentwicklungen gehen weiter. Mit der Zeit wird vielleicht die Kaufkraft der Bevölkerung besser. Man wird sehen, es werden sicher neue Namen auf dem Markt kommen und manche werden verschwinden.
 

Botcruscher

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Die Blase muss platzen. Die Gewinne sind bei den Hardwareherstellern durch C19 explodiert. Die Kostensteigerungen durch Inflation wurden mit Preiserhöhungen deutlich überkompensiert. Das Muster ist für viele Branchen typisch. Nächster Halt ist die Autoindustrie.
 

JackA

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Wir reden hier nicht von Umsatzeinbruch sondern von Gewinneinbruch!
In Lockdown und Mining Hochzeiten (um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen) massivste!!! Gewinne einfahren und dann das folgende Jahr nochmal mit mehr Gewinnen rechnen (so ticken gewinnorientierte Unternehmen) und dann lauthals los jammern und Leute entlassen, wenn die Gewinne nicht mehr kommen, weil es keinen Lockdown mehr gibt und Mining eingebrochen ist.
Mir kommt die Galle hoch, wenn ich sowas lese! Alle in einen Sack und mit dem Schläger drauf, da erwischt es keinen falschen bei diesen Unternehmen!
 

brometheus

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Bei den Preisen auch kein Wunder.
4090 & co. zeigen, dass trotzdem gekauft wird. Bei Logitech stimmt die Qualität einfach nicht mehr. Eine G915 mit einer UVP von 220€ hat eine schlechtere Verarbeitungsqualität also diese 10€-Tastaturen die bei Komplettrechnern mitgeliefert werden.

Während legendäre Produkte wie die MX510 & MX518 heute noch funktionieren, halten viele der akutellen Mäuse kaum noch die 2 Jahre Garantiezeit durch. Ich mag diese "früher war alles besser Mentalität" eigentlich überhaupt nicht, aber bei Logitech ist der Trend eindeutig.
 
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Purged

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Mich wundert eher, das der Gewinneinbruch nun jetzt erst kommt.
Die Logitech Preispolitik ist schon seit Jahren eine Frechheit.
Zeit das der Schuppen untergeht.
 

Botcruscher

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Logitech nähert sich eben Razer an. Billige Chinaware mit etwas Design pimpen. Unter Gaming geht alles.
 

adr3

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Ich weiß noch die Zeit wo Logitech für Qualität und Kundenservice stand. Wenn die Maus kaputt war, musste man ein Beweis der Zerstörung der Maus liefern und hat dann einen neuen Ersatz bekommen, heutzutage muss man durch drölfzig Ringe springen um überhaupt einen gesetzlichen Anspruch wahrzunehmen. Seitdem diese ganzen "Gaming"- Artikel raus sind, hat die Qualität massiv darunter gelitten. In den letzten Jahren habe ich einige Headsets, Mäuse von Logitech gehabt. Vor allem die Headsets sind so miserabel dass sie immer an den selben Stellen kaputt gehen.
 

Morrich

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Das günstige Office Zeug von Logitech ist ok.
Aber sobald man in den hochpreisigeren Bereich geht, merkt man schnell, dass dieses Zeug das Geld einfach nicht mehr wert ist.
Wer sowas einmal mitgemacht hat, kauft zukünftig halt andere Marken.
Meine letzte Logitech Maus war die MX518. Das ist viele Jahre her.
 

lulach

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Bei den Preisen wurde es mal Zeit. Wenn man die Rezession von Kunden über die Haltbarkeit der Produkte und deren Verarbeitung liest, überlegt man es sich zweimal, ob man bereit ist +60 € für ein Produkt zu bezahlen, welches möglicherweise nach Ablauf der Garantie entsorgt werden kann. Nur zum Vergleich vielleicht, trifft es nicht auf alle zu aber meine mx518 von 2008 (refresh 1800 DPI) funktioniert immer noch einwandfrei.
 
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Bitmaschine

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Ob sich die Preise wieder normalisieren, wage ich zu bezweifeln. Zumal die Preise für einige, wichtige Rohstoffe zur Herstellung in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen sind. Großunternehmen steuern gerade mit Massenentlassungen dagegen, um sich halten zu können. Für kleinere Betriebe ist das schwierig. Da ist der Effekt der Erholung nicht so schnell erkennbar. Arbeitsverdichtung und Umstrukturierung werden nicht immer möglich sein, weil fast jeder einzelne eine wichtiger Part in der Produktion ist. Da wird sich dann das QM darum kümmern können, wie es trotzdem realisierbar ist. Der Staat, bzw. Steuerzahler, hat den schwarzen Peter, weil Entlassungen und Arbeitslosigkeit aufgefangen werden müssen usw. usw.
Ich meine, der Dominoeffekt hat schon längst begonnen und ich hoffe so, ich liege falsch. Vielleicht schafft es der Staat und Unternehmen, eigentlich weltweit, die Kaufkraft der verbliebenen Mittelschicht (ich nenne es "schwindende Masse") einigermaßen zu stabilisieren. Man hat ja seitens Politik und Wirtschaftsprognostiker schon vorsichtig angekündigt, dass ein großer Teil der Bevölkerung den Gürtel nochmal enger schnallen müssen. Was unter anderem Gewerkschaften durch die hohen Forderungen der Lohnsteigerung versuchen entgegenzuwirken, um die Kaufkraft zu stabilisieren. Darum sage ich, dass die Rüstungsindustrie/Militär als Markt für Hardware-Equipment erschlossen werden sollte, weil der Bedarf durch die aktuellen Geschehnisse in den nächsten Jahren enorm wird. Rüstungsindustrie/Militär/Staat zahlen fast jeden Preis und sie werden es in der Zukunft auch dringend brauchen. Die Rüstungsindustrie hat sich ja jüngst auch in der Presse gemeldet, weil sie aktuell den zukünftigen Bedarf nicht abdecken können. Nur so wird sich Logitech, aber auch andere Hardwarefirmen über Wasser halten können, um den Markennamen wenigstens zu behalten.
 

ProphetHito

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Logitech fertigt nach 25+ Jahren aufm Markt bestimmt nicht amateurhaft oder gar ineffizient. Sowohl hochwertige als auch preiswerte Produkte.
Von Innovation, Alleinstellungsmerkmalen oder einfach nur superber Qualitaet reden wir hier noch gar nicht.

Die steigenden Preise und die damit verbundene Zurückhaltung der Verbraucher
alle Hersteller haben in allen Bereiche in den letzten 4 Jahren die Preise angehoben. Argumentbeispiele: Knappheit, die selten bestaetigbar ist - woanders gibts Scalping. usw.
Aber auch der Verbraucher der nach RGB schaut und dafuer mal eben 25EUR Aufpreis auf alles akzeptiert ist daran Schuld.

imho die Argumente sind im Grunde doch irrelevant, denn es hat noch niemand ne Firma (dauerhaft) gerettet indem er die Preise oben laesst oder Qualitaet runterschraubt.



PS: ich suche Logitech Dual Optical Maus (anno 2002/2003), uach gerne in mehrfacher ausfuehrung xD
 
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Devron

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Das günstige Office Zeug von Logitech ist ok.
Aber sobald man in den hochpreisigeren Bereich geht, merkt man schnell, dass dieses Zeug das Geld einfach nicht mehr wert ist.
Wer sowas einmal mitgemacht hat, kauft zukünftig halt andere Marken.
Meine letzte Logitech Maus war die MX518. Das ist viele Jahre her.
An die erinnere ich mich auch noch. Imho das letzte überzeugende Logitech Produkt. Die G15 Tastatur war noch nice weil 2 USB Ports. :3
 

FastFwd

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Preise zu hoch, teils mangelnde Qualität und Problem behaftete Produkte.
Übersättigung am Markt, zu viele Produkte.
Und schlussendlich zu wenig Innovation.
Hab ich etwas vergessen?
Trifft im Grunde auch auf alle anderen Unternehmen dieser Branche zu.
Praktisch dass, was alle über mir schon geschrieben haben. 😉
Ich wünsche mir wieder Displays in Tastaturen, wie bei der G15 zum Bleistift.
Mfg.
 

Pirate85

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Witzig, habe seit vielen Jahren ne G213 und ne G203 gehabt und letztes Weihnachten mir eben jene nochmal "auf Halde" gekauft.

Nun packte ich die neue Tastatur aus um die alte zu ersetzen und musste feststellen das die krumm ist... nicht weiter schlimm, Amazon regelt - Ersatz... Tadaaaa... unten Gerade, Oberschale krumm... Was zum Henker?!
Bei der Maus ähnlich, das Doppelklickproblem ist ja bekannt, aber das es jeweils nach ~12 Monaten kommt ist ärgerlich...

Fazit: Mir ne Roccat Magma und ne Roccat Burst Pro (Optische Schalter an den Haupttasten) geholt - mal schauen wie das aus geht...


P.S: Mit der Software von Logitech hatte ich interessanterweise nie Probleme.
 

Grestorn

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Ich kann absolut nix gegen meine G815 sagen. Auch die G604 Maus ist echt gut. Das viele Gejammere im Netz ist m.E. wie so oft übertrieben. Als Marktführer wird man auch rein Zahlmäßig immer am meisten unzufriedene Kunden haben. Der Prozentsatz ist das entscheidende, aber den sieht man im Netz ja nicht.
 

Minga bua

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4090 & co. zeigen, dass trotzdem gekauft wird. Bei Logitech stimmt die Qualität einfach nicht mehr. Eine G915 mit einer UVP von 220€ hat eine schlechtere Verarbeitungsqualität also diese 10€-Tastaturen die bei Komplettrechnern mitgeliefert werden.

Während legendäre Produkte wie die MX510 & MX518 heute noch funktionieren, halten viele der akutellen Mäuse kaum noch die 2 Jahre Garantiezeit durch. Ich mag diese "früher war alles besser Mentalität" eigentlich überhaupt nicht, aber bei Logitech ist der Trend eindeutig.
Habe 3 mal die Pro wireless Maus zurück geschickt immer mit gleichem Defekt nach ca. 1 Jahr. Mausrad klickte selbst. Auch in zwei Jahren zwei G915 defekt. Ich kaufe leider nichts mehr von denen ob wohl ich Jahrelang das Zeug genutzt habe.
 

FR4GGL3

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Ich habe mich seinerzeit über dei Neuauflage der MX518 (die Schwarze) gefreut und direkt gekauft. Habe mit ihr auch gerne gespielt, aber sie hat leider nicht gehalten. Die linke Maustaste funktioniert teilweise ncht mehr. Das ist mir so früher (MX 510 Zeiten) mit Logitech nie passiert. Und ich gehe normalerweise pfleglich mit meinen Sachen um. Selbst die G710+ lebt heute noch und es ist nur eine der Kappen gebrochen, obwohl sie dafür bekannt war.

Kurzum: Ich gebe gerne Geld aus für Sachen die Qualtiät bieten. Aber ich habe jetzt wieder die Nase voll von Logitech - haben einfach nicht geliefert. Meine Maus ist jetzt von einem anderen Hersteller. Schauen wir mal ob und wie lange das hält.
 
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Habe auch lange, lange Logitech genutzt, ab einem gewissen Punkt ging aber P/L einfach nicht mehr zusammen. Bei Mäusen um oder über 100€ erwarte ich einfach mehr.

Die originale MX518 und dann auch die G5, das waren noch richtig gute Teile.

Nutze jetzt seit etlichen Jahren eine DM2ComfyS und eine MX Master 2s für die Firma und eine Steelseries privat, funktioniert ohne irgendwelche Macken.

Razer und Logitech kommt mir vorerst nicht mehr ins Haus (zumindest im Bereich Gaming)
 

brometheus

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Ich kann absolut nix gegen meine G815 sagen.
Die hat doch auch diese geclipten Wabbelkeycaps die beim Schreiben rascheln. Zumindest die Produktfotos sehen extrem ähnlich zur G915 aus, die ich nach einem 1 Tag wieder zurück geschickt habe, weil ich mich nicht mit der hundsmiserablen Verarbeitungsqualität anfreunden konnte. Ich habe dann eine andere Tastatur zum Drittel des Preises der Logitech gekauft. Gleicher Switch-Hersteller aber die Keycaps sind gesteckt und nicht geclipt und daher fest mit den Keys verbunden. 1/3 des Preises und bessere Qualität. Ich finde das beschreibt die aktuelle Marktposition von Logitech im Vergleich zur Konkurrenz ganz gut.
 

Mr.Mito

Admiral, Altweintrinker
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4090 & co. zeigen, dass trotzdem gekauft wird. Bei Logitech stimmt die Qualität einfach nicht mehr. Eine G915 mit einer UVP von 220€ hat eine schlechtere Verarbeitungsqualität also diese 10€-Tastaturen die bei Komplettrechnern mitgeliefert werden.

Während legendäre Produkte wie die MX510 & MX518 heute noch funktionieren, halten viele der akutellen Mäuse kaum noch die 2 Jahre Garantiezeit durch. Ich mag diese "früher war alles besser Mentalität" eigentlich überhaupt nicht, aber bei Logitech ist der Trend eindeutig.
Wegen der stark nachlassenden Qualität bin ich vor einem (?) Jahrzehnt von Logitech weg und kaufte z.T. Microsoft Keyboards. Nun liegt hier eine K860 und die Qualität hat im Vergleich zu damals wieder zugelegt.

Sind die aktuellen Mäuse echt so mies?
 
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