[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

Nicht, dass das für mich allzu relevant ist, aber beim Dispo Zinsen Anpassen ist die ING komischerweise sehr fix wenn sich das Zinsumfeld ändert. Kam erst heute wieder ne Nachricht :fresse:
Ja, die Raiffeisenbank ist auch seit längerem mit über 10-13 % dabei. Da sinds fleißig... Sieht man in der Übersicht immer ganz schön, wenn man auf das Konto in App geht :d
 
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Och, Dispo liegt bei einigen Banken schon bei knapp 15% oder sogar schon drüber.
 
Mail hat gereicht (inkl. Name)
 
Bei der Volkswagenbank :) über Deal Doktor gibt es nochmal fünfzehn Euro für die Eröffnung. 😎
Hm interessant wir sind auch bei der ING und werden das definitiv mit umsetzen. Ich finde jetzt die Consorsbank oder Openbank (Santandergruppe) mit 3,00 % Zinsen p. a. bis 1.000.000 Euro für 6 Monate auch nicht schlecht. Die Openbank zahlt den Zinsertrag sogar monatlich aus.
 
Ernstgemeinte Frage: Was bringen die Zinsen denn bei der hohen Inflation? Ob ich jetzt 0% oder 3% bekomme ist doch voellig wumpe oder habt ihr ernsthaft einen so hohen Bedarf an TG in form von liquiden Mitteln? Mich kostet das TG ca 2-2,5k pro Jahr wegen der Inflation, ob das jetzt n paar Hunderter weniger sind macht den Kohl auch nichtmehr Fett. Geld wird sowieso verbrannt, aber den Luxus goenn ich mir.
 
Warum nicht Zinsen auf Cash/Investitionsreserve mitnehmen wenns möglich ist? Wer damit die Inflation schlagen will dem is eh nicht zu helfen :d
 
Neues Konto erfoeffnen, das ganze Verifikationagedoens, Freistellungsauftraege anpassen bzw. Erhoehter Aufwand bei der Steuererklaerung. Fuer mich Persoenlich Voelliger nonsens. Zudem aendern sich die Konditionen aktuell Minuetlich. Wenn meine Bank (codi) iwann mitmacht nehm ich das gerne mit, zusaetzlichen Aufwand stecke ich da jedoch nicht rein. Soviel Geld hab ich dann auch nicht rumfliegen dass sich die Schadensbegrenzung lohnen wuerde.
 
Ich kann nur von der ING berichten aber mit eID war der Aufwand für Kto eröffnen/verifizieren ne Sache von 5min, 24h später geht der Login. Und keine Daten an nen indisches Callcenter verschenkt :d
 
Tagesgeldhopping betreibe ich auch nicht, aber ich kassiere lieber zumindest 1,5-2% Zinsen bei einem soliden Tagesgeldkonto, statt gar nichts auf dem Girokonto, um den "Verlust" etwas zu begrenzen. Die Cash-Reserve muss keine Rendite erwirtschaften, wenn ein bisschen was dabei rausspringt, sag ich aber auch nicht nein, auch wenn es nur 10, 20 oder 30 € pro Monat sind.
 
Ich halte das auch so, auf hopping hab ich kein Bock. Aber bei 0,6% bei der ING lasse ich nur das liegen was ich ich als kurzfristige Reserve nutze. Das eigentliche Tagesgeld ist aktuell bei TR. Gerade der Administrative Aufwand wie Freistellungsaufträge anpassen etc nervt einfach auch mega.
 
Bisher hält mich auch nur der Aufwand davon ab, ein "richtiges" Tagesgeldkonto zu eröffnen. Bei Comdirect gibt es aktuell 0,75%, bei der BMW Bank kriege ich 0,60%. Aber da bald einiges an Geld reinkommt, lohnt sich das eventuell schon. Werde die Zinsentwicklung aber noch etwas beobachten.
 
Hopping würd ich bzw auch nicht betreiben... aber falls man bisher gar keins nutzt oder BANK $YXZ keine TG Zinsen anbietet, mitnehmen.
 
Wir halten aktuell für den Immobilienkauf etwas mehr Geld kurzfristig verfügbar, da lohnt sich das natürlich eher als bei 15000€ Einlagesumme...

Ich halte das auch so, auf hopping hab ich kein Bock. Aber bei 0,6% bei der ING lasse ich nur das liegen was ich ich als kurzfristige Reserve nutze. Das eigentliche Tagesgeld ist aktuell bei TR. Gerade der Administrative Aufwand wie Freistellungsaufträge anpassen etc nervt einfach auch mega.
Kann man ja den Steuerberater dann über die Steuererklärung machen lassen. Die Santanderbank bzw. auch die Tochter Openbank führen ja überhaupt keine Steuern ab, da muss man es sowieso über die Steuererklärung machen.
 
Die PSA Direktbank hat aktuell auch gute Konditionen, für 3 Monate Festgeld z.B. auch 3%.
 
Gerade der Administrative Aufwand wie Freistellungsaufträge anpassen etc nervt einfach auch mega.
Freistellungsaufträge ignoriere ich schon seit Ewigkeiten - hätte auch keinen Überblick, wo welcher Freistellungsbetrag genau "rumdümpelt", da nicht alle ehemaligen TG-Konten der letzten Jahrzehnte ganz aufgelöst wurden. Das ist schön der Job vom Steuerfuzzi ...
 
Meines Wissens nach ist aber nicht die Summe der erteilten Freistellungsaufträge relevant, sondern die Summe der genutzten Freistellungen.

Z.b. man erteilt 5x 1000€ Freistellungsauftrag, bekommt aber effektiv nur 5*200€ zusammen, dann hat man m.W.n. kein Problem.

Alles ohne Gewähr.
 
Eigentlich sollte das seit einigen Jahren so sein, ja. Das Bundeszentralamt bekommt nur die Meldung über die tatsächlich freigestellte Summe. Allerdings besteht so die Gefahr, dass man den Freibetrag überzieht und man müsste nachversteuern. Daher lieber im Blick behalten und ggfls. vom Finanzamt eine Rückzahlung bekommen, so mache ich es.

Übersicht über alle freigestellten Beträge habe ich in einer monatlich aktualisierten Liste eingetragen, so kann ich problemlos bei Bedarf die Aufträge anpassen.
 
Ernstgemeinte Frage: Was bringen die Zinsen denn bei der hohen Inflation? Ob ich jetzt 0% oder 3% bekomme ist doch voellig wumpe oder habt ihr ernsthaft einen so hohen Bedarf an TG in form von liquiden Mitteln? Mich kostet das TG ca 2-2,5k pro Jahr wegen der Inflation, ob das jetzt n paar Hunderter weniger sind macht den Kohl auch nichtmehr Fett. Geld wird sowieso verbrannt, aber den Luxus goenn ich mir.

Sehe ich anders. Ich racker mir den Arsch ab um etwas aufzubauen für meine Familie (aktuelle und zukünftige) und mich und da kommt es auf jeden Cent an. 2,5% mehr Zinsen (3,1% statt 0,6%) sind für mich 2 Warmmieten Unterschied... Für dich vielleicht nicht viel für mich den Aufwand von 30 Minuten definitiv wert.
 
Ich habe mich erst diese Woche mit VL über Finesto beschäftigt und mich ganz klar dagegen entschieden. Meine Firma zahlt 26,59€ an VL, diese werden auf das Brutto-Gehalt addiert, versteuert und danach vom Netto gehalt abgezogen. Beispiel:

Brutto-Gehalt 4000€
mit VL: 4026,59€

Bei mir wandert jeder zusätzliche Euro exakt zu 50% zum Staat. Ich bekomme also 13,30€ weniger Netto aufs Konto, dafür fließen 26,59€ auf das VL-Konto. Dort wird 6 Jahre einbezahlt, das siebte Jahr ist ein Ruhejahr und nach 7 Jahren kann ich alles entnehmen. Jetzt aber die Kröten:

Ich habe keine freie Auswahl an Anbietern oder ETFs. Nehme ich beispielsweise Finvesto als Mantel für ETF Sparpläne, dann kostet mich das 10€ VL-Kontogebühr pro Jahr plus 5€ Quartalsweise Depotführungsgebühr bei nur einem ETF bzw. 9€ quartalsweise bei mehr als einem ETF. Nehmen wir der Einfachkeit halber den günstigen Wert mit 30€ pro Jahr Gebühren. Ich hätte also im Jahr ca. 160€ weniger Netto, dafür 320€ auf einem VL-Konto, bei dem 30€ an Gebühren weg gehen. Bleibt unterm Strich ein Plus von 130€ im Jahr.

Dem gegenüber stehen folgende Nachteile:
- Bürokratie bei einem Arbeitgeberwechsel
- Bürokratie, wenn man aufhören will
- Unflexibilität, weil man 7 Jahre nicht an das Geld heran kommt
- Im 7. Ruhejahr hat man nur Gebühren, ohne von VL-Leistungen zu profitieren

Bei ING gibt es z.B. 1,5% auf ein VL-Konto, aber da habe ich bei aktueller Inflation so viel Kaufkraftverlust, dass auch das am Schluss fast eine Nullnummer wird. Wenn ich mir alles schön saufe, habe ich nach 7 Jahren vielleicht 700€ "Gewinn" durch VL, dafür muss ich den Zirkus 7 Jahre betreiben und habe deutsche Bürokratie am Hals, einen unter "non VL" Bedingungen völlig unattraktiven Anbieter (Finvesto) und ich bin in dieses Verischerungsähnliche Produkt gebunden. In meinen Augen ist das VL Produkt nur sinnvoll, wenn der Sparer "Geringverdiener" ist und einen niedrigen Grenzsteuersatz hat. Für einen Bäcker mit 28k Jahresbrutto sind die 26,59€ erstmal viel mehr Geld und gleichzeitig ist der Grenzsteuersatz ist viel niedriger, als bei einem IT-Admin. Der muss davon vielleicht nur 1/3 versteuern und dann lohnt sich das durchaus. Wer 60k Aufwärts verdient, für den sind diese Peanuts den Bürokratie-Aufwand einfach nicht Wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich anders. Ich racker mir den Arsch ab um etwas aufzubauen für meine Familie (aktuelle und zukünftige) und mich und da kommt es auf jeden Cent an. 2,5% mehr Zinsen (3,1% statt 0,6%) sind für mich 2 Warmmieten Unterschied... Für dich vielleicht nicht viel für mich den Aufwand von 30 Minuten definitiv wert.

Warum ein so hoher Betrag an Barmitteln, wenn 2% Zinsen 2 Mieten ausmachen?
 
da hast aber nen hohen fünfstelligen Betrag auf dem TG liegen, um 2 Warmmieten bei 2,5% mehr Zins p.a. rauszukriegen
 
Also ich habe momentan ein monatliches brutto von rund 2700€ im monat, daher denke ich mal vl würde sich bei mir eher lohnen. Die frage ist halt nur wo, bei oskar komme ich ja auch jederzeit ran, bei unter 10.000€ kostet es pro jahr 1%, finesto würde mich hingegen 10€ pro jahr kosten.
Da ich den betrag wie gesagt nicht aufstocken will würde oskar ja denke ich mal auch günstiger sein. Die frage ist ja nur ob deren vl etf plan überhaupt zu empfehlen ist
 
Warum ein so hoher Betrag an Barmitteln, wenn 2% Zinsen 2 Mieten ausmachen?
Wo würdest du denn dein Kapital für den Hauserwerb parken? Amundi MSCI World ETF? Und wenn du innerhalb von 3 Monaten dann ran musst, weil du deine Wunschimmobilie gefunden hast, verkaufst du mit Verlust die Anteile? ;)

Ich finde da die schnell verfügbaren 3% ohne großes Risiko gar nicht so schlecht.
 
Warum ein so hoher Betrag an Barmitteln, wenn 2% Zinsen 2 Mieten ausmachen?

3,1%. Weil ich mir zum neuen Job eine recht teure Uhr kaufen möchte und das Geld dafür, sofern ich mich zum Kauf überwinden kann, natürlich nicht in einen ETF investieren möchte ;-)
 
Wie sind die Erfahrungen mit Trade Republic (bez. Absicherung, Sicherheit, Service)? Bietet im moment 2% p.a. auf das Cash Konto/Guthaben. 8-)
Und dann gibt es noch die Hanseatic Bank mit gutem Festgeld Angebot über 3.20%, mit letzterem noch keine Erfahrungen gehabt?!
 
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